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  • Reservierung - schlossloersfeld.de
    Sie auch unsere Angebote die an speziellen Tagen verfügbar sind Sollte an Ihrem Wunschtermin die Online Buchung einmal nicht mehr möglich sein oder Sie außerhalb der angegebenen Zeiten eine Reservierung oder eine Gruppenreservierung tätigen möchten kontaktieren sie uns bitte unter 02273 57755 und wir kümmern uns gerne um Ihre Wünsche Speisekarte Kontakt Tel 02273 57755 Fax 02273 57466 Email info schlossloersfeld de Übernachtungsmöglichkeit Ab sofort bieten wir auf unserem Schloss

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  • Tagungsraum - schlossloersfeld.de
    Rustikaler 70 m großer Raum mit offenem Kamin für maximal 60 Teilnehmer Raummiete pro Tag 300 Tagungsmaterial ist vorhanden Absprache für Aufbau erbeten Kosten auf Anfrage Kaffee Tee Wasser etc sind nicht in der Raummiete enthalten Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern jederzeit zur Verfügung Speisekarte Kontakt Tel 02273 57755 Fax 02273 57466 Email info schlossloersfeld de Übernachtungsmöglichkeit Ab sofort bieten wir auf unserem Schloss Wohnungen zum Übernachten für

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  • Schloss-Apartments Kerpen, Köln - schlossloersfeld.de
    groß und bestehen aus einem Schlafzimmer Wohnzimmer Bad und einer Küche Aus organisatorischen Gründen servieren wir kein Frühstück Die Küchen verfügen jedoch über alles was Sie für einen gelungenen Tagesanfang benötigen Die Preise liegen bei 125 bzw 150 pro Übernachtung inklusive aller Speisen und Getränke Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter der 02273 57755 oder info schlossloersfeld de Mit freundlichen Grüßen Thomas Bellefontaine Appartements Weitere Übernachtungsmöglichkeiten in unserer Nähe finden

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  • Trauung - schlossloersfeld.de
    Standesamt Kerpen vorher abgesprochen worden sein Fragen Sie uns an Speisekarte Kontakt Tel 02273 57755 Fax 02273 57466 Email info schlossloersfeld de Übernachtungsmöglichkeit Ab sofort bieten wir auf unserem Schloss Wohnungen zum Übernachten für unsere Gäste Fragen Sie uns hierzu

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  • Familie - schlossloersfeld.de
    von Eynatten Wie sein Onkel Johann der übrigens auch Probst des Kerpener Martinsstiftes war hatte Johann Samson das Amt des Domherrn an St Lambert in Lüttich inne Außerdem war er Probst in Hildesheim Am 23 03 1665 verkaufte er Loersfeld an Dietrich von Leers der einer aus Muldenau kommenden Familie bäuerlichen Ursprungs entstammte Zusammen mit seinem Bruder Michael der Geheime Rat und Staatssekretär des Pfälzischen Kurfürsten und Herzogs von Jülich war wurde er 1664 in den Reichsritterstand erhoben Seit 1655 war er Jülicher Wehrmeister 1673 wohnte er in Düren und war dort 1678 Bürgermeister In erster Ehe heiratete Dietrich 1659 Anna Richmodes von Berchem in zweiter Ehe 1672 Maria Margareta Contzen Seine beiden wohl aus der ersten Ehe stammenden Kinder wurden 1673 und 1676 in Düren beerdigt Dietrich von Leers starb vermutlich in Düren sein genaues Sterbedatum ist leider nicht bekannt sein Testament stammt vom 05 09 1690 Darin machte er Loersfeld zum Fideikommiss und vererbte es gleichzeitig an den zweiten Sohn seines Bruders Michael Johann Phillpp Theodor von Leers Lange von Johanns Tod 1717 erbte dessen Neffe Arnold Dietrich von Leers Loerfeld 1698 verkaufte dieser obwohl Loersfeld Fideikommiss also unteilbares Erbgut war Teile des Besitzes an seine Schwester Latharina und deren Ehemann Franz Wilhelm von Brachel Zwischen den beiden Familien Brachel und Leers kam es dann 1732 zu einem Rechtsstreit um den Besitz von Loersfeld der am Reichskammergericht ausgetragen wurde Ursache für den Streit war möglicherweise der unrechtmäßige Verkauf durch Arnold Dietrich Obwohl die entsprechenden Akten des N W Hauptstaatsarchivs noch nicht ausgewertet wurden steht aufgrund des Kaufvertrages von 1766 fest dass Loersfeld bis 1766 und darüber hinaus Eigentum der Familie von Lees war Nur wenige Jahre später muss der 1766 genannte Verkäufer nämlich Jobst Franz Moritz von Leers Loersfeld an den Kölner Kaufmann Kasper Wilhelm Hamm verkauft haben Dieser vererbte er zu gleichen Teilen seinem Sohn Johann Gabriel und seiner Tochter Catharina Catharina in erster Ehe mit Josef Rossi verheiratet kaufte am 02 08 1788 von den Erben ihres verstorbenen Bruders dessen Anteil dazu Nach dem Tod ihres Gatten heiratete sie den Kölner Nadelfabrikanten und Kaufmann Georg Albert Reinecker Als Catharina starb vererbte sie ihrem Ehemann als Universalerben ihren ganzen Besitz darunter Loersfeld mit allem Zubehör Georg Albert Reinecker schließlich verkaufte Loersfeld mit allen Gebäuden und dazugehörigen Ländereien am 05 06 1819 an den Erbdrosten Friedrich Leopold Reichsfreiherr von Fürstenberg zu Herdringen wohnhaft in Eggeringhausen Der vertraglich vereinbarte Kaufpreis von 68 000 Reichstalern war in groben silbernen und goldenen Münzsorten zu zahlen Die Familie von Fürstenberg der Sage nach Wittekinds Stamm entsprossen gehört zum westfälischen Uradel Schon 1660 wurde die Familie in den Reichfreiherrenstand erhoben Erst im 18 Jahrhundert erwarben die Fürstenberger Grundbesitz im Rheinland Die Familie existiert bis heute in mehreren Linien Der 1766 geborene Friedrich Leopold von Fürstenberg heiratete 1788 Ferdinande Freiin von Weichs zur Wenne Das Ehepaar hatte sieben Söhne und sieben Töchter Am Ende seines Lebens war er stolzer Besitzer von nicht weniger als 30 Schlössen und Burgen In seinem Testament vom 01 Dezember

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  • Baugeschichte - schlossloersfeld.de
    zwei im Winkel angefügten Seitenflügel Die Kellerräume dienten als Eiskeller und waren durch eine Eisentür von Außen begehbar Im Winter wurde der Keller mit Eis aus den Gräben befüllt welches zur Kühlung von Speisen und Getränken in den Sommermonaten benutzt wurde An der südöstlichen Spitze erhielt der Park zwischen den zwei Weltkriegen das so genannte Fohlenhaus Im 2 Weltkrieg wurde das Anwesen stark in Mitleidenschaft gezogen Dächer wurden abgedeckt Risse und Schäden entstanden ein Flügel der Vorburg das Renteigebäude erhielt einen Volltreffer und zerstörte das Dach und das gesamte 1 Geschoß Danach litt vor allem das Herrenhaus unter den Auswirkungen der Grundwasserabsenkung des Braunkohlebergbaus Das Verdichten und Absinken des Untergrundes setzte dem Gebäude arg zu und ließ technische Fehler bei früheren Umbauten zu Tage kommen Nachdem die Setzungen zum Stillstand gekommen waren begann im Jahre 1990 die Familie Bellefontaine die seit Anfang der 60 er Jahre Pächter auf Schloss Loersfeld ist unterstützt vom Eigentümer des Schlosses mit umfangreichen Sicherungs und Renovierungsarbeiten Der Putz an den Außenfassaden der Hauptburg und des Renteigebäudes mussen wegen mangelnder Festigkeit ohnehin abgeschlagen werden und so entschied man sich das Mauerwerk lediglich neu zu verfugen Dabei wurden an den gesamten Flächen das Mauerwerk überarbeitet und schadhafte Stellen durch alte Feldbrandsteine ausgebessert Die bis zu zwei Meter dicken Außenwände der Hauptburg wurden mit flüssigem Beton unter Druck ausgespritzt um entstandene Risse auszufüllen und das Mauerwerk zu stabilisieren Die Fenster der Hauptburg welche fast ausnahmslos erneuert wurden erhielten die notwendigen Entlastungsbögen im Innern wurden Decken an eingebauten Stahlträgern aufgehängt bzw schadhafte Holzbalken unterstützt Die Stuckdecken und Parkettböden der einzelnen Räume der Steinboden der Eingangshalle sowie die großzügige Treppe der Eingangshalle wurden wiederhergestellt Der erhöhten Quersattel hatte die Fassade des südlichen Dremplergeschosses bis zu 50 cm herausgedrückt 75 der Fassade mussten bis auf die Kragensteine abgetragen und dann neu aufgemauert werden Ein Betonsockel und einige Zuganker im Dachgeschoß sichern die Stabilität des Daches Auch die Freitreppe wurden komplett saniert nach dem im Krieg eingesetzte Betonstufen wurden ausgetauscht eine Isolierung angebracht und ein neues Geländer angefertigt und montiert Die stakt verwitterten Sandsteinlöwen wurden durch japanisch Kopien aus wetterbeständigem Grünstein ersetzt Strom Frisch und Abwasseranschlüsse wurden neu verlegt und die gesamte Stromverteilung im Haupthaus neu angebracht Im Innenhof wurde das Wasserbecken aus dem 18 Jahrhundert auf den alten Fundamenten wieder angelegt und mit einem Springbrunnen versehen Glücklicherweise wurden die Hauptsanierungsarbeiten im Frühjahr 1992 abgeschlossen Somit konnte das Erdbeben in Aachen nur wenig Schaden anrichten Der Loersfelder Schlosspark gestern heute Schloss Loersfeld liegt zwischen den Naturschutzgebieten Loersfelder Busch und Parrig Es ist eine der wenigen Anlagen des Rhein Erft Kreises deren mittelalterliche Wehrfunktion im Hauptgebäude noch gut ablesbar ist Der 1262 erstmalig urkundlich erwähnte Besitz gliedert sich in seiner baulichen Anordnung wie folgt auf Hautgebäude und ehemaliger Torturm ca 1495 Verwalter und Wirtschaftsgebäude um den Innenhof 1771 Anbau am Hautgebäude der ursprüngliche Küchenflügel 1865 Haus auf der Pferdewiese vor 1863 Nach Brand 1978 wiederaufgebaut Teehaus zwischen innerem und äußerem Wassergraben 1905 Wohnflügel am nördlichen Parkplatz Wiedererstellung 1991 Das seit dem Jahre 1819

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  • Schlosspark - schlossloersfeld.de
    vorgeschobenen Landschaftsgarten zu formen Wesentliches Merkmal ist die Abschottung der Anlage durch dicke Buschreihen und Baumpflanzungen nach außen Große Wiesen brachten malerische Baumgruppen darin zur Geltung und erlaubten von verschiedenen Standpunkten der Wege aus einen Blick auch auf die Hauptburg Zur Pflege dieser großzügigen Anlage standen im Jahre 1933 dem Obergärtner Joh Nietsch 6 Helfer zur Verfügung Unter dem 2 Weltkrieg hatten nicht nur die Gebäude zu leiden auch der Park mit seinen damals 300 verschieden Baumarten wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen Zudem reichten die wirtschaftlichen Mittel der drei auf Loersfeld wohnenden Baronessen von Fürstenberg nicht aus den enormen Unterhalt weiter zu finanzieren Die Folge war ein langsames Zuwachsen der Freiflächen und die Selbstaussaat zahlreicher Wildtriebe die aus der künstlerischen Gartenkonzeption eine ungezügelte Waldparksituation schufen Das weit verzweigte Wegenetz verschwand unter Unkraut und Efeu Eine weitere Verschlechterung der Gesamtsituation folgte mit dem Absenken des Grundwassers ab ca 1950 durch die Rheinbraun auf eine Tiefe von 200 Metern Die gesamten Wassergräben im Bereich um das Hauptgebäude doppelt angelegt waren mit Grundwasser gefüllt und wurden durch das Loersfelder Fließ aus dem Loersfeld Busch mit Frischwasser versorgt Die Gräben trockneten aus und den zum großen Teil über 100 Jahre alten Bäumen wurde die Wasserversorgung entzogen Die riesigen Bäume benötigten in dem bis dahin sehr feuchten Boden keine tief reichenden Wurzeln um sich mit dem lebensnotwendigen Nass zu versorgen Eine Umstellung auf die neue Situation mit der Neubildung von tiefer gründenden Wurzeln war den älteren Bäumen nicht mehr möglich In den folgenden Jahren trockneten eine große Anzahl an Bäumen aus und starben ab Besonders der Buchenbestand litt unter den verschlechterten Bedingungen Eine Wende trat dann mit der Renovierung der Gesamtanlage ein welche im Jahre 1990 begann Die Gebäude wurden von der Besitzerfamilie den Freiherrn von Fürstenberg zu Schloss Hugenpoet und der Familie Bellefontaine seit 1960 Pächter der Anlage renoviert Die Wiederbelebung des Parks übernahm die Familie Bellefontaine in Absprache mit der zuständigen Landschafts und Wasserschutzbehörde Bei einer gemeinsamen Begehung wurde entschieden welche Pflanzen und Bäume zu entfernen seien und welche erhaltenswert waren Die überflüssigen Sträucher und Bäume wurden entfernt wodurch die verbleibenden Pflanzen ausreichend Licht und Luft erhielten Rasenflächen und Wege wurden nach den alten Plänen wiederangelegt offene Lücken in den Hecken beigepflanzt und Solitärbäume an verwaisten Stellen eingesetzt Bei den gesamten Arbeiten achtete man auf die Einhaltung ursprünglichen Sichtachsen der alten Parkkonzeption Beim Verlegen der Versorgungsleitungen entdeckte man im Innenhof die alten Fundamente eines kreisrunden Wasserbeckens Die ursprünglich sich an dieser Stelle befindliche begehbare Pferdetränke aus dem Mittelalter war im 19 schon zu einem Wasserbecken verändert worden Anfang des 20 Jahrhunderts verfüllte man das Becken und gestaltete es zu einer Rasenfläche mit Buchsbaumbepflanzung um Die alten Fundamente wurden freigelegt aufgemauert und das gesamte Becken mit einer speziell angefertigten Folie abgedichtet und mit Feldbrandsteinen verkleidet Eine 12 Meter hoch reichende Fontaine verleiht dem Innenhof seitdem ein herrschaftliches Aussehen Auf der südlichen Seite der Wirtschaftsgebäude wurde ein kleiner Gemüse und Kräutergarten angelegt welcher die Restaurantküche mit frischen Produkten versorgt Im Bereich des nördlichen Parkplatzes des

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  • Der Weg zu uns - schlossloersfeld.de
    Tel 02273 57755 Fax 02273 57466 Email info schlossloersfeld de Übernachtungsmöglichkeit Ab sofort bieten wir auf unserem Schloss Wohnungen zum Übernachten für unsere Gäste Fragen Sie uns hierzu einfach an Home Restaurant Speisekarte Reservierung Öffnungszeiten Service Veranstaltungskapazitäten Tagungsraum Übernachtung Trauung

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