archive-de.com » DE » S » SAVETIBET.DE

Total: 678

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Tibet: International Campaign for Tibet - 25.11.2009
    their cultural identity and way of life and implementation of genuine autonomy ACKNOWLEDGING the recent documentation by United Nations bodies including the Office of the High Commissioner for Human Rights the Human Rights Council and the Committee Against Torture national governments and non governmental organizations of the systemic violations of the human rights of the Tibetan people by Chinese authorities ACKNOWLEDGING that the Peoples Republic of China has signed and ratified the U N Covenant on Economic Social and Cultural Rights but regrets serious gaps in its implementation which is a root cause of Tibetan discontent RECOGNIZING the need for continuing support for both long staying and newly arriving refugees from Tibet many of whom are young children including in the areas of humanitarian assistance education health and revitalization of settlements CONCERNED by the environmental degradation on the Tibetan plateau the so called Third Pole as a result of climate change caused by greenhouse gas emissions the mismanagement of natural resources by Chinese governmental and commercial interests and the resettlement of Tibetan nomads into fixed communities which separates them from their traditional livelihood and stewardship of Tibetan grasslands RECOGNIZING that Chinese policies to mitigate and adapt to the effects of climate change on the Tibetan plateau affect billions of people in Asia and that the involvement and experience of Tibetans is integral to the successful implementation of climate change policies RECOGNIZING the invaluable contributions financially and in other forms of support by governments and citizens toward the well being of the Tibetan people and their effort to sustain their identity particularly the host nation support by the government and people of India RECOGNIZING that international and governmental statements in support for dialogue in the wake of the protests that began in March 2008 were critical in setting the stage for the rounds of dialogue that occurred later in that year RECOGNIZING that in order for the negotiations between the Chinese government and the representatives of the Dalai Lama to be effective it is essential that the format of the negotiations be transparent and with the involvement of appropriate international supervision CONCLUDING that His Holiness the Dalai Lama despite the continuing occupation of Tibet is sincere in seeking a middle path solution for Tibet not independence CONCLUDING that the Memorandum on Genuine Autonomy for the Tibetan People proposed by the representatives of the Dalai Lama embodies his vision for genuine autonomy within the constitutional framework of the Peoples Republic of China CONSIDERING the experiences of the many autonomous regions around the world for instance Trentino South Tyrol in Italy which have shown that conflicts can be overcome by respecting the fundamental rights of distinct peoples and ethnic and linguistic minorities and enabling them to exercise the right to self government while respecting territorial integrity of the state AFFIRMING the value of non violence in mitigating conflict and misunderstanding and the potential of non violent leadership as embodied by His Holiness the Dalai Lama for peace and stability in the Peoples Republic

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/25-11-20090000/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Tibet: International Campaign for Tibet - 18.11.2009
    Frauen über gewisse fundamentale Menschenrechte verfügen Wir glauben nicht dass diese Prinzipien einzigartig für Amerika sind sondern dass diese universell gültige Rechte sind und dass sie allen Völkern allen ethnischen und religiösen Minderheiten zur Verfügung stehen Wir haben zur Kenntnis genommen dass Tibet ein Teil der Volksrepublik China ist und die Vereinigten Staaten die baldige Wiederaufnahme der Gespräche zwischen der chinesischen Regierung und den Repräsentanten des Dalai Lama befürworten um damit Sorgen und Differenzen aufzulösen die die beiden Seiten haben mögen Die tibetische Exilregierung im indischen Dharamsala hat in Reaktion auf die gemeinsame Erklärung von Staatspräsident Hu und Präsident Obama ihre Bereitschaft zur Wiederaufnahme des Dialogs bekräftigt und darauf hingewiesen dass die Initiative hierfür von der chinesischen Regierung ausgehen müsse Die gemeinsame Erklärung zeigt dass Tibet ein prominentes Thema in den Beziehungen zwischen der USA und China bleibt erklärt Mary Beth Markey Vizepräsidentin der International Campaign for Tibet ICT Allerdings müsse abgewartet werden ob der neue Ansatz von US Präsident Obama von der chinesischen Seite als Ausdruck eines ernsthaften Interesses der US Regierung anerkannt wird bei der Lösung der Tibet Frage helfen zu wollen Auch müsse abgewartet werden ob Präsident Obama das Gewicht seines Amtes dazu nutzt um eine baldige Wiederaufnahme des sino tibetischen Dialogs zu fördern Die chinesische Regierung möge Präsident Obamas Entscheidung den Dalai Lama nicht zu treffen als Bruch mit der bisherigen Politik der Vereinigten Staaten gewertet und dies zum Anlass genommen haben einen Politikwechsel in Washington in Bezug auf Tibet zu fordern so Markey weiter Übersehen werde dabei dass die Tibetfrage seit langem fester Bestandteil der Außenpolitik der Vereinigten Staaten ist was sowohl Unterstützung für den Dalai Lama als auch die Thematisierung der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Tibet beinhalte erklärte Markey Die International Campaign for Tibet hatte sich vor der Chinareise des US Präsidenten an das Weiße

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/18-11-2009000/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Tibet: International Campaign for Tibet - 27.04.2009
    haben und angemessen rechtlich vertreten worden sind so wie es auch die chinesischen Gesetze vorsehen Die Urteile sind für die internationale Gemeinschaft nicht hinnehmbar Die Angaben des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy TCHRD zufolge aus der Präfektur Shigatse stammende Tibeterin Penkyi war der Beteiligung an einer Brandstiftung für schuldig befunden worden infolge derer in Lhasa am 14 März 2008 fünf Ladenangestellte ums Leben gekommen seien Das Mittlere Volksgericht in Lhasa sprach im gleichen Verfahren die zwei Tibeterinnen ebenfalls mit Namen Penkyi 23 und Chime 20 schuldig und verhängte eine lebenslange Haftstrafe bzw eine Haftstrafe von zehn Jahren Die Vollstreckung des Todesurteils gegen Penkyi wurde mit einer Frist von zwei Jahren aufgeschoben Nach chinesischem Recht kann das Urteil nach Ablauf dieser Zeit in der sich der Verurteilte keiner weiteren Vergehen schuldig machen darf in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt werden Laut Meldung der China Daily vom 21 April 2009 seien die Angeklagten von einem Anwalt vertreten worden der ihre Argumente vollständig vorgebracht habe Auch seien Dolmetscher zur Verfügung gestellt worden Die International Campaign for Tibet weist jedoch darauf hin dass aufgrund der Informationssperre in Tibet diese Angaben nicht bestätigt und Einzelheiten über den Fall nicht in Erfahrung gebracht werden konnten

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/27-04-2009/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Tibet: International Campaign for Tibet - 22.04.2009
    AP in einem Telefoninterview gegenüber unter anderem erklärt er sei der Auffassung dass sein Mandant zu Unrecht beschuldigt werde Phurbu Rinpoche müsse im Falle einer Verurteilung mit einer Haftstrafe von bis zu 15 Jahren rechnen so Li weiter Es handelt sich um das erste Verfahren gegen einen bekannten tibetischen Geistlichen seit März 2008 und überdies um das erste bekannte Verfahren gegen einen Tibeter in dem eine freie Wahl des Verteidigers

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/22-04-20090/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Tibet: International Campaign for Tibet - 16.04.2009
    zu haben Es handelt sich dabei um die ersten Todesurteile im Zusammenhang mit den Unruhen in Lhasa vom März 2008 Insgesamt wurden vor dem Mittleren Volksgericht in Lhasa drei Fälle von Brandstiftung verhandelt die sich einem Bericht der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge alle am 14 März 2008 ereignet haben sollen Dabei hätten sieben Menschen den Tod gefunden Zwei Angeklagte deren Namen von Xinhua mit Losang Gyaltse und Loyar angegeben wurden erhielten die Todesstrafe zwei weitere Todesstrafen ergingen mit zweijährigem Aufschub ein Angeklagter erhielt lebenslänglich Todesstrafen mit Aufschub können in China bei guter Führung in lebenslange Haft umgewandelt werden Der Meldung zufolge seien zwar alle fünf Angeklagten von Rechtsanwälten vertreten worden Aus früheren Fällen ist jedoch bekannt dass eine freie Wahl des Anwalts häufig unmöglich ist So wurden im vergangenen Jahr 18 engagierte Bürgerrechtsanwälte massiv bedroht sollten sie ihre Dienste Angeklagten in politisch sensiblen Verfahren anbieten Generell muss davon ausgegangen werden dass in solchen Fällen internationale Mindeststandards nicht eingehalten werden Folter und Einschüchterung der Angeklagten sind an der Tagesordnung die Gerichte stehen unter hohem Druck ihre Urteile entsprechend den Erwartungen der politischen Führung zu fällen ICT fordert die chinesischen Behörden auf alle Urteile die gegen Teilnehmer an den Protesten in

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/16-04-2009/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Tibet: International Campaign for Tibet - 16.03.2009
    mehrere Monate aufgrund von Studien aus ihren Klöstern in ein Militärlager in Golmud Provinz Qinghai verbracht worden Ihre Angehörigen sind über ihren Aufenthaltsort nicht informiert worden Einige Mönche sind ebenfalls im Vorfeld des 10 März diesen Jahres des 50 Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes aus ihren Klöstern entfernt worden Die Situation in der Region ist Berichten zufolge äußerst angespannt Dieselbe tibetische Quelle berichtet von jeweils zwei oder drei Polizeifahrzeugen die in der Gegend rund um das Kloster sogar in entlegenen Dörfern postiert seien Dorfbewohnern sei es verboten sich in ein benachbartes oder nahegelegenes Dorf zu begeben Ferner sei aus der Region berichtet worden dass Mobiltelefone tibetischer Schüler und Studenten von den Behörden konfisziert worden seien offenbar um zu verhindern dass Informationen über das Vorgehen der Behörden an die Außenwelt gelangen Den Studenten wurde mitgeteilt dass sie ihre Mobiltelefone am Ende des Monats zurückerhielten Am 25 Februar waren die Mönche des Klosters Lutsang im Ort Mangra vor örtliche Regierungsgebäude gezogen und hatten die chinesischen Behörden darum gebeten den Willen des tibetischen Volkes zu respektieren Zudem hatten sie die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet gefordert berichtete der tibetische Dienst von Radio Free Asia Ferner hatten die Mönche erklärt sie würden die Kerzenmahnwache in Gedenken an die infolge des gewaltsamen Vorgehens der Behörden im letzten Jahr ums Leben gekommenen Menschen und als Neujahrsgeschenk für alle Tibeter in Tibet und im Ausland abhalten Nach einer Stunde seien die Mönche von tibetischen Partei und Regierungsangehörigen die aus dem Gebäude traten sowie von älteren Tibetern überzeugt worden in ihr Kloster zurückzukehren Dennoch traf später Polizei im Kloster ein und verlangte dass sich die Verantwortlichen für den Protest innerhalb 48 Stunden stellen und Portraits des Dalai Lama im Kloster Lutsang an die Behörden übergeben werden Nach dem Ablauf des Ultimatums nahm die Polizei 13 Mönche fest um

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/16-03-2009/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Tibet: International Campaign for Tibet - 11.03.2009
    Teilen der Welt positiv ausgewirkt Sofort nach unserer Ankunft im Exil begann ich an der Förderung der Demokratie in der tibetischen Gemeinschaft zu arbeiten und richtete zu diesem Zweck 1960 das tibetische Parlament im Exil ein Seitdem sind wir auf dem Weg zur Demokratie Schritt für Schritt vorangekommen und heute hat sich unsere Exilverwaltung zu einer voll funktionierenden Demokratie mit einem eigenen geschriebenen Statut und einer Legislative entwickelt Das ist wirklich etwas worauf wir alle stolz sein können Seit 2001 haben wir ein System institutionalisiert mit dem die politische Führung der Tibeter im Exil durch Verfahren ähnlich denen anderer demokratischer Systeme direkt gewählt wird Gegenwärtig läuft die zweite Amtsperiode des direkt gewählten Kalon Tripa Vorsitzender des Kabinetts Dadurch haben sich meine täglichen administrativen Pflichten verringert und ich befinde mich heute in einem Zustand des Halb Ruhestands Doch für die gerechte Sache Tibets zu arbeiten ist die Pflicht eines jeden Tibeters und solange ich lebe werde ich diese Pflicht erfüllen Als Mensch ist mein Hauptanliegen die Förderung menschlicher Werte darin sehe ich den wesentlichen Faktor für ein glückliches Leben auf individueller familiärer und gesellschaftlicher Ebene Als ein religiöser Praktizierender ist mir als Zweites die Förderung interreligiöser Harmonie ein Anliegen Und mein drittes Anliegen ist natürlich die Tibetfrage Das hat in erster Linie damit zu tun dass ich ein Tibeter mit dem Namen Dalai Lama bin wichtiger aber ist dass es mit dem Vertrauen zu tun hat das die Tibeter innerhalb wie auch außerhalb Tibets in mich gesetzt haben Dies sind die drei wichtigen Anliegen derer ich stets gewärtig bin Außer der Aufgabe sich um das Wohl der tibetischen Gemeinschaft im Exil zu kümmern eine Aufgabe die sie recht gut erfüllt hat besteht die Hauptaufgabe der Zentralen Tibetischen Verwaltung darin auf eine Lösung der Tibetfrage hinzuarbeiten Nachdem wir 1974 unsere für beide Seiten vorteilhafte Politik des Mittleren Weges formuliert hatten waren wir bereit auf das Gesprächsangebot einzugehen das Deng Xiaoping 1979 machte Es wurden viele Gespräche geführt und Erkundungsdelegationen entsandt Dies brachte jedoch keinerlei konkrete Ergebnisse und die formellen Kontakte brachen schließlich 1993 ab Dann führten wir 1996 97 unter den Tibetern im Exil eine Meinungsumfrage durch und holten wo immer das möglich war auch Anregungen aus Tibet ein Es ging dabei um Vorschläge zu einem Referendum mit dem das tibetische Volk den künftigen Kurs unseres Freiheitskampfes zu seiner vollen Zufriedenheit bestimmen sollte Aufgrund des Ergebnisses der Umfrage und der Anregungen aus Tibet beschlossen wir die Politik des Mittleren Weges fortzusetzen Seit der Wiederaufnahme der Kontakte im Jahre 2002 haben wir die Strategie verfolgt auf einer einzigen offiziellen Schiene und mit einer einzigen Agenda vorzugehen und haben acht Gesprächsrunden mit der chinesischen Regierung geführt Daraufhin legten wir ein Memorandum über echte Autonomie für das tibetische Volk vor in dem wir dargelegten wie die in der chinesischen Verfassung festgeschriebenen Bedingungen für regionale Autonomie durch volle Anwendung der Autonomiegesetze erfüllt werden können Das chinesische Beharren darauf dass wir akzeptieren sollen dass Tibet seit jeher ein Teil Chinas gewesen sei ist nicht nur wahrheitswidrig sondern

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/11-03-200900000/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Tibet: International Campaign for Tibet - 09.03.2009
    März in Berlin Anlässlich des 50 Jahrestags des tibetischen Volksaufstands laden wir herzlich zu einer Solidaritätskundgebung für Tibet in Berlin ein Wann Dienstag 10 März 2009 15 00 16 00 Uhr Wo Chinesische Botschaft Märkisches Ufer Berlin Mitte S U Jannowitzbrücke ACHTUNG AKTION Für die im Rahmen unserer Kundgebung stattfindende Aktion China wach auf Zeit für eine Lösung möchten wir Sie bitten einen lauten Wecker mitzubringen Um Punkt 16 00

    Original URL path: http://savetibet.de/presse/schlagzeilen/aktuelles2009/09-03-2009000/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •