archive-de.com » DE » S » SCHNAITTACHTALBAHN.DE

Total: 118

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Busverkehr wird ausgedünnt
    eingestellt und der Samstagsverkehr auf einen Bus pro Richtung reduziert der nun ebenfalls gestrichen wird Montags bis freitags verkehren weiterhin drei Busse pro Richtung Davon fährt einer durch das Schnaittachtal Nürnberg ZOB ab 17 40 Uhr Pegnitz ab 8 34 Uhr die beiden anderen zwischen Lauf und Hormersdorf über die Autobahn Gründe der Kürzungen Insgesamt dünnte die Omnibusverkehr Franken GmbH OVF zum 1 August 2004 ihren Busfahrplan massiv aus Hintergrund ist die Kürzung von staatlichen Ausgleichszahlungen welche die Busunternehmer bisher für die vergünstigte Beförderung von Schülern und Schwerbehinderten erhielten Das Koch Steinbrück Konzept zum Subventionsabbau betrachtet diese Gelder als Subvention Für die Interessengemeinschaft Schnaittachtalbahn IGSB ist nicht nachvollziehbar warum Ausgaben für den öffentlichen Nahverkehr als Subvention gelten Ausgaben für Straßen jedoch als Investitionen gewertet werden und demzufolge auch nicht gekürzt werden Die Gelder versickern schließlich nicht in den Verkehrsunternehmen sondern kommen über das Bus und Bahnangebot direkt den Bürgerinnen und Bürgern und damit auch dem Staat zu Gute argumentiert der IGSB Vorsitzende Dominik Sommerer ÖPNV muss effizienter organisiert werden Ebenfalls unverständlich findet die Interessengemeinschaft Schnaittachtalbahn dass die verbleibenden Busse zwischen Nürnberg Lauf und Simmelsdorf im Minutenabstand neben den Zügen herfahren aber am Wochenende das Oberland komplett vom öffentlichen Nahverkehr abgehängt

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/buskuerzungen.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive


  • Jahreshauptversammlung 2004
    Simmelsdorf zu kaufen und sanieren Seit drei Jahren wartet der Vorstand auf die Entscheidung der Deutschen Bahn ob und zu welchen Konditionen sie das Gebäude veräußern würde Das Zukunftskonzept Schnaittachtalbahn das der Verein im Jahr 1998 entwickelt hat wird stufenweise umgesetzt und ist sehr erfolgreich Seit die Züge montags bis freitags stündlich von Simmelsdorf nach Nürnberg durchfahren sind die Fahrgastzahlen deutlich angestiegen Derzeit arbeitet die Interessengemeinschaft Schnaittachtalbahn an einer Aktualisierung des Konzepts mit einer kurzen Zwischenbilanz das im Herbst erscheinen wird In den nächsten Jahren erwartet die Interessengemeinschaft Schnaittachtalbahn weitere Verbesserungen So soll der Zugverkehr auf den Dieselstrecken im Großraum Nürnberg durch den Freistaat Bayern ausgeschrieben und im Wettbewerb an ein Eisenbahnunternehmen vergeben werden welches das beste Preis Leistungs Verhältnis bietet Die Interessengemeinschaft Schnaittachtalbahn rechnet fest damit dass die Bahnlinien von Nürnberg nach Simmelsdorf und Neuhaus diesem Ausschreibungsprojekt enthalten sein werden und hat dazu bereits Vorschläge eingebracht Sie geht davon aus dass das Projekt frischen Wind auf die Schnaittachtalbahn bringt beispielsweise durch neue spurtstarke Fahrzeuge Neuen Vorstand gewählt Nach zwei Jahren Amtszeit stand dieses Jahr die Neuwahl des Vorstands an Wieder gewählt wurden Dominik Sommerer Nürnberg als Vorsitzender Heinz Richter Schnaittach als Kassier Jürgen Sommerer Hüttenbach als Schriftführer Klaus Fleischmann

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/jhv2004.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Beispiele die Wege zeigen: Gräfenbergbahn
    Takt festlegte Die Zwei Wagen Züge mit Silberlingen wurden durch modernisiertes Wagenmaterial ersetzt bespannt allerdings noch von alten Dieselloks der Baureihen 211 bis 213 Durch das verbesserte Angebot stiegen die Fahrgastzahlen von 1000 auf 2700 pro Tag an Bild Baureihe 213 in Nürnberg Nordostbahnhof Infrastruktur Am 11 September 1998 erfolgte der erste Spatenstich für die Modernisierung der Gräfenbergbahn die rund ein Jahr dauerte Die rund 24 5 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesschienenwegeausbaugesetzes BSchwAG wurden wie folgt investiert Erneuerung des Gleiskörpers und Erhöhung der Streckenhöchstgeschwindigkeit von 60 auf 80 km h Fahrzeitverkürzung um 7 Minuten dadurch Einführung eines Taktfahrplans möglich Modernisierung der Kreuzungsbahnhöfe in Heroldsberg und Eschenau Streckensicherung per signalisierten Zugleitbetrieb von einem neuen elektronischen Stellwerk in Heroldsberg aus Schließung zahlreicher Bahnübergänge bzw Ausstattung mit einer technischen Sicherung Modernisierung der Bahnhöfe und Haltepunkte 55 cm hohe Bahnsteige für stufenloses Einsteigen neue Wartehäuschen nach dem DB PlusPunkt Design mit Fahrkartenautomaten Sitzbänken und Infovitrinen Bahnsteigunterführungen in Heroldsberg und Eschenau Neuer Haltepunkt Heroldsberg Nord nahe einer Fabrik Der Bahnhof Gräfenberg im Juli 1998 vor und zwei Jahre später nach der Modernisierung Fahrplan Angebot Zum Fahrplanwechsel am 28 Mai 2000 hat der Freistaat Bayern bei der Deutschen Bahn AG einen Taktfahrplan bestellt mit dem das Fahrplanangebot wochentags nochmals ausgeweitet wurde Zum 14 Dezember 2003 wurde der Zugverkehr am Wochenende und in den Abendstunden von einem Zweistundentakt zum Stundentakt verdichtet der nun wie folgt aussieht Montag bis Freitag Stundentakt von ca 5 30 bis 0 30 Uhr mit ingesamt 41 Zügen zwischen Nürnberg und Gräfenberg im Berufs und Schülerverkehr wird dieses Angebot zwischen Nürnberg und Eschenau um weitere 13 Züge auf einen angenäherten 30 Minuten Takt verdichtet Samstag Sonn und Feiertage Stundentakt von ca 6 30 Uhr bis 0 30 Uhr mit 36 Zügen In der Nacht von Samstag auf Sonntag zusätzlicher Spätzug um 0

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/graefenberg.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Bahnhöfe & Haltepunkte
    Schnaittach Markt km 4 9 Hauptgleise Gleis 1 ehemals durchgehendes Hauptgleis z Zt außer Betrieb Weichen abgebaut Gleis 2 Kreuzungsgleis Bahnsteige Hausbahnsteig Gleis 1 und Mittelbahnsteig Gleis 1 2 Gebäude in Privatbesitz zweigeschossiges Empfangsgebäude mit Stellwerksvorbau angebauter hölzerner Wartehalle und Güterschuppen für Fahrgäste Einheitsbetonwartehäuschen Signaltechnik Trapeztafeln Hedersdorf km 6 4 Haltepunkt mit gemauertem Wartehäuschen mit Pultdach und Eterniteindeckung 10 Meter vom Bahnsteig entfernt Simmelsdorf Hüttenbach km 9 8 Hauptgleise Gleis

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/bahnhof.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Beispiele die Wege zeigen: Ermstalbahn
    die Ermstalbahn zu einem symbolischen Preis von 1 DM zzgl MwSt von der Deutschen Bundesbahn Nach und nach wuchs auch das Interesse der Gemeinden an einer Wiederinbetriebnahme der Ermstalbahn Als Vorstufe zu einer Vollreaktivierung wurde im Auftrag der landeseigenen Nahverkehrsgesellschaft Baden Württemberg zum Fahrplanwechsel am 23 Mai 1998 ein touristischer Verkehr an Wochenenden mit historischen Schienenbussen durch die DB ZugBus Regionalverkehr Alb Bodensee Tochterfirma der Deutschen Bahn AG aufgenommen Bild Regio Shuttle in Bad Urach Infrastruktur Im Spätherbst 1998 wurde unter Bauleitung der Albtal Verkehrsgesellschaft mbH mit dem Ausbau der Ermstalbahn zu einer modernen Regionalbahnstrecke begonnen Insgesamt 1 9 Millionen Euro wurden hierfür investiert Durcharbeitung des Gleiskörpers Ausrüstung der Haltepunkte mit neuen Wartehäuschen sowie 55 cm hohen Bahnsteigen für stufenloses Einsteigen Neubau von drei zusätzlichen Haltepunkten Ausrüstung einiger Bahnübergänge mit Schranken oder Ampelanlagen Fahrplan Angebot Auf der Ermstalbahn wurde zum 1 August 1999 ein recht unkonventionelles Zug Bus Konzept eingeführt das wie folgt aussieht Montag bis Freitag Zugverkehr im Stundentakt von 5 51 bis 19 30 Uhr Überlagerung durch eine stündliche Busverbindung von frühmorgens bis spätabends sodass sich tagsüber ein 30 Minuten Takt mit Bahn und Bus ergibt Samstag Sonn und Feiertage Zugverkehr im Stundentakt von 7 30 bis 20

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/ermstal.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Beispiele die Wege zeigen: Schönbuchbahn
    der Strecke und den zukünftigen Betrieb führte der Zweckverband eine Ausschreibung durch Zwei Angebote eines von der Deutschen Bahn AG und eines von der Württembergischen Eisenbahngesellschaft WEG wurden abgegeben Die Zweckverbandsversammlung nahm im Juli 1994 das Angebot der WEG an Bild Regio Shuttle am Endbahnhof Dettenhausen Infrastruktur Im Jahr 1995 wurde mit dem 14 6 Mio Euro umfassenden Ausbau der Strecke begonnen der mit Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz GVFG gefördert wurde Ertüchtigung des Gleiskörpers und Anhebung der Streckengeschwindigkeit von 50 auf 80 km h Ausrüstung von sechs Haltepunkten mit neuen Wartehäuschen sowie 76 cm hohen Bahnsteigen für stufenloses Einsteigen Kompletter Neubau von sechs Haltepunkten für möglichst kurze Fußwege zum nächsten Bahnhof Ausrüstung fast aller Bahnübergänge mit Schranken oder Ampelanlagen bzw komplette Schließung Neubau eines Kreuzungsbahnhofs mit Rückfallweichen in Holzgerlingen Nord Sanierung bzw Neubau mehrerer Brücken Herstellung von vier Gleisanschlüssen für den Güterverkehr Kauf von vier neuen Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle Bau einer Fahrzeughalle mit Werkstatt in Dettenhausen Bild Fahrplan Angebot Der Zweckverband Schönbuchbahn als Eigentümer der Bahnlinie hat die Württembergische Eisenbahngesellschaft eine Tochtergesellschaft der Connex Gruppe mit dem Unterhalt der Infrastruktur und der Durchführung des Bahnbetriebs beauftragt Am 1 Dezember 1996 konnte die Strecke wieder in Betrieb genommen werden Das Fahrplanangebot sieht wie folgt aus Montag bis Freitag 30 Minuten Takt von 5 02 bis 22 02 Uhr danach Stundentakt bis Betriebsschluss um 0 02 Uhr Samstag Betriebsbeginn 7 02 Uhr 30 Minuten Takt von 8 02 bis 16 02 Uhr danach Stundentakt bis Betriebsschluss um 0 02 Uhr Sonn und Feiertage Stundentakt von 8 02 bis 22 02 Uhr In Böblingen besteht Anschluss zum Stuttgarter S Bahn Netz Auf den Bahnfahrplan abgestimmte Zubringer Bus Linien schließen Orte die nicht direkt an der Schönbuchbahn liegen an diese an Der Einbezug in den Stuttgarter Verkehrsverbund ermöglicht es Bus und Bahn mit

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/schoenbuch.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Beispiele die Wege zeigen: Ammertalbahn
    abgebaut Ebenfalls 1966 erfolgte die Einstellung des Personenverkehrs auf dem Abschnitt Gültstein Entringen Daraufhin gründeten die Landkreise Böblingen und Tübingen die Anliegergemeinden sowie engagierte Bürger die Aktionsgemeinschaft zur Erhaltung der Ammertalbahn Zwischen Gültstein und Entringen fuhren nur noch Güterzüge sowie gelegentlich Dampfsonderzüge Der Restabschnitt Entringen Tübingen wurde bis 30 Juli 1999 nur noch von fünf Zugpaaren pro Tag befahren Ein Gutachten das 1991 im Auftrag des Tübinger Kreistages erstellt wurde fiel zugunsten eines Weiterbetriebes der Ammertalbahn aus Im März 1994 kaufte der Landkreis Tübingen die Ammertalbahn zu einem symbolischen Preis von 1 DM zzgl MwSt von der Deutschen Bahn AG Ein Jahr später erfolgte die Gründung des Zweckverbandes ÖPNV im Ammertal ZÖA an dem die Landkreise Tübingen 80 und Böblingen 20 beteiligt sind Infrastruktur Insgesamt wurden rund 18 Mio Euro in den Ausbau der Ammertalbahn investiert Ertüchtigung des Gleiskörpers und Anhebung der Streckengeschwindigkeit von 60 auf 100 km h Wiederaufbau des 3 9 Kilometer langen Abschnitts Herrenberg Gültstein Ausrüstung von sechs Haltepunkten mit neuen Wartehäuschen sowie 110 Meter langen und 55 cm hohen Bahnsteigen für stufenloses Einsteigen Kompletter Neubau von zwei Haltepunkten in der Nähe eines Wohngebietes Unterjesingen Sandäcker bzw zur Anbindung eines Schulzentrums Herrenberg Zwerchweg Ausrüstung fast aller Bahnübergänge mit Schranken oder Ampelanlagen Drei Kreuzungsbahnhöfe mit Rückfallweichen in Tübingen West Entringen und Pfäffingen Fahrplan Angebot Der Zweckverband ÖPNV im Ammertal ZÖA als Eigentümer und Betreiber der Bahnlinie hat die DB ZugBus Regionalverkehr Alb Bodensee RAB eine Tochterfirma der Deutschen Bahn AG mit dem Bahnbetrieb beauftragt Am 1 August 1999 konnte die Strecke in ihrer ganzen Länge wieder in Betrieb genommen werden Das Fahrplanangebot sieht wie folgt aus Montag bis Freitag 30 Minuten Takt von 4 48 bis 20 48 danach bis Betriebsschluss um 0 26 Uhr Stundentakt Samstag Betriebsbeginn 6 48 Uhr 8 48 14 48 Halbstundentakt dann stündlich

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/ammertal.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Betrieb & Technik
    im Auftrag des Freistaats Bayern durchgeführt Für die Nutzung der Infrastruktur muss die DB Regio AG sog Trassengebühren an die DB Netz AG und Stationsgebühren an die DB Station Service AG zahlen Auch andere Eisenbahnverkehrsunternehmen können zu diesen Konditionen Zugverkehr auf der Schnaittachtalbahn durchführen z B Sonderfahrten Die DB Tochter Omnibusverkehr Franken GmbH führt den Busverkehr auf der Linie Nürnberg Simmelsdorf Pegnitz Bayreuth durch Güterverkehr findet seit 1994 nicht mehr statt Streckensicherung Die Streckenüberwachung und Betriebsleitung erfolgt durch den Fahrdienstleiter in Hersbruck rechts d Pegnitz Neben der Schnaittachtalbahn werden von dort der Abschnitt Rückersdorf exkl Neuhaus exkl der rechten Pegnitztalstrecke und die Verbindungsbahn Hersbruck re Peg inkl Pommelsbrunn inkl gesteuert Die Schnaittachtalbahn wird seit Juni 1996 als sog Stichstreckenblock betrieben zuvor vereinfachter Zugleitbetrieb Leider schränkt dieser die betrieblichen Möglichkeiten auf der Strecke stark ein da sich immer nur ein Zug auf der Strecke befinden darf Ein Halbstundentakt ist derzeit nicht möglich auch die Durchführung von Sonderfahrten gestaltet sich sehr schwierig Bahnübergänge Von den über 30 Bahnübergängen sind fünf technisch gesichert davon mit Ampel und Halbschranken bei km 0 3 km 1 5 und km 5 4 mit Blinklicht und Halbschranke bei km 4 8 mit Blinklicht bei km 4 9

    Original URL path: http://www.schnaittachtalbahn.de/betrieb.htm (2016-02-10)
    Open archived version from archive



  •