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    mm cellophanierte Broschur ISBN 978 3 928977 59 3 0 00 5 00 Der Brocken im Harz ist Norddeutschlands höchste und gleichzeitig berühmteste Erhebung Seit Jahrhunderten zieht der Berg zwischen Natur und Technik Menschen von nah und fern in seinen Bann Die Autoren erzählen unterhaltsam und kenntnisreich von alter und jüngster Blocksberg Geschichte Detailliert zeigen sie gleichfalls auf was heute auf dem geheimnisvollen Gipfel zu sehen und zu erleben ist Aus dem Inhalt Pilgerstätte für Millionen Entstehung des Bergmassivs Woher der Name kommt Natur im Urzustand Brockengarten Wetterwarte Fernsehsender Brockenherbergen Brockenwirte Brockenbahn Brockentorf Brockenpost Hexeneinmaleins Hobby Hexen und Freizeit Teufel Brocken Sportereignisse Brockenmalerei Sperrgebiet Brocken Aufmachen Aufmachen Gipfelstürmer Brocken Benno Vom Technotop zum Biotop Ein Brocken auf dem Brocken Brockenhaus Brockenbesteigungen Goethe und der Brocken Wanderkartenausschnitt Brockenwanderungen Sie können den Titel gern bei uns kaufen Lieferzeit 2 5 Arbeitstage In dem Fall nutzen Sie einfach unser Warenkorbsystem Schneller geht es meistens bei Online Buchhändlern thalia de ebook d e buecher de Wenn Sie einen Blick ins Buch werfen möchten klicken sie einfach auf den Reinlesen Button Hier erhalten Sie in der Rubrik Seitenübersicht eine Vorschau aller Seiten des Buches von denen Sie sich einige auch vergrößern können Das könnte Sie

    Original URL path: http://www.schmidt-buch-verlag.de/details/cat/reisefuehrersachbuch/pr/der-brocken.html (2016-04-27)
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    ist Sachsen Anhalt bekannt als eines der an historischer Bausubstanz und bedeutenden Kunstschätzen reichsten Bundesländer Deutschlands Hier stand im Mittelalter die Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation hier begann mit Martin Luther und seinen Thesen die weltweite Verbreitung der Ideen der Reformation Mit den Sammlungen der Dome in Halberstadt Quedlinburg Naumburg und Merseburg findet der Kulturtourist einen enormen Hort an kostbarsten Kunstschätzen auf engem Raum vor wie er nördlich der Alpen seinesgleichen sucht In diesem reich illustrierten Kunstführer werden die schönsten und wichtigsten Exponate vorgestellt erhält der Leser einen Überblick über den jeweiligen Dom erfährt Allgemeines über den Domschatz seine Geschichte n und wird durch den offiziellen Rundgang geführt Vier hochkarätige Autoren lieferten die Texte Jörg Richter ehemaliger Domkustos Halberstadt Annette Mentel ehemalige Domkustodin Stiftskirche Quedlinburg Dr Holger Kunde Direktor und Stiftskustos Vereinigte Domstifter Naumburg Markus Cottin Domstiftsarchivar Merseburg Sie können den Titel gern bei uns kaufen Lieferzeit 2 5 Arbeitstage In dem Fall nutzen Sie einfach unser Warenkorbsystem Schneller geht es meistens bei Online Buchhändlern thalia de ebook de buecher de Wenn Sie einen Blick ins Buch werfen möchten klicken sie einfach auf den Reinlesen Button Hier erhalten Sie in der Rubrik Seitenübersicht eine Vorschau aller Seiten des

    Original URL path: http://www.schmidt-buch-verlag.de/details/cat/reisefuehrersachbuch/pr/sachsen-anhalts-domschaetze-der-kunstfuehrer.html (2016-04-27)
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    innerer Religiosität geprägtes Handeln sollten über die Jahrhunderte und die Grenzen des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation hinweg spürbare Folgen haben Die Faszination die von diesem kraftvollen Mann auch heute noch ausgeht lässt Jahr für Jahr viele Menschen die Wirkungsstätten des großen deutschen Reformators aufsuchen Wo hat der große Reformator Martin Luther wann und wie gelebt Wo sind seine Spuren noch heute zu finden die berühmten und die weniger bekannten Der Historiker Wolfgang Hoffmann begab sich auf Spurensuche an die Lebensstationen eines der ungewöhnlichsten Deutschen an Schauplätze wo weiland eines der wichtigsten Kapitel deutscher ja europäischer Geschichte geschrieben wurde Dieser Reiseführer lädt ein historische Orte zu entdecken die mit einem bedeutenden Aufenthalt Martin Luthers verbunden sind Ein detailliertes Personenverzeichnis am Schluss informiert über Weggefährten und Kontrahenten Luthers Aus dem Inhalt Biographie Sachsen Anhalt Mansfeld Lutherstadt Lutherstadt Eisleben Magdeburg Lutherstadt Wittenberg Naumburg Stolberg Harz Halle Saale Thüringen Eisenach Erfurt Weimar Altenburg Möhra Jena Schmalkalden Mühlhausen Bad Frankenhausen Sachsen Torgau Leipzig Bayern Coburg Augsburg Rheinland Pfalz Worms Speyer Hessen Marburg Personenverzeichnis Wenn Sie in das Buch hineinschauen möchten drücken Sie auf den Reinlesen Button Die neue Auflage dieses Titels erschien in neuem Format und Layout am 15 August 2014 Sie können den

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    seit dem 17 Jahrhundert in zunehmender Zahl auf der Suche nach seltzamen und denckwürdigen Sachen den Harz durchstreiften fanden anfangs wenig Gefallen an der Stadt Sie besuchten lieber Baumannshöhle und Brocken oder die bekannten Bergwerke des Mittelgebirges Allenthalben als günstig gelegene Durchgangsstation war Wernigerode den Reisenden ein Begriff Populärer wurde jene erst ab 1710 Dies allerdings nur weil der reichsständische und pietistisch gesinnte Graf Christian Ernst zu Stolberg Wernigerode das hiesige Bergschloss zu seiner festen Residenz auserkoren hatte Seine Nachfolger taten es ihm gleich und das war gut für die Stadt Gäste kamen den exponiert gelegenen Adelssitz und die dazugehörigen Gärten zu sehen oder die bekannte schon 1770 mit etwa 30 000 Bänden ausgestattete Bibliothek der gräflichen Familie in Augenschein zu nehmen Zeitgleich erlebte die Landschaft ringsum ihre romantische Entdeckung Die ganze Grafschaft Wernigerode ist ein wahrer Lustgarten schrieb 1785 Christian Friedrich Schroeder in seiner Abhandlung vom Brocken und dem übrigen alpinischen Gebürge des Harzes und er fügte hinzu Je näher ihrem Mittelpunkte der Stadt Wernigerode je schöner und abwechselnder wird diese einem Garten ähnliche bunte Landschaft Bunte Stadt ist Wernigerode seit Beginn des 20 Jahrhunderts Rund fünfzig Jahre zuvor waren die ersten Sommerfrischler hierher gekommen in der Hauptsache industrialisierungsgeplagte Großstädter die sich nach kleinstädtischer Idylle Natur und Ruhe sehnten und mit ihren Familien auf Wochen oder Monate blieben Auch ihnen gefiel die liebliche Umgegend am Rande des Harzes sie aber erkannten gleichzeitig die Reize innerhalb des Gemeinwesens Die altersgrauen Stadtmauern und geborstenen Thürme in derselben sowie die alterthümliche Bauart vieler Gebäude geben der Stadt ein eigenthümliches interessantes Ansehen konnte man beispielsweise in einem Reiseführer aus dem Jahre 1859 über Wernigerode lesen Zugegeben der Lauf der Zeit ging auch an der mittlerweile preußischen Kreisstadt nicht vorbei Sie wuchs wurde modernisiert und industrialisiert behielt jedoch bei all dem ihre über viele Generationen gewachsene Identität Wernigerode ist kein schnell emporgeschossener Kur und Vergnügungsort es ist eine geschichtlich gewordene und in naturgemäßer Weise entwickelte Stadt schrieb 1900 folgerichtig mit Dr Eduard Jacobs ein historisch äußerst beflissener Zeitgenosse Sieben Jahre später weilte unter tausenden Sommerfrischlern der Schriftsteller und Journalist Hermann Löns in Wernigerode Sein sechswöchiger Aufenthalt zeigte Langzeitwirkung veröffentlichte er doch lebhaft begeistert von Landstrich und Leuten im Hannoverschen Unterhaltungsblatt vom 30 Mai 1909 eine literarische Plauderei deren Titel nicht treffender hätte sein können Die bunte Stadt am Harz In Wernigerode selbst erkannte man damals schnell das touristische Potenzial der Formulierung Ein Jahr verging nur dann kauften die Verantwortlichen dem Autor kurzerhand die Nutzungsrechte ab Eine Wernigerode Werbung ohne Löns Titel oder Text das ist seither eher die Ausnahme Zier der Stadt und Stolz der Bürger ist das Rathaus 1277 erstmals beurkundet begann es seine Vita als Spelhus als Gemeindehaus Ursprünglich Eigentum der Grafen von Wernigerode schenkte es deren letzter Vertreter zwei Jahre vor seinem Tod 1427 der Stadt Nicht lange dann legten die Bürger los bauten um und aus So wartete denn das Gebäude schon im ausgehenden 15 Jahrhundert im Wesentlichen mit dem Antlitz auf das uns heute gut vertraut ist steinerner Unterbau

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    hier Tradition Doch die curieusen Personen die seit dem 17 Jahrhundert in zunehmender Zahl auf der Suche nach seltzamen und denckwürdigen Sachen den Harz durchstreiften fanden anfangs wenig Gefallen an der Stadt Sie besuchten lieber Baumannshöhle und Brocken oder die bekannten Bergwerke des Mittelgebirges Allenthalben als günstig gelegene Durchgangsstation war Wernigerode den Reisenden ein Begriff Populärer wurde jene erst ab 1710 Dies allerdings nur weil der reichsständische und pietistisch gesinnte Graf Christian Ernst zu Stolberg Wernigerode das hiesige Bergschloss zu seiner festen Residenz auserkoren hatte Seine Nachfolger taten es ihm gleich und das war gut für die Stadt Gäste kamen den exponiert gelegenen Adelssitz und die dazugehörigen Gärten zu sehen oder die bekannte schon 1770 mit etwa 30 000 Bänden ausgestattete Bibliothek der gräflichen Familie in Augenschein zu nehmen Zeitgleich erlebte die Landschaft ringsum ihre romantische Entdeckung Die ganze Grafschaft Wernigerode ist ein wahrer Lustgarten schrieb 1785 Christian Friedrich Schroeder in seiner Abhandlung vom Brocken und dem übrigen alpinischen Gebürge des Harzes und er fügte hinzu Je näher ihrem Mittelpunkte der Stadt Wernigerode je schöner und abwechselnder wird diese einem Garten ähnliche bunte Landschaft Bunte Stadt ist Wernigerode seit Beginn des 20 Jahrhunderts Rund fünfzig Jahre zuvor waren die ersten Sommerfrischler hierher gekommen in der Hauptsache industrialisierungsgeplagte Großstädter die sich nach kleinstädtischer Idylle Natur und Ruhe sehnten und mit ihren Familien auf Wochen oder Monate blieben Auch ihnen gefiel die liebliche Umgegend am Rande des Harzes sie aber erkannten gleichzeitig die Reize innerhalb des Gemeinwesens Die altersgrauen Stadtmauern und geborstenen Thürme in derselben sowie die alterthümliche Bauart vieler Gebäude geben der Stadt ein eigenthümliches interessantes Ansehen konnte man beispielsweise in einem Reiseführer aus dem Jahre 1859 über Wernigerode lesen Zugegeben der Lauf der Zeit ging auch an der mittlerweile preußischen Kreisstadt nicht vorbei Sie wuchs wurde modernisiert und industrialisiert behielt jedoch bei all dem ihre über viele Generationen gewachsene Identität Wernigerode ist kein schnell emporgeschossener Kur und Vergnügungsort es ist eine geschichtlich gewordene und in naturgemäßer Weise entwickelte Stadt schrieb 1900 folgerichtig mit Dr Eduard Jacobs ein historisch äußerst beflissener Zeitgenosse Sieben Jahre später weilte unter tausenden Sommerfrischlern der Schriftsteller und Journalist Hermann Löns in Wernigerode Sein sechswöchiger Aufenthalt zeigte Langzeitwirkung veröffentlichte er doch lebhaft begeistert von Landstrich und Leuten im Hannoverschen Unterhaltungsblatt vom 30 Mai 1909 eine literarische Plauderei deren Titel nicht treffender hätte sein können Die bunte Stadt am Harz In Wernigerode selbst erkannte man damals schnell das touristische Potenzial der Formulierung Ein Jahr verging nur dann kauften die Verantwortlichen dem Autor kurzerhand die Nutzungsrechte ab Eine Wernigerode Werbung ohne Löns Titel oder Text das ist seither eher die Ausnahme Zier der Stadt und Stolz der Bürger ist das Rathaus 1277 erstmals beurkundet begann es seine Vita als Spelhus als Gemeindehaus Ursprünglich Eigentum der Grafen von Wernigerode schenkte es deren letzter Vertreter zwei Jahre vor seinem Tod 1427 der Stadt Nicht lange dann legten die Bürger los bauten um und aus So wartete denn das Gebäude schon im ausgehenden 15 Jahrhundert im Wesentlichen mit dem Antlitz auf das

    Original URL path: http://www.schmidt-buch-verlag.de/cat/bild-reisefuehrer/pr/wernigerode-hardcover.html (2016-04-27)
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    für sich entdecken Und viele kommen wieder Tourismus hat hier Tradition Doch die curieusen Personen die seit dem 17 Jahrhundert in zunehmender Zahl auf der Suche nach seltzamen und denckwürdigen Sachen den Harz durchstreiften fanden anfangs wenig Gefallen an der Stadt Sie besuchten lieber Baumannshöhle und Brocken oder die bekannten Bergwerke des Mittelgebirges Allenthalben als günstig gelegene Durchgangsstation war Wernigerode den Reisenden ein Begriff Populärer wurde jene erst ab 1710 Dies allerdings nur weil der reichsständische und pietistisch gesinnte Graf Christian Ernst zu Stolberg Wernigerode das hiesige Bergschloss zu seiner festen Residenz auserkoren hatte Seine Nachfolger taten es ihm gleich und das war gut für die Stadt Gäste kamen den exponiert gelegenen Adelssitz und die dazugehörigen Gärten zu sehen oder die bekannte schon 1770 mit etwa 30 000 Bänden ausgestattete Bibliothek der gräflichen Familie in Augenschein zu nehmen Zeitgleich erlebte die Landschaft ringsum ihre romantische Entdeckung Die ganze Grafschaft Wernigerode ist ein wahrer Lustgarten schrieb 1785 Christian Friedrich Schroeder in seiner Abhandlung vom Brocken und dem übrigen alpinischen Gebürge des Harzes und er fügte hinzu Je näher ihrem Mittelpunkte der Stadt Wernigerode je schöner und abwechselnder wird diese einem Garten ähnliche bunte Landschaft Bunte Stadt ist Wernigerode seit Beginn des 20 Jahrhunderts Rund fünfzig Jahre zuvor waren die ersten Sommerfrischler hierher gekommen in der Hauptsache industrialisierungsgeplagte Großstädter die sich nach kleinstädtischer Idylle Natur und Ruhe sehnten und mit ihren Familien auf Wochen oder Monate blieben Auch ihnen gefiel die liebliche Umgegend am Rande des Harzes sie aber erkannten gleichzeitig die Reize innerhalb des Gemeinwesens Die altersgrauen Stadtmauern und geborstenen Thürme in derselben sowie die alterthümliche Bauart vieler Gebäude geben der Stadt ein eigenthümliches interessantes Ansehen konnte man beispielsweise in einem Reiseführer aus dem Jahre 1859 über Wernigerode lesen Zugegeben der Lauf der Zeit ging auch an der mittlerweile preußischen Kreisstadt nicht vorbei Sie wuchs wurde modernisiert und industrialisiert behielt jedoch bei all dem ihre über viele Generationen gewachsene Identität Wernigerode ist kein schnell emporgeschossener Kur und Vergnügungsort es ist eine geschichtlich gewordene und in naturgemäßer Weise entwickelte Stadt schrieb 1900 folgerichtig mit Dr Eduard Jacobs ein historisch äußerst beflissener Zeitgenosse Sieben Jahre später weilte unter tausenden Sommerfrischlern der Schriftsteller und Journalist Hermann Löns in Wernigerode Sein sechswöchiger Aufenthalt zeigte Langzeitwirkung veröffentlichte er doch lebhaft begeistert von Landstrich und Leuten im Hannoverschen Unterhaltungsblatt vom 30 Mai 1909 eine literarische Plauderei deren Titel nicht treffender hätte sein können Die bunte Stadt am Harz In Wernigerode selbst erkannte man damals schnell das touristische Potenzial der Formulierung Ein Jahr verging nur dann kauften die Verantwortlichen dem Autor kurzerhand die Nutzungsrechte ab Eine Wernigerode Werbung ohne Löns Titel oder Text das ist seither eher die Ausnahme Zier der Stadt und Stolz der Bürger ist das Rathaus 1277 erstmals beurkundet begann es seine Vita als Spelhus als Gemeindehaus Ursprünglich Eigentum der Grafen von Wernigerode schenkte es deren letzter Vertreter zwei Jahre vor seinem Tod 1427 der Stadt Nicht lange dann legten die Bürger los bauten um und aus So wartete denn das Gebäude schon im ausgehenden

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