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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 08.01.2004
    Zentrum für Buddhismus welches er 1980 in Larung Gar mit weniger als hundert Schülern gründete weitete sich rasch aus und hatte im Jahr 2002 über 8 000 Schüler darunter einen beachtlichen Anteil Chinesen Gleichzeitig bereiste Khenpo viele Provinzen Chinas um die Lehre Buddhismus zu verbreiten Dies wurde ihm in den letzten vier Jahren jedoch von der chinesischen Behörden untersagt so dass er nur noch zu medizinischen Zwecken Larung Gar verlassen durfte Das Zentrum erlebte einen Ansturm tausender chinesischer Buddhisten die bereit waren die Lehren des Khenpo zu übernehmen und voll in der tibetisch buddhistischen Weltanschauung aufzugehen David Germano Tibetologe an der Universität von Virginia welcher mehrmals die Gegend von Serthar bereist hat sagte Nicht nur chinesische Mönche und Nonnen bevölkern das Zentrum des Khenpo Auch örtliche chinesische Buddhisten pilgern regelmäßig dorthin Ich habe Berichte über darüber gehört dass Khenpo Jigme Phuntsok bei seinen Besuchen in Chengdu von chinesischen Buddhisten regelrecht überfallen wurde die voller Neugierde und Wissbegier seinen Lehren und Segnungen empfangen wollten Mit der Erweiterung von Larung Gar wurde Khenpo Jigme Phuntsok auch gleichzeitig verantwortlich für die Unterweisung und Unterrichtung tausender Lehrer welche nach ihrer Ausbildung in ihre Heimatgebiete zurückkehrten Die chinesische Obrigkeit begann mit der Zerstörung des Zentrums in den späten neunziger Jahren Am 18 April 2001 erließen die chinesischen Autoritäten eine Anweisung mit der wiederholten Aufforderung die Umgebung von Serthar auf einen Bevölkerungsanteil von 1 400 Einwohnern zu reduzieren Das hatte die Vertreibung von über 7 000 Schülern zur Folge hatte Die International Campaign for Tibet verbreitete als erste die Neuigkeiten der Zerstörung Khenpo Jigme Phuntsok ist in den frühen neunziger Jahren bereits weit außerhalb der Landesgrenzen Tibets und Chinas gereist und ist während eines Indienaufenthaltes mit dem Dalai Lama zusammengetroffen Seit Mitte der neunziger Jahre wird ihm jedoch das Reiserecht von der chinesischen Obrigkeit verwehrt Viele

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 2004
    02 12 2004 Presseerklärung Bundeskanzler Schröder soll echter Freund Chinas werden mehr lesen 23 11 2004 Pressemitteilung Außenminister Fischer hat über 7000 Briefe für Tenzin Delek erhalten Aufschub des Todesurteils gegen tibetischen Mönch läuft im Dezember aus Appell an die Bundesregierung mehr lesen 18 11 2004 Pressemitteilung mehr lesen 24 10 2004 Pressemitteilung Premierminister Tibets in Berlin mehr lesen 11 09 2004 PRESSEERKLÄRUNG Dritter Besuch tibetischer Gesandter Testet Chinas Absichten mehr lesen 26 08 2004 PRESSEERKLÄRUNG Countdown für China Verantwortung als Gastgeber Bislang kein Anzeichen Tibetkonflikt lösen zu wollen mehr lesen 03 06 2004 Presseerklärung 15 Jahre nach Tiananmen International Campaign for Tibet fordert Einhaltung der Menschenrechte in China mehr lesen 02 05 2004 Presseerklärung Bundeskanzler soll Wen Jiabao zu Verhandlungen auffordern Mahnwachen für Tibet mehr lesen 24 04 2004 Pressemitteilung Hungerstreik am Geburtstag des Panchen Lama mehr lesen 07 04 2004 Pressemitteilung 20 000 Botschaften mehr lesen 13 03 2004 Pressemitteilung China soll verhandeln mehr lesen 09 03 2004 Presseerklärung zum 10 März 2004 Flagge für Tibet zeigen Auch Bundesregierung soll mehr lesen 08 03 2004 Pressemitteilung Berliner flaggen für Tibet mehr lesen 26 02 2004 Pressemitteilung Tibetische Nonne Phuntsog Nyidrol nach 15 Jahren aus Haft entlassen mehr lesen

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 18.12.2003 Tibet-Politik
    Büros der International Campaign for Tibet ICT Der US amerikanische Kongress beauftragte das Außenministerium mit dem jährlichen Bericht zur Religionsfreiheit Die fünfte Ausgabe ist die bisher ausführlichste Berichterstattung über die Lage in Tibet Es werden Vorfälle religiöser Unterdrückung in ganz Tibet einschließlich der tibetischen Gebiete außerhalb der Autonomen Region Tibet TAR beschrieben Der Bericht zeichnet ein klares Verständnis der chinesischen Politik gegenüber allen Tibetern In einigen Bereichen fällt der Bericht jedoch noch immer unzureichend aus oder gibt nur ein unvollständiges Bild des Ausmaßes religiöser Verfolgung auf dem tibetischen Hochplateau Beispielsweise wird versäumt eine Reihe gewaltsamer Verhinderungen von religiösen Aktivitäten von Tibetern in Kham und Amdo tibetische Gebiete in den Provinzen Gansu und Sichuan zu berücksichtigen Stattdessen erklärt der Bericht die Gebiete außerhalb der TAR genössen vergleichsweise größere religiöse Freiheiten Die ICT dokumentiert hingegen zunehmend religiöse Unterdrückung besonders in der Autonomen Präfektur Kardze Provinz Sichuan in der chinesische Beamte gleichermaßen tibetische Klöstervorsteher religiöse Institutionen und praktizierende Laien zum Ziel ihrer religiösen Unterdrückung machten Die angewandten Methoden entsprechen denen die in der TAR zur Unterdrückung der Religionsausübung verwendet werden Mehrere nennenswerte Beispiele wurden in dem Bericht zur Religionsfreiheit übergangen Berichten zufolge drohten chinesische Behörden in Kandze im November 2003 der lokalen Bevölkerung ihr Land zu konfiszieren sollten sie sich weigern Bilder des Dalai Lama auszuhändigen Radio Free Asia berichtete im Oktober 2003 vom Tod Nyima Drakpas einem tibetischen Mönch aus einem Kloster in der Autonomen Tibetischen Präfektur Kardze Provinz Sichuan Er sei während seiner Zeit im Gefängnis während er seine neunjährige Haftstrafe für spalterische Aktivitäten abdiente wiederholt gefoltert worden Im August 2003 konfiszierten Beamte des Büros für Öffentliche Sicherheit in Ngaba eine große Zahl von Bildern des Dalai Lama im Kloster Khangmar und verhafteten sechs Mönche wegen politischer Ausschreitungen Im Juli 2003 wurde die Klosterschule Kirti in der Autonomen Tibetischen Präfektur Ngaba

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 03.12.2003 Tibet-Politik
    Ethnien in China die ihrer grundsätzlichen Menschenrechte beraubt sind sagt Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin der ICT Tenzin Delek Rinpoche sei ein akutes Beispiel Seine Verurteilung ohne jegliches rechtstaatliche Verfahren und die drohende Todesstrafe verstoßen gegen grundlegende Menschenrechte Sie seien ein Schlag gegen alle Bemühungen des Menschenrechtsdialogs den die deutsche Regierung und China führen Einem Land das friedlich demonstrierende Menschen foltert das das Besitzen des Bildes des Dalai Lama mit Gefängnis bestraft darf man keine Waffen liefern Das gilt auch für Anlagen der zivil militärischen Doppelnutzung wie einer Plutoniumanlage Wenn etwas passiert machen wir Deutschen uns mitschuldig so Henne Der Mönch Tenzin Delek Rinpoche 53 ist genau vor zwölf Monaten am 3 Dezember 2002 von der chinesischen Regierung zum Tode verurteilt wurden die Vollstreckung wurde jedoch für 2 Jahre aufgeschoben Tenzin Delek Rinpoches Mitarbeiter Lobsang Dhondup 28 wurde bereits am 26 Januar 2003 ohne ordentliches Verfahren exekutiert trotz der Zusicherung der chinesischen Regierung an Deutschland und die EU sie über den Verfahrensverlauf zu unterrichten Im April 2002 wurden Lobsang Dhondup Tenzin Delek Rinpoche und andere Mönche verhaftet und wegen angeblicher Verwicklung in eine Reihe von Bombenanschlägen angeklagt Sie wurden bis zur Verurteilung im Dezember 2002 in Isolationshaft gehalten Tenzin Delek Rinpoche

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 10.09.2003 Tibet-Politik
    Bundespräsident Dr Johannes Rau hat auf seiner einwöchigen Chinareise die Chance Hu Jintao zu einem wirklichen Dialog mit dem Dalai Lama zu bewegen Dies ist eine ausgezeichnete Gelegenheit Hu Jintao zu den ersten Gesprächen mit der tibetischen Exilregierung zu gratulieren und Deutschlands Unterstützung fuer einen aufrichtigen Dialog zwischen China und Tibet zu versichern sagte Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin der International Campaign for Tibet Deutschland ICT Nach einer 9 jaehrigen Phase ohne Kontakt reiste erstmals im September 2002 und Mai 2003 eine Delegation des Dalai Lama wieder zu Gesprächen nach China Bislang hat sich die Situation innerhalb Tibets jedoch überhaupt nicht verbessert Z B ist es verboten das Bild des Dalai Lama zu zeigen Die Sinisierung Tibets wird ungebrochen fortgeführt Es ist Zeit sich an den Verhandlungstisch zu setzen und eine gemeinsame und friedliche Lösung zu finden Der Bundespräsident kann dabei helfen sagte Henne Der Dalai Lama hat bereits 1987 seine Politik des Mittleren Weges vorgeschlagen In ihr fordert er echte Autonomie für die Tibeter und Tibeterinnen in China wie es auch die chinesische Verfassung vorsieht Die ICT hat Rau außerdem dazu aufgefordert den Fall von Tenzin Delek Rinpoche und andere Menschenrechtsverletzungen anzusprechen Tenzin Delek wurde ohne rechtsstaatliches Verfahren am 3

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 02.09.2003 Tibet-Politik
    Nutznießer des 1 118 km langen Schienenstrangs von Gormo nach Lhasa der 2001 begonnen wurde und 2007 fertig gestellt sein soll sind mit großer Wahrscheinlichkeit das chinesische Militär das seit dem Einmarsch nach Tibet 1949 Hauptimporteur von Waren nach Tibet ist und die chinesischen Händler und Migranten die auf den subventionierte Transport von jährlich ca 100 000 Tonnen Weizen und Reis nach Tibet angewiesen sind Während die Tibeter im wesentlichen Selbstversorger sind ist die Mehrheit der Chinesen von eingeführten Nahrungsmitteln und anderen Waren abhängig Dies ist ein weiteres Beispiel kommunistischer Planwirtschaft in Tibet das sino zentristische Interessen vor die der Tibeter stellt Die meisten Tibeter werden unter den derzeitigen Bedingungen nicht vom Eisenbahnbau profitieren sagte Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin der ICT Deutschland Während einige Tibeter die Eisenbahn unterstützen und manche Bereiche der tibetischen Wirtschaft von ihr profitieren werden äußerten die meisten Tibeter in privaten Gesprächen tief sitzende Bedenken über den Einfluß der Eisenbahn insbesondere auf das Risiko eines deutlich höheren Zustroms chinesischer Migranten Unter anderen politischen Umständen könnte die Eisenbahn Tibet nützen sagte John Ackerly Präsident von ICT weltweit Eine eindeutige Politik Beijings den Migrantenzustrom zu stoppen und entsprechende Umsetzungsmaßnahmen könnte die Furcht der Tibeter zerstreuen und der Eisenbahnbau ihnen nützen statt ein koloniales Projekt zu sein Die 70 seitige Studie analysiert Satellitenbilder die Wirtschaftlichkeit des Transportsystems und Interviews mit Transportexperten Während breite Schichten der tibetischen Bevölkerung weiterhin in Armut lebt sind die offiziellen Kosten der Bahnlinie von 2 9 Milliarden Euro mehr als China in den letzten 50 Jahren in der Autonomen Region Tibet insgesamt in Gesundheit und Bildung investiert hat Wirtschaftlichkeitsberechnungen von Spitzen Ökonomen im Eisenbahn Ministerium selbst beweisen wie schlecht die Investition ist Die International Campaign for Tibet bittet die chinesische Regierung eindringlich mehrere Empfehlungen umzusetzen u a Maßnahmen zu erlassen und umzusetzen die sicherstellen dass die

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 17.06.2003 Tibet-Politik
    Pressemitteilung Politische Gefangene mit längstem Strafmaß in Berlin 17 Juni 2003 Berlin Die tibetischen Nonne Ngawang Sangdrol 26 über die das längste Strafmaß einer politischen Gefangenen in Tibet verhängt wurde kommt heute 17 Juni nach Berlin Die International Campaign for Tibet Deutschland ICT organisiert ihren Besuch In Berlin steht sie vom 18 20 Juni für Interviews zur Verfügung Danach reist sie weiter nach London Amsterdam Brüssel und Paris Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Sangdrol 1987 für 15 Tage inhaftiert als sie an einer Demonstration für die Unabhängigkeit Tibets teilnahm Mit 13 wurde sie nach einer Demonstration ins Drapchi Gefängnis in Lhasa gesperrt Jetzt 26 hat die tibetische Nonne bereits elf Jahre als politische Gefangene verbracht Sie wurde gefoltert und mißhandelt Ihr Strafmaß von insgesamt 21 Jahren ist das längste das jemals für eine weibliche Gefangene aus Tibet verhangen wurde Erst am 3 November 2011 hätte sie entlassen werden sollen Nach massivem Protest der internationalen Tibet Unterstützergruppen wie ICT und politischer Unterstützung westlicher Staaten wurde sie kürzlich aus dem Gefängnis entlassen und durfte aus medizinischen Gründen ausreisen Sie befindet sich jetzt auf einer Europa Reise um über die Situation in Tibet zu informieren Achtung Bildredaktionen Fotos von der Audienz

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 27.05.2003 Tibet-Politik
    Ausstellung steht der Panchen Lama das zweithöchste geistliche Oberhaupt der Tibeter Der Panchen Lama wurde 1995 im Alter von sechs Jahren zusammen mit seinen Familienangehörigen von der chinesischen Regierung verschleppt Seitdem fehlt jede Spur von ihm Die 120 qm große Fotoausstellung mit ihren 38 Exponaten dokumentiert warum die Internierung des Panchen Lama so weitreichende Konsequenzen für das tibetische Volk und den tibetischen Buddhismus hat In diesem Zusammenhang sammelt ICT D bei den Kirchentagsbesuchern Unterschriften für die Glaubens und Gewissensfreiheit des tibetischen Volkes Diese Unterschriften wollen wir dem Dalai Lama überreichen um ihm und seinem Volk unsere Solidarität zu bekunden sagte Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin von International Campaign for Tibet Deutschland ICT Seit acht Jahren ist der Panchen Lama verschwunden sagte Dechen Pemba Kampagnenkoordinatorin der ICT Wir wollen mit dieser Ausstellung erklären warum der Panchen Lama für Tibet so wichtig ist Es ist der Auftakt einer bundesweiten Kampagne die wir im Sommer starten fügte sie hinzu Die Ausstellung Nichts bleibt unversucht wird auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin vom 29 bis 31 Mai 2003 täglich von 10 18 Uhr Halle 5 2 F 33 gezeigt Am 14 Mai 1995 hatte der Dalai Lama den Jungen Gedhun Choekyi Nyima als die Wiedergeburt

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