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  • Die Lokalbahnlok 98
    Diese Lok mit der Länderbahnbezeichnung bayerische D VI wurde ab 1886 in einer Stückzahl von 11 Maschinen gebaut Zur Deutschen Reichsbahn Gesellschaft kamen fünf Loks Von den ab 1880 gebauten Loks der gleichen Baureihe unterscheidet sie sich durch seitliche Wasserkästen bei der Vorgängerlok war der Vorratsbehälter im Rahmen eingehängt und ein höheres Gewicht Die letzten Loks wurden in den 40er Jahren ausgemustert Technische Daten Bauart Bn2 Höchstgeschwindigkeit 45 km h

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  • Bubikopf
    vorwärts wie rückwärts konnten die Loks sehr vielseitig eingesetzt werden Neben dem Einsatz vor Personen und Güterzügen auf Nebenbahnen kamen sie auf kurzen Abschnitten sogar zu Eilzug Ehren Dies ist sicherlich auch ein Grund dafür dass diese erfolgreiche Lok erst 1968 ausgemustert wurde Nordbayern zählte dabei bis zum Schluss zu den 64er Hochburgen Aufgrund der Anordnung der Dampfdome die an eine Damenfrisur erinnert bürgerte sich für diese Lok bald der

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  • Dampflok Baureihe 54.15-17
    und einen größeren Kessel Die BR 54 15 17 Länderbahngattung G H galt als eine der leistungsfähigsten 1 C Lokomotiven in Europa übertraf ihre Vorgängerin in der Leistung und war sparsamer im Brennstoffverbrauch Alle Loks wurden von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft übernommen und viele überstanden auch den 2 Weltkrieg Erst 1966 wurde die letzte Lok ausgemustert Im Gegensatz zu allen anderen auf der Schnaittachtalbahn eingesetzten Dampfloks handelt es sich bei

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  • Dampflok-Baureihe 86
    80 km h schnell fahren Die Deutsche Bundesbahn übernahm 385 Loks die bis 1968 bis auf einen bescheidenen Rest ausgemustert wurden Von der Baureihe 64 mit der diese Lok verwandt ist unterscheidet sie sich am augenfälligsten durch eine zusätzliche Treibachse vier statt drei Klicken Sie auf die Bilder um eine größere Version zu erhalten Museumsdampflok 86 457 beim Umsetzen im Endbahnhof Simmelsdorf Hüttenbach 25 KB Die Dampflok 86 457 auf

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  • Wehrmachtsdiesellok V36
    Prototypen Mittelführerstand wurde hier das Führerhaus am Ende des Fahrzeugs angebaut Damit war es auch möglich zwei Loks mit dem Führerstand zueinander zu koppeln und schwere Geschützzüge zu fahren Nach dem Krieg wurden einige Loks durch die DB übernommen die jedoch von 1953 55 wie auch die Vorserienlok an Privatbahnen verkauft wurden Am bekanntesten unter der V 36 Familie sind die ab 1938 in größerer Zahl gebauten Maschinen mit hydraulischer statt mechanischer Kraftübertragung Durch den Lokmangel nach dem 2 Weltkrieg wurden die Loks schnell instandgesetzt Bei der Bundesbahn erhielten sie die Baureihenbezeichnung V 36 ab 1968 236 und wurden im Personennahverkehr sowie bis zur Auslieferung der V 60 im Verschiebedienst eingesetzt Einige Loks waren mit Tonsignal Steuerung für den Einsatz mit Wendezügen ausgerüstet Zwischen 1947 und 1949 bzw ab 1950 wurden von MaK 14 bzw 18 Maschinen nachgebaut die weitgehend den vorhandenen Loks entsprachen Einige Loks erhielten später eine Sichtkanzel auf dem Führerhaus um den Lokführer einen besseren Überblick über die Strecke zu verschaffen Insgesamt wurden ca 373 Loks unterschiedlicher Größe und Bauausführung der Reihe V 36 gebaut Viele Loks haben bei Museumsbahnen eine neue Heimat gefunden so die V 36 123 und V 36 235 die heute auf der

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  • Diesellok Baureihen 211/212 (V 100)
    006 erhielt versuchsweise einen 1350 PS starken Motor Eine siebte Lok wurde von MAK auf eigene Rechnung gebaut und später von der DB gekauft 1961 62 wurden 36 Loks als Vorausserie geliefert Die Serienfertigung umfasste schließlich 322 Loks so dass insgesamt 364 Loks der Baureihe 211 gebaut wurden die V 100 006 zählte später zur Baureihe 212 Um diesen Loktyp auch als Ersatz für die Dampfloks der Reihen 78 93 und 50 auf steigungsreichen Strecken verwenden zu können entschloss sich die Bundesbahn zur Anschaffung von 381 weiteren Lokomotiven mit einem stärkeren 1350 PS Motor die dann zur besseren Unterscheidung als Baureihe V 100 20 ab 1968 Baureihe 212 geführt wurden Diese Loks besaßen Motoren von Daimler und MAN und wurden von 1962 bis 1965 geliefert Der Großteil der Loks besitzt Wendezug und Vielfachsteuerung Die ersten Loks wurden dunkelrot gespritzt ab den 70er Jahren wurden viele in ozeanblau beige umlackiert Lokomotiven in den neueren Farbvarianten neurot und verkehrsrot wurden auf der Schnaittachtalbahn nicht eingesetzt Da die V 100 lange Zeit den Verkehr auf der Bahnlinie Neunkirchen am Sand Simmelsdorf prägte wurde sie in das Vereinslogo der Interessengemeinschaft Schnaittachtalbahn e V aufgenommen 211 044 beim Rangieren in Simmeldorf Anfang der 90er Jahre

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  • Baureihe 290
    wurden 407 Loks dieser Baureihe geliefert Einige Loks verfügen über Funkfernsteuerung und automatische Rangierkupplung und tragen die Baureihenbezeichnung 294 Alle Loks wurden noch in der dunkelroten Farbgebung ausgeliefert und teilweise später auf ozeanblau beige umlackiert Viele Loks sind heute in neuroter Farbgebung in Einsatz und kamen in den genannten Farbgebungen während der zwei Jahre Einsatzzeit 1992 94 im Schnaittachtal vor Güterzügen im Einsatz Durch Anklicken der Bilder gelangen Sie von

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  • Dampflokfahrten und Zugtaufe am 12. Oktober 2008
    16 51 Schnaittach ab 10 52 14 56 16 56 Hedersdorf ab 10 55 15 00 16 59 Simmelsdorf an 11 01 15 05 17 04 Simmelsdorf ab 11 08 15 10 17 08 Hedersdorf ab 11 14 15 16 17 14 Schnaittach ab 11 17 15 20 17 17 Rollhofen ab 11 20 15 24 17 21 Speikern ab 11 24 15 27 17 24 Neunkirchen a Sand ab

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