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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 2005
    Lama Bundesregierung soll Tibet Problem offen ansprechen mehr lesen 15 06 2005 PRESSEMITTEILUNG Prominente zeigen Flagge für Tibet mehr lesen 07 06 2005 PRESSEMITTEILUNG Volker Schlöndorff und die International Campaign for Tibet hissen Flaggen für Tibet vor dem Schillertheater mehr lesen 30 05 2005 PRESSEMITTEILUNG Der Dalai Lama kommt nach Berlin mehr lesen 17 05 2005 Presseerklärung Die International Campaign for Tibet fordert Zugang zum Panchen Lama Tibets mehr lesen

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 02.12.2004
    echter Freund Chinas werden 2 Dezember 2004 Berlin Der Bundeskanzler wird dringend aufgefordert sich am 6 Dezember in Peking als wahrer Freund Chinas zu zeigen Bundeskanzler Schröder hat die Pflicht mit dem Freund Tabuthemen zu erörtern um ihm aus der Patsche zu helfen sagte Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin der International Campaign for Tibet Deutschland e V ICT In einem offenen Brief fordert die ICT Gerhard Schröder auf sich bei seinem Besuch in China am kommenden Montag für eine zügige Lösung des Tibetkonflikts einzusetzen und an eine Aufhebung des Waffenembargos klare Bedingungen zu knüpfen China würde weltweit großes Ansehen gewinnen wenn der Tibetkonflikt auf friedlichem Weg gelöst würde und Peking die Differenzen mit der Regierung Tibets im Exil ausräumte Ähnlich ist es mit dem Waffenembargo Die chinesische Regierung muss beweisen dass sie in der Lage ist die Menschenrechte einzuhalten bevor das Embargo aufgehoben werden kann sagte Henne weiter Will der Kanzler ein wirklicher Freund sein muss er diese Fragen ansprechen So viel Ehrlichkeit erwartet man von einem guten Freund schloss Henne Eine Delegation des Dalai Lama reiste im September 2004 zum dritten Mal nach China Die Delegierten stellten große Differenzen in den Auffassungen mit China fest Der Kanzler hatte China versprochen

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 23.11.2004
    Berlin Heute hat die International Campaign for Tibet Deutschland e V Staatsministerin Kerstin Müller im Auswärtigen Amt über 7200 Briefe zum Fall Tenzin Delek übergeben Die Briefe sind an Außenminister Joschka Fischer gerichtet und drängen ihn sich für die Freilassung des hoch angesehenen tibetischen Mönchs einzusetzen Wir bitten die Bundesregierung sich bei ihrer China Reise im Dezember ausdrücklich für Tenzin Delek und die Rechte des tibetischen Volkes einzusetzen Tenzin Delek ist ein exemplarischer Fall für die Menschenrechtsverletzungen der chinesischen Regierung auf dem Dach der Welt sagte Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin der ICT Es sind ernsthafte Verhandlungen mit dem Dalai Lama nötig damit die tibetische Kultur dauerhaft gerettet und der Tibetkonflikt gelöst werden kann Dies braucht die ausdrückliche und rückhaltlose Unterstützung Deutschlands Die 7269 Briefe wurden in nur drei Wochen während der Tournee der Mauer der Hoffnung der ICT unterzeichnet Wir sind überwältigt von der Unterstützung Tibets in der deutschen Bevölkerung sagte die Tibeterin Dechen Pemba Kampagnenkoordinatorin der ICT Über 80 ehrenamtliche Helfer haben sich bundesweit mit uns eingesetzt Tenzin Delek Rinpoche wurde am 2 Dezember 2002 von der chinesischen Regierung ohne rechtsstaatliches Verfahren in einem Geheimprozess ohne Rechtsbeistand zum Tode verurteilt Über 25 Jahre hat er in Kham Osttibet in

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 18.11.2004
    Zeit von 10 30 bis 17 00 Uhr auf dem Wittenbergplatz nähe KaDeWe eine Mauer der Hoffnung die aus tausenden von farbigen Postkarten errichtet wird die in sieben deutschen Städten gesammelt wurden Mit dabei ist der tibetische Mönch Lobsang Tenpa Er ist Schüler des in China unschuldig zum Tode verurteilten Tenzin Delek Rinpoche und konnte rechtzeitig aus China fliehen Bislang hat die ICT bereits in sieben Städten über 3500 Solidaritätserklärungen für den tibetischen Mönch Tenzin Delek gesammelt und daraus eine 2 20 Meter hohe und 12 Meter breite Wall of Hope gebaut Die Mauer soll in Berlin noch kräftig wachsen Die Postkarten sind an den deutschen Außenminister gerichtet und protestieren gegen die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen auf dem Dach der Welt konzentriert auf den aktuellen Fall von Tenzin Delek Rinpoche Am 24 November wird ICT sie zusammen mit dem Mönch Lobsang Tenpa dem Bundesaußenminister Joschka Fischer in Berlin übergeben Der in Tibet hoch angesehene und sozial engagierte Geistliche Tenzin Delek war laut Dechen Pemba Kampagnenkoordinatorin der ICT ohne Beweise und Gerichtsverfahren vor zwei Jahren unschuldig zum Tode verurteilt worden Dieses Urteil soll in Kürze vollstreckt werden Wie Pemba mitteilte setzen sich deshalb weltweit Unterstützer für die Freilassung des Mönches ein unter anderem

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 24.10.2004
    der Vertreter der Exilregierung und der chinesischen Regierung Gespräche über die Zukunft Tibets geführt haben Wir hoffen dass sich die Bundesregierung proaktiv und konkret für ernsthafte Verhandlungen über eine friedliche Lösung des Tibetproblems sowohl bilateral mit China als auch in der Europäischen Union einsetzt sagte Henne weiter Der Kalon Tripa Premierminister trifft außerdem den Vorstandsvorsitzenden der Friedrich Naumann Stiftung Dr Otto Graf Lambsdorff und führt weitere Gespräche in Berlin Prof

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 11.09.2004
    der chinesischen Regierung warten ihre harte Linie zu ändern und substantielle Themen in einem Dialog ernsthaft anzusprechen sagte Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin der International Campaign for Tibet Deutschland e V Nach neun Jahren war der Kontakt zwischen der tibetischen und der chinesischen Regierung im September 2002 und Mai Juni 2003 wieder aufgenommen worden Tibeter haben diese beiden Besuche als Gelegenheiten zur Vertrauensbildung charakterisiert Die deutsche Regierung hat wiederholt einen substantiellen Dialog zwischen der chinesischen Regierung und dem Dalai Lama bzw seinen Vertretern gefordert zuletzt Aussenminister Joschka Fischer bei seinen Gesprächen mit dem chinesischen Aussenminister Li am 15 Juli 2004 in Peking Auch die Europäische Union ruft seit Jahren zu einem direkten Dialog zwischen dem Dalai Lama und der chinesischen Regierung als einzig realistischen Weg auf eine dauerhafte Lösung der Tibetfrage zu finden Der Dalai Lama beschreibt die von ihm für die Lösung des Konflikts eingeschlagene Politik als Mittleren Weg Er sucht wirkliche Autonomie für das tibetische Volk innerhalb der Volksrepublik China Chinas Sorge um Einheit und Stabilität und die Verpflichtung des Dalai Lama zu friedlichem Zusammenleben bilden gemeinsam ein Fundament auf dem eine Lösung für das Tibetproblem gefunden werden kann sagte Henne Der Dalai Lama ist 1959 nach Indien geflohen

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 26.08.2004
    Tibetfrage beweist dass die chinesische Regierung die Menschenrechte bislang nicht ernst nimmt entgegen der Vorhersage des IOC bei der Vergabe der Spiele an Peking im Juli 2001 sagt Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin von ICT in Deutschland Nach der olympischen Charta soll die Olympiade Sport überall zum Dienste der harmonischen Entwicklung der Menschheit verbreiten mit dem Ziel die Entwicklung einer friedlichen Gesellschaft zu unterstützen die sich für den Erhalt der Menschenwürde einsetzt Davon ist China noch weit entfernt Als Chinese möchte ich dass Olympia in Peking stattfindet Die olympische Fahne ist ein Symbol für China die Menschenrechtssituation wesentlich zu verbessern Demokraten aus dem Gefängnis zu entlassen und Hinrichtungen zu unterlassen nur dann dürfen die Olympischen Spiele wirklich in Peking stattfinden sagt Peng Xiaoming Vorsitzender des Verbands chinesischer Studenten und Wissenschaftler in Deutschland Der ICT und anderen Menschenrechtsorganisationen liegen zahlreiche Beweise für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen in Tibet repressive politische Kampagnen institutionalisierten Rassismus und Strategien zur wirtschaftlichen Marginalisierung der Tibeter und Vernichtung ihrer tibetisch buddhistischen Identität vor Es wird befürchtet dass sich die Situation sogar noch verschlimmern wird Die Olympische Flagge symbolisiert Frieden Harmonie und Solidarität In den letzten fünfzig Jahren ist Peking ein Zentrum von Unterdrückung willkürlicher Verhaftung und Hinrichtung geworden Die Spiele 2008 werden für Tausende Uiguren Tibeter und Dissidenten zum Alptraum Unter dem Deckmantel von Sicherheitsmaßnahmen bereitet die chinesische Führung Inhaftierung Folter sogar Hinrichtung vor befürchtet Erkin Alptekin Präsident des Weltkongresses der Uiguren Ein Versagen Pekings könnte zu einer politisierten Atmosphäre führen in der die Pekinger Spiele mit Kampagnen für die Menschenrechte in China und Tibet um internationale Aufmerksamkeit wettkämpfen sagt Henne Die ICT ruft die chinesischen Regierung vor den Olympischen Spielen 2008 zu folgenden Schritten auf Entlassung aller politischen Gefangenen darunter auch Tenzin Delek Rinpoche ein buddhistischer Mönch und sozialer Aktivist der mit der Todesstrafe bedroht ist Aufhebung von Kontrollen

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 03.06.2004
    3 Juni 2004 Berlin Anlässlich des 15 Jahrestags der brutalen Unterdrückung der Demokratiebewegung in Peking ruft die International Campaign for Tibet ICT die chinesische Führung auf das Massaker von Tiananmen neu zu bewerten und ihre Politik gegenüber Tibet zu ändern Die chinesische Führung hat bislang versagt die Ereignisse auf dem Platz von Tiananmen vom 4 Juni 1989 angemessen aufzuarbeiten Ebenso hat sie versagt die Situation in Tibet ehrlich zu bewerten sagte Dr Gudrun Henne Geschäftsführerin der ICT in Deutschland Dies sei dem gerade veröffentlichten Weißpapier zu Tibet zu entnehmen Das Weißpapier Regionale ethnische Autonomie in Tibet wurde am 23 Mai 2004 vom chinesischen Informationsbüro des Staatsrats veröffentlicht Vieles was im Weißpapier zu Tibet steht hat mit der Wirklichkeit im heutigen Tibet nichts zu tun Entgegen der Darstellungen genießen Tibeter nach wie vor keine Autonomie sagte Henne Einerseits wird darin behauptet die Tibeter übten das Recht auf Selbst Regierung aus andererseits geben die Verfasser zu dass das derzeitige System in Tibet verbessert und entwickelt werden müsse Falls die chinesische Regierung mit dem Weißpapier beabsichtigt tatsächlich etwas an der Menschenrechtslage in Tibet zu verändern dann sollten sie es nicht nur bei der Rhetorik belassen sondern Verhandlungen mit dem Dalai Lama und der

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