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  • Schauenburg | Wappen
    interessant dass die Freiherrn v Schauenburg das eine fürstenbergische Schildbild nämlich den Wolkenrand ohne den dazugehörenden Burgundischen Adler zeigen während die zwei andern Ganerbenfamilien der Schauenburg die Kalwe und Winterbach v Schauenburg als Wappenbild den burgundischen Adler führen so dass man annehmen könnte die schauenburgischen Ganerben hätten sich in die Schildfiguren der Fürstenberger geteilt Auf den ersten schauenburgischen Siegeln erscheint das Schrägkreuz nur mit schmäleren oder breiteren Balken auf dem gemalten Wappen ist es Mitte des 15 Jahrhunderts ab oft mit einer in der Mitte des Balkens entlanglaufenden Kante abgebildet und abschattiert Als zu Ende des 14 Jahrhunderts die Mode aufkam in den Siegeln dem Schild noch den Helmschmuck beizugeben erscheint zuerst der Helm mit zwei Büffelhörnern mit dem Andreaskreuz dazwischen Anfangs des 15 Jahrhunderts wird der Jungfrauenrumpf eingeschoben Dass die Hauptadelsfamilien der mittleren Ortenau die Schauenburg die Staufenberg und die Neuenstein dasselbe Helmkleinod nämlich die wachsende Jungfrau mit Hörnern anstatt der Arme haben läßt auf eine Sippengemeinschaft dieser Familien schließen Die schöne mittelbadische Melusinensage gedichtet zu Anfang des 14 Jahrhunderts auf den Ritter Diemeringer v Staufenberg von Eginold aus Straßburg wird wohl auf diese Helmzier Bezug nehmen Gemalte schauenburgische Wappen finden sich in einem Kirchenfenster in Lautenbach im Renchtal

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  • Schauenburg | Sage
    er nach 20 Jahren auf die Schauenburg zurückkehrte ließ er nach dem Mädchen forschen und forderte es auf zu ihm auf die Schauenburg zu kommen und eine Ehe mit einem reichen Vetter einzugehen Die Jungfer unwissend ihrer adeligen Herkunft hatte sich einem Müllersknecht verheiratet Sie verließ nun heimlich ihren Gatten um dem verlockenden Angebot ihres Vaters zu folgen Nach einigen Jahren als auf der Schauenburg ein großes Fest war sah sie beim Tanzen ihren zufällig dorthin gekommenen ersten Gatten wieder und fiel tot um Seitdem erscheint sie alle 50 Jahre einem Wanderer und bittet um Erlösung Er muss ihr einen Wunsch erfüllen oder nach drei Tagen sterben Vor ungefähr 100 Tagen sei sie einem Hirtenbüblein begegnet Sie zog einen zierlichen Schuh vom Fuße und deutet auf die Quelle daß es ihr damit Wasser schöpfen sollte Aber das Kind lief erschrocken den Berg hinab und starb nach drei Tagen an Fieber Ein alter Waldhüter erzählte uns er habe die weiße Dame an einem schönen Sommermorgen durch die Burgwiesen wandern sehen in langem weißen Schleppgewand das dicht von Tau genetzt war Er habe ihr auf ihre Bitte höflich den Weg nach Oberkirch gezeigt Da habe sie ihm ein Geldstück gegeben das längst

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  • Schauenburg | Fehde-Tafel
    Fehde Tafel Urkundlich belegte Fehde Tafel der Burg Schauenburg Teil I Teil II Quelle http www schauenburg de index php article id 31

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  • Schauenburg | Bewohner
    wird auch aufmerksam gemacht auf die immer wichtiger werdende Rolle des Waldes als Element von Ökosystemen zur Sicherung der Artenvielfalt und der Nachhaltigkeit ihrer biologischen Entwicklung um die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen für die Zukunft zu sichern Schließlich erfährt der Besucher auch welche Rolle der Wald als Quelle wirtschaftlicher Nutzung für die verschiedenen Waldbesitzer spielt gerade weil der Schwarzwald sich zur Hälfte in bäuerlichem Besitz befindet dient er in besonderem

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  • Schauenburg | Schauenburg
    nach ihrem Wohnsitz auf der Burg die um 1130 Herzog Welf VI heiratete Sie ist die Gründerin des berühmten Klosters Allerheiligen das im Mittelalter die Grablege der Familie von Schauenburg war Überliefert ist die Sage von der Gründung des Klosters in Allerheiligen nach der Uta von Schauenburg einen Esel mit Goldsäcken über den Sohlberg treiben liess Dort wo der Esel Rast machte sollte das Kloster gebaut werden 1133 belagerten die Zähringer die Schauenburg um zu verhindern dass das zähringische Erbe der Grafen von Calw den Welfen in die Hände falle Jedoch verhinderte das Einschreiten von Kaiser Lothar die Eroberung und so kam die Burg nach dem Tod Utas 1197 zunächst doch in welfischen Besitz Nach dem Tod Welfs VI fiel die Burg an Kaiser Heinrich VI und wurde Reichsburg Schließlich konnten sich jedoch die Grafen von Eberstein Verwandte Utas den Besitz der Burg sichern Bis zu ihrem Aussterben 1660 waren dann die Grafen von Eberstein Lehensherren der Burg die ihren Besitz allerdings zeitweise um 1450 an die Markgrafen von Baden verpfänden mussten Nach 1660 folgten diese dann den Ebersteinern als Lehensherren der Burg Neben dem Wohnsitz auf der Burg hatten die Schauenburger wie auch die anderen Adeligen in der Gegend zu dieser Zeit auch Wohnungen in der Stadt vor allem in Oberkirch aber auch in Offenburg und Straßburg Verwalter und Archiv bleiben jedoch auf der zunehmend reparaturbedürftigen Burg Im 17 Jahrhundert wurde der im Tal gelegene Gutshof in Gaisbach das heutige Schloß Gaisbach zum eigentlichen Stammsitz Der berühmte deutsche Dichter Johann Jakob von Grimmelshausen ließ als schauenburgischer Verwalter nach Ende des dreißigjährigen Krieges in den Jahren 1650 1660 den Südturm der Schauenburg abtragen und die Steine ins Tal rollen zum Aufbau des Gaisbacher Schlosses Johann Jakob von Grimmelshausen als Verwalter des Hans Reinhard von Schauenburg Verteidiger von Offenburg war auch

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  • Schauenburg | Modell
    Modell Quelle http www schauenburg de index php article id 34

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  • Schauenburg | Wandern
    und der Nachhaltigkeit ihrer biologischen Entwicklung um die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen für die Zukunft zu sichern Schließlich erfährt der Besucher auch welche Rolle der Wald als Quelle wirtschaftlicher Nutzung für die verschiedenen Waldbesitzer spielt gerade weil der Schwarzwald sich zur Hälfte in bäuerlichem Besitz befindet dient er in besonderem Maße der Einkommenssicherung im ländlichen Raum Der Lehrpfad wurde von der Stadt Oberkirch und dem Staatlichen Forstamt Oberkirch unter Mitwirkung

    Original URL path: http://www.schauenburg.de/index.php?article_id=77&FORM%5Baid%5D=36&ctype=0 (2016-02-14)
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  • Schauenburg | Neues Gästebuch
    War einfach super Die Gäste waren gut drauf der Service war top und der Rundumblick war gigantisch Wir kommen immer wieder gerne mit Freunden auf die Burg Sonnige Grüsse Elisabeth und Hermann Ein Treverer Wir kamen heute von Straßburg auf Empfehlung zu Ihnen Es war eine erstklassiges Essen mit super Service Die Lage und die ganze Umgebung ist wunderschön und lädt zu wandern ein leider waren wir nicht darauf vorbereitet Wir kommen selbst von der schönen Mosel einer Gegend mit erstklassigen Weinen aber Ihr Viertele Grauburgunder war genauso wie alles andere bemerkenswert gut Wir kommen gerne wieder Gruß der Treverer Weidner Jürgen Ein ganz großes Lob das Team war heute echt genial waren mit Freunden da einen schönen sonnigen Tag auf der Burg zu genießen es hat uns an nichts gefehlt leker Essen Kompliment an die Küche super Service sehr aufmerksam Unsere Freunde waren begeistert dankeschön Bernd Ludwig Wir waren bei Euch zum Sonntags Brunch Und wir alle waren mal wieder begeistert davon vom Angebot vom Service von der Lokation und natürlich auch vom tollen Wetter Da einige von uns noch eine lange Rückfahrt vor sich hatten mussten wir gegen 14 00 Uhr aufbrechen wären aber gerne noch ein paar

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