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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 13.06.2014
    werde eine Reiseerlaubnis ausgestellt Zuwiderhandlungen würden als Verbrechen geahndet Seit Ende Mai seien Pilgerreisen zum heiligen Berg Kailash in Westtibet von den Behörden des Landkreises Pashoe verboten worden auch würden die Papiere aller Reisenden in der Region kontrolliert so eine der Exilquellen In den vergangenen Wochen seien in Pashoe die staatlichen Umerziehungsmaßnahmen verstärkt worden die aktuell mit dem harmloser klingenden Etikett der Rechtserziehung versehen seien Der Quelle zufolge müssten Mönche und Nonnen in Pashoe derzeit sogar für das Abhalten religiöser Rituale oder den Gang zum gemeinschaftlichen Gebet Genehmigungen einholen Die in Peking lebende tibetische Schriftstellerin und Bloggerin Woeser zitiert einen chinesischen Reisenden der eine Reisegenehmigung in die Region Kailash beantragt und erhalten hatte Diesem sei dabei mitgeteilt worden derzeit würden Tibetern keine Genehmigungen zum Besuch der Grenzregion um den Kailash mehr erteilt Im Internet kursieren Vermutungen diese Beschränkungen würden bis August womöglich sogar bis Jahresende aufrecht erhalten werden Pilgerfahrten zum Kailash sind für tibetische Buddhisten von großer Bedeutung speziell im noch in der bis Ende Juni dauernden heiligen Zeit Saga Dawa in der der Geburt Buddhas gedacht wird Wie die im nordindischen Dharamsala ansässige tibetische Exilregierung Central Tibetan Administration mitteilte sei es Regierungsbeamten in der Autonomen Region Tibet untersagt worden ihren Jahresurlaub zwischen April und September zu nehmen Beobachter vermuten auch hier einen Zusammenhang mit dem Kalachakra in Ladakh Ähnliches wird auch aus anderen Teilen Tibets gemeldet Wie Radio Free Asia berichtet haben die Behörden der nordosttibetischen Präfektur Kanlho Provinz Gansu aktuell ihren Beschäftigten verboten an einem großen Kalachakra teilzunehmen das derzeit in Tsoe von Tausenden Tibetern gefeiert wird http www rfa org english news tibet forbidden 06112014150305 html Zusammengenommen scheint es sich bei den beschriebenen Maßnahmen um eine generelle gegen die öffentlich wahrnehmbare Religionsausübung gerichtete Strategie der chinesischen Behörden zu handeln So waren bereits die Monlam Feierlichkeiten in den

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 05.06.2014
    Wangchen war im März 2008 festgenommen worden weil er in einem Dokumentarfilm zahlreiche Tibeter hatte zu Wort kommen lassen die sich kritisch über die Situation in ihrem Heimatland äußerten Der etwa 25 minütige Film Leaving Fear Behind wurde 2008 außer Landes geschafft und im Ausland veröffentlicht Im Dezember 2009 wurde Wangchen in einem offensichtlich unfairen Verfahren wegen Anstiftung zu Separatismus zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt Wangchens Inhaftierung sorgte international für große Aufmerksamkeit So erhielt er 2012 vom renommierten Committee to Protect Journalists den International Press Freedom Award Die International Campaign for Tibet und zahlreiche andere Organisationen betrachteten Dhondup Wangchen als gewaltlosen politischen Gefangenen und setzten sich für seine Freilassung ein Kai Müller Geschäftsführer der International Campaign for Tibet Wir sind erleichtert dass Dhondup Wangchen aus der Haft entlassen wurde Seine Inhaftierung war ein grober Verstoß gegen fundamentale Menschenrechtsprinzipien da Wangchen nichts anderes getan hat als seiner Meinung friedlich Ausdruck zu verleihen Wir fordern die chinesische Regierung unmissverständlich dazu auf insbesondere das Recht auf freie Meinungsäußerung zu respektieren und die Verfolgung Andersdenkender in Tibet einzustellen Kontakt Kai Müller Geschäftsführer International Campaign for Tibet Deutschland e V Schönhauser Allee 163 D 10435 Berlin Tel 49 0 30 27879086 Mobil 49 162 1364917

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 24.05.2014
    Berichterstattung fördern die dazu beiträgt ein besseres Verständnis für die politischen wirtschaftlichen kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen in China und oder Tibet zu entwickeln Erwünscht sind insbesondere Einsendungen die sich mit der politischen Situation in der Volksrepublik China und ihren Nationalitäten befassen Besonders berücksichtigt werden Einsendungen die einen Bezug zu Tibet herstellen Die Einreichungen dürfen aus allen Feldern journalistischen Schaffens stammen ganz gleich ob aus Print oder Online aus Radio oder Fernsehen Wichtig Die Beiträge müssen im Jahr 2013 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht worden sein Alle weiteren Einzelheiten finden Sie hier auf unserer Homepage Die Jury des Schneelöwe Journalistenpreises 2014 kann diesen in folgender Form vergeben Ein Erster Preis dotiert mit 2 000 Ein Zweiter Preis dotiert mit 1 000 Außerdem ist ein Recherchestipendium für freie Journalisten in Höhe von 2 000 zu vergeben Einzelheiten dazu finden Sie hier Der unabhängigen Jury die zum nunmehr bereits vierten Mal über die Vergabe der Schneelöwen entscheidet gehören die folgenden Persönlichkeiten an die langjährige China Korrespondentin der ARD Eva Corell der Schauspieler und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke sowie der Autor und langjährige China Korrespondent des SPIEGEL Andreas Lorenz Bewerbungen für die Schneelöwen und das Recherchestipendium können bis 30 Juni 2014 in der Geschäftsstelle in Berlin

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 27.03.2014
    daran gibt es nichts schönzureden Zahlreiche Menschenrechtsverteidiger wurden verhaftet zivilgesellschaftliches Engagement in China wird unterdrückt und in Tibet wo die Partei patriotische Erziehung und bewaffnete Sicherheitskräfte allgegenwärtig sind nimmt die autoritäre Herrschaft totalitäre Züge an Müller beklagte insbesondere die andauernden patriotischen Erziehungsmaßnahmen die in Tibet systematisch eingesetzt werden Maßnahmen wie diese sind äußerst kontraproduktiv will man Frieden und Stabilität in Tibet erreichen Im Gegenteil sie steigern die Unzufriedenheit Ergebnis davon sind die bis dato mehr als 120 Selbstverbrennungen in Tibet Die International Campaign for Tibet hat mehr als 5 000 Unterschriften gesammelt gegen die staatlichen Umerziehungsmaßnahmen in Tibet die massiv gegen die Religions und Gewissensfreiheit verstoßen Die Petition ist adressiert an den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping Aus einer von der International Campaign for Tibet in Auftrag gegebenen repräsentativen Meinungsumfrage pdf 1 6 MB geht hervor dass sich eine große Mehrheit der Deutschen für ein persönliches Treffen des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping mit dem Dalai Lama ausspricht Mehr als 90 Prozent der Befragten befürworteten ein solches Gespräch Die Menschenrechtslage in Tibet genießt bei den Befragten eine hohe Aufmerksamkeit 88 Prozent der Deutschen halten sie für nicht zufriedenstellend Eine große Mehrheit sprach sich zudem dafür aus dass Kanzlerin Merkel den Dalai Lama empfängt 87 Prozent der befragten Deutschen sind der Meinung dass ihre Politiker in den Gesprächen mit Präsident Xi die Lage der Menschenrechte in China ansprechen sollten 83 Prozent der Deutschen wünschen sich Merkel solle mit Xi über die Lage in Tibet reden In einem Schreiben an Bundeskanzlerin Merkel haben ICT Präsident Matteo Mecacci und der Präsident des internationalen Menschenrechtsdachverbandes FIDH Karim Lahidji die Bundesregierung unter anderem gebeten sich für die Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Vertretern des Dalai Lama und der chinesischen Staatsführung sowie für eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Tibet einzusetzen Die International Campaign for Tibet wird am morgigen Freitag

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 14.02.2014
    der Polizei vom Ort des Geschehens weggebracht wurde Wie Mönche des gleichnamigen Klosters Kirti im nordindischen Dharamsala mitteilten sei er auf die Ladefläche eines Transporters gelegt worden sein Körper bedeckt von einer schwarzen Decke Lobsang Dorje habe sich trotzdem mit aneinandergelegten Handflächen aufgesetzt die Polizisten hätten ihn jedoch niedergedrückt Im Moment wissen wir weder ob er noch am Leben oder tot ist noch wohin er gebracht wurde so die Mönche im indischen Exil Lobsang Dorje wählte als Ort für seine Selbstverbrennung die gleiche Straße in Ngaba in der sich im Februar 2009 der Mönch Tapey selbst in Brand gesetzt hatte Dies war die erste in einer Serie von Selbstverbrennungen in Tibet und China deren Zahl nunmehr auf 127 angestiegen ist Zuletzt hatte sich am 5 Februar Phagmo Samdup in der Ortschaft Dokarmo im Landkreis Tsekhog chin Zeku in der Provinz Qinghai Autonome Präfektur Malho resp Huangnan selbst angezündet wie tibetische Quellen berichteten siehe auch das Self Immolation Fact Sheet der International Campaign for Tibet http www savetibet org resources fact sheets self immolations by tibetans Unmittelbar nach Lobsang Dorjes Selbstverbrennung wurden Einheiten der paramilitärischen Bewaffneten Volkspolizei sowie Spezialkräfte nach Ngaba verlegt Ngaba liegt in der gleichnamigen Autonomen Präfektur die verwaltungsmäßig Teil der Provinz Sichuan ist Lobsang Dorje war bereits in seiner Jugend ins Kloster Kirti eingetreten hatte diesen Schritt jedoch nach einigen Jahren wieder rückgängig gemacht um gemeinsam mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder eine Autowaschanlage im Landkreis Darlag in der Präfektur Golog chin Guoluo in Qinghai zu betreiben Vor ein paar Monaten sei er dann in die Region zu seinem Vater zurückgekehrt Ins Kloster Kirti war er gekommen um dort am Gebetsfest Monlam teilzunehmen wie Kanyag Tsering und Lobsang Yeshe Mönche des Schwesterklosters Kirti in Dharamsala Indien berichteten Einen englischsprachigen ICT Bericht können Sie dem Anhang dieser Nachricht

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 11.02.2014
    viele Menschen einfinden Fotos von der gut fünf Stunden währenden Protestaktion lassen den Schluss zu dass die Zahl der Menschen deutlich über eintausend betragen haben dürfte Wie eine tibetische Quelle gegenüber Radio Free Asia sagte hätten die Protestierer ihre Empörung und Enttäuschung über den Mangel an nachvollziehbaren Erklärungen zu Khenpo Kartses Lage seitens der Behörden zum Ausdruck gebracht RFA Thousands of Tibetans Pressure Monastery to Push for Monk s Release Nach Erhalt der Zusage den Sorgen der Bevölkerung würde binnen weniger Tage nachgegangen zerstreute sich die Menge Bei den ersten Protesten im Dezember war es zur Festnahme von 16 Mönchen gekommen Erst nachdem man sie zu Khenpo Kartse befragt hatte und es zu Demonstrationen für ihre Freilassung gekommen war setzten die Behörden sie wieder auf freien Fuß Ein bemerkenswertes Indiz für die Stärke der Unterstützung die Khenpo Kartse in der Region genießt war die Reise von offiziellen Vertretern des Landkreises Nangchen ins gut 300 Kilometer entfernte Chamdo wo der Geistliche festgehalten wird Tibetischen Quellen zufolge sollen die Behördenvertreter aus Nangchen ihre Kollegen in Chamdo auf Khenpo Kartses Unschuld hingewiesen und seine Freilassung gefordert haben Letzteres sei jedoch nicht von Erfolg gekrönt gewesen Khenpo Kartses Anwalt wurde der Zugang zu seinem Mandanten verwehrt Der in Peking lebenden tibetischen Schriftstellerin und Bloggerin Woeser zufolge sei dem Anwalt von der Polizei in Chamdo mitgeteilt worden in dem Fall ginge es um die Gefährdung der Staatssicherheit Sollte es tatsächlich zu einer Verurteilung Khenpo Kartses kommen befürchten viele eine Eskalation der Lage Associated Press zitierte Woeser mit den Worten Sollte er verurteilt werden wäre es als würde der Himmel einstürzen Und in Anspielung auf einen ähnlich gelagerten Fall in dem ein sehr angesehener religiöser Lehrer aufgrund des fingierten Vorwurfs der Verwicklung in einen Bombenanschlag zu lebenslanger Haft verurteilt wurde sagte ein Tibeter Es wird befürchtet

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 10.02.2014
    Mittwoch 5 2 in der Ortschaft Dokarmo im zur Provinz Qinghai zählenden Landkreis Tsekhog chin Zeku selbst angezündet Dies berichten tibetische Quellen Es handelt sich dabei um die erste Selbstverbrennung in Tibet in diesem Jahr Den Berichten zufolge ereignete sich die Selbstanzündung gegen halb zehn Uhr abends also bereits nach Einbruch der Dunkelheit als nur wenige Zeugen zugegen waren Eine Polizeistreife soll das Feuer gelöscht und Phagmo Samdup mitgenommen haben Laut den tibetischen Quellen wurde Phagmo Samdup dessen Alter mit Ende zwanzig angegeben wird nach Tsekhog gebracht den Hauptort des gleichnamigen Landkreises Ob Phagmo Samdup noch am Leben ist ist derzeit nicht bekannt Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder Im Anschluss an die Selbstanzündung wurden zusätzliche Kräfte der paramilitärischen Bewaffneten Volkspolizei in die Region entsandt und die Kommunikationswege einschließlich der Telefonverbindungen unterbrochen Mit Phagmo Samdup steigt die Zahl der Selbstverbrennungen von Tibetern in China und Tibet auf 126 seit dem beginn der Serie im Februar 2009 Einen ICT Bericht können Sie hier herunterladen http savetibet de fileadmin user upload content berichte Aktuelle Berichte ICT Bericht 07022014 pdf Pressekontakt Kai Müller Geschäftsführer International Campaign for Tibet Deutschland e V Schönhauser Allee 163 D 10435 Berlin Tel 49 0 30 27879086

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 29.01.2014
    kein faires Verfahren Berlin 29 Januar 2014 Die International Campaign for Tibet ICT ist in Sorge um Dolma Kyab einen Tibeter aus der osttibetischen Autonomen Präfektur Ngaba chin Aba der im vergangenen August in einem offenbar rechtsstaatswidrigen Geheimverfahren von einem chinesischen Gericht zum Tode verurteilt worden war Dolma Kyab chin Transliteration Drolma Gya war die Ermordung seiner Ehefrau Kunchok Wangmo zur Last gelegt worden Berichte tibetischer Quellen legen jedoch nahe dass diese sich in Wahrheit aus Protest gegen die chinesische Politik in Tibet selbst angezündet hatte und an den Folgen verstorben war Die Behörden hätten versucht dieses zu vertuschen indem Dolma Kyab beschuldigten seine Ehefrau ermordet und anschließend versucht zu haben sie Bluttat wie eine Selbstverbrennung aussehen zu lassen Das Gerichtsverfahren war nicht öffentlich die chinesischen Staatsmedien erwähnten in einer Meldung vom 16 August 2013 als einzigen Beweis ein Geständnis Dolma Kyabs der tibetischen Quellen zufolge in der Haft schwer gefoltert worden war Laut den verfügbaren Informationen hatte Dolma Kyab auch keinen Anwalt seiner Wahl zur Seite Die Verhängung der Todesstrafe erfolgt in Tibet nicht sonderlich häufig Nach chinesischem Recht muss das Urteil nun von einem höheren Gericht überprüft werden im vorliegenden Fall also von einem Höheren Volksgericht sowie dem Obersten Volksgerichtshof Diese Gerichte können das Urteil umwandeln beispielsweise in eine für zwei Jahre aufgeschobene Todesstrafe was in der Regel lebenslängliche Inhaftierung bedeutet Wird das Urteil hingegen bestätigt droht eine rasche Hinrichtung Näheres über den aktuellen Stand von Dolma Kyabs Verfahren ist derzeit nicht bekannt Dolma Kyab wird gegenwärtig im Gefängnis von Barkham chin Maerkang der Hauptstadt der Autonomen Präfektur Ngaba in der Provinz Sichuan festgehalten Einen ICT Bericht mit weiteren Details können Sie hier herunterladen http savetibet de fileadmin user upload content berichte Aktuelle Berichte ICT Bericht 28012014 pdf Pressekontakt Kai Müller Geschäftsführer International Campaign for Tibet Deutschland e

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