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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 25.08.2007
    einem in Washington D C veröffentlichten Bericht hinweist Die neuen Verwaltungsvorschriften sollen am 1 September in Kraft treten und regeln ausschließlich den landesweiten Umgang mit lebenden Buddhas des tibetischen Buddhismus Mit den Vorschriften beanspruche die Zentralregierung jetzt auch außerhalb der Tibetischen Autonomen Region TAR das alleinige Recht über die Einsetzung buddhistischer Würdenträger zu entscheiden und verschärfe zudem bereits bestehende repressive Gesetze über die Religionsausübung die jetzt schon in der TAR gelten heißt es in dem Bericht Die Vorschriften seien bemerkenswert so ICT weil sie im Detail das Prozedere der Anerkennung einer Reinkarnation regeln wollen was über Jahrhunderte alleinige Praxis der verschiedenen Glaubensschulen des tibetischen Buddhismus ist Diese neuen Regelungen greifen den Kern tibetischer Identität an Sie führen nur zu weiterem Unmut und können auch nicht den Mangel an Legitimität der KP Chinas verdecken in Glaubensfragen zu handeln äußert sich der Sondergesandte des 14 Dalai Lama Lodi G Gyari kritisch im ICT Bericht Mit diesen Maßnahmen strebe die chinesische Staatsführung gezielt eine weitere Schwächung der Autorität anerkannter Glaubensführer des tibetischen Buddhismus an so ICT weiter Die Vorschriften waren bereits am 13 Juli 2007 von der Staatlichen Verwaltung religiöser Angelegenheiten verabschiedet worden und knüpfen an Vorschriften an die schon Anfang des Jahres

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 08.08.2007
    in Religions und Meinungsfreiheit ein allgemein verschärftes politisches Klima in Tibet und eine anhaltend hohe Zahl von Flüchtlingen nach Nepal das ist laut der International Campaign for Tibet Deutschland ICT die besorgniserregende Bilanz der Situation in Tibet ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Peking 2008 Die Vergabe der Spiele an Peking hat nicht dazu geführt dass sich die Menschenrechtslage in Tibet verbessert hat Stattdessen müssen immer mehr Tibeter nach wie vor Verfolgung und Repressionen befürchten wenn sie ihre politische Meinung friedlich äußern oder ihre Religion frei ausüben wollen erklärte Kai Müller Geschäftsführer von ICT Deutschland Der Slogan der Spiele One world one dream ist damit für Tibeter das zynische Motto einer Großveranstaltung die eine heile Welt und ein friedliches Zusammenleben in China vorgaukeln will das es in Tibet nachweislich nicht gibt fügte Müller hinzu IOC Präsident Rogge muss sich daher deutlich gegenüber der chinesischen Führung für Verbesserungen in Tibet einsetzen und diese auch öffentlich anmahnen forderte ICT weiter Die Spiele dürften nicht zu einer Propagandaveranstaltung verkommen von der allein Sponsoren oder das politische Establishment in China profitieren so die Organisation Gerade aus Deutschland könne ein wichtiger Beitrag kommen um dies zu verhindern Deutsche Firmen wie Adidas und Volkswagen stehen

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 13.07.2007
    Kalender 2016 Mit Dalai Lama Foto Bestellen Sie jetzt Tibet Politik Pressemitteilung Podiumsdiskussion am 20 Juli in Hamburg Die Tibetfrage Chancen und Gefahren europäischer Chinapolitik 13 Juli 2007 Die Bilanz der europäischen Tibetpolitik ist zwiespältig einerseits werden die Anliegen der Tibeter und Tibetunterstützer unterstützt auf der anderen Seite muss die Tibetbewegung immer wieder Rückschläge hinnehmen wenn die Tibetfrage rigoros anderen Interessen untergeordnet wird Tibet steht am Scheideweg wird es eine friedliche Lösung der Tibetfrage geben Was müssen die Europäer tun um den Dalai Lama zu unterstützen Wie sieht eine an Menschenrechten und Solidarität ausgerichtete Tibet und Chinapolitik aus Hierüber diskutieren Kelsang Gyaltsen Repräsentant des Dalai Lama in Europa Als Gesandter des Dalai Lama Teilnehmer der jüngsten sino tibetischen Gesprächsrunde im Juli 2007 Eva Lichtenberger MdEP Grüne österreichisches Mitglied der Tibet Intergroup im Europäischen Parlament Thomas Mann MdEP EVP ED Präsident der Tibet Intergroup im Europäischen Parlament Burkhardt Müller Sönksen MdB FDP Mitglied im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages Moderation Prof Dr Jan Andersson Vorstandsvorsitzender der International Campaign for Tibet Deutschland Ort Universität Hamburg Edmund Siemers Allee 1 Hörsaal ESA A Datum Zeit 20 Juli 2007 20 00 21 30 Uhr Kontakt und Anmeldung International Campaign for Tibet Deutschland Schönhauser Allee 163

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 28.06.2007
    2007 Berlin 28 6 2007 Die tibetische Exilregierung mit Sitz im indischen Dharamsala hat in einer Pressemitteilung vom heutigen Tage mitgeteilt dass Gesandte des Dalai Lama am 29 Juni zu Gesprächen nach China reisen werden Gespräche zwischen den Gesandten des Dalai Lama geführt von Lodi Gyaltsen Gyari und Vertretern des chinesischen Staatsführung hatten zuletzt im Februar 2006 stattgefunden Die neuerliche Gesprächsrunde ist die sechste in einer Reihe von Treffen die seit 2002 stattgefunden haben Der Dalai Lama hat wiederholt den Verzicht auf die Forderung nach staatlicher Unabhängigkeit Tibets erklärt und verfolgt stattdessen eine Autonomie der Tibeter innerhalb des Staatsverbandes der Volksrepublik China Die Haltung des Dalai Lama bekräftigt die Einheit Chinas aber Tibeter brauchen echte und substantielle Autonomie um ihre religiöse kulturelle und sprachliche Identität zu bewahren äußerte sich Kai Müller Geschäftsführer der International Campaign for Tibet ICT Bislang habe sich die chinesische Führung international isoliert indem sie den Dalai Lama als Teil der Lösung der Tibetfrage abgelehnt habe so ICT Wir hoffen dass die bevorstehenden Olympischen Spiele den Druck auf die chinesische Staatsführung erhöhen eine Pilgerreise des Dalai Lama nach China zu ermöglichen fügte Müller hinzu Damit könne Vertrauen zwischen Tibetern und Chinesen geschaffen werden das für die Fortführung

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 09.05.2007
    des Dalai Lama erfolgt ferner unmittelbar vor dem am 15 16 Mai in Berlin stattfindenden Menschenrechtsdialog zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik China Das geistige Oberhaupt der Tibeter sollte während seines Brüssel Besuches am 11 und 12 Mai mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments zusammentreffen und an einer weltweiten Konferenz von Tibet Unterstützergruppen teilnehmen Peking wendet sich seit langem vehement gegen Auslandsbesuche des Dalai Lama Die International Campaign for Tibet ICT kritisiert die Absage Wir sind sehr enttäuscht über die Haltung der belgischen Regierung Es ist nicht tragbar dass ein Mitgliedsstaat und zudem Gründungsmitglied der Europäischen Union Chinas Machtpolitik nachgibt die nur darauf aus ist die Position des Dalai Lama der für Frieden und Versöhnung eintritt massiv zu unterminieren so ICT Geschäftsführer Kai Müller ICT so Müller weiter habe immer wieder auf die Notwendigkeit einer schlüssigen und einheitlichen Haltung der Europäischen Union in Bezug auf die Tibetfrage hingewiesen Der Europäischen Union muss jetzt klar werden welche Botschaft diese Absage nur eine Woche vor dem Menschenrechtsdialog mit der Volksrepublik China aussendet bei dem auch die Situation in Tibet thematisiert werden soll zeigte sich Müller besorgt Der Absage in diesem Jahr war bereits eine unter ebenfalls sehr kontroversen Umständen erfolgte Verschiebung eines Besuchstermins im Juni 2005 vorausgegangen Damals war der Besuch des Dalai Lama mit einer Reise des belgischen Königs Albert II nach China zusammengefallen Das Ausmaß der politischen Einflussnahme Chinas auf Belgien zeige so ICT dass die chinesische Staatsführung den anhaltenden Einfluss des Dalai Lama ernst nimmt Peking demonstriere damit auch dass es ein Eintreten westlicher Länder für Menschenrechte in Tibet nicht duldet Den Vertretern des Dalai Lama zufolge hat sich der Dalai Lama entschlossen seinen Besuch abzusagen um damit den fortdauernden Einsatz des belgischen Volkes für die Sache Tibets zu würdigen Ferner entspräche dies seiner Grundsatzentscheidung dem entsprechenden Gastgeberland keine

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 24.04.2007
    Mittwoch dem 18 Geburtstag des verschwundenen tibetischen Panchen Lama veröffentlicht wird Der Bericht dokumentiere so die Organisation die Politik der chinesischen Behörden in Tibet die neue Vorschriften die die Religionsausübung massiv reglementieren erlassen oder auch die Verschärfung sog patriotischer Erziehungsmaßnahmen in Tibet vorangetrieben hätten Der Sondergesandte des Dalai Lama Lodi Gyaltsen Gyari erklärte mit Blick auf die Religionspolitik in Tibet Während der Dalai Lama versucht zentrale Punkte der ungelösten Tibetfrage im Dialog mit den Chinesen zu thematisieren ist es sehr bedauerlich dass Teile der chinesischen Staatsführung ein System umsetzen wollen das eine Lösung zwischen uns unmöglich macht Mit der Veröffentlichung des Berichtes am 25 4 2007 dem 18 Geburtstag des Panchen Lama wolle die Organisation auf das immer noch ungeklärte Schicksal des 1995 verschwundenen Panchen Lama hinweisen der unmittelbar nach seiner Anerkennung durch eine tibetischen Findungskommission von chinesischen Behörden mitsamt seiner Familie an einen bis heute unbekannten Ort verbracht worden war Der Panchen Lama ist eine zentrale Institution des tibetischen Buddhismus und sein Verschwinden steht für Pekings massive Einflussnahme auf die religiöse Selbstbestimmung eines ganzen Volkes äußerte sich Kai Müller Geschäftsführer von ICT Deutschland abschließend Der Bericht kann ab dem 25 4 2007 voraussichtlich auf der Webseite www savetibet de

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 09.03.2007
    TID und die International Campaign for Tibet ICT der blutigen Niederschlagung der Unruhen in Tibet und erinnern daran dass auf dem Dach der Welt Repressionen und Menschenrechtsverletzungen immer noch zum Alltag gehören Tibet braucht die Unterstützung Deutschlands und Peking muss kontinuierlich unter Druck gesetzt werden Wir erwarten dass Bundeskanzlerin Merkel mehr für Tibet tut erklärten die Organisationen einhellig in Berlin Aus Anlass des Jahrestages veranstalten die Organisationen am 10 März 12 00 Uhr eine Gedenkveranstaltung vor der Berliner Gedächtniskirche Nach den tödlichen Schüssen auf tibetische Flüchtlinge im vergangenen Herbst die weltweit große Empörung ausgelöst hätten sei China mehr denn je gefordert im Einvernehmen mit dem Dalai Lama eine Verhandlungslösung für Tibet zu suchen so die Organisationen weiter Der Dalai Lama habe die Forderung nach der Tibet völkerrechtlich zustehenden Unabhängigkeit aufgegeben und die chinesische Souveränität anerkannt Die Tibeter kommen den Chinesen entgegen und reichen ihnen die Hand Chinas Staatsführung darf diese Angebote nicht länger ausschlagen forderten die Organisationen Am 10 März 1959 versammelten sich Tausende Tibeter vor dem Sommerpalast des Dalai Lama um ihr Oberhaupt vor einer Entführung nach Peking zu schützen Die spontane Erhebung weitete sich zu einem Volksaufstand gegen die chinesische Besatzung aus in dessen Verlauf der Dalai Lama

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 08.03.2007
    Politik Presseeinladung 10 März 2007 8 März 2007 Anlässlich des 48 Jahrestages gedenken der Verein der Tibeter in Deutschland VTD die Tibet Initiative Deutschland e V TID und die International Campaign for Tibet ICT mit einer Kundgebung am 10 März 2007 des tibetischen Volksaufstandes in Lhasa Die Tibetorganisationen möchten damit an die zahlreichen Opfer des Aufstandes von 1959 sowie bis heute anhaltende Menschenrechtsverletzungen in Tibet erinnern Die Demonstration wird am Samstag den 10 März um 12 00 Uhr vor der Gedächtniskirche in Berlin stattfinden Es werden Grußworte von Politikern verlesen Tibetaktivisten berichten über die aktuelle Menschenrechtssituation und Tibeter unterstützen die Veranstaltung mit Gebeten und Liedern Der 10 März ist weltweit der größte Aktionstag für Tibet 1959 kamen an diesem Tag spontan Tausende Männer und Frauen in Lhasa der Hauptstadt Tibets zusammen um gegen die unrechtmäßige Besetzung Tibets zu protestieren Der Aufstand wurde von der chinesischen Volksbefreiungsarmee blutig niedergeschlagen ihm fielen hunderttausende Menschen zum Opfer In vielen Städten finden aus diesem Anlass Demonstrationen statt Mehr als 750 Gemeinden Deutschlands hissen auch in diesem Jahr die Tibet Flagge um ihre Solidarität mit dem tibetischen Volk zu bekunden Der Verein der Tibeter in Deutschland ist die Interessenvertretung der in Deutschland lebenden Tibeter Die

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