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  • Sepalen - sepaloid
    äußeren Kreises der in Kelch und Krone gegliederten Blütenhülle Meistens grün gefärbt und relativ derb Schutz der fertilen Teile der Blüte Bilden in ihrer Gesamtheit den Kelchblattkreis lat Kalyx Abkürzung

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  • Staminodien
    unfruchtbares d h keine Antheren ausbildendes Staubblatt Somit ein Organ welches sich von einem Staubblatt ableitet und keine Antheren ausbildet Staminodien können teilweise die Gestalt von Petalen annehmen und werden

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  • Anordnung des Gynoeceums
    kann unterschiedlich in Receptaculum eingesenkt sein Danach Unterscheidung von oberständigem Fruchtknoten hypogyner Blütenbau Abbildung A mittelständigem Fruchtknoten perigyner Blütenbau Abbildung C unterständigem Fruchtknoten epigyner Blütenbau Abbildung B Daneben existieren auch

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  • Camphora
    kleinen weißen kurz gestielten Blüten stehen in Büscheln auf langen blattachselständigen Stielen Verbreitung Küstengebiete des tropischen und subtropischen Ostasiens von Vietnam bis Jangtse Mündungsgebiet sowie dem 34 Breitengrad in Japan Droge Das bei 174 180 C schmelzende ein durchscheinendes weißes oder farbloses kristallines Pulver oder eine zähe krümelige Masse darstellende charakteristisch riechende und scharf schwach brennend und bitter aromatisch schmeckende auch bei Raumtemperatur eine hohe Flüchtigkeit aufweisende D Campfer Gewinnung Nach Wasserdampfdestillation von zerkleinertem Holz 50 Jahre alter Bäume oder aber Zweigen und Blättern 50 60 Jahre alter Bäume Gewinnung von Campheröl aus dem beim Abkühlen Campfer größtenteils auskristallisiert Herkunft Überwiegend aus Japan und China daneben aber auch zahlreiche weitere Herkunftsgebiete welche sich außerhalb der natürlichen Heimat der Art befinden Ostafrika Marokko Kalifornien Wirkungen An der Haut hyperämisierend und leicht lokalanästhetisch im oberen Gastrointestinaltrakt karminativ und an den Bronchien sekretolytisch und spasmolytisch sowie Atmung und Kreislauf stimulierend Anwendungsgebiete Äußerlich insb bei Muskelrheumatismus als Liniment 20 in Form von Salben u a Camphersalbe Helv VII Hyperämisierende Salbe NFR 1 2 Campher Spiritus 10 oder Ölen z B Campheröl DAC 1986 daneben als Bestandteil von Erkältungssalben Unerwünschte Wirkungen Geringe therapeutische Breite bei obsoleter innerlicher Anwendung Vergiftungserscheinungen mit Übelkeit und zentralnervösen Störungen die

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/6_droge/camphora.htm (2016-02-14)
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  • Cinnamomi cortex - Zimtrinde
    in Höhenlagen zwischen 900 und 2 000 m ü N N sowie in Südwest Indien Droge Die getrocknete vom Äußeren Kork und dem darunter liegenden Parenchym befreite Rinde junger auf zurückgeschnittenen Stöcken wachsender Schösslinge die einen Mindestgehalt an Ätherischem Öl von 12 ml kg aufweisen 0 12 Beschreibung der Droge Bei der Ganzdroge sind in der Regel mehrere Rindenstücke ineinander geschoben zu Röhren oder dicht gepackt als Doppelröhren Die WandstÄrke der Rinde betrÄgt etwa 0 2 bis 0 8 mm Die glatte gelblichbraune Außenseite besitzt unscheinbare Narben von BlÄttern und achselstÄndigen Blütenknospen sowie eine zarte weißliche wellige LÄngsstreifung Die Innenseite ist dunkler und lÄngsgestreift der Bruch kurzfaserig Geruch und Geschmack Charakteristischer aromatischer Geruch und leicht süßer etwas schleimiger charakteristischer angenehmer Geschmack Synonyme Drogenbezeichnungen Deutsch Ceylonzimtrinde Echter Kanel Echter Zimt Java Zimt Malabar Zimt Englisch Ceylon Cinnamom Cinnamom bark Cinnamom Cinnamom bark Lateinisch Cinnamomi ceylanici cortex Cortex Cinnamomi Cortex Cinnamomi ceylanici Herkunft Ceylon Madagaskar Malaysia und Seychellen VerfÄlschung Die von C aromaticum stammende Cinnamomi chinensis cortex Chinesischer Zimt Stammpflanze Cinnamomum aromaticum N EES der in Südchina Vietnam Laos und Burma heimische Chinazimtbaum ein immergrüner bis etwa 6 m hoher Baum mit braunen Zweigen und lÄnglich lanzettlichen BlÄttern Inhaltsstoffe Ätherisches Öl Gehalt 0 5 2 5 Zusammengesetzt überwiegend aus Phenylpropanderivaten mit ca 42 68 Zimtaldehyd als Hauptkomponente Weitere Bestandteile Wenig Procyanidine 2 Diterpene PhenolcarbonsÄuren und Zucker sowie 2 3 7 Schleim Wirkungen Antibakteriell fungistatisch und motilitÄtsfördernd Anwendungsgebiete Bei Appetitlosigkeit sowie dyspeptischen Beschwerden wie leichten krampfartigen Beschwerden im Magen Darm Bereich Völlegefühl und BlÄhungen Unerwünschte Wirkungen HÄufig allergische Haut und Schleimhautreaktionen infolge des sensibilisierenden Potentials von Zimtaldehyd Thymol Eugenol und Linalool Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Zimt oder Perubalsam Schwangerschaft Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Keine bekannt Dosierung und Art der Anwendung 2 4 g Droge tÄglich in Form mehrerer Teeaufgüsse oder anderer galenischer Zubereitungen Zur

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/6_droge/cinnam-c.htm (2016-02-14)
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  • Lauri fructus - Lorbeerblätter
    ist gekennzeichnet durch bräunlichgrüne derbe steife Blattstückchen die eine nahezu glatte Oberseite und eine Unterseite mit deutlich erkennbarer Nervatur aufweisen Gelegentlich ist der knorpelige wellige Rand zu erkennen Geruch und Geschmack Aromatischer Geruch und würzig bitterer Geschmack Synonyme Drogenbezeichnungen Englisch Laurel leaves Lateinisch Folia lauri Folia lauri nobilis Herkunft Ausschließlich aus dem Anbau Hauptlieferländer sind Italien Griechenland die Türkei und Syrien Gewinnung der Droge Geerntet werden die jungen jedoch voll entwickelte Blätter die anschließend vorsichtig getrocknet werden Inhaltsstoffe Ätherisches Öl Gehalt bis 3 Je nach Alter Erntezeitpunkt Herkunft und Trocknungsverfahren schwanken sowohl der Gehalt als auch die Zusammensetzung Als Hauptkomponenten gelten 1 8 Cineol Linalool α Terpinylacetat Methyleugenol und Sabinen Ebenfalls in nennenswerten Mengen vorhanden sind meist α Pinen ß Pinen Limonen Terpin 4 ol α Terpineol Eugenol ß Elemen E Caryophyllen und cis ß Guaien Alkaloide Isochinolin und Aporphinalkaloide unter diesen u a Boldin Launobin und Reticulin Sesquiterpenlactone Zahlreiche Verbindungen unter diesen Costunolid Dehydrocostuslacton Eremanthin Laurenobiolid und Zaluzanin D Flavonoide Überwiegend Kämpferol und Quercetin 3 O rutinosid Rutin daneben auch die 3 Arabinoside 3 Galactoside 3 Glucoside und 3 Rhamnoside dieser Aglykone Weitere Bestandteile U a Lignan glykoside Phenolcarbon und aliphatische Säuren Catechine Procyanidine und Ascorbinsäure Wirkungen Die Wirksamkeit von Extrakten aus Lorbeerblättern und einzelner Verbindungen wurde in der Vergangenheit in einigen pharmakologischen Testmodellen untersucht Häufig wurden entweder negative oder wenig aussagekräftige Resultate erzielt Hierzu zählen insektenabwehrende u a ermittelt an Küchenschaben und schneckentötende Wirkungen In aktuelleren Untersuchungen ermittelte man menschlichen Tumorzellen HL 60 Leukämiezellen eine Förderung von apoptotischen Veränderungen sowie eine Hemmung des Wachstums durch die wasserlösliche Sesquiterpenfraktion und die isolierten Sesquiterpene Costunolid und Zaluzanin D Cytotoxische Wirkungen wurden auch für den n Hexan Ethanol und Wasserextrakt aus Lorbeerblättern ermittelt Dehydrocostuslacton Zaluzanin D und das Monoterpen 1 R 4 S 1 Hydroperoxy p menth 2 en 8 ol acetat erwiesen sich als wirksam gegen Trypanosoma cruzi mit minimalen letalen Konzentrationen von 6 3 2 5 and 1 4 µM Costunolid und dessen aktiver Metabolit Alpha methylene gamma butyrolactone führten zu einer Kontraktion des Pylorus und damit zu einer verzögerten Magenentleerung und zu einer Verstärkung der Ausschüttung von Magensaft An Ratten mit induzierten Magengeschwüren wurden für wässrige Extrakte antiulcerogene Effekte nachgewiesen Anwendungsgebiete Die Anwendung erfolgt ausschließlich in der Volkheilkunde Einziges bedeutsames traditionelles Anwendungsgebiet sind leichte Magen Darm Beschwerden Wirksamkeitsbelege fehlen vollständig Gegenanzeigen Keine bekannt Unerwünschte Wirkungen Nach dem Genuss von Lorbeerblättern können Cheilitiden und Stomatitiden auftreten Bei Köchen treten gelegentlich Lorbeerblatt Allergien auf Da die allergenen Eigenschaften beim Kochen nicht verloren gehen können auch nach Genuss von Speisen die mit Lorbeer gewürzt wurden generalisierte Ekzeme auftreten Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Keine bekannt Dosierung und Art der Anwendung Verwendet werden sowohl frische als auch getrocknete Blätter aus denen ein schwacher Auszug herstellt wird den man zu den Mahlzeiten trinkt Sonstige Verwendung Lorbeerblätter sind ein beliebtes Küchengewürz welches man insbesondere zum Marinieren von Fisch und Fleischgerichten verwendet Weiterhin wird die Droge als Gewürz in der Likörindustrie sowie bei der Herstellung von Bitterschnäpsen verwendet Bilder Lorbeer ist in einigen Merkmalen besonders Blätter

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/6_droge/lauri-fo.htm (2016-02-14)
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  • Xerophyt
    trockenen Standort wächst Zeigt in der Regel eine Merkmalsausprägung welche als xeromorph Xeromorphie bezeichnet wird und das Leben an trockenen Standorten ermöglicht Dazu zählen insbesondere kleine hartlaubige Blätter mit dicker

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/ergaenz/xerophyt.htm (2016-02-14)
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  • diözisch
    monözische Pflanzen besitzen auch die diözischen nur eingeschlechtige Blüten Eine einzelne Pflanze besitzt dabei jedoch nur männliche oder weibliche Blüten Demzufolge existieren männliche und weibliche Pflanzen Individuen Ausführlichere Informationen incl

    Original URL path: http://schoepke.de/systematik/ergaenz/dioezisc.htm (2016-02-14)
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