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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 02.03.2009
    nach Tibet gefordert Das Kloster ist dem Vernehmen nach von bewaffneten Sicherheitskräften umstellt und ein Ultimatum an die Organisatoren des Protestes ausgesprochen worden sich innerhalb der nächsten 48 Stunden zu stellen Der Vorfall vom 1 März ereignete sich gegen 9 Uhr morgens als rund 600 Mönchen des Klosters Sey in der Nähe der Stadt Ngaba rund 1 5 Kilometer entfernt vom Kloster Kirti mitgeteilt worden war dass es ihnen nicht erlaubt sei das Monlam Fest zu feiern Das Monlam Fest ist schon in der Vergangenheit Ziel zahlreicher Verbote von Seiten der chinesischen Regierung gewesen Es war zuerst im Jahre 1409 durch den Gründer der tibetischen Gelugpa Tradition Tsongkhapa abgehalten und während der Kulturrevolution und zuletzt 1990 verboten worden Die Mönche des Klosters Sey hatten trotz des Verbotes begonnen Gebete zu sprechen aber nach Aussage einer tibetischen Quelle mit Verbindungen in die Gegend hätten Beamte sofort eingegriffen und die Gebetszeremonie abgebrochen Die Mönche hätten daraufhin die Beamten gebeten ein bestimmtes Gebet sprechen zu dürfen woraufhin die Beamten nichts sagten und die Mönche mit dem Gebet fortfuhren Nach einiger Zeit erhoben sich die Mönche und verließen die Gebetshalle Derselben Quelle zufolge handelte sich vermutlich um rund 600 Mönche die sodann das Klostergelände verließen und Richtung Ngaba zogen und dabei gegen das Verbot des Monlam Festes und für die Freilassung von politischen Gefangenen aus Ngaba skandierten Es ist nicht möglich die genaue Zahl der Protestierenden anzugeben da hierzu Quellen unterschiedliche Aussagen treffen Die Mönche sind rund fünf bis zehn Minuten weitergezogen bis sie von Beamten vermutlich von Vertretern des Demokratischen Verwaltungskomitees des Klosters eingeholt worden sind Diese drangen darauf den Protestmarsch abzubrechen da sie offenbar ein gewaltsames Eingreifen der im Ort stationierten bewaffneten Sicherheitskräfte befürchteten Einem Bericht zufolge sollen ältere Mönche des Klosters ebenfalls versucht haben den Protestmarsch aufzuhalten Eine mit den Örtlichkeiten

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 10.02.2009
    das soziale Umfeld zu säubern Die jüngste Hart Zuschlagen Kampagne soll offenbar die tibetische Bevölkerung in Tibet vor den tibetischen Neujahrsfeierlichkeiten dem Losar und insbesondere vor dem bevorstehenden 50 Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 am 10 März einschüchtern Im vergangenen März hatten in ganz Tibet Proteste gegen die Politik Pekings in Tibet begonnen Die Lhasa Abendnachrichten berichten am 23 Januar 2008 dass 5766 Verdächtige innerhalb von drei Tagen sorgfältig überprüft worden seien Die Razzien hätten in Hostels Hotels und Internetcafes stattgefunden Während dieser Razzien seien zwei Personen festgenommen worden die reaktionäre Meinungen vertraten und reaktionäre Lieder auf ihren Mobiltelefonen gespeichert hatten Die englische Übersetzung des Berichtes der Lhasa Abendnachrichten kann nachfolgend eingesehen werden January 23 2009 page 3 Winter strike hard unified checking campaign progresses steadily 5766 suspects thoroughly checked in three days Author Journalist Zhang Wei Source Lhasa Evening News Lhasa Evening News Bulletin By Zhang Wei In order to strike hard according to law against all kinds of criminal activity and to vigorously uphold the city s social order and stability starting on January 18 the entire city s investigative police jointly carried out three unified checking actions As of dawn on January 21 the investigative police had mobilized more than 600 personnel and more than 160 vehicles checking in total 7 large residential blocks 2922 rented accommodations 14 hotels and guest houses 18 bars and 3 internet cafes carrying out comprehensive checks on a total of 5766 people A person in charge at the city investigative police told this journalist that during the checking campaign the entire city s investigative police departments worked on individually given tasks mainly focusing on places where crime in concentrated gathering areas for the floating population rental accommodation places with complex social order and places of filth and iniquity Fugitives in

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 2009
    von Gongmeng Berlin 20 Juli 2009 Die International Campaign for Tibet hat mit großer Besorgnis auf die Schließung des chinesischen Think Tanks Gongmeng Initiative Offene Verfassung reagiert mehr lesen Presseerklärung Nach Tibet jetzt Ost Turkestan Proteste und Gewalt in Xinjiang Washington D C Berlin 9 Juli 2009 Die International Campaign for Tibet ICT erklärt zu den Vorfällen in Xinjiang Die International Campaign for Tibet bedauert das Blutvergießen und die Todesopfer in Xinjiang mehr lesen Aktuell International Campaign for Tibet kritisiert weiteres Todesurteil in Tibet Berlin 27 April 2009 Eine Tibeterin ist Berichten der staatlichen chinesischen Medien vom 21 April zufolge vom Mittleren Volksgericht in Lhasa wegen Brandstiftung zum Tode verurteilt worden mehr lesen Aktuell Chinesischer Anwalt verteidigt tibetischen Lama in Strafverfahren Berlin 22 April 2009 Ein chinesischer Anwalt hat sich gestern 21 April 2009 in einem bemerkenswerten Statement öffentlich über das Verfahren gegen einen bekannten tibetischen Lama Phurbu Rinpoche geäußert mehr lesen Pressemitteilung Besuch der Bundestagsdelegation in Tibet ist ein wichtiges Signal Berlin 20 April 2009 Die International Campaign for Tibet Deutschland ICT hat den Aufenthalt einer Delegation des Menschenrechtsausschusses des Deutschen Bundestages in Tibet als wichtiges Signal gegenüber Peking bewertet und sich gleichzeitig besorgt gezeigt über die anhaltend harte Haltung der chinesischen Behörden in Tibet mehr lesen Aktuell Chinesisches Gericht verurteilt Tibeter zum Tode Berlin 16 April 2009 Am 8 April hat das Mittlere Volksgericht in Lhasa zwei Tibeter zum Tode verurteilt Ihnen wird vorgeworfen Geschäfte von Han Chinesen in Brand gesetzt zu haben und dadurch den Tod mehrerer Menschen verursacht zu haben mehr lesen Pressemitteilung Kritik an Südafrikas Visaverweigerung gegenüber dem Dalai Lama Friedenskonferenz verschoben Berlin 24 März 2009 Die International Campaign for Tibet ICT hat die Visaverweigerung Südafrikas gegenüber dem Dalai Lama der am Freitag an einer Friedenskonferenz in Johannesburg teilnehmen wollte kritisiert mehr lesen Mönche nach friedlichem Protest wegen Studien aus Kloster entfernt Berlin 16 März 2009 Mehr als 100 Mönche die zu Beginn des tibetischen Neujahrsfestes am 25 Februar eine friedliche Kerzenmahnwache abgehalten haben sind aus ihrem Kloster Lutsang im Kreis Mangra chinesisch Guinan in der Provinz Qinghai tibetische Region Amdo wegen Studien an einen unbekannten Ort verbracht worden mehr lesen Erklärung des Dalai Lama zum 50 Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes mehr lesen Mehr als 30 Politiker fordern friedliche Lösung der Tibetfrage und Achtung der Menschenrechte in Tibet Berlin Brüssel 10 März 2009 Mehr als 30 Politiker haben aus Anlass des 50 Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes von 1959 in einem internationalen Appell zu einer friedlichen Lösung der Tibetfrage und zur Wahrung der Menschenrechte in Tibet aufgerufen mehr lesen Terminhinweis Solidaritätskundgebung am 10 März in Berlin mehr lesen Aktuell Neue Proteste in Tibet Klöster nach Protesten abgeriegelt Mönch zündet sich an und wird angeschossen 2 März 2009 2 März 2009 Mehrere Hunderte Mönche in Osttibet haben am 1 März 2009 öffentlich gegen das Verbot einer Gebetszeremonie protestiert und die Freilassung von politischen Gefangenen gefordert mehr lesen Pressemitteilung UN Menschenrechtsrat China weist Kritik an Menschenrechtslage in Tibet kategorisch zurück 12 Februar 2009 Genf Berlin 12 Februar 2009

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 15.01.2016 Proteste gegen Diskriminierung erfolgreich
    entsprechender Aushang war abfotografiert und in sozialen Medien veröffentlicht worden Daraufhin erhob sich ein Sturm öffentlicher Entrüstung wobei sich viele Kommentatoren in ihrer Kritik auf Parteirhetorik und die Verfassung beriefen Offenbar veranlasste dies die Behörden in Rebkong dazu das erst im vergangenen Monat eröffnete Hotel zu schließen Dessen Leitung entschuldigte sich nun öffentlich dafür den Beschäftigten des Hotels den Gebrauch des Tibetischen verboten zu haben In der im Internet veröffentlichten Erklärung heißt es man habe damit die Gefühle des tibetischen Volkes schwer verletzt und gegen die ethnische Politik des Landes verstoßen Man entschuldige sich bei den tibetischen Landsleuten und akzeptiere die Entscheidungen der kommunistischen Partei sowie der lokalen Behörden Derartiges werde sich zukünftig nicht wiederholen so die Erklärung der Hotelleitung vom vergangenen Freitag Die Behörden des Landkreises Rebkong gingen in ihrer Reaktion über diesen Einzelfall hinaus und verkündeten dass von nun an das Tibetische gleichberechtigt neben dem Chinesischen stehen müsse Seit dem 13 Januar gelte diese Bestimmung für alle öffentlichen Einrichtungen sowie offenbar auch für private Unternehmen wie man dem Wortlaut der behördlichen Ankündigung vom 11 Januar entnehmen kann Detailliert wird darin ausgeführt wie Schilder und öffentliche Bekanntmachungen auszusehen haben Tibetische und chinesische Schriften müssen demnach stets die gleiche Größe aufweisen In der Region Rebkong war es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Protesten gekommen die sich gegen die Benachteiligung des Tibetischen richteten Diese hatten sich häufig daran entzündet dass in den öffentlichen Schulen die tibetische Sprache als Unterrichtsmedium im Fachunterricht zunehmend vom Chinesischen verdrängt wurde Im Jahr 2010 nahmen Demonstrationen gegen entsprechende Pläne der Behörden ihren Ausgang in Rebkong wo Hunderte Schüler durch die Straßen der Stadt zogen Die chinesische Sprachpolitik wurde in mehreren Fällen auch als Anlass für Selbstverbrennungen in Tibet genannt Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserem englischsprachigen Bericht Hotel restaurant closed down by authorities after

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 08.01.2016 Anti-Terror Gesetz
    die Zivilgesellschaft zu rechtfertigen sowie die Religions und Meinungsfreiheit weiter zu untergraben Aus Sicht der International Campaign for Tibet ICT setzt die chinesische Führung damit ihre repressive und kontraproduktive Politik in Tibet und auch in der Uigurenregion Xinjiang Ost Turkestan fort deren Kennzeichen extralegale Hinrichtungen Folter und Inhaftierung sowie die Unterdrückung auch moderaten Ausdrucks religiöser und kultureller Identität sind Trotz des völligen Fehlens einer gewaltsamen Aufstandsbewegung werde unter dem Etikett einer stark politisch konnotierten Terrorbekämpfung die Militarisierung Tibets weiter vorangetrieben so ICT Besonders besorgniserregend sind die weiten und ungenauen Begriffsdefinitionen in dem Gesetz etwa von Terrorismus oder Extremismus Das Gesetz erlaubt ferner unter anderem eine zeitlich unbegrenzte Erziehungsunterbringung von Straftätern die nach Ableistung von Haftstrafen eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen Hausarrest von Verdächtigen oder die Verfolgung von verzerrender Darstellung von Regierungspolitik wobei eine gerichtliche Kontrolle dieser Maßnahmen entweder nur in rudimentärer Form oder überhaupt nicht vorgesehen ist ICT Geschäftsführer Kai Müller sagte dazu Die in dem neuen Gesetz vorgesehenen weitreichenden eindeutig rechtsstaatswidrigen Maßnahmen sind nicht alleine gegen Terrorismus gerichtet Vielmehr bieten sie den Behörden die Möglichkeit die Kritiker der KP und insbesondere ihrer Politik gegenüber den Tibetern oder den Uiguren zum Schweigen zu bringen Ohne Zweifel hat China das Recht seine Bürger zu schützen doch dieses Gesetz liefert den Vorwand die Verfolgung auch friedlichen Protests zu legitimieren und führt damit die völlig kontraproduktive Politik in Tibet und Xinjiang fort Denn es ist gerade die Militarisierung dieser Regionen die zusammen mit anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen erst zu den beklagten Spannungen führt und nicht umgekehrt Frieden und Stabilität kann insbesondere in Tibet nicht dadurch entstehen dass man etwa politische Kampagnen gegen den Dalai Lama führt der seinerseits eine friedliche Lösung der Tibet Frage anstrebt so ICT Geschäftsführer Müller Ein umfassender englischsprachiger Bericht der International Campaign for Tibet vom 7 Januar 2016 über

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Newsletter-Abmeldung
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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Tibet-China-Blog
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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Videoblog
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