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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Kalender 2016
    ICT Kalender für 2016 englischsprachig ca 30cm x 30cm Sonderedition mit Dalai Lama Foto 15 00 inkl Versand 10 00 inkl Versand exklusiv für ICT Förderer Noch kein Förderer Bitte klicken Sie hier Anlässlich des 80 Geburtstags des Dalai Lama haben wir einen ganz besonderen Kalender für Sie erstellt Zwölf großformatige Bilder des Fotografen Galen Rowell ergänzt mit Bildtexten des Dalai Lama in englischer Sprache stellen die Essenz und Faszination Tibets auf einzigartige Weise dar Dieser Kalender ist ein Muss für alle Tibetfreundinnen und freunde und nicht zuletzt auch ein ausgezeichnetes Geschenk Mit dem Kauf eines Kalenders und allen weiteren Artikeln unterstützen Sie die Arbeit der International Campaign for Tibet Sichern Sie sich Ihr persönliches Exemplar und bestellen Sie jetzt Telefon 030 27879086 E Mail info at savetibet de Fax 030 27879087 Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen gültig ab 11 06 2010 Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und inklusive Verpackungs und Versandkosten Nach der Bearbeitung Ihrer Bestellung erhalten Sie die gewünschten Artikel per Post zugesandt Eine entsprechende Rechnung ist beigefügt Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag unter der Angabe der Rechnungsnummer auf folgendes Konto ICT Deutschland e V IBAN DE63100205000003210402 BIC BFSWDE33BER Bank für Sozialwirtschaft nach oben

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - AGB ab 11.06.10
    von 30 Tagen erfüllt werden Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache für uns mit deren Empfang Ende der Widerrufsbelehrung Ausschluss des Widerrufs Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Fernabsatzverträgen zur Lieferung von Waren die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde zur Lieferung von Audio oder Videoaufzeichnungen oder von Software sofern die gelieferten Datenträger vom Verbraucher entsiegelt worden sind oder zur Lieferung von Zeitungen Zeitschriften und Illustrierten 4 Lieferung Sofern nicht anders vereinbart erfolgt die Lieferung ab dem Lager von ICT D an die vom Besteller angegebene Lieferadresse Auf der Website finden Sie ggf Hinweise zur Verfügbarkeit von Produkten die von ICT D direkt verkauft werden Wir weisen darauf hin dass sämtliche Angaben zu Verfügbarkeit Versand oder Zustellung eines Produktes lediglich voraussichtliche Angaben und ungefähre Richtwerte sind Sie stellen keine verbindlichen bzw garantierten Versand oder Liefertermine dar Falls ICT D ohne eigenes Verschulden zur Lieferung der bestellten Ware nicht in der Lage ist weil der Lieferant von ICT D seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt ist ICT D dem Besteller gegenüber zum Rücktritt berechtigt In diesem Fall wird der Besteller darüber informiert dass das bestellte Produkt nicht zur Verfügung steht Die gesetzlichen Ansprüche des Bestellers bleiben unberührt Soweit eine Lieferung an den Besteller nicht möglich ist weil die gelieferte Ware nicht durch die Eingangstür Haustür oder den Treppenaufgang des Bestellers passt trägt der Besteller die Kosten für die erfolglose Anlieferung 5 Fälligkeit und Zahlung Verzug Der Besteller kann den Kaufpreis per Rechnung oder Lastschriftverfahren zahlen Kommt der Besteller in Zahlungsverzug so ist ICT D berechtigt Verzugszinsen in Höhe von 5 über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p a sowie Mahngebühren für die für die Mahnung entstandenen zusätzlichen Aufwand zu fordern Falls ICT D ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist ist ICT D berechtigt diesen geltend zu machen 6 Besonderheiten beim Kauf auf Rechnung Zahlung auf Rechnung ist nur für Verbraucher ab 18 Jahren möglich Die Lieferadresse die Hausanschrift und die Rechnungsadresse müssen ICT D bekannt sein Für Leistungen die online z B Software zum Download übermittelt werden sowie für den Kauf von Gutscheinen ist die Zahlung auf Rechnung nicht möglich Der Rechnungsbetrag wird mit Erhalt der Rechnung fällig außer auf der Rechnung ist ein anderes Zahlungsziel aufgeführt 7 Aufrechnung Zurückbehaltung Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Besteller nur zu wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von ICT D unbestritten sind Außerdem ist er zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur insoweit befugt als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht 8 Preis Alle Preise beinhalten die jeweilige anwendbare Mehrwertsteuer 9 Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum von ICT D 10 Mängelhaftung Liegt ein Mangel der Kaufsache vor gelten die gesetzlichen Vorschriften Die Abtretung dieser Ansprüche des Bestellers ist ausgeschlossen Ist die Nacherfüllung im Wege der Ersatzlieferung erfolgt ist der Besteller dazu verpflichtet die

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Texte Newsletter Januar 2011
    rückgängig zu machen Ende November 2010 hatte der Dalai Lama am Rande einer Konferenz in Delhi angekündigt sich von politischen Funktionen zurückziehen zu wollen Die konkrete Ausgestaltung dieses Plans wollte er jedoch mit dem im März 2011 ebenfalls neu zu wählenden tibetischen Exilparlament besprechen Beobachter hatten darin einen Schritt hin zu einer stärkeren demokratischen Selbstverantwortung der Tibeter im Exil gesehen Zudem wurde die Ankündigung als bedeutsam für die Nachfolge des Dalai Lama angesehen Die Beschränkung seiner Funktion auf die des geistlichen Führers könnte die vielfach erwartete Auseinandersetzung um die nächste Inkarnation des Dalai Lama zwischen den Tibetern und der chinesischen Staatsführung entschärfen und zugleich unterstreichen dass die zukünftige politische Führung der Tibeter in einem demokratischen Wahlprozess bestimmt werden sollte Offenbar ist die Unruhe unter den Tibeterinnen und Tibetern aber so groß dass nicht nur das Exilparlament sich zu seinem Memorandum genötigt sah Auch der tibetische Ministerpräsident Samdhong Rinpoche fühlte sich zu einer Klarstellung veranlasst Aus Anlass einer religiösen Unterweisung versicherte der noch bis zu den Neuwahlen im März amtierende Kalon Tripa vor mehr als 1 800 Tibetern die Entscheidung des Dalai Lama bedeute lediglich Veränderungen in seinen täglichen Amtspflichten niemals würde er sich vom tibetischen Volk abwenden Vielmehr werde er seine Arbeit für die tibetische Sache fortsetzen Wie dies konkret aussehen wird bleibt abzuwarten Lebensgefährliche Haft Jigme Gyatso Der ehemalige Mönch bedindet sich seit 1996 in chinesischer Haft Seit mehr als 14 Jahren bereits befindet sich Jigme Gyatso in chinesischer Haft Der ehemalige tibetische Mönch war 1996 zu zunächst 15 Jahren Haft wegen Konterrevolution und Anstiftung zur Spaltung verurteilt worden seine Strafe wurde während der Haft noch einmal um drei weitere Jahre verlängert so dass er theoretisch erst 2014 freikommen würde Doch ob er weitere drei Jahre im Hochsicherheitsgefängnis von Chushur chinesisch Qushui in der Nähe von Lhasa überleben kann gilt als äußerst unwahrscheinlich Einem Bericht der tibetischen Exilregierung im nordindischen Dharamsala zufolge hat sich Jigme Gyatsos Gesundheitszustand in den letzten Wochen besorgniserregend verschlechtert offenbar muss um sein Leben gefürchtet werden Jigme Gyatso ist in der Haft mehrfach schwer gefoltert worden zuletzt wurde er von seinen Mitgefangenen isoliert gehalten Versuche seiner Angehörigen ihn zu besuchen werden häufig abschlägig beschieden Die International Campaign for Tibet hat an den UN Sonderberichterstatter über Folter den argentinischen Menschenrechtsanwalt Juan Mendez appelliert sich für Jigme Gyatso einzusetzen Bei einem persönlichen Gespräch mit Mendez in Washington am 5 Januar übergaben unsere amerikanischen ICT Kollegen Bhuchung Tsering und Leslie Butterfield dem Sonderberichterstatter eine entsprechende Petition Sie informierten ihn über die neuesten Erkennnisse zum Fall von Jigme Gyatso und baten ihn alles im Rahmen seines Mandats Mögliche zugunsten Gyatsos zu unternehmen Bereits Mendez Vorgänger der Österreicher Manfred Nowak hatte sich im Jahr 2006 für die sofortige Freilassung von Jigme Gyatso eingesetzt nachdem er ihn bei einem seiner äußerst seltenen offiziellen Besuche im Gefängnis hatte sprechen können Die entsprechende Formulierung in Nowaks Bericht an die UN Menschenrechtskommission lautete Weil er Jigme Gyatso möglicherweise aufgrund von durch Folter gewonnenen Informationen für ein politisches Verbrechen verurteilt wurde appelliert der Sonderberichterstatter an

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Texte Newsletter Februar 2011
    in Kathmandu gegen die chinesische Politik in Tibet demonstriert Foto ICT Eine beunruhigende Konstante bestimmt seit geraumer Zeit die Situation der Tibeter im Himalajastaat Nepal Der Einfluss Pekings auf die Politik der Regierung in Kathmandu nimmt stetig zu In Folge gerät die tibetische Gemeinschaft in Nepal immer stärker unter Druck Leidtragende dieser Entwicklung sind zuallererst die tibetischen Flüchtlinge die unter Lebensgefahr versuchen über die häufig verschneiten Himalajapässe ins südliche Nachbarland zu gelangen ohne dabei der chinesischen Grenzpolizei in die Hände zu fallen Bereits seit vielen Jahren ist klar dass sie in Nepal keinen sicheren Aufenthalt haben Gemäß einem Gentlemen s Agreement zwischen der nepalesischen Regierung und dem Hochkommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen UNHCR war allerdings in der Vergangenheit garantiert dass die Flüchtlinge sicher nach Indien weiterreisen durften sobald sie Nepal erreicht hatten Im vergangenen Jahr nun wurden mehrere Fälle bekannt in denen die nepalesischen Grenzbehörden tibetische Flüchtlinge aufgegriffen und zurückgeschickt hatten ICT hatte darüber berichtet Damit verstießen sie nicht nur gegen ihre Übereinkunft mit dem UNHCR sondern auch gegen völkerrechtliche Verpflichtungen wie zum Beispiel das Non Refoulement Gebot dem sich Nepal durch Unterzeichnung der Anti Folter Konvention der Vereinten Nationen unterworfen hat Problematisch ist auch die immer engere Zusammenarbeit Nepals mit China in Fragen des Grenzregimes Berichten zufolge liefert Peking Nepals Grenzpolizei moderne Überwachungstechnik zur besseren Grenzüberwachung und trainiert nepalesische Polizisten Keine Überraschung war es daher dass Nepal für seinen Umgang mit den tibetischen Flüchtlingen deutlich kritisiert wurde als im Januar im UN Menschenrechtsrat die menschenrechtliche Bilanz Nepals zur Debatte stand Einem englischsprachigen Bericht der International Campaign for Tibet können Sie hier weitere Details der Beratungen vor dem UN Gremium entnehmen In die gleiche Kerbe schlug auch die US amerikanische Unterstaatssekretärin Maria Otero anlässlich eines Besuchs in Indien und Nepal Mitte Februar Frau Otero die auch als Sonderkoordinatorin für Tibetische Angelegenheiten der US Regierung fungiert drängte in Kathmandu den nepalesischen Premierminister Jhala Nath Khanal den tibetischen Flüchtlingen in Zukunft wieder die ungehinderte Weiterreise nach Indien zu gewähren Doch Nepals Politik trifft nicht nur die tibetischen Flüchtlinge Auch die geschätzt 20 000 Tibeter die in Nepal ansässig sind erfahren in jüngster Zeit eine immer stärkere Beschränkung ihrer Ausdrucksmöglichkeiten Pekings Vorgabe an die Regierung in Nepal anti chinesische Aktivitäten zu unterbinden wird konsequent umgesetzt Dazu zählt offenbar auch die tibetische Demokratie Wie schon während der Vorwahlen im Oktober wurden nun auch im Vorfeld der Wahlen zum exiltibetischen Parlament und zum Kalon Tripa dem tibetischen Exilpremier von der nepalesischen Polizei die Wahlurnen beschlagnahmt Offenbar fürchtet die chinesische Staatsführung Demokratie könnte ansteckend sein Wollen wir hoffen dass sie Recht hat Nach dem Beben Tibeter von Wiederaufbauplanung ausgeschlossen Ein vom Erdbeben schwer gezeichnetes tibetisches Kloster Foto HighPeaksPureEarth Die Planungen für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Region Yushu laufen an doch offenbar ohne die Tibeter Diese Befürchtung legt ein neuer Bericht der International Campaign for Tibet nahe So sagte Luo Huining Gouverneur der Provinz Qinghai der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge der Landkreis Yushu solle im Zuge des Wiederaufbaus einen neuen chinesischen Namen erhalten

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Texte Newsletter März 2011
    vor allem die Tibeter in Tibet sind in großer Sorge aufgrund der andauernden Repressionen in ihrem Land Sie wünschen sich Frieden und Gerechtigkeit Während Tsering Jampa diese Zeilen schrieb war die Sicherheitslage in Lhasa erneut sehr angespannt Die chinesischen Behörden hatten Berichten zufolge allen tibetischen Regierungs und Verwaltungsangestellten in Lhasa zu Losar den Besuch von Klöstern untersagt Im besonderen Fokus der chinesischen Sicherheitsbehörden stand offenbar der Jokhang Tempel in der Innenstadt Lhasas Ausgerechnet dessen Umgebung war nämlich von den anonymen Initiatoren der chinaweiten Jasmin Spaziergänge im Internet als Treffpunkt angegeben worden Deutlichstes Zeichen der Nervosität in Peking Für ausländische Touristen war Tibet nicht zugänglich offiziell wurde unter anderem auf das angeblich schlechte Wetter verwiesen Weitere Einzelheiten zum Thema können Sie hier nachlesen In Berlin veranstaltete die ICT am 10 März gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland eine Mahnwache an der chinesischen Botschaft in Berlin ICT Geschäftsführer Kai Müller ging in seiner Ansprache auch auf die Botschaft des Dalai Lama zum Jahrestag des Volksaufstands ein die in Auszügen vor Ort verlesen wurde und weltweit für Schlagzeilen sorgte Er beleuchtete dabei besonders den Kontrast zwischen der Haltung des Dalai Lama und der der chinesischen Führung in Peking wo sich zur selben Zeit der Nationale Volkskongress das chinesische Scheinparlament zusammenfand um die längst beschlossene Parteilinie abzunicken Vielen Dank Markus Löning der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung nimmt die ICT Petitionen entgegen Foto ICT Exakt 5 399 Postkarten und Individualpetitionen für Meinungsfreiheit in Tibet konnte ICT Geschäftsführer Kai Müller am 21 März dem Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung Markus Löning überreichen Die Übergabe der Unterschriften im Auswärtigen Amt markierte den Abschluss einer Aktion die die International Campaign for Tibet im November 2010 gestartet hatte Ziel war es auf die Situation von Intellektuellen Publizisten und Bloggern in Tibet aufmerksam zu machen die sich allein aufgrund ihrer friedlichen Meinungsäußerung in Haft befinden Beispielhaft hierfür wurde in der Petition auf die Fälle des tibetischen Umweltaktivisten Karma Samdrup und des Amateurfilmers Dhondup Wangchen verwiesen Aus Sicht der ICT handelt es sich bei ihnen um gewaltlose politische Gefangene die unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden müssen Ebenso wie Karma Samdrup und Dhondup Wangchen verbüßen derzeit zahlreiche weitere engagierte Tibeter lange Haftstrafen obwohl auch sie lediglich friedlich ihre Rechte in Anspruch genommen haben Adressiert waren die Petitionen an Bundesaußenminister Guido Westerwelle In den Appellen wurde er aufgefordert sich für die Freilassung aller aufgrund ihrer friedlichen Meinungsäußerung Inhaftierten einzusetzen und sich so für den Schutz des Rechts auf Meinungsfreiheit in Tibet stark zu machen Die International Campaign for Tibet bedankt sich herzlich für jede einzelne Postkarte und Online Petition Unsere Erfahrungen zeigen dass Ihr Einsatz sich lohnt Daher bitten wir Sie regelmäßig unseren Tibet Einzelfällen auf unserer Webseite einen Besuch abzustatten Neben Karma Samdrup und Dhondup Wangchen finden Sie dort derzeit drei weitere Tibeter für die Sie sich gegenüber den chinesischen Behörden einsetzen können Vielen Dank für Ihr Engagement Erschütternd Mönch verbrennt sich selbst Der 20 jährige Phuntsog erlag am 17 März seinen schweren Verletzungen Foto ICT Es geschieht am 16 März auf dem Marktplatz von

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Texte Newsletter April 2011
    Auskunft eines westlichen Mitarbeiters einer Nichtregierungsorganisation mit Kontakten in die Region der zufolge die staatliche Wiederaufbauplanung von Anfang an von Protesten der tibetischen Bevölkerung begleitet gewesen sei Diese entzündeten sich an der Wiederaufbauplanung der staatlichen Behörden die fast vollständig ohne Beteiligung der mehrheitlich tibetischen Bevölkerung stattfand Zudem wurden die besten Flächen für die staatlichen Institutionen beansprucht was die faktische Enteignung der tibetischen Besitzer bedeutete Weiter befeuert wurden die Proteste der Tibeter noch von Aussagen chinesischer Politiker die vor einigen Monaten verkündet hatten Kyegu solle zu einer touristischen Basis für die gesamte Region umgebaut werden und zudem einen neuen chinesischen Namen erhalten Tod eines Folteropfers Jamyang Jinpa war bis vor seiner Verhaftung als Fremdenführer seines Klosters tätig Foto ICT Fast drei Jahre währte das Leiden von Jamyang Jinpa am 3 April starb der tibetische Mönch aus dem Kloster Labrang in der chinesischen Provinz Gansu an den Folgen wochenlanger brutaler Folterung in chinesischer Haft im April und Mai 2008 Jamyang Jinpa wurde nur 37 Jahre alt Jamyang Jinpa sprach gutes Englisch und arbeitete deshalb als Fremdenführer des Klosters für ausländische Touristengruppen Er war verhaftet worden weil er am 9 April 2008 gemeinsam mit 14 weiteren Mönchen aus seinem Kloster vor einer internationalen Journalistendelegation offen gegen die Politik Pekings in Tibet protestiert hatte Die chinesischen und ausländischen Journalisten hatten sich auf einer von den staatlichen Behörden organisierten Tour durch Tibet befunden Ziel der Behörden war es offenbar den Journalisten ein Bild von Normalität in Tibet zu vermitteln Die Mönche nutzten die Gelegenheit den Journalisten ihre Situation nahe zu bringen beklagten Menschenrechtsverletzungen und forderten die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet Ein youtube Video zeigt die Aktion der Mönche auf den Bildern ist auch Jamyang Jinpa zu sehen Während es einem Teil der protestierenden Mönche gelang sich abzusetzen und in der Folge nach Indien zu fliehen wurde Jamyang Jinpa in der folgenden Nacht von bewaffneter Militärpolizei verhaftet Mitte Mai 2008 teilten die Behörden seiner Familie mit er könne aus der Haft abgeholt werden Offenbar konnte Jamyang Jinpa nicht mehr stehen oder gehen und hatte kein Gefühl mehr in den Beinen Er hatte überdies sein Sehvermögen verloren Auch hatte er jegliche Erinnerung an die Haft verloren Seine Freilassung so die Vermutung war erfolgt weil man ihn nicht im Gefängnis hatte sterben lassen wollen Trotz aller Bemühungen seiner Familie Jamyang Jinpas Gesundheit wiederherzustellen verschlechterte sich sein Zustand zusehends am 3 April starb er um 10 Uhr Ortszeit Einen ausführlichen englischsprachigen Bericht der International Campaign for Tibet ICT zu seinem Fall können Sie hier lesen Nur wenige Wochen vor Jamyang Jinpas Tod war mit Sangey Gyatso bereits ein weiterer Teilnehmer an der mutigen Protestaktion der Labrang Mönche vom April 2008 gestorben Auch zu diesem Fall finden Sie hier einen ICT Bericht Klarer Gewinner Lobsang Sangay 2 von links am 27 April im ICT Büro in Washington Foto ICT Mit Spannung war sie erwartet worden die Bekanntgabe der Ergebnisse der tibetischen Exilwahlen am Ende siegte bei der Wahl des neuen tibetischen Premierministers im Exil der Favorit Lobsang Sangay

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Texte Newsletter Mai 2011
    dieser das 17 Punkte Abkommen unterzeichnet hat Bild Phayul Euphemismus wird im Fremdwörterduden erklärt als mildernde oder beschönigende Umschreibung für ein anstößiges oder unangenehmes Wort In diesem Sinne darf Pekings friedliche Befreiung Tibets deren 60 Jahrestag die Führung am 23 Mai aufwändig feiern ließ geradezu als Musterbeispiel für einen Euphemismus gelten Denn nichts kommt der Realität in Tibet auch 60 Jahre nach der Unterzeichnung des 17 Punkte Abkommens zwischen der chinesischen und der tibetischen Regierung im Jahre 1951 weniger nahe als die Propaganda Floskel aus Peking Schon das Abkommen selbst war nur unter massivem militärischem Druck auf die tibetische Seite zustande gekommen Konsequenterweise hatte es der Dalai Lama nach seiner Flucht im Jahre 1959 umgehend für unwirksam erklärt eine englische Übersetzung des 17 Punkte Abkommens von 1951 finden Sie hier Und auch heute noch kann die Rede von der angeblich friedlichen Befreiung Tibets nicht darüber hinwegtäuschen dass den Tibeterinnen und Tibetern systematisch fundamentale Menschenrechte vorenthalten werden Statt Selbstbestimmung und Autonomie zu genießen unterliegen die tibetischen Gebiete lückenloser Kontrolle und Überwachung wie es in der ICT Pressemitteilung zum Jahrestag des Abkommens heißt Ironischerweise versprach das 17 Punkte Abkommen der tibetischen Seite im Gegenzug für die damit verbundene Aufgabe der staatlichen Souveränität die Bewahrung der politischen und religiösen Institutionen So heißt es beispielsweise in Punkt 4 Die Zentralbehörden werden das bestehende politische System in Tibet unverändert lassen Die Zentralbehörden werden außerdem den bestehenden Status die Funktionen und Befugnisse des Dalai Lama nicht antasten Punkt 7 besagt Religion Sitten und Gebräuche des tibetischen Volkes sollen respektiert und die Lamaklöster geschützt werden Doch bereits ein kurzer Blick auf die aktuelle Lage im und um das tibetische Kloster Kirti in der Provinz Sichuan etwa genügt um zu erkennen dass von der 1951 zugesicherten freien Religionsausübung nicht die Rede sein kann Wie sich beispielsweise die gerade im Moment wieder verstärkt angewandte Praxis der von den Behörden zwangsweise organisierten patriotischen Erziehung mit Religionsfreiheit vereinbaren lässt muss wohl das Geheimnis der Pekinger Führung bleiben Das 17 Punkte Abkommen von 1951 kann daher für die Tibeter kein Grund zum Feiern sein Und auch nicht für diejenigen Chinesen die bereit sind den Tatsachen ins Auge zu sehen und sich der Geschichtsklitterung zu verweigern Ein ernsthaftes Nachdenken über die Gründe für den anhaltenden Widerstand der Tibeter gegen die Politik Pekings wäre ein Anfang Dann könnte man erkennen dass in dem von der chinesischen Propaganda so sehr gelobten Dokument zahlreiche Punkte erkennbar sind die große Ähnlichkeit aufweisen mit der Politik des Mittleren Weges des Dalai Lama und so den Grund bereiten für ernsthafte Verhandlungen über eine Lösung der Tibetfrage Neue Rolle gefunden Der Dalai Lama verliest seine Erklärung zum Jahrestag des tibetischen Volksaufstands Foto Abhishek Madhukar Intensive Beratungen waren vorausgegangen nun hat der Dalai Lama am vergangenen Sonntag mit seiner Unterschrift Änderungen an der Verfassung der Tibeter im Exil in Kraft gesetzt Die Entwicklung kann als historisch bezeichnet werden denn mit der Zustimmung des Dalai Lama zu den vom Parlament eingebrachten Änderungsvorschlägen überträgt der Dalai Lama seine gemäß Verfassung bestehenden politischen Befugnisse

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Texte Newsletter Juni 2011
    wird nicht Halt gemacht Auch im Berichtszeitraum 2010 blieben sowohl die Situation der Flüchtlinge die über Nepal nach Indien gelangen wollen als auch die der in Nepal lebenden Tibeter anhaltend prekär Begonnen hatte dieser Trend bereits im Jahr 2008 als eine Welle von Protesten fast ganz Tibet erfasste Parallel zur Niederschlagung der Proteste ließ Peking Tibet vollständig abriegeln und verstärkte die ohnehin schon drastischen Grenzsicherungsmaßnahmen In der Folge sank die Zahl der im Jahr 2008 in Nepal registrierten tibetischen Flüchtlinge auf weniger als ein Drittel der Ankömmlinge des Vorjahrs im Jahr 2005 hatten sich noch fünfmal so viele Tibeter erfolgreich auf die gefährliche Flucht über den Hauptkamm des Himalaja gemacht In den Jahren 2009 und 2010 lag ihre Zahl zwar wieder höher als 2008 doch mit 838 2009 und 874 2010 immer noch deutlich unter dem Schnitt der vorausgegangenen Jahre Den vollständigen englischsprachigen Bericht finden Sie hier zum Herunterladen Mutiger Protest Mönche protestieren im Mai 2010 gegen die chinesische Politik Das Bild brauchte ein Jahr um aus Tibet herausgeschmuggelt zu werden Filmauschnitt tibet tv Mehr als drei Monate nun schon hält der Protest gegen die chinesische Politik im und um das tibetische Kloster Kirti in Ngaba chin Aba in der Provinz Sichuan an und trotz der Bemühungen der Regierung Berichte darüber zu unterdrücken finden die Nachrichten ihren Weg in andere Teile Tibets und schließlich auch ins Ausland Ob die nun auch schon drei Wochen dauernden Proteste in der benachbarten Region Kardze chin Ganzi durch die Vorgänge in Kirti inspiriert wurden ist schwer zu sagen Tatsache jedoch ist dass auch dort die chinesische Polizei versucht mittels zahlreicher Verhaftungen der Lage Herr zu werden Einem aktuellen Bericht der International Campaign for Tibet zufolge wurden seit dem 6 Juni mehrere Dutzend Tibeter festgenommen weil sie einzeln oder in Gruppen öffentlich für Freiheit und Menschenrechte demonstriert hatten Den Anfang machten die beiden Mönche Jrimey und Tsewang Tashi aus dem Kloster Kardze die mit einem großen Protestbanner über die Hauptstraße von Kardze gingen und dabei lautstark die Rückkehr des Dalai Lama forderten Sie wurden von der bewaffneten Volkspolizei festgenommen und an einen unbekannten Ort gebracht Wo und in welchem Zustand sie sich derzeit befinden ist unbekannt Ähnliche Proteste fanden in Kardze von da an fast täglich statt zumeist gingen sie von Nonnen und Mönchen aus es waren aber auch einfache Tibeter daran beteiligt In mehreren Fällen wurden sie bei ihrer Festnahme geschlagen und misshandelt Aufgrund der strikten Nachrichtenzensur durch die chinesischen Behörden ist es sehr schwer zeitnah Bilder oder Filmaufnahmen des mutigen Protests der Tibeter zu erhalten Einen Eindruck der Ereignisse in Kardze mag daher ein vor kurzem aufgetauchtes Video aus dem vergangenen Jahr vermitteln Es zeigt einen öffentlichen Protest von vier tibetischen Mönchen in Nyarong im Osten Tibets Als die Sicherheitskräfte versuchten die vier Männer zu verhaften konnten drei von ihnen entkommen der Vierte der die Aktion gefilmt hatte wurde festgenommen Der derzeitige Aufenthaltsort aller vier Mönche ist unbekannt Verschwundene Mönche In der Nacht vom 21 auf den 22 April wurden aus Kloster Kirti

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