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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 25.09.2012
    Erste Fahrrad Demo für die Menschenrechte in Tibet Themen Kultur braucht Freiheit und Einschränkung der Religionsfreiheit Zeit 27 September 17 00 bis 18 30 Uhr Stationen Chinesisches Kulturzentrum 17 00 Uhr Reichstag ca 17 15 17 30 Uhr Reichstag Süd Chinesische Botschaft ab ca 18 15 Uhr Berlin 25 September 2012 Die International Campaign for Tibet ICT organisiert am Donnerstag 27 September in Berlin die erste Fahrrad Demonstration für die Menschenrechte in Tibet Beginn ist um 17 00 Uhr am Chinesischen Kulturzentrum in der Klingelhöferstraße 21 mit einer kurzen Kundgebung Kultur braucht Freiheit vor dem Hintergrund des Chinesischen Kulturjahres in Deutschland Anschließend geht es zum Reichstag wo die Demonstration von mehreren Abgeordneten des Deutschen Bundestags begrüßt werden wird Die Fahrrad Demo endet an der chinesischen Botschaft wo mehr als 6 000 Unterschriften für Religionsfreiheit in Tibet überreicht werden sollen Kontakt Kai Müller Geschäftsführer Executive Director International Campaign for Tibet Deutschland e V Schönhauser Allee 163 D 10435 Berlin Tel 49 0 30 27879086 Fax 49 0 30 27879087 Mobil 49 0 162 1364917 E Mail presse at savetibet de Die International Campaign for Tibet ICT setzt sich als weltweit größte Tibet Organisation seit mehr als 20 Jahren für die Wahrung

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 28.08.2012
    Bundesregierung muss deutlich machen dass sie von der chinesischen Regierung eine Änderung der Tibetpolitik erwartet Statt mit mehr Repressionen auf die andauernden Selbstverbrennungen zu reagieren muss die chinesische Regierung den Dialog mit den Tibetern suchen und die Menschenrechte achten Die Kanzlerin muss die besorgniserregende Situation in Tibet auch öffentlich ansprechen Weitere Repressionen von Seiten der chinesischen Regierung werden zu noch mehr Leid in Tibet führen In Tibet haben sich gestern erneut zwei Tibeter offenbar aus Protest gegen die Politik Pekings in Tibet selbst angezündet und sind Berichten zufolge an ihren Verletzungen gestorben Damit erhöht sich die Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet seit Februar 2009 auf 51 Mindestens 38 Tibeter sind dabei ihren Verletzungen erlegen Die erneuten Selbstverbrennungen in Tibet ereigneten sich am 27 August in der Region Ngaba chin Aba in der Provinz Sichuan Der 18 jährige Mönch Lobsang Kalsang und der 17 jährige ehemalige Mönch Damchoe zündeten sich Berichten zufolge am Morgen in unmittelbarer Nähe des Klosters Kirti an Sicherheitskräfte brachten sie in die Krankenhäuser von Ngaba und Barkham wo sie Berichten zufolge verstarben Damit haben sich insgesamt 19 Mönche und ehemalige Mönche aus dem Kloster Kirti selbst verbrannt Weitere Informationen Self Immolation Fact Sheet der International Campaign for

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 16.08.2012
    Tibetern durch die lokalen Polizeikräfte protestiert wird Wie mehrere tibetische Quellen im Exil mit direkten Kontakten in die Region melden soll die Zahl der in Rebkong versammelten Tibeter mehrere Hundert betragen haben Rebkong liegt in der Tibetisch Autonomen Präfektur Malho chin Huangnan in der Provinz Qinghai Am 13 August hatte die Polizei von Rebkong das Auto von vier Tibetern namens Kelsang Kunchok Nyima Shawo Tsering und Kunchok Norbu beschlagnahmt und die Männer anschließend brutal zusammengeschlagen Tibetischen Quellen zufolge gab es keinen ersichtlichen Grund für dieses Vorgehen einer der Tibeter soll ernsthaft verletzt sein Wie berichtet wurde sollen ältere Tibeter die jüngeren Demonstranten angehalten haben ihren Protest strikt gewaltfrei zu halten als die Menschenmenge immer mehr anschwoll Die Polizeistation von Rebkong blieb währenddessen offenbar verschlossen den ganzen Tag über waren auf der Straße keine Polizisten zu sehen Bereits vor fünf Monaten war es in Rebkong zu einer friedlichen Versammlung zahlreicher Tibeter gekommen nachdem sich dort am 14 März der junge Mönch Jamyang Palden selbst angezündet hatte Trotz eines massiven Aufgebots von Sicherheitskräften hatten die Menschen am Ort der Selbstverbrennung ausgeharrt Im Verlauf der Versammlung so wurde berichtet seien Rufe nach einer Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet laut geworden ICT Report

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 15.08.2012
    indischen Exil mit direkten Kontakten in die Region zufolge soll die Polizei mit Nägeln gespickte Holzknüppel benutzt und damit wahllos auf die Protestierer eingeschlagen haben Eine Person soll stark geblutet haben nachdem sie von einem der Schlagstöcke am Kopf getroffen worden war Es soll auch zu mehreren Verhaftungen gekommen sein so die Exilquellen Über den weiteren Verbleib der Verhafteten und der Verletzten ist derzeit nichts bekannt Es sollen jedoch Sicherheitskräfte in großer Zahl über das Stadtgebiet von Ngaba verteilt worden sein Den gleichen Quellen zufolge hatten sich am frühen Abend des 13 August der 21 jährige Tibeter Tashi und der etwa 20 jährige Mönch Lungtok in Ngaba selbst in Brand gesetzt Sie taten dies am gleichen Ort an dem sich im Februar 2009 der Mönch Tapey angezündet und damit den Beginn der Serie von Selbstverbrennungen markiert hatte Im Volksmund wird die Straße die vom Kloster Kirti in das Zentrum von Ngaba führt auch häufig als Heldenstraße bezeichnet Lungtok und Tashi sollen während sie in Flammen stehend die Straße entlang liefen laute Protestrufe ausgestoßen haben Polizisten mit Feuerlöschern sei es dann gelungen die Flammen zu löschen und die beiden Männer ins Krankenhaus der Präfekturhauptstadt Barkham chin Ma erkang zu bringen Tibetischen Quellen zufolge seien ihre Verletzungen sehr ernst gewesen die Aussichten auf ein Überleben wurden für gering erachtet Neuesten Informationen zufolge sollen Lungtok heute und Tashi bereits am 14 August verstorben sein Bereits am 10 August hatte sich ein junger Tibeter namens Chopa in dem Dorf Me urama im Landkreis Ngaba ebenfalls in Brand gesetzt Auch in seinem Fall so die Berichte seien laute Protestrufe gegen die chinesische Regierung zu hören gewesen Informationen die die Mönche im indischen Exil erreichten berichten auch er sei im Krankenhaus von Barkham gestorben wohin ihn die Polizisten gebracht hatten Sein Leichnam wurde von den Behörden

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 07.08.2012
    des 21 jährigen Mönchs Lobsang Tsultrim in Ngaba chin Aba in der Provinz Sichuan Der Aufenthaltsort des Mönchs der die Selbstverbrennung offenbarüberlebt hat ist gegenwärtig unbekannt Die Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet seit Februar 2009 ist damit auf 46 gestiegen Dolkar Kyi hatte sich den Quellen im Exil mit Verbindungen in die Gegend zufolge am frühen Nachmittag Ortszeit in der Nähe einer weißen Stupa unweit des Klosters Tsoe selbst angezündet Unmittelbar darauf löschten Mönche des Klosters die Flammen und brachten die junge Tibeterin in ein nahegelegenes Krankenhaus wo sie trotz Bemühungen von Ärzten verstarb hieß es weiter Ihr Leichnam werde in ihrem Heimatort bestattet Die 25 oder 26 Jahre alte Kyi war Mutter eines 4 jährigen Sohnes und einer 6 jährigen Tochter Sie stammte aus einer Bauernfamilie des etwa 10 Kilometer entfernten Ortes Nawu In der Präfektur Kanlho ist es in der Vergangenheit bereits öfter zu Protestaktionen gekommen etwa in 2010 als mehrere Hunderte Tibeter unter ihnen vor allem Schüler friedlich gegen die Politik der chinesischen Regierung demonstriert hatten siehe ICT Bericht Der 21 jährige Mönch Lobsang Tsultrim aus dem Ort Ryiwa in der Präfektur Ngaba hatte sich gestern 6 8 2012 in der Innenstadt Ngabas selbst angezündet und lag bereits am Boden als bewaffnete Sicherheitskräfte das Feuer löschten Angenommen wird dass er in das staatliche Krankenhaus Ngabas und darauf an einen anderen Ort verbracht wurde Weder sein Aufenthaltsort noch sein Gesundheitszustand sind bekannt Lobsang Tsultrim gehört dem nahegelegenen Kloster Kirti an und ist der 27 Tibeter der sich seit Februar 2009 in Ngaba selbst angezündet hat Vor ihm hatten sich bereits sieben weitere Mönche aus dem Kloster Kirti selbst anzündet Die International Campaign for Tibet ICT zeigt sich zutiefst besorgt über das Andauern der Selbstverbrennungen in Tibet ICT Geschäftsführer Kai Müller Die Selbstverbrennungen sind Ergebnis der andauernden Repressionen in

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 18.07.2012
    in Flammen stehend in Richtung des lokalen Verwaltungssitzes gegangen sein wie Mönche des Klosters Kirti im nordindischen Dharamsala berichteten In einer E Mail die ihnen vom Ort des Geschehens zugesandt wurde hieß es Nachdem er eine kurze Wegstrecke zurückgelegt hatte loderten die Flammen heftiger auf und er fiel zu Boden Er starb an Ort und Stelle Offenbar stieß Losang Lozin währenddessen Rufe aus die jedoch nicht klar verständlich waren Dem Bericht zufolge nahmen die Mönche des Klosters Tsodun seinen Leichnam mit um die obligatorischen Bestattungsrituale vorzunehmen Für den Abend war die Kremierung vorgesehen Angesichts in der Nähe des Klosters Tsodun stationierter chinesischer Truppen und Sicherheitskräfte wurde befürchtet dass es zu Spannungen kommen könnte wenn sich die lokale Bevölkerung zur Bestattung Losang Lozins versammeln würde Das Kloster liegt im Norden des Landkreises Barkham etwa 85 km von der Kreisstadt entfernt die auch gleichzeitig Hauptort der Präfektur Ngaba ist Losang Lozin ist der dritte Mönch des Klosters Tsodun der sich selbst angezündet hat Bereits am 30 März hatten sich in Barkham die Mönche Chimey Palden und Tenpa Darjey in Brand gesetzt und waren daran gestorben Seit Februar 2009 haben sich insgesamt 44 Tibeterinnen und Tibeter aus Protest gegen die chinesische Tibetpolitik selbst

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 15.06.2012
    china org cn china 2012 06 15 content 25657298 htm in Chentsa machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben bezüglich Identität oder Motivlage Chentsa liegt in der zur Provinz Qinghai zählenden Tibetischen Autonomen Präfektur Malho chin Huangnan Seit Februar 2009 haben sich damit insgesamt 39 Tibeterinnen und Tibeter aus Protest gegen die chinesische Tibetpolitik selbst in Brand gesetzt 30 von ihnen verloren dabei ihr Leben Offenbar gelang es den paramilitärischen Polizeikräften die Flammen auf Tamdin Thars Körper zu ersticken und ihn mit einem Fahrzeug vom Ort des Geschehens wegzubringen Dennoch verstarb er innerhalb weniger Stunden Währenddessen versammelten sich laut den Exilquellen Hunderte Tibeter aus Chentsa und Umgebung im Stadtzentrum wo sie der wachsenden Polizeipräsenz trotzend von den Behörden die Herausgabe des Leichnams von Tamdin Thar forderten Mehreren Quellen zufolge wurde dieser Forderung um die Mittagszeit herum entsprochen Aktuelle Fotos die bereits kurze Zeit später im Internet kursierten zeigen eine große Menschenmenge die sich auf einem nahegelegenen Hügel zusammengefunden hat um Tamdin Thar die letzte Ehre zu erweisen Sein Leichnam ist auf den Bildern über und über bedeckt mit weißen und gelben Khatags den tibetischen Glücks und Segensschals Seit den massiven Protesten im März 2008 die fast ganz Tibet erfasst hatten ist der Landkreis Chentsa ein Schauplatz des tibetischen Widerstands gegen Pekings Tibetpolitik Dieser beschränkt sich nicht auf die Klosterbevölkerung wie zuletzt im März 2012 als die Mönche des Klosters Lamu Dechen in einer Protestaktion öffentlich die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet forderten So demonstrierten im Oktober 2010 Hunderte Schüler und Lehrer in Chentsa gegen die Abwertung des Tibetischen im Schulunterricht Nach Einschätzung der International Campaign for Tibet ICT zeigen die aktuellen Ereignisse in Chentsa erneut die ablehnende Haltung der Bevölkerung gegenüber der Politik der Führung in Peking ICT Geschäftsführer Kai Müller Die Berichte und Bilder aus Chentsa belegen eindrücklich dass

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 14.06.2012
    gemeinsam über die Gewinner eines mit 2 000 dotierten Ersten Preises und eines mit 1 000 dotierten Zweiten Preises entscheiden Zudem befindet die unabhängige Jury auch über die Gewinner des erstmalig zu vergebenden mit 2 000 dotierten Recherchestipendiums für freie Journalisten Die Mitglieder der Jury sind Eva Corell langjährige China Korrespondentin der ARD leitet derzeit die BR Hörfunkredaktion im ARD Hauptstadtstudio Hannes Jaenicke Schauspieler und Dokumentarfilmer Dr Kristin Kupfer Sinologin und Politikwissenschaftlerin 2007 bis 2011 freie Journalistin in China Andreas Lorenz Journalist Autor und langjähriger Asien Korrespondent Noch bis zum 30 Juni läuft die Frist für die Einsendung von journalistischen Texten Filmen oder Rundfunkbeiträgen die sich im vergangenen Jahr differenziert mit den politischen wirtschaftlichen kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen in China und oder Tibet auseinandergesetzt haben wie es im Ausschreibungstext heißt Formale Voraussetzung Sie sollten im Kalenderjahr 2011 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht worden sein Ebenfalls bis zum 30 Juni können noch Bewerbungen um das Recherchestipendium eingereicht werden Entscheidungskriterien sind ein sinnvolles Thema das in besonderer Weise wenig berichtete Aspekte zum Thema Tibet beleuchtet ein gut ausformulierter Rechercheplan sowie die realistische Chance auf Veröffentlichung Alles Weitere zum Schneelöwen 2012 wie auch zum Recherchestipendium finden Sie hier Kontakt Kai Müller Geschäftsführer Executive Director

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