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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 08.08.2013
    auf einen Mönch aufmerksam wurde der etwas abseits der großen Menschenmenge auf der Erde saß und dessen Schoß in Flammen stand Sie habe zunächst vermutet er hätte sich versehentlich an einer Butterlampe angezündet als sie sah wie er eine Flasche mit einer Flüssigkeit über seinem Kopf ausleerte Vermutlich habe es sich um Benzin oder Kerosin gehandelt denn der Mönch habe unvermittelt in Flammen gestanden Die Australierin weiter Soweit ich hören konnte war er vollkommen still Ich begann nach Hilfe zu rufen Er kippte auf die Seite und blieb zusammengekrümmt liegen sein Gesicht war verzerrt aber weder schrie noch rief er etwas Ein nepalesischer Augenzeuge der als erster zur Stelle war schilderte der Himalayan Times wie er die Flammen auf dem Körper des Mönchs mit einem Feuerlöscher erstickt und anschließend die Polizei gerufen habe Der australischen Augenzeugin zufolge dauerte es etwa fünf oder zehn Minuten bis Polizisten an Ort und Stelle erschienen Die Beamten brachten Karma Ngedon Gyatsos Körper ins Tribhuwan Universitätskrankenhaus wo er gegen 8 30 Uhr für tot erklärt wurde Tibetische Exilquellen bestätigen dass Karma Ngedon Gyatso aus Damshung chin Dangxiong in der Nähe von Lhasa stammte vermutlich habe an den Folgen einer Kinderlähmung gelitten Von der Presse zitierte Aussagen von namentlich nicht genannten nepalesischen Polizeibeamten der Mönch sei psychisch labil gewesen wurden von Personen die Karma Ngedon Gyatso kannten gegenüber der International Campaign for Tibet ICT zurückgewiesen Neu installierte Überwachungskameras Im vergangenen September hatten die nepalesischen Behörden damit begonnen die Gegend rund um die Boudha Stupa mit Überwachungskameras auszustatten Der Bevölkerung wurde gesagt diese dienten der verbesserten Sicherheit der Touristen und sollten sicherstellen dass Besucher der Stupa das Eintrittsgeld entrichten Schnell jedoch kam der Verdacht auf in Wirklichkeit ginge es den Behörden darum so genannte anti chinesische Aktivitäten der Tibeter unterbinden zu können Die Stelle an der Karma

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 01.08.2013
    miterleben wie Prinzessin Wencheng die tatsächlich nur eine von insgesamt fünf Gattinnen das tibetischen Herrschers war ihre neuen Untertanen zivilisiert und Harmonie nach Tibet bringt Die tibetische Schriftstellerin und Bloggerin Woeser die in ihrem Internetblog Aufnahmen des neuen Theaters veröffentlichte siehe woeser middle way net 2013 07 blog post 9773 html geht davon aus dass das Stück dazu diene die Geschichte umzuschreiben das historische Gedächtnis und die Kultur eines Volkes auszulöschen Für die staatlichen Organisatoren des Theaters handele es sich um ein doppelt lohnendes Projekt das sowohl Geld einbringen als auch als Werkzeug zur propagandistischen Gehirnwäsche diene Woeser zufolge meldeten die staatlichen Medien Chinas es seien umgerechnet mehr als 90 Millionen Euro in das Projekt geflossen Insgesamt beschäftigt das Stück fast 600 Darsteller wie viele von ihnen Tibeter sind ist derzeit unklar Zum Start des kontroversen Stücks um Prinzessin Wencheng erlebt Tibet einen Touristenboom mit Lhasa im Zentrum insbesondere seit im Jahr 2006 eine Bahnverbindung nach China eröffnet wurde Amtlichen Statistiken zufolge besuchten in der ersten Hälfte des Jahres 2013 3 4 Millionen Touristen Zentraltibet also die so genannte Autonome Region Tibet TAR ein Zuwachs von fast 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr 95 Prozent von ihnen waren Chinesen Bis 2015 soll die Zahl der Besucher auf 15 Millionen pro Jahr gesteigert werden Während sich seit 2009 mehr als 120 Tibeter aus Protest gegen die chinesische Politik in ihrer Heimat selbst angezündet haben verstärken die Chinesen ihre Bemühungen Tibet als exotisches Shangri La Reiseziel zu bewerben Das neu eröffnete Theater ist Teil eines ehrgeizigen Plans chinesische und internationale Touristen in großer Zahl nach Tibet zu bringen und ihnen ein rundum staatlich kontrolliertes Bild von Tibet und seiner Geschichte zu vermitteln Bereits seit den 1950er Jahren steht die historische Figur der Prinzessin Wencheng im Zentrum chinesischer Versuche eine ihren Interessen dienende Version

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 25.07.2013
    Zunahme von öffentlichen Bekundungen tibetischer Religion und Kultur zu spiegeln Bemerkenswert erscheint der Umstand dass mit Yu Zhengsheng einer der höchsten KP Funktionäre nach Tibet gereist war Er ist Mitglied im nur sieben Personen umfassenden Ständigen Komitee des Politbüros und gilt als die Nummer vier in der chinesischen Führung In mindestens zwei tibetischen Regionen wurde in offiziellen Bekanntmachungen die harte Linie der chinesischen Regierung gegenüber dem Dalai Lama bekräftigt Ausdrücklich hieß es darin dass Abbildungen des Dalai Lama in Klöstern verboten seien Radio Free Asia meldete in der Tibetisch Autonomen Präfektur Yushu in der Provinz Qinghai seien private Fahrzeuge nach Dalai Lama Bildern durchsucht worden Am 20 Juli wurde im Landkreis Gepasumdo chin Tongde in der Präfektur Tsolho ein Kalachakra eine bedeutende buddhistische Feier die sich normalerweise über zehn Tage erstreckt von den Behörden nach drei Tagen abgebrochen Die lokale Bevölkerung hatte dafür mehrere Hunderttausend Yuan an Spenden gesammelt und einen angesehenen hochbetagten Lama gewinnen können Fünf größere Klöster waren an der Organisation beteiligt Auch eine Anzahl chinesischer Buddhisten war eigens für das Ereignis in die abgelegene osttibetische Region gefahren Ein anderes Kalachakra im Landkreis Dzoege chin Ruo ergai in der Präfektur Ngaba der Provinz Sichuan konnte währenddessen stattfinden Es soll Berichten zufolge viele Tausend Tibeter angezogen haben Bilder aus Dzoege zeigen eine unübersehbare Menschenmenge In der Provinz Gansu war die lokale tibetische Bevölkerung von den Feierlichkeiten aus Anlass des 60 Jahrestags der Gründung der Tibetisch Autonomen Präfektur Kanlho chin Gannan ausgeschlossen Stattdessen riegelten Truppen das Festgelände hermetisch ab so dass selbst in den Übertragungen der Staatsmedien das angestrebte Bild eines friedlichen Kanlho den Eindruck einer Manöverübung uniformierter Sicherheitskräfte zu vermitteln schien Diesen Ereignissen vorausgegangen war ein Zwischenfall im südosttibetischen Tawu chin Dafu in der Provinz Sichuan bei dem die Polizei das Feuer auf eine friedliche Menschenmenge eröffnete die sich

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 10.07.2013
    Die Einreichungsfrist endet nun am 31 Juli 2013 Bis dahin noch können qualitativ hochstehende und thematisch passende Beiträge eingereicht werden die im Jahr 2012 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht worden sind ganz gleich ob im Print in Radio Fernsehen oder im Internet Erwünscht sind insbesondere Einsendungen die sich mit der politischen Situation in der Volksrepublik China und ihren Nationalitäten befassen Besonders berücksichtigt werden Einsendungen die einen Bezug zu Tibet herstellen Der Preis Die Jury kann einen mit 2 000 EUR dotierten Ersten Preis sowie einen mit 1 000 EUR dotierten Zweiten Preis vergeben Zudem entscheidet sie über die Gewinner des mit insgesamt 2 000 EUR ausgestatteten Recherche Stipendiums für freie Journalisten Die Jury Eva Corell Langjährige China Korrespondentin der ARD Hannes Jaenicke Schauspieler und Dokumentarfilmer Kristin Kupfer Sinologin arbeitete lange als freie Journalistin in China Andreas Lorenz Autor und langjähriger China Korrespondent des SPIEGEL Bisherige Preisträger Schneelöwe 2012 Christine Adelhardt und Andreas Hilmer für den NDR Weltspiegel Beitrag Tibet Selbstverbrennung aus Protest Schneelöwe 2011 Kai Adler für das SWR Feature Blogging China Alles Weitere finden Sie unter savetibet de journalistenpreis auf der Webseite der ICT Pressekontakt Kai Müller Geschäftsführer International Campaign for Tibet Deutschland e V Schönhauser Allee 163 D 10435

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 09.07.2013
    ihm um Tashi Sonam aus dem Kloster Nyatso handeln Der zweite Mönch dem ebenfalls in den Kopf geschossen wurde soll Ugyen Tashi auch bekannt unter dem Namen Tashi Gyaltsen heißen Offenbar befindet er sich derzeit in einem Krankenhaus in Chengdu der Hauptstadt Sichuans Der Mönch aus dem Kloster Nyatso soll in Lebensgefahr schweben Mehrere weitere schwerverletzte Tibeter sollen laut tibetischen Exilquellen in Dartsedo chin Kangding in der Tibetisch Autonomen Präfektur Kardze behandelt werden unter ihnen auch der oben erwähnte Tashi Sonam Hinzu kommen Tsering Dhondup ein Mönch mit Aufsichtsfunktion aus dem Kloster Nyitso drei einfache Tibeter deren Namen mit Tashi Gyaltsen Tashi und Nyandak angegeben werden sowie zwei namentlich nicht bekannte Nonnen Unter den weiteren Verletzten soll sich auch Jangchub Dorjee befinden der jüngere Bruder von Palden Choetso einer tibetischen Nonne die sich im November 2011 selbst angezündet hatte und daran verstorben war wie ein früherer politischer Gefangener aus Tawu mitteilte der jetzt im Exil lebt Wie die Quellen weiter berichten soll eine größere Zahl von Tibetern festgenommen worden sein offenbar befinden sich derzeit mindestens 20 von ihnen in Tawu in Haft Vor wenigen Wochen erst hatte sich unweit des Klosters die tibetische Nonne Wangmen Dolma selbst angezündet und war ihren Verletzungen erlegen Tibeter in Nord und Osttibet feiern Geburtstag des Dalai Lama Trotz der einschüchternden Präsenz einer großen Anzahl von bewaffneten Sicherheitskräften versammelten sich Tibeter in verschiedenen Teilen Nord und Osttibets um den Geburtstag des Dalai Lama mit Opfergaben und Gebeten zu begehen In der Tibetisch Autonomen Präfektur Kardze chin Ganzi der Provinz Sichuan zu der auch der Landkreis Tawu zählt wurde der Geburtstag des Dalai Lama in Lithang chin Litang ganz traditionell mit Tänzen und Vorführungen begangen In manchen Fällen suchten sich die Tibeter für ihre Feiern Plätze im Grasland aus entfernt von Ansiedlungen und Klöstern Dort verbrannten

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 29.06.2013
    Jin Wei stellt darin die bisherige kompromisslose Tibetpolitik der chinesischen Führung in Frage insbesondere gilt dies für die Bewertung der Rolle des Dalai Lama Jin Wei ist in der Kaderschmiede der Parteielite spezialisiert auf ethnische und Religionsfragen Das Interview könnte ein Indiz dafür sein dass in der chinesischen Führung Alternativen zur bisherigen Politik in Betracht gezogen werden Es muss davon ausgegangen werden dass Jin Wei ihre Äußerungen nicht ohne Unterstützung von weiter oben gemacht hätte Unter der Führung von Staats und Parteichef Hu Jintao der in den vergangenen Monaten seine Spitzenämter an Xi Jinping abgegeben hat waren Diskussionen über Tibet Tabu Aus den Äußerungen von Professor Jin Wei lässt sich eine kritische Betrachtung der bisherigen offiziellen Linie zu Tibet herauslesen So rät sie ethnische Zugehörigkeit und religiöse Überzeugung nicht als politische Angelegenheiten zu behandeln Aus ihrer Sicht sei der Dalai Lama eine Schlüsselfigur in Bezug auf Tibet Sechs Millionen Tibeter verehrten ihn als lebenden Buddha die Art wie Peking ihn behandle berühre die Gefühle Tausender und Tausender Tibeter Sie spricht sich auch für eine Wiederaufnahme der seit 2010 ruhenden Gespräche mit Vertretern des Dalai Lama aus Eventuell solle man ihm sogar einen Besuch in Hongkong oder Macao gestatten ja selbst eine Rückkehr nach Tibet sei nicht völlig auszuschließen Beachtung verdient der Umstand dass Jin Weis Interview nicht in Peking sondern in Hongkong erschien Auch wenn sie in dem Interview betont es handle sich um ihre persönliche Sicht dürfte sie Unterstützung von höherer Stelle genießen Beobachter betonen in diesem Zusammenhang den Umstand dass die zentrale Parteischule an der Jin Wei arbeitet von 2007 bis 2013 vom heutigen Staats und Parteichef Xi Jinping geleitet wurde In der Provinz Qinghai sollen mindestens drei Treffen zu einer möglichen neuen Tibetpolitik stattgefunden haben Schauplätze seien ein Kloster in Chabcha chin Gonghe und eine nicht näher benannte Örtlichkeit in der Provinzhauptstadt Xining gewesen sein wie es heißt Wer im Einzelnen an den Gesprächen teilgenommen hat ob sich darunter beispielsweise der KP Chef von Qinghai Luo Huining befunden hat ist zur Stunde unklar Offenbar kann aber davon ausgegangen werden dass Vertreter aus Partei und Behörden bei den Gesprächen zugegen waren Teilnehmer der Gespräche sollen insbesondere die ultra linke Religionspolitik kritisiert haben die seit 2008 verfolgt wurde In chinesischen sozialen Netzwerken wie dem populären Kurznachrichtendienst Weibo wurde der Entwurf eines Dokuments verbreitet und diskutiert das auf dem Treffen in Xining vorgelegt worden sein soll Den Quellen zufolge soll bei den Gesprächen großer Wert darauf gelegt worden sein dass den Tibetern die Verehrung des Dalai Lama auf der religiösen Ebene gestattet werden sollte auf einer politischen Ebene hingegen dürfte dies nicht geschehen beide Felder müssten strikt getrennt gehalten werden Wie dies in die Praxis umzusetzen wäre bleibt unklar Auf den Treffen wurde offenbar vorgeschlagen die neue Linie versuchsweise in drei Landkreisen der Provinz Qinghai zu erproben Konkret genannt wurden die Landkreise Tsolho Tsigorthang chin Xinghai Gepasumdo chin Tongde und Mangra chin Guinan In sozialen Netzwerken sind offenbar Gerüchte im Umlauf denen zufolge es Mönchen im Kloster Ganden in Lhasa

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 20.06.2013
    einstellen keine Abschiebungen von Tibetern nach Tibet vornehmen die ungehinderte Weiterreise von Tibetern nach Indien weiterhin ermöglichen Rund 20 000 Tibeter leben dauerhaft in Nepal Das Land ist überdies die wichtigste Fluchtroute für Tibeter die den Repressionen in Tibet entkommen oder ihre Kultur im Exil frei leben wollen Nepal hat diesen Menschen in der Vergangenheit Schutz geboten Dafür gebührt Nepal aus Sicht der International Campaign for Tibet großer Dank Mit großer Sorge registriert die Organisation jedoch jüngste Berichte über die sich verschlechternde Lage der Tibeter in Nepal Tibeter müssen damit rechnen nach Tibet abgeschoben zu werden wo ihnen Folter und Misshandlung drohen Die nepalesische Polizei nimmt Tibeter überdies willkürlich fest und unterbindet die friedliche Meinungsäußerung So wurden wiederholt Tibeter inhaftiert die friedlich für die Freiheit Tibets demonstrieren wollten Veranstaltungen der Tibeter etwa zum Geburtstag des Dalai Lama wurden unterbunden und Tibeter gezielt eingeschüchtert und bedroht Darüber hinaus ist eine Klärung des aufenthaltsrechtlichen Status von in Nepal lebenden Tibetern dringend erforderlich Nach Einschätzung der ICT liegt der Grund für diese besorgniserregende Entwicklung in dem starken Druck der chinesischen Regierung die selbst auf dem Territorium Nepals jegliche anti chinesischen Aktivitäten zu unterbinden sucht Nepal dürfe diesem Druck nicht nachgeben und müsse internationales

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 19.06.2013
    gestorben Die etwa 30 jährige Tibeterin Wangchen Dolma hatte sich am 11 Juni in der Nähe des Klosters Tawu Chin Daofu in der Autonomen Präfektur Kardze Chin Ganzi in der Provinz Sichuan selbst angezündet Im Kloster Tawu waren zur gleichen Zeit etwa 3 000 buddhistische Mönche aus mindestens 50 Klöstern zusammengekommen um buddhistischen Belehrungen beizuwohnen Infolge der Selbstanzündung wurde die Überwachung des Klosters verstärkt und Kommunikationswege nach außen eingeschränkt berichten tibetische Quellen im Exil Bei dem aktuellen Fall handelt es sich um die 120 Selbstverbrennung in der Volksrepublik China Tibetische Quellen im Exil mit Kontakten in die Region berichten überdies dass die chinesischen Behörden den Leichnam der Nonne nicht an ihre Angehörigen herausgegeben und die Familie Wangchen Dolmas unter Hausarrest gestellt haben Bereits vor der Selbstanzündung Wangchen Dolmas haben sich Tibeter in einem explizit religiösen Kontext selbst verbrannt So wählten etwa mehrere Tibeter Klöster Stupas oder Tempel als Ort ihrer Selbstverbrennung Andere waren während ihrer Selbstanzündung mit zum Gebet gefalteten Händen zu sehen Einen detaillierten englischsprachigen Bericht können Sie hier lesen Pressekontakt Kai Müller Geschäftsführer International Campaign for Tibet Deutschland e V Schönhauser Allee 163 D 10435 Berlin Tel 49 0 30 27879086 Fax 49 0 30 27879087 E Mail

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