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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 06.06.2012
    der International Campaign for Tibet Deutschland e V ICT eingereicht werden Bis zum 30 Juni läuft die Frist für die Einsendung von journalistischen Texten Filmen oder Rundfunkbeiträgen die sich im vergangenen Jahr differenziert mit den politischen wirtschaftlichen kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen in China und oder Tibet auseinandergesetzt haben wie es im Ausschreibungstext heißt Formale Voraussetzung Sie sollten im Kalenderjahr 2011 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht worden sein Eine unabhängige Jury entscheidet über die Gewinner eines mit 2 000 dotierten Ersten Preises und eines mit 1 000 dotierten Zweiten Preises Die Preisverleihung findet in der zweiten Jahreshälfte 2012 statt Erstmalig wird die ICT im kommenden Jahr auch ein mit 2 000 dotiertes Recherchestipendium für freie Journalisten vergeben Entscheidungskriterien für die Vergabe sind ein sinnvolles Thema das in besonderer Weise wenig berichtete Aspekte zum Thema Tibet beleuchtet ein gut ausformulierter Rechercheplan sowie die realistische Chance auf Veröffentlichung Alles Weitere zum Schneelöwen 2012 wie auch zum Recherchestipendium finden Sie hier auf der Webseite der ICT www savetibet de journalistenpreis Kontakt Kai Müller Geschäftsführer Executive Director International Campaign for Tibet Deutschland e V Schönhauser Allee 163 D 10435 Berlin Tel 49 0 30 27879086 Fax 49 0 30 27879087 Mobil 49 0 162 1364917 E

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 04.06.2012
    beiden Tibetern Dargye und Dorje Tseten die sich am 27 Mai 2012 vor dem Jokhang Tempel in Lhasas Innenstadt selbst verbrannt hatten So ist der Restaurantbesitzer der Dargye als Mitarbeiter angestellt hatte und mit ihm seine gesamte Familie festgenommen worden Die Familie stammt wie Dargye aus Ngaba in der Provinz Sichuan Verhaftet wurden ferner Tibeter aus anderen Regionen Tibets die nicht im Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung für Lhasa sind Andere wurden aus der Stadt ausgewiesen hieß es weiter Manche Berichte sprechen von Hunderten von Tibetern die in Haft genommen worden seien Unterdessen haben Berichten zufolge tausende Tibeter in Dzamthang chin Rangtang in Ngaba in der Provinz Sichuan mit Gebeten der Bestattung der Tibeterin Rikyo beigewohnt Rikyo Mutter von drei Kindern hatte sich am 30 Mai 2012 selbst angezündet und war in der Folge verstorben Die International Campaign for Tibet ICT ist in großer Sorge um die Sicherheit der in Lhasa lebenden Tibeter die infolge der Selbstverbrennungen am 27 Mai in das Visier der Behörden geraten sind ICT Geschäftsführer Kai Müller Die chinesischen Behörden müssen all jene die allein aufgrund ihrer Herkunft aus anderen Regionen Tibets oder aufgrund ihrer Bekanntschaft zu den beiden Tibetern Dargye und Dorje Tseten inhaftiert worden sind unverzüglich

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 09.03.2012
    die International Campaign for Tibet ICT die chinesische Staatsführung zu einer grundlegenden Änderung ihrer Tibet Politik auf Im Mittelpunkt der Aktion stand die Serie von Selbstverbrennungen in Tibet 26 Tibeterinnen und Tibeter haben sich seit Februar 2009 aus Protest gegen die Tibet Politik der Pekinger Regierung selbst angezündet 18 von ihnen haben dies nicht überlebt ICT Geschäftsführer Kai Müller zufolge sind die Selbstverbrennungen eine eindeutige Reaktion auf die alltägliche und systematische Unterdrückung in Tibet Der Protest der Tibeter gegen die Verletzung ihrer Menschenrechte ist seit vielen Jahren einer gewaltfreien Linie verpflichtet Offenbar sehen viele vor allem junge Tibeter in der jetzigen Situation keinen anderen Ausweg als sich selbst anzuzünden um so auf die anhaltende Unterdrückung hinzuweisen so der ICT Geschäftsführer Dialog statt Gewalt lautete daher eine der Botschaften der Großprojektion Dazu Kai Müller von der ICT Die chinesische Regierung muss einsehen dass eine Lösung der Tibet Frage nur über den Dialog mit den Tibetern erreicht werden kann Ein geeigneter Ansatz liege in der Wiederaufnahme der ausgesetzten Gespräche zwischen der chinesischen Regierung und Vertretern des Dalai Lama Diese hatten im Jahr 2002 begonnen waren bislang jedoch ohne substanzielle Ergebnisse geblieben Das zentrale Bildmotiv der Projektion zeigte ein Bild des Dalai Lama mit der Aufforderung Sprechen Sie mit ihm Präsident Hu Der Text wurde auch auf Englisch und Chinesisch an die Fassade der Botschaft projiziert Der tibetische Volksaufstand vom 10 März 1959 war von der chinesischen Armee gewaltsam niedergeschlagen worden In seiner Folge waren tausende Tibeter getötet worden Zehntausende flohen ins Exil unter ihnen auch der Dalai Lama der seitdem im nordindischen Dharamsala lebt Fotos von der Aktion an der chinesischen Botschaft können Sie zur freien Verwendung unter Nennung der International Campaign for Tibet hier herunterladen http www savetibet de fileadmin user upload content mediathek DSCF2220 JPG http www savetibet de fileadmin

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 06.03.2012
    der bestätigten Selbstverbrennungen von Tibeterinnen und Tibetern seit Februar 2009 auf 26 Wie tibetische Exilquellen berichten setzte sich Tsering Kyi am Samstagnachmittag auf dem Gemüsemarkt von Machu chin Maqu in der zur Provinz Gansu zählenden Tibetisch Autonomen Präfektur Kanlho chin Gannan selbst in Brand Chinesische Händler sollen versucht haben die Flammen zu ersticken indem sie Steine und Erde auf die Schülerin warfen so ein aus der Region stammender Exiltibeter der in direktem Kontakt mit mehreren Bewohnern Machus steht Auch sollen Polizisten auf Tsering Kyi eingeschlagen haben während sie versuchten die Flammen zu löschen Tsering Kyi verstarb dennoch am Ort des Geschehens Anschließend hätten die Behörden die von ihr besuchte örtliche Mittelschule abgesperrt und eine militärische Abriegelung der Region verhängt Mobiltelefone seien untersucht worden um so zu verhindern dass Bilder der Selbstverbrennung weitergeleitet werden könnten Einen Tag später setzte sich die vierfache Mutter Rinchen vor einem in der Nähe des Klosters Kirti in Ngaba gelegenen Militärlager in Brand Ngaba chin Aba liegt in der zur Provinz Sichuan zählenden Autonomen Präfektur gleichen Namens und war Schauplatz der meisten bisherigen Selbstverbrennungen von Tibetern Rinchens Alter wird mit Anfang 30 angegeben Informationen von im indischen Exil lebenden Mönchen des Klosters Kirti zufolge soll Rinchen laut nach der Rückkehr Seiner Heiligkeit nach Tibet sowie Wir brauchen Freiheit gerufen haben Denselben Quellen zufolge verstarb sie wenig später Ebenfalls im Landkreis Ngaba in einem etwa 60 Kilometer östlich der Kreisstadt gelegenen Dorf namens Cha setzte sich am Montag 5 März der 18 jährige Dorjee selbst in Brand wie im indischen Exil lebende Mönche des Klosters Kirti berichteten Dies geschah gegen 18 30 Uhr Ortszeit Dorjee lief anschließend offenbar in Flammen stehend auf das örtliche Regierungsgebäude zu und rief dabei Slogans gegen die Politik der chinesischen Regierung in Tibet wie die Quellen von in der Region lebenden Tibetern

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 22.02.2012
    den Pilgern befänden sich zahlreiche Informanten der chinesischen Regierung Ab Ende Januar als die Tibeter wieder in ihre Heimat zurückzukehren begannen häuften sich Berichte von Festnahmen Die exakte Zahl der Inhaftierten ist nicht bekannt sie dürfte jedoch in die Hunderte gehen manche Quellen gehen von mehr als 500 aus Und immer sind noch nicht alle Pilger aus Indien zurückgekehrt Die tibetischen Pilger werden in verschiedenen Haftzentren festgehalten eines davon befindet sich in einer Schule ein anderes in einem Armeelager Einige der Haftzentren befinden sich in der Nähe des Flughafens dort dürften vor allem diejenigen inhaftiert sein die mit dem Flugzeug aus Indien zurückgekehrt sind Offenbar sind viele Familien in den Haftzentren voneinander getrennt worden unter den Festgehaltenen befinden sich auch viele ältere Menschen Viele der Inhaftierten müssen für ihren erzwungenen Aufenthalt in den Haftzentren pro Tag mehrere Hundert Yuan bezahlen und werden zudem der so genannten rechtlichen Erziehung unterzogen Ein Tibeter aus Lhasa der jetzt im Exil lebt sagte die Inhaftierungen bedeuteten unerträglichen psychologischen und finanziellen Druck für die tibetischen Familien und die Gemeinden In einem Bericht von Human Rights Watch über die Inhaftierungen wird die Erwartung geäußert die Länge der Haft könnte für die meisten Betroffenen zwischen 20 Tagen und drei Monaten betragen Einige Tibeter sind auf ihrem Rückweg verschwunden Eine Quelle aus Osttibet berichtete der ICT von einer Verwandten von der es wochenlang kein Lebenszeichen mehr gegeben hatte nachdem sie von Nepal kommend die Grenze nach Tibet überschritten hatte Erst nach einem Monat wurde bekannt dass sie in der Nähe von Lhasa inhaftiert ist An den Grenzen zur Autonomen Region Tibet TAR wird das Gepäck der Rückkehrer aus Indien streng durchsucht Religiöse Objekte wie Gebetsketten und Bilder des Dalai Lama werden von den Behörden rigoros konfisziert Offenbar sind auch chinesische Buddhisten davon nicht ausgenommen Seit zwei Wochen sollen

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 10.02.2012
    aufgegeben hatte ist nicht bekannt Die Informationen stammen von zwei Mönchen aus dem Schwesterkloster Kirti im nordindischen Dharamsala mit direkten Kontakten in die Region Diesen Quellen zufolge ereignete sich die Selbstverbrennung am Mittwoch 8 Februar gegen 18 00 Uhr Ortszeit Rinzin Dorje setzte sich an einer Grundschule in der Kreishauptstadt Ngaba selbst in Brand Über den konkreten Hergang des Geschehens liegen derzeit keine Informationen vor Polizisten brachten ihn zunächst ins örtliche Krankenhaus von wo er anschließend in das Krankenhaus von Barkham chin Merkang verlegt wurde der Hauptstadt der Tibetisch Autonomen Präfektur Ngaba die zur Provinz Sichuan gehört Den Berichten zufolge soll Rinzin Dorje noch für kurze Zeit am Leben gewesen sein habe jedoch bereits an der Schwelle des Todes gestanden Damit steigt die Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet seit dem vergangenen März auf 20 Den gleichen Quellen zufolge liegt die Präsenz von Polizei und Militär in Ngaba derzeit auf sehr hohem Niveau Einen besonderen Anlass dafür bot das große Gebetsfestival Monlam Chenm o das vom 25 Januar bis zum 8 Februar im Kloster Kirti in Ngaba abgehalten wurde Ungefähr 400 Polizisten die sich als zivile Regierungsbeamte ausgegeben hätten seien während dieser Zeit im Kloster stationiert gewesen Sie hätten die Tibeter die ins Kloster kamen durchsucht befragt und drangsaliert Vom 8 Februar an seien alle Tibeter die nach Ngaba wollten angehalten und ebenfalls einzeln durchsucht und befragt worden Die Straßen von Ngaba seien voller Militär und Polizei Hintergrund dürfte der weltweite Tibet Aktionstag gewesen sein den die tibetische Zentralverwaltung in Dharamsala für den 8 Februar ausgerufen hatte so die tibetischen Exilquellen Offenbar seien die Behörden in Sorge gewesen ähnliche Aktionen könnten auch in Tibet stattfinden Zwei ICT Berichte engl PDF mit ausführlichen Informationen finden Sie hier http savetibet de fileadmin user upload content berichte Aktuelle Berichte ICT Bericht 08022012 pdf http

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 31.01.2012
    ICT Geschäftsführer Kai Müller Menschenrechte und die Situation in Tibet müssen ein zentrales Thema bei den deutsch chinesischen Gesprächen sein Müller verwies auf die seit Monaten äußerst angespannte Lage in der chinesischen Provinz Sichuan die nach einer Serie von Selbstverbrennungen in der letzten Woche eskaliert ist Die Proteste in Osttibet zeigen dass hohe und überdies in ihren Auswirkungen problematische Investitionen Pekings in Tibet die Tibetfrage nicht lösen werden Die internationale Gemeinschaft muss der chinesischen Regierung deutlich machen dass sie dauerhaften Frieden in Tibet nur über den Respekt der Kultur und Religion der Tibeter erreicht Ursache für die Spannungen in der Region sei die seit Jahren andauernde alltägliche Repression die sich unter anderem in den exorbitanten Ausgaben für öffentliche Sicherheit in den betroffenen Präfekturen ausdrückt Hinzu käme die Verschärfung der Religionspolitik in Tibet die vor allem in den tibetischen Klöstern für enormen Unmut gesorgt habe so Müller Die International Campaign for Tibet fordert die Öffnung der von den Spannungen betroffenen Region Osttibet für unabhängige Beobachter und internationale Medienvertreter Die internationale Gemeinschaft muss an Peking appellieren dass sie nur über Offenheit Transparenz und Dialog einen dauerhaften Frieden in Tibet schaffen kann Dazu gehört auch der Dialog mit den Repräsentanten des Dalai Lama

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 26.01.2012
    andere Chinesen flüchteten vor den Truppen Einige jedoch konnten nicht mehr rennen weil sie ernsthaft verletzt waren Die International Campaign for Tibet hat die Namen von drei Tibetern die im Zuge des Geschehens schwer verletzt wurden Über ihren Verbleib und ihren Gesundheitszustand ist derzeit weiter nichts bekannt Die chinesischen Staatsmedien bestätigten den Tod eines Tibeters durch Schüsse Die gesamte Gegend ist von den Behörden abgeriegelt worden einigen Quellen zufolge sollen mindestens 40 Militär LKWs in Serthar eingetroffen sein Wie viele Verhaftungen es gab ist im Moment nicht bekannt Bereits in den Tagen zuvor war es zu mehreren ähnlichen Aktionen im Landkreis Serthar gekommen so auch in Serthar selbst Diese waren jedoch ohne Gewaltanwendung abgelaufen Bei dem Protest am 23 Januar war in Serthar ein Transparent zu sehen auf dem sinngemäß stand Wir protestieren gegen Chinas gescheiterte Politik in Tibet Wie viele Menschen an der Aktion beteiligt waren ist nicht bekannt dem Anschein nach endete sie friedlich und ohne Gewalt Am 22 Januar schon hatte es einen Protest in einem Dorf im Landkreis Serthar gegeben bei dem die örtliche Bevölkerung dem Dalai Lama langes Leben wünschte und Freiheit für die Tibeter forderte Obwohl Polizeikräfte in das Dorf geschickt wurde sei der Protest friedlich beendet worden Der 23 Januar war der erste Tag des chinesischen Neujahrsfests In Teilen Tibets begann das tibetische Neue Jahr ebenfalls an diesem Tag während in anderen Teilen Tibets Losar erst im Februar begangen wird Tibetischen Exilquellen im direkten Kontakt mit der Region zufolge haben die Menschen in Ost Tibet beschlossen in diesem Jahr keine Neujahrsfeierlichkeiten abzuhalten sondern stattdessen gemeinsam zu trauern Die meisten Leute versammeln sich in ihren Gemeindezentren und Tempeln opfern Butterlampen und rezitieren den ganzen Tag lang Mantras Die Bevölkerung der tibetischen Region Amdo sei entschlossen dies im gesamten kommenden Jahr so zu halten und

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