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  • Weinlehrpfad Kröv
    Feier der Messe wurde auch Gläubigen Wein gereicht Die fränkischen Könige selbst und über 20 bedeutende Klöster und namhafte Adelsgeschlechter hatten wegen der vorzüglichen Qualität hiesiger Lagen Weinbergsbesitz mit den dazugehörigen Höfen in Kröv Kloster Echternach Luxemburg um 752 Stablo Malmedy Belgien um 862 St Ursulastift Köln um 922 St Simeonstift Trier um 1098 Springiersbach um 1136 Steinfeld Eifel um 1187 Himmerod um 1218 Machern um 1282 Pristerseminar bzw Jesuiten

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  • Weinlehrpfad Kröv
    dieser Lage bringen Rieslingweine von großer Feinheit und Finessenreichtum hervor Die 75 ha große Lage KIRCHLAY reicht von der Bayersbach der Grenze der Lage Letterlay bis zur Viehbach In der Kirchlay wachsen besonders feine würzige Weine mit viel Körper und Stoff da die Rebstöcke im besten unteren Bereich über genügend Wurzelfeuchte verfügen Von der Viehbach bis zur Gemarkungsgrenze Kinheim reicht die Lage PARADIES mit 162 ha die größte Einzellage in Kröv In der Ebene ist der Boden hier schwer und lehmig dort wird auch die Rebsorte Müller Thurgau angebaut Im Hang treffen wir wieder auf Devonschiefer und der Riesling der hier wächst ist leicht fruchtig und von beschwingter Würze Die Müller Thurgau Weine aus der Ebene probieren sich saftig und elegant und als Wein richtig ausgebaut sind sie eine vorzügliche Ergänzung des Rieslings Der bekannte KRÖVER NACKTARSCH die uralte Lagebezeichnung ist heute die Großlage der gesamten Gemarkung Kröv Jeder Kröver Wein kann also als Kröver Nacktarsch verkauft werden Es ist aber festzuhalten das die Großlage Kröver Nacktarsch eine der ganz wenigen Großlagen ist die sich nur auf eine Gemarkung erstreckt Die originale Herkunft ist also für die Weinfreunde jederzeit garantiert Im Ortsteil Kövenig finden wir die Weinlagen HERRENBERG 20 ha

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  • Weinlehrpfad Kröv
    L A U E R S P Ä T B U R G U N D E R PINOT NOIR Warme lockere Böden dunkelblau bis tiefviolette Beeren mittelspäte Reife normaler Ertrag Anbaugebiete Ahr Baden Württemberg Aßmannshausen Rheingau Mosel Der Wein tiefrot bis blaurot feurig samtig gehaltvoll lange Lagerfähigkeit König der Rotweine D O R N F E L D E R Rotwein Eine sehr erfolgreiche junge rote Rebsorte Verlangt leicht erwärmbare wuchskräftige Böden windgeschützte Lagen wegen hoher Fruchtbarkeit mäßiger Anschnitt erforderlich ausgeprägte Menge Güte Beziehung frühreifend große wohlschmeckende Traube Der Wein tief dunkelrot farbstoffkräftig ausdrucksvoll nachhaltig ausgewogene Gerbstofftoktur Aroma von reifen Kirschen W E I S S E R und R O T E R E L B L I N G KLEMPERICH KLEINBERGER Wein den schon die Römer tranken Albus älteste heute noch im Anbau an der Obermosel befindliche Rebsorte geringe Ansprüche robust hohe Erträge spätreifend Der Wein kräftige Säure bukettarm erfrischender Durstlöscher besonders geeignet zur Sektherstellung R U L Ä N D E R GRAUBURGUNDER PINOT GRIS Name nach J S Ruland Speyer 1711 wächst auf anspruchsvollen Böden und Lagen grüngelbe bis rote Beeren mittelspäte Ernte guter Ertrag Anbaugebiete Baden Bergstraße Rheinhessen Südpfalz Der Wein tiefgold wuchtig alkoholreich delikates Sortenbukett W E I S S E R B U R G U N D E R PINOT BLANC Ursprung in Burgund liebt warme nährstoffreiche Böden süße säurearme Trauben mittlere Erträge Anbaugebiete Baden Südpfalz Der Wein säurearm alkoholreich vollmundig ausgezeichnet als trockener Wein G U T E D E L CHASSELAS FENDANT uralte Rebsorte Heimat in Kleinasien Ägypen dort seit 2800 Jahren bevorzugt warme Kalk und Lößböden schwankende Erträge ausgezeichnete wohlschmeckende Tafel als auch gute Keltertraube Anbaugebiete Baden Markgräflerland Der Wein leicht säurearm ausgeprägter junger Kneippwein T R A M I N E R GEWÜRZTRAMINER CLEVNER sehr alte schon zur Römerzeit geschätzte Rebsorte sehr anspruchsvoll tiefgründige feuchte Böden blüteempfindlich dichtbeerig sehr süße würzige Trauben geringe Erträge Der Wein hoher Alkohol langanhaltendes an Rosen erinnerndes Bukett aromatischer aufdringlicher Geschmack G R Ü N E R S I L V A N E R ÖSTERREICHER bevorzugt warme Böden grüne dickhäutige Beeren frostempfindlich hoher Ertrag mittelspäte Reife Anbaugebiete Franken Rheinhessen Pfalz Nahe Der Wein neutral kräftig breit verhaltenes Bukett S C H E U R E B E nach dem Züchter G Scheu Alzey benannt verlangt gute kalkhaltige Böden hohe Erträge spätreifend Anbaugebiete Rheinhessen Nahe Rheinpfalz Der Wein kräftig rassig säurebetont starkes Sortenbukett ähnlich dem der Schwarzen Johannisbeere oft Prädikatswein mit Edelfäule B L A U E R P O R T U G I E S E R Heimat Ungarn Niederösterreich anspruchslos frostempfindlich sehr frühe Reife sichere hohe Erträge Anbaugebiete Pfalz Ahr Württemberg Rheinhessen Der Wein hellrot bukettarm frühreifend beliebter junger angenehmer Schoppenwein B L A U E R T R O L L I N G E R Ursprüngliche Heimat Tirol liebt steinige Muschelkalk und Keuperböden in geschützten Südlagen sehr große reichtragende Kelter und Tafeltraube späte Reife hohe Erträge Anbaugebiete Württemberg Südtirol Der Wein mittel bis hellrot pikant herzhaft lagerfähig

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  • Weinlehrpfad Kröv
    Tragreben abhängig von Erziehungsart Erzielung eines gleichmäßigen Austriebes und Ertrags Zeitpunkt vor dem Austrieb Knospenschwellen Ausführung mit Bindematerial Weiden Draht Kunsstoff Laubarbeiten Zweck sie beeinflussen Blüteverlauf und Fruchtansatz Menge und Güte Gesundheit der Reben und Schädlingsbekämpfung sind abhängig von Rebsorte Erziehungsart und Standort Zeitpunkt Mai Juni Juli August Arten Ausbrechen der unfruchtbaren Wasserschosse einkürzen der Seitentriebe aufbinden oder unterstecken der Fruchttriebe für das nächste Jahr Geiztriebe entfernen oder einkürzen Gipfeln abschneiden der über die Unterstützung hinausragenden Triebe Laubarbeit ist überwiegend Handarbeit In Direktzuglagen kann sie durch den Laubschneider und durch ein Laubheftgerät erleichtert werden Erziehungsarten Herzrebe im Steilhang wir unterscheiden im wesendlichen die Pfahlerziehung eine der ältesten Erziehungsarten Sie war schon im alten Griechenland üblich seit dem 1 Jahrhundert gibt es die Pfahlerziehung auch an der Mosel Der Weinstock steht an einem Pfahl die Fruchtruten werden bogen herz förmig gebunden Sie erfordert sehr viel Laubarbeit behindert die Mechanisierung Heute fast nur noch am Steilhang üblich den Drahtrahmen erfordert keine Pfähle nur Pfosten zur Befestigung von 4 6 Drähten übereinander auch paarweise Heftdrähte Biegedrähte die beiden unteren dienen zur Befestigung der Tragrebe Die oberen Haftdrähte geben den wachsenden Sommertrieben halt Vorteil kein anbinden der Sommertriebe erforderlich nur unterstecken verstärkte Mechanisierung möglich Rebschutz Schwefel Balg zur Bekämpfung von Mehltau um 1950 Pilzbefall zerstört Pflanzengewebe Blätter Triebe Trauben Krankheiten Pernospora Oidium echter Mehltau Roter Brenner Botrytis Schwarzfleckenkrankheit Roter Brenner Odium echter Mehltau Bekämpfung vorbeugend da bei Befall bereits sofort größerer Schaden entsteht Spritzen von Hand Sprühen mit Sprühgerät Hubschraubereinsatz die Bekämpfungsmittel sind organisch aufgebaut nach 4 6 Wochen abgebaut daher bleiben keine Rückstände im Wein Alternative Züchtungen resistenter Rebsorten die Weinqualität vorhandener Resistenzkreuzungen ist jedoch bisher gering Rebschutz ist notwendig Die Krankheiten würden sonst die Weinstöcke zerstören und die Ernte reifer zur Weinherstellung geeigneter Trauben verhindern Schädlinge Der Weinstock kann an allen ober

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  • Weinlehrpfad Kröv
    natürlichen Trubstoffen getrennt Der Wein wird mit einer Pumpe vom Trub abgezogen und in ein sauberes frisch geschwefeltes Fass gefüllt Damit ist der junge Wein so gegen Jahresende probierfähig Ein zweiter Abstick verbunden mit einer Filtration zur blitzblanken Klärung erfolgt meist im darauf folgenden Januar Wir unterscheiden Schichtenfiltration Anschwemmfiltration mit Kieselgur und Membranfiltration bei der Abfüllung Die Füllung Bevor der Wein in die Flasche gelangt ist eine entkeimende Filtration erforderlich Sie verhindert dass Hefen und Bakterien mit in die Flasche gelangen Die Abfüllgeräte müssen steril sein Dies erreicht der Winzer meist durch Erhitzen mit Dampf Man vermeidet so eine Nachgärung der Weine auf der Flasche Der Füllzeitpunkt muss der Entwicklung des Weines angepasst sein Er beeinflusst stark die Lagerfähigkeit Im Gegensatz zu früher wo nur durch mehrjähriges Fasslager eine Flaschenstabilität erreichbar war füllen die Winzer heute zumeist im auf die Ernte folgenden Frühjahr ihre Weine ab Das garantiert dem Weinfreund frisch fruchtige haltbare Weine die erst nach mehrjährigem Flaschenlager ihren Entwicklungshöhepunkt erreichen Schaubild Abfüllen auf dem Weinlehrpfad Kröv Rotwein an der Mosel gab es wie jüngste archäologische Funde beweisen seit der Römerzeit in unserem Weinbaugebiet Diese standen sowohl in geschlossenen Anlagen wie auch im gemischten Satz Im Laufe der Jahrhunderte setzten sich die weißen Rebsorten immer mehr durch Der letzte Kurfürst von Trier Clemens Wenzeslaus befahl 1787 nur noch Riesling Reben an der Mosel anzupflanzen Mit dem Siegeszug des weißen Rieslings wurden alle anderen Rebsorten nach und nach verdrängt Der letzte geschlossene Weinberg mit Rotgewächsen an der Mosel wurde erst 1936 gerodet Mit der erlaubten Anpflanzung von Rotweinreben im Jahr 1987 wurde somit eine Jahrtausende alte Tradition wieder aufgenommen In guten Lagen bilden die schnelltrocknenden und leicht erwärmbaren Schieferverwitterungsböden mit einem mittleren Gehalt an Feinerde ideale Voraussetzungen für gehaltvolle Rotweine Die bisherigen Erfahrungen zeigen dass moselländische Weine vom Blauen Spätburgunder und Dornfelder selbst hohe Anforderungen von Rotweinliebhabern erfüllen Vielversprechend und als wertvolle Ergänzung erscheint die pilz resistente Neuzüchtung Regent mit einem mehr südlichen Rotweincharakter Roséweine ausschließlich aus Rotweintrauben unmittelbar nach der Lese abgepresst ergeben einen lachsfarbenen bis hellroten Wein Weisherbst hellgekelterte aus Trauben einer einzigen roten Rebsorte diese muss auf dem Etikett angegeben werden z B Spätburgunder Weisherbst Maischeerwärmung führt zu einer intensiven Farbausbeute fruchtbetonter Rotwein mit relativ wenig Gerbstoff frühe Trinkreife Maischegärung ein uraltes bewährtes und klassisches Verfahren Voraussetzung gesundes reifes und entrapptes Lesegut Ergebnis farbtiefer komplexer kräftiger Rotwein mit einem höheren Gerbstoffanteil benötigt eine längere Reifezeit garantiert dafür auch eine lange Lagerfähigkeit Winzersekt an der Mosel Die Rebsorte Riesling von den Steillagenhängen der Mosel besitzt alle Vorzüge eines idealen Grundweines um einen Sekt von höchster Qualität herzustellen Seine vornehme Eleganz sein feinduftiges Bukett und unaufdringliches Aroma stehen harmonisch im Gleichgewicht mit der rassigen Fruchtsäure und der großen Nachhaltigkeit Mosel Riesling Sekte sind charaktervolle regional typische und unverwechselbare Erzeugnisse In einer hochwertigen Veredlungsstufe bestechen sie in ihrer Ausgewogenheit Frische und Lebendigkeit Klassisch und individuell ausgebaut meistens mit Angabe der Lage der Rebsorte und des Jahrgangs scheuen Winzersekte keineswegs den Vergleich mit dem vielgepriesenem Champagner oder anderen Schaumweinen von Weltruf

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  • Weinlehrpfad Kröv
    erziehlen als ein Qualitätswein Prädikatsweine Kabinett Hier finden wir unsere leichtesten Weine spezieller Vorteil der Moselweine Sorgfältig ausgebaut und gepflegt überzeugen sie durch ihre Feinheiten und Bekömmlichkeit geringer Alkohol Kabinettweine sind Kneippweine die auch nach einigen Gläsern mehr keine Reue aufkommen lassen Spätlese Hier beginnen die großen Weine Nur gute Lagen oder gute Jahre bieten die Voraussetzungen für Weine solcher Güte Spätlesen werden nach Beendigung der allgemeinen Lese unter besonderer Sorgalt aus vollreifen Trauben geerntet Ihre Besonderheit und Qualität fordern einen angemessenen Preis Gerade der Riesling hat im Spätlese Bereich oftmals seine ansprechendsten und typischsten Weine Auslese Weine die wie der Name sagt nur durch auslesen der reifsten und edelsten Trauben gewonnen werden Sie zeichnen sich durch eine seltene Fülle des Aromas und des Buketts aus In außergewöhnlich guten Jahren befällt der Botrytispilz die reifen Beeren und bringt durch Flüssigkeitsentzug eine Fruchtkonzentration mit besonderer Geschmacksnuance Botrytis Ton Riesling Auslesen zählen zu den Kostbarkeiten eines jeden Weinkellers Beerenauslese Trockenbeerenauslese Die edelsten Kreszenzen überhaupt Durch die Auswahl nur der besten überreifen edelfaulen botrytisbefallenen Beeren bei der Trockenbeerenauslese sogar rosinenartig eingeschrumpft entstehen nach sorgfältiger Kelterung und Behandlung Weine die auf der Welt ihresgleichen suchen Von herzhafter Süße mit einer Vielfalt und Eindringlichkeit von

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  • Weinlehrpfad Kröv
    serviert werden Verwendet man Weine zum Kochen Braten Dessert o ä sollte man zum Essen den gleichen Wein reichen Zu neutralen Gerichten wie Eierspeisen Huhn Kalbfleisch serviert man neutrale frische Weine z B ein Qualitätswein der Rebsorte Müller Thurgau Zu aromatischen würzigen Gerichten wie wild Ragout oder Braten korrespondieren pikante fuchtige Weine z B ein Riesling Qualitätswein mit verhaltener Süße Zu Fischgerichten trinkt man den klassischen trockenen Mosel Riesling am

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  • Weinlehrpfad Kröv
    an vollfruchtigen edelsüßen Spitzenweinen war bei spät gelesenen Rieslingweinen erfreulich hoch Die Langlebigkeit der 1937er Weine wurde sehr geschätzt 1945 Es war ein ganz großer Wein die Vokabel Jahrhundertwein wurde auch für den 45er bemüht Aber der Ertrag den niemand mehr amtlich registrierte war nicht nur aufgrund klimatischer Einflüsse so gering Es waren keine Arbeitskräfte mehr da die Schädlingsbekämpfung zu besorgen und so wurde viel Wein von der Peronospora vernichtet Und natürlich fehlten auch zur Zeit der Weinlese die Männer 1953 Das war ein Weinjahr Die Mostgewichte lagen weit über dem Durchschnitt und so gab es Spitzengewächse von seltener Eleganz und edler Reife 1959 ein Jahrhundertwein Nach einem frühen Austrieb wurde den Reben ein Bilderbuchsommer zuteil Der Entwicklungsvorsprung blieb bis zum frühen Lesebeginn erhalten Der Ertrag war mit 70 5 hl ha im Bundesdurchschnitt recht erfreulich Der größte Anteil der Mostgewichte lag mit über 90 Oechsle im Bereich feiner Spitzengewächse Der hohe Anteil an edelreifen Botrytisbeeren ermöglichte die Gewinnung von Beeren und Trockenbeerenauslesen von langlebiger Zukunft 1969 war ein guter Jahrgang in Qualität und Ertrag Nach spätem Austrieb und sehr später Blüte folgte bei hochsommerlicher Witterung im Juli und August eine zügige Entwicklung der Trauben Die Qualität der 1969er Weine war breit gestreut Der Riesling brachte über 50 Naturweine mit teilweise hervorragenden Spät und Auslesen 1975 der Januar war der mildeste in Mitteleuropa seit 1794 Das Osterfest war dagegen extrem kalt und schneeweiß Die späten Gescheine ließen zunächst keinen Spitzenjahrgang erwarten und auch der Sommer brachte nur mittlere Bedingungen Der extrem günstige Herbst ließ aber dann doch die Weinqualität besonders bei spätreifen Sorten bis weit über den Durchschnitt ansteigen 1976 ein königlicher Weinjahrgang Die Klimastatistik registrierte 1976 den heißesten Sommer seit 100 Jahren Für alle Rebsorten begann die Lese bereits im September Die Erträge waren allgemein gut In trockenen Schiefer

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