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  • Angiospermensystematik entsprechend AGP II
    Lehrbuchs der Botanik für Hochschulen Strasburger darstellt Die Startseite zeigt den dem Strasburger entnommenen Stammbaum von dem Links zu den betreffenden Ordnungen führen Bei der Bearbeitung der einzelnen Seiten Ordnungen wurde überwiegend die von STEVENS Stevens P F 2001 onwards

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  • Straßburger
    Strasburger Lehrbuch der Botanik für Hochschulen Hrsg P Sitte H Ziegler F Ehrendorfer A Bresinsky 34 neu bearb Aufl Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena Lübeck 1998 ISBN 3 437 25500

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  • Magnoliopsida Familien
    Pflanzenfamilien der Magnoliopsida Angiospermae Bedecktsamige Samenpflanzen A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X

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  • Skript Morphologie - Übersicht
    und Fruchtbildung Abbildung 25 Besonderheiten des Blütenaufbaus Eingeschlechtliche Blüten monà zische dià zische Pflanzen weitere Mechanismen zur Fà rderung der Allogamie Abbildung 26 Anordnung der Blütenblattkreise Blütensymmetrie Blütendiagramme und Blütenformeln Abbildung 27 Blütenformeln Erklà rungen der Symbole Abbildung 28 Blütensymmetrie poly und disymmetrische Blüten Abbildung 29 Blütensymmetrie monosymmetrische Blüten Blütenstà nde Grundlagen Grundtypen Abbildung 30 Blütenstà nde racemà se Blütenstà nde von den racemà sen Blütenstà nden abgeleitete Blütenstandstypen mit verkürzter Seiten und oder gestauchter Hauptachse Abbildung 31 Blütenstà nde cymà se Blütenstà nde Abbildung 32 Morphologie der Frucht Definition Aufbau Einteilung Abbildung 33 Fruchtformen Balg Hülse Schote Kapsel Beere Steinfrucht Abbildung 34 Fruchtformen Nuà frucht Achà ne Karyopse Spaltfrucht Bruchfrucht chorikarpe Frucht Fruchtstà nde Abbildung 35 Histologie Einteilung der Gewebe Bildungsgewebe Abbildung 36 Dauergewebe Kennzeichen Einteilung Grund und Speichergewebe Parenchyme Abbildung 37 Grund und Speichergewebe Untergliederung Besonderheiten Abbildung 38 Festigungsgewebe Steome Funktion Typen Kollenchym Merkmale Einteilung Abbildung 39 Sklerenchym Merkmale Einteilung Skleriden Gestalt Vorkommen Funktion Abbildung 40 Sklerenchym Fasern Gestalt Vorkommen Funktion Einteilung Zusammenfassung Festigungsgewebe Abbildung 41 Abschluà gewebe Funktion Einteilung Epidermis Definition Funktion Einteilung Abbildung 42 Epidermis Epidermiszellen Kutikula Abbildung 43 Epidermis Stomata Funktion Entwicklung Einteilung Abbildung 44 Epidermis Stomata Typen bei Magnoliatae und Liliatae Abbildungen Abbildung 45 Sonderbildungen der Epidermis Lithocysten Trichome Haare Abbildung 46 Haare Aufgaben Formen Emergenzen Abbildung 47 Rhizodermis Definition Entstehung Funktion Aufbau Eigenschaften Abbildung 48 Velamen radicum Definition Vorkommen Merkmale Funktion Abbildung 49 Exodermis Definition Funktion Merkmale Abbildung 50 Periderm Definition Aufbau Entstehung Abbildung 51 Periderm Eigenschaften Lentizellen Abbildung 52 Endodermis Definition Vorkommen Aufbau Abbildung 53 Endodermis Besonderheiten Abbildung 54 Exkretionsgewebe Definition Einteilung Drüsenhaare schuppen Abbildung 55 Exkretionsgewebe Exkretrà ume schizogene und lysigene à lbehà lter Abbildung 56 Leitgewebe Funktion Einteilung Xylem Funktion Aufbau Tracheiden Abbildung 57 Leitgewebe Xylem Tracheen Phloem Funktion Aufbau Abbildung 58 Leitgewebe Phloem Siebfelder Geleitzellen Funktionsweise Transferzellen Funktion Vorkommen

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  • Angiospermae - Einführung
    enthält normale Hyperlinks welche in klassischer Weise durch blaue unterstrichene Schrift zu erkennen sind Neben diesen gelangt man direkt zu Abbildungen Anklicken des Bildes führt zur nächsten Seite Ist eine Textseite mit mehreren Hyperlinks versehen ist der farbige markierte anzuklicken

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  • Vorlesung Systematik des Pflanzenreiches - Einführung, Begriffsbestimmungen
    über die man gemeinsame Aussagen machen kann Literatur Dietrich Frohne Uwe Jensen Systematik des Pflanzenreichs 5 Auflage Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart 1998 DM 89 Peter Sitte Hubert Ziegler Friedrich Ehrendorfer Andreas Bresinsky Hrsg Lehrbuch der Botanik für Hochschulen Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena Lübeck Ulm 1998 1 Taxonomische Rangstufen und taxonomische Einheiten Tafelbild Kommentar 2 Übersicht über das Pflanzenreich Allgemeines Die oben genannten Quellen können gleichermassen als Nachschlagewerke empfohlen werden Um

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  • Angiospermae - Einführung
    den Ordnungen Gegenstand des Vorlesungsabschnitts sind ausschließlich die pharmazeutisch bedeutungsvollsten Taxa Somit wird im Verlauf der Vorlesung nur ein Bruchteil aller Pflanzenfamilien und damit auch nicht jede Ordnung besprochen Das Schema ist mit Hyperlinks versehen Durch Anklicken des jeweiligen Names einer Ordung gelangt man zu den Detailseiten In der Vorlesung besprochene Ordnungen sind durch eine Ziffer gekennzeichnet Die Reihenfolge der Ziffern entspricht der Abfolge in der Vorlesung Gelegentlich gelangt man

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  • Kommentare/Abbildungen zur Übung am 7.6.99
    gerippt bis gefurcht und besonders an der im Vergleich zum samentragenden Teil der Frucht anderen Farbe zu erkennen s Abb rechts Pflanze Nr 3 Cynoglossum officinale L Boraginaceae Die Bestimmung von Familie Gattung und Art sollte keine Probleme bereiten Die Abbildungen zeigen einige für die Familie typische Merkmale und illustrieren im Bestimmungsschlüssel auftretende Begriffe Die Abbildung links zeigt eine Infloreszenz mit einer intakten Blüte Auffälligstes Merkmal sind die für die Familie typischen Schlundschuppen der Krone Die Kronblätter sind miteinander verwachsen so dass die gesamte Krone aus der Blüte entfernt werden kann s Abbildung halblinks die Staubblätter an ihrer Basis an die Krone angeheftet adnat s Abbildung Mitte Das Gynöceum besteht aus 2 Fruchtblättern die durch eine echte und eine falsche Scheidewand in 4 Fächer geteilt sind zwischen denen der grundständige Griffel steht s Abb halbrechts Daraus entwickelt sich die bei der Reife in 4 einsamige Nüßchen zerfallende Frucht Klausenfrucht gemeinsames Merkmal mit der Familie Lamiaceae die bei C offininale s Abb rechts wie bei zahlreichen Boraginaceen bestachelt sind Pflanze Nr 4 Crepis tectorum L Asteraceae Zur Bestimmung der Familie müssen zwei wesentliche Dinge erkannt werden Anordnung der Blüten und Stellung des Frucktknotens Blüten in von Hüllblättern s linke Abbildung umgebenen Köpfen Körben die eine Einzelblüte vortäuschen und unterständiger Fruchtknoten s Abb rechts Asteraceen besitzen entweder Zungen und Röhrenblüten nur Zungenblüten oder nur Röhrenblüten Entsprechend dieser Einteilung finden sich im Schlüssel drei Tabellen zur Bestimmung der Gattung Crepis tectorum besitzt nur Zungenblüten keine Abbildung Demzufolge muß mit der Tabelle C gearbeitet werden Wichtige Unterscheidungsmerkmale zwischen einzelnen Korbblütengewächsen sind Fehlen bzw Vorhandensein Gestalt eines Pappus s Abb rechts sowie von Spreublättern Bei C tectorum ist der Pappus vorhanden und die Pappushaare sind nicht gefiedert Die nächste problematische Frage betrifft das Vorhandensein Fehlen eines Schnabels Dieser wird im Rothmaler für die Asteraceen als sehr dünn definiert so dass er wie ein Stiel des Pappus erscheinen muß Bei C tectorum fehlt ein Schnabel die Frucht ist an ihrer Spitze lediglich etwas verschmälert s rechte Abbildung Die weiteren sowohl zur Gattung als auch dann bei der Gattung zur Art führenden Fragen sollten ohne Problem zu beantworten sein Pflanze Nr 5 Hypochoeris radicata L Asteraceae Wie Crepis tectorum besitzt auch Hypochoeris radicata nur Zungenblüten so dass mit Tabelle C zu arbeiten ist Größtes Problem bei der Bestimmung ist das Erkennen der gefiederten Pappushaare was selbst unter Verwendung eines Mikroskopes schwierig ist Daher sollte man bei dieser Frage beide Lösungsvarianten überprüfen Die nächste schwierige Frage betrifft das Fehlen bzw Vorhandensein der Spreublätter Da es sich bei diesen um Deckblätter handelt muß sich jeweils Spreublatt unterhalb einer Einzelblüte befinden d h in der Blattachsel muß eine Blüte entspringen Hier sind sie vorhanden Bei der Abbildung in der Mitte die eine aufgeschnittene Infloreszenz mit den geschnäbelten Früchten zeigt sind sie kaum zu erkennen da sie den Früchten Blüten sehr eng anliegen Entfernt man die Einzelblüten so bleiben die Spreublätter hier daran heften und können anschließend entfernt werden Abb rechts Anmerk Bei zahlreichen anderen Arten lassen sich die Einzelblüten leicht

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