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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    blieben aber im Dschungel der Bürokratie stecken Das Projekt konnte aber durch Verhandlungen später zum Abschluss gebracht werden Leider wurden durch die inzwischen verschlechterte Wirtschaftslage jedoch vom Finanzminister alle genehmigten Mittel gesperrt und das Projekt konnte nicht ausgeführt werden Sturmflut zerstört den Anleger Wiederaufbau und Umstellung der Bahn auf Motorbetrieb Am 18 und 27 Oktober 1936 zerstörten schwere Sturmfluten den Anleger Man beschloss den Wiederaufbau und die gleichzeitige Umstellung auf eine motorisierte Inselbahn Die Planung wurde der Firma Gebrüder Neumann aus Norden übertragen unter Aufsicht des Wasserbauamts Für die Zwischenzeit wurde der Verkehr behelfsmässig aufrecht erhalten Von der Pferdebahn mussten die Fahrgäste auf einen Ackerwagen umsteigen um mit diesem zu einem Boot zu gelangen Mit diesem Boot wurde dann zum Schiff gefahren Bei schlechtem Wetter mußte der Verkehr eingestellt werden Die Situation schildert Bürgermeister Dr Wagner im Antrag zur Unterstützung der Gemeinde bei der durch die Sturmfluten 1936 entstandenen Notlage Während der kurzen Sommerkurzeit 1936 waren etwa 38 000 Personenbeförderung durchzuführen ImDurchschnitt täglich über 400 an Spitzentagen auch 1 000 Personen und mehr Ausflugssonntage Transportefür grosse Zeltlager Wagenüberlastungen und Überanstrengungen der Pferde sowie ein zeitweise völligesVersagen der veralteten Betriebes waren nicht immer zuvermeiden Seit dem Bau des Deiches 1931 mußten diePferde zusätzlich noch die erhebliche Steigung des Deiches mit voller Last überwinden Bei starken Verkehr warendie Pferde damit überfordert und ein Teil der Fahrgäste mußte aussteigen Die letzten 400 Meter bis zur Brückelagen so niedrig daß die Pferde bis zum Leibe im Wasser laufen und während des Aufenthaltes der Bahn an derBrücke dort bleiben mußten etwa ein halbe Stunde Oft wurde der Vorwurf der Tierquälerei erhoben DerPferdeverschleiß war auch ungewöhnlich hoch besonders in der kalten Jahreszeit Ein weiterer Mangel bestand in der ungewöhnlichen Länge der Brücke Häufig wurden die Kurgäste von derungewohnten Seefahrt schon durchgefroren auf dem 300 m langen Weg über die Brücke von den Regengüssendurchnäßt Dann mußten sie in den ungeheizten Pferdebahnwagen so lange warten bis Fracht Post und Gepäckvom Schiff auf die Brückenloren und dann auf die Pferdebahn verladen waren Dieser Zeitverlust durch dendoppelten Umschlagsverkehr und der lange Weg der Gäste über die Brücke führte oft zu Verzögerungen Unter diesen Umständen verwundert es nicht daß der Pferdebahnbetrieb in dieser Form mangels Betriebssicherheituntersagt werden müßte wie eine offizielle Besichtigung ergeben hatte Nach der fast völligen Zerstörung derLandungsbrücke wurde die Verbindung notdürftig aufrechterhalten Die Gäste stiegen von der Pferdebahn in einenAckerwagen um dessen Pferde bis zum Hals im Wasser Gäste und Fracht an ein Boot heranbrachten auf dasübergestiegen wurde und das dann zum Schiff fuhr So spielte sich der gesamte Verkehr ab auch Wintertransportefür Kinderheime der Post und Frachtverkehr Bei schlechtem Wetter mußte der Verkehr sogareingestellt werden so daß jede Verbindung zum Festland unterbrochen war Dieser behelfsmäßige Verkehr war fürdie Saison unzumutbar Die Inselgemeinde war also darauf angewiesen eine neue bessere Verbindung zu schaffen DieWiederherstellung des alten Zustands der Brücke mit all seinen Mängeln und Nachteilen hätte rund 62 000 RMgekostet eine motorisierte Inselbahn mit dem Vorteil einer schnelleren sicheren und weitaus sparsamerenBeförderung rund 220 000 RM Am 10

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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    Gerk sien Spoor bis zum heutigen Kiosk am Anfang des Pirolatals Eine Verlängerung des Gleises ins Pirolatal zum Bau weiterer Geschützstellung war geplant Diese Planung wurde aber nicht ausgeführt Das Gleis wurde aus Tarnungsgründen nach Fertigstellung des Geschützstandes wieder demontiert Ein weiteres Gleis sollte in Richtung Müllplatz gebaut werden Die Arbeiten wurden zwar begonnen aber nach dem Verlegen einiger Meter Gleis abgebrochen Der bei Umstellung auf Dieselbetrieb neugebaute Anleger wurde nur von 1937 bis 1939 genutzt Am Anleger liegt der Dampfer Pionier Im Zuge des Hafenausbaus musste der Gemeindeanleger verlegt werden da er ausserhalb des neuen Hafens lag Als Ersatz verwendete man den für die Bauarbeiten der Wehrmacht erbauten in der Nähe gelegenen Anleger der Firma Dyckerhoff Wiedmann AG Dieser verfügte über zwei Gleise für den Bahnverkehr und einen grossen Kran Die neue Bahnstrecke wurde auf den Damm der als Hochwasserschutz für den Militärflughafen gebaut worden war verlegt um den Anschluss an den neuen Anleger herzustellen Bei einer geplanten Erweiterung des Flughafens nach Osten sollte die Inselbahn am Fuss eines neuen Deiches verlegt werden um dann im grossen Bogen an den Ort geführt zu werden Die Ausführung dieser Pläne wurde durch die Kriegsereignisse verhindert Kriegsschäden In der Nacht vom 20 auf den 21 07 1940 zerstörten erstmals Bomben Gleise der Inselbahn später folgten weitere Bombenschäden Die Schäden an den Gleisen konnten meistens schnell behoben werden Lediglich wenn Bomben mit Zeitzünder auf die Gleise gefallen waren gab es längere Unterbrechungen Die Lokomotiven wurden durch die hohen Transportleistungen stark beansprucht In Ermangelung von Ersatzteilen wurden Teile der einen Lok zur Reparatur der anderen verwendet Oft musste daher eine Lok den gesamten Verkehr bewältigen Als Abhilfe bestellte man bei KHD eine 75 PS starke Diesellok Die Kriegswichtigkeit der Anschaffung wurde am 29 Oktober 1940 bestätigt und es erfolgte die Zuteilung der erforderlichen Stahl und Eisenmengen Da aber andere Projekte wichtiger waren verzögerte sich der Bau ständig und die Gemeinde stornierte den Auftrag Ende 1942 nachdem die Wehrmacht ihre Baumassnahmen eingestellt hatte und die Dringlichkeit nicht mehr gegeben war An die Wehrmacht wurden ein geschlossener Güterwagen verkauft und zwei offene Güterwagen vermietet Diese drei Wagen gingen im Oktober 1944 im Osten verloren Demontage neuer Anleger und erste neue Fahrzeuge Nach Ende des Krieges 1945 wurden die Baubahnen demontiert und die fertigen Betonpisten des Flughafens von den Engländern gesprengt Im Sommer 1946 fielen zeitweise beide Dieselloks aus und der Verkehr zum Hafen wurde durch Pferdefuhrwerke geregelt 1947 erklärt sich Schöma bereit eine neue Lok zu liefern Nachdem Schöma die entsprechende Materialzuteilung erhalten hatte wurde 1948 die 90 PS starke Kö 3 geliefert Nach dem Krieg verschlickte der Ostteil des Hafens und der Anleger der durch den Bohrwurm zerfressen war wurde für den Verkehr gesperrt Man beschloss am 25 04 1949 den Anleger nach Westen zu verlegen und die Bahntrasse zur Anbindung des neuen Anlegers ab dem heutigen Golfcafe zu verschwenken Der Wagenpark wurde 1950 durch einen gebrauchten Personenwagen No 5 und 3 Güterwagen No 9 2 No 10 2 No 15 der Mindener Kreisbahn ergänzt

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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    Eisenbahn einen zweiten Triebwagen VT 2 der ursprünglich bei der Euskirchener Kreisbahn gelaufen ist Der Triebwagenzug konnte nun als Pendelzug verkehren Triebwagenzug mit VT 2 an der Spitze unterwegs zum Hafen um 1970 Die heutige Strasse zum Hafen gab es damals noch nicht 1968 wurde im Tausch gegen einen Güterwagen der KAE No 29 der Personenwagen 1 an den Deutschen Eisenbahn Verein in Bruchhausen Vilsen abgegeben Leider wurde der Wagen dort nicht wiederaufgearbeitet sondern Ende der siebziger Jahre verschrottet Die Inselbahn ergänzte den Bestand an Güterwagen durch den Umbau von nicht benötigten Personenwagen in Flachwagen Auf diese Weise entstanden 1964 Wagen 31 1966 Wagen 27 und 1969 Wagen 30 Sanierung des Bahnhofs und Bau der Güterumschlagshalle Das Jahr 1972 war ein weiteres Jahr daß Veränderungen für die Inselbahn brachte Mit der Sanierung des Bahnhofs und dem Bau der Güterumschlagshalle wurde die bisher übliche Umladung der Waren durch einen Kran im Freien überflüssig Fahrzeuge Für Zubringerfahrten kleiner Sonderschiffe im Spätverkehr kaufte man den Kleintriebwagen DR 1 Der Kauf von DR 1 war allerdings ein Flop da es für den vorgesehenen Zweck mangels einer geschützten Abstellmöglichkeit am Hafen nicht zum Einsatz kam Als Zubringer zu Sonderschiffen setzte man einen Triebwagen ab 1976 meist VT 3 ein Der Kleintriebwagen wurde dann für Fahrten des Umschlagpersonals zum Hafen benutzt Nach einiger Zeit zog das Hafenpersonal die Fahrt mit dem Fahrrad wieder der Draisinenfahrt vor Das Fahrzeug wurde 1993 nach längerer Abstellzeit zerlegt Das Oberteil dient als transportable Unterkunft für Hafenarbeiter in Bensersiel Das Fahrgestell steht noch immer auf Langeoog Triebwagenzug in voller Länge von rechts bestehend aus VT 1 Gepäckcontainerwagen 10 Beiwagen VB 3 VB 4 VB 1 VB 2 Doppelbeiwagen VB 5 6 und VT 4 Ein Unfall 1975 ereignete sich der erste grössere Unfall auf der Inselbahn als der Triebwagenzug mit VT

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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    wurde ebenfalls für die Beförderung von Gepäckcontainern eingerichtet Da die seit 1979 eingesetzten Grossfährschiffe bis zu 800 Personen befördern können kam bei starken Anreiseverkehr der Alte Zug auch Holzbahn genannt wieder häufiger zum Einsatz Wagen 7 erhielt für den Einsatz im Alten Zug eine Scharfenbergkupplung Die Zugbildung war Kö 1 Wagen 4 Wagen 5 Wagen 7 und VT 2 Nach Einstellung der Inselbahn auf der Nachbarinsel Spiekeroog 1981 kaufte man

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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    provisorischen Haltestelle an der Hafenstrasse einsteigen VT 3 wurde nach der Eingleisung in die Werkstatt gebracht damit am nächsten Werktag einige kleine Schäden behoben wurden Bestellung neuer Fahrzeuge 1993 erfolgte nach Abklärung der Finanzierung die Bestellung neuer Fahrzeuge Schöma in Diepholz erhielt den Auftrag 5 Lokomotiven und Bremer Waggonbau den Auftrag 10 Personen und einen Gepäckcontainertragwagen zu fertigen Neues Fahrkartensystem und Beginn des Bahnhofneubaus Der erste Januar 1994 brachte den Abschied von den Edmonsonschen Fahrkarten Der Verkauf erfolgt jetzt mit einer EDV Anlage Als erste Massnahme zur Vorbereitung des Bahnhofsneubaus damals als Umsteigeanlage bezeichnet wird Gleis 2 um 4 5 m Gleis 1 um 5 0 m nach Osten verschoben und der Bahnsteig um 5 0 m verbreitert Im Herbst begann dann mit dem Abbruch der Frachthalle die Ausführung des ersten Bauabschnitts des Neubaus Fahrzeuge Am 26 November wurden die Personenwagen KB 94 01 94 02 94 03 94 06 94 07 und 94 08 von der Firma Bremer Waggonbau abgeliefert Am gleichen Tag wurden Wagen 4 an den Heimatverein Schaumburg Lippe und Wagen 5 an den Deutschen Eisenbahn Verein DEV abgegeben Von Schöma trafen am 15 und 16 Dezember 1994 die Lokomotiven Lok 1 und Lok 2 auf der Insel ein Eine erste Probefahrt mit einem der neuen Züge fand am 21 12 1994 statt Das Jahr 1995 brachte dann die Ablieferung der restlichen Wagen Wagen KB 94 04 und KB 94 05 gelangten Ende Januar auf die Insel Als Rückfracht verliessen VB 1 bis VB 4 die Insel um zur Märkischen Museumsbahn zu gelangen Die beiden Sonderwagen KB 94 09 und 94 10 sowie der Gepäckcontainerwagen 94 11 wurden im unfertigen Zustand am 11 Februar wegen drohenden Konkurses der Firma Bremer Waggonbau auf die Insel gebracht und in der Inselbahnwerkstatt bis Anfang April komplettiert Zwei weitere Loks wurden

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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    und VT 3 Ab dem 7 April 1995 mittags übernahmen dann die neuen Züge den Verkehr Die Triebwagen VT 3 VT 1 und VT 4 verliessen in der Zeit vom 25 bis 27 April in Richtung Harz Ihr Einsatz erfolgte nach einem Umbau ab 1996 bei den Harzer Schmalspurbahnen Neuer Zug im Sommer 1995 bei Passieren des Bahnübergangs am Hafen Am 14 Juli 1995 wird der erste Bauabschnitt des neuen Bahnhofs in Betrieb genommen Die Inbetriebnahme erfolgte ohne Feierlichkeiten Ein Richtfest wurde beim ersten Bauabschnitt ebenfalls nicht gefeiert Am 17 Juli erfolgte die Abgabe von Kö 3 mit den alten Handkurbel Hebeböcken an die Firma Hywema in Solingen Die Lok wurde sofort an die Achenseebahn weitergeben Die Lok dient dort als Rangierfahrzeug in Jenbach zum Verschieben der Wagen in der neuen Fahrzeughalle die von den Dampfloks nicht befahren darf Am ersten Oktober begann der zweite Abschnitt des Bahnhofsneubaus mit Abbruch des Bahnhofsgebäudes von 1937 Am 28 November erfolgt die feierliche Grundsteinlegung für den Bahnhofsneubau durch Bürgermeister Schreiber Im Fundament wird ein luftdicht verschlossenes Messingrohr mit Zeitdokumenten Fotos und Münzen eingemauert Einweihung des neuen Bahnhofs Am 10 Juni 1996 erfolgte die feierliche Schlüsselübergabe und Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs in Anwesenheit des

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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    wurde der letzte gedeckte Güterwagen Nr 9 zum Flachwagen umgebaut Damit besteht der gesamte Güterwagenpark nur noch aus zwei und vierachsigen Flachwagen Damit beide Züge am Hafen gleichzeitig am Bahnsteig stehen können erfolgte ab Ende 1998 der Umbau des Hafenbahnsteigs zum Mittelbahnsteig Die Anlage wurde rechtzeitig zu Beginn der Osterreisezeit 1999 fertiggestellt 1998 wird Diesellok Kö 4 bei Schöma generalüberholt 1999 wird Kö1 II bei Schöma modernisiert Dabei erhält die

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  • Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog
    2 Serviceschaltern eingerichtet Hier können aufgetretene Probleme geklärt werden und Nachzahlungen geleistet werden Brueckenbau Mitte 2000 wurde am Hafen eine 47 m lange und 3 m breite Holzbrücke fertiggestellt und am 22 Juni 2000 durch Gemeindedirektor Frerich Göken und Bürgermeister Lümkemann eingeweiht Das 47 Meter lange und 3 Meter breite Bauwerk führt in einer Höhe von 4 2 m über die Gleisanlagen und soll Radfahrer und Fussgänger vom Frachtkai fernhalten Fahrzeuge Ende 2000 wurde beschlossen zwei zusätzliche Sonderwagen für die Inselbahn zu beschaffen Nachdem die beantragten Fördermittel zugesagt wurden erfolgte 2001 eine europaweite Ausschreibung die jedoch nicht das gewünschte Ergebnis brachte Das hundertjährige Jubiläum der Inselbahn wurde nicht gefeiert Um auf das Jubiläum hinzuweisen wurden die Beschriftung der Wagen KB 94 06 bis KB 94 08 um die Worte 100 Jahre und das Insellogo ergänzt Die seit 1987 als Denkmallok am Bahnhof stehende Kö 2 wurde im Oktober 2001 vom Sockel gehoben und in der Inselbahnwerkstatt instandgesetzt Am 04 02 2002 wurde die Lok wieder aufgestellt Bei der Selfkantmuseumsbahn wurde die ehemalige Kö 1 I nach langjähriger Aufarbeitung als V 1 in Betrieb genommen und am 22 Juni 2002 im Rahmen des Insel und Bäderbahnwochendes auf den Namen Langeoog getauft

    Original URL path: http://www.schifffahrt-langeoog.de/de/entwicklung.asp?nav=105&page=151 (2016-04-28)
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