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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 07.10.2014 Selbstanzuendung in Golog
    zweieinhalb Wochen bis sie am 5 Oktober Tibetern im Exil übermittelt werden konnte Quellen zufolge ereignete sich Kunchoks Selbstverbrennung in der Ortschaft Tsangkor im Landkreis Gade chin Gande Offenbar hätten tibetische Augenzeugen die Flammen auf Kunchoks Körper gelöscht anschließend sei er ins Krankenhaus gebracht worden Ein im Exil verbreitetes Bild zeigt Kunchoks fast völlig verbranntes Gesicht Wie es heißt sei er verzweifelt gewesen die Selbstanzündung überlebt zu haben Radio Free Asia zitiert eine tibetische Quelle der zufolge Kunchok sich aus Protest gegen die chinesische Politik in Tibet selbst in Brand gesetzt hätte Er tat es für die Tibeter Kunchok habe einen Sohn der Mönch ist eine Tochter lebt als Nonne in einem örtlichen Kloster Man nimmt an dass Kunchok in ein Krankenhaus der Provinzhauptstadt Xining gebracht worden ist Nach Einschätzung der Quellen werden seine Überlebenschancen als gering erachtet Nur einen Tag nach Kunchoks Selbstverbrennung hatte sich der tibetische Schüler Lhamo Tashi am 17 September im nordosttibetischen Tsoe ebenfalls angezündet und war daran gestorben Die beiden Selbstverbrennungen waren die ersten nach einer fünfmonatigen Pause Die Gesamtzahl der dokumentierten Selbstanzündungen in Tibet und China seit Februar 2009 stieg damit auf 133 Einen englischsprachigen ICT Bericht können Sie hier herunterladen savetibet de fileadmin

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 05.10.2014. Irmtraut Waeger ist verstorben
    Als Schaltzentrale und Büro ihrer Aktivitäten diente ihr seit 1969 ihre Zweizimmer Wohnung in München Ersatzschreibtisch war für sie und ihre Helfer oft ihr Bügelbrett Professor Dr Jan Andersson Vorsitzender der International Campaign for Tibet Deutschland und seit über 35 Jahren Freund und Wegbegleiter der vierfachen Mutter und mehrfachen Großmutter würdigte Wäger als unkonventionelle und willensstarke Persönlichkeit die ihr Lebensmotto Zuerst die anderen unbeirrt und konsequent gelebt habe Hierfür bezeichneten sie die Tibeter mit dem Ehrentitel Amala ehrwürdige Mutter Andersson Tausende von tibetischen Flüchtlingen in Indien verdanken ihr ein besseres Leben Irmtraut Wäger hat für viele Menschen Vorbildcharakter Sie hat uns immer vor Augen geführt wieviel eine einzelne Person zum Wohle Anderer erreichen kann Für ihr uneigennütziges und vorbildliches Engagement wurde Irmtraut Wäger vielfach ausgezeichnet unter anderem 1986 mit dem Bundesverdienstkreuz Auch die International Campaign for Tibet würdigte Irmtraut Wägers Verdienste international mit ihrer höchsten Auszeichnung dem Light of Truth Award Dieser wurde ihr sowie dem ehemaligen tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Havel und Otto Graf Lambsdorff 2005 persönlich vom Dalai Lama in Berlin übergeben Ihre abenteuerliche und unruhige Lebensgeschichte beschreibt Wäger in ihrem Buch Amala Mein Leben für Tibet 2011 mit Franz Binder Sie wurde 1919 als viertes Kind eines Rittergutbesitzers in Ostpreußen geboren die Familie verarmte in den 30er Jahren Nach sieben Jahren Schulunterricht begann sie zu arbeiten während des Zweiten Weltkriegs unter anderem in einem Königsberger Krankenhaus Auf der Flucht nach Westen gelangte sie dann mit ihren zwei kleinen Söhnen nach München und arbeitete dort erst als Akkordarbeiterin und später als Büroangestellte bei Siemens 1964 übernahm sie durch Vermittlung eines Bekannten ihre erste Patenschaft für einen älteren tibetischen Mönch Zehn Jahre später im Alter von 55 Jahren reiste sie ohne Englisch Kenntnisse erstmals nach Indien weitere 26 selbstfinanzierte Indienreisen mit Rucksack und per Bus sollten folgen Nach ihrer ersten

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 22.09.2014. Neuerliche Selbstverbrennung in Nordosttibet
    Monaten Damit stieg die Zahl der Selbstanzündungen in diesem Jahr auf sieben Lhamo Tashi war Anfang zwanzig er besuchte in Tsoe die örtliche Mittelschule Tsoe ist der Verwaltungssitz der Tibetisch Autonomen Präfektur Kanlho chin Gannan der Provinz Gansu Nachdem sich Lhamo Tashi gegen Mitternacht in Brand gesetzt hatte war er von der Polizei weggebracht worden Tibetischen Quellen zufolge ist unklar ob er noch an Ort und Stelle oder erst später verstarb Als die Nachricht von der Selbstverbrennung bekannt wurde wandten sich Lhamo Tashis Angehörige an die Behörden um seinen Leichnam erhalten zu können Dies wurde ihnen verwehrt erst am 19 September wurde der Familie seine Asche übergeben Wie ein Exiltibeter mit Kontakten in die Region sagte sei nicht bekannt ob Lhamo Tashi mit seiner Tat eine bestimmte Botschaft verbinden wollte oder ob er etwas Schriftliches hinterlassen hat Einige Bewohner von Tsoe gingen jedoch davon aus dass er als Zeitpunkt den Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Indien vom selben Tag gewählt habe Lhamo Tashi stammt aus einem kleinen Dorf im Landkreis Sangchu chin Xiahe das zur Ortschaft Bora gehört Einen englischsprachigen ICT Bericht können Sie dem Anhang dieser Nachricht entnehmen oder hier herunterladen savetibet de fileadmin user upload content

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 19.08.2014
    bekannt ist soll am 17 August seinen Wunden erlegen sein Lo Palsang aus dem Dorf Shugba der ebenfalls bei der Demonstration verhaftet worden war habe sich gleichfalls am 17 August im Gefängnis das Leben genommen Wie ein im indischen Exil lebender Tibeter mit Namen Demay Gyaltsen Radio Free Asia mitteilte wollte Lo Palsang damit gegen die Folterungen durch die chinesischen Behörden protestieren Wie berichtet International Campaign for Tibet 13 August 2014 Ten Tibetans injured after police open fire in Kardze Tibet savetibet de fileadmin user upload content berichte Aktuelle Berichte ICT Bericht 13082014 pdf hatten am 12 August zahlreiche Bewohner des Dorfes Shugba gegen die nächtliche Verhaftung des angesehenen Dorfvorstehers Wangdak protestiert Sie waren dazu in die Ortschaft Loshu chin Luoxu gezogen wo Wangdak festgehalten wurde Dort hatten Angehörige der Bewaffneten Volkspolizei daraufhin Tränengas eingesetzt und das Feuer auf die Demonstranten eröffnet von denen sie zahlreiche festnahmen Welcher Art die verwendete Munition war ist nicht vollständig geklärt Jedoch erscheint es aufgrund der verfügbaren Aufnahmen von einigen der Verletzten als wahrscheinlich dass die Polizei Gummi oder Plastikgeschosse zur Aufstandsbekämpfung eingesetzt hat die ebenfalls schwere Verletzungen verursachen kann Anschließend sollen weitere Truppen in das Dorf Shugba entsandt worden sein wo sie fast die gesamte männliche Bevölkerung verhafteten Wie tibetische Quellen berichten seien in dem kleinen Dorf dessen Einwohnerzahl weniger als 1 000 Menschen betragen soll fast nur noch Kinder Frauen und Alte anzutreffen Fast alle männlichen Dorfbewohner ab etwa 13 Jahren seien von den Beamten Loshu verbracht worden Weil der Platz in der dortigen Haftanstalt nicht mehr ausgereicht habe würden einige der Verhafteten im örtlichen Krankenhaus festgehalten so die Quellen Wie hoch die Gesamtzahl der Verhafteten ist lässt sich derzeit nicht feststellen da die chinesischen Behörden versuchen den Informationsfluss aus der Region zu unterbinden Offenbar soll sich unter den Angeschossenen auch Kunga

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Österreicher auf Propagandakonferenz in Tibet. 14.08.2014
    zur Kenntnis genommen dass ordinary people in Tibet are satisfied with their well off lives good education sound medical care housing and various social securities All ethnic groups in Tibet have full confidence and motivation for building a better future Laut Xinhua und anderen staatlichen Medien fand am 12 und 13 August in Lhasa das vierte Forum on the Development of Tibet China mit knapp 100 Teilnehmern aus mehr als dreißig Ländern und Regionen statt Die Veranstaltung war gemeinsam organisiert worden vom Informationsamt des chinesischen Staatsrats und der Regierung der Autonomen Region Tibet TAR Global Post Full text of the Lhasa Consensus www globalpost com dispatch news xinhua news agency 140813 full text the lhasa consensus Unter den internationalen Teilnehmern sollen sich auch zwei Österreicher befunden haben der Leiter des Konfuzius Institutes an der Universität Wien Professor Richard Trappl sowie der SPÖ Nationalratsabgeordnete und frühere Staatssekretär Dr Peter Wittmann Professor Trappl wird in den chinesischen Medien gar mit einem Statement zitiert For Tibet the religious system first of all the various habits of population but also the costumes and the architecture I think due its unique landscape and its altitude Tibetan architecture is a really great contribution to the world cultural heritage I know that there are seven UNESCO cultural heritages from Tibet Maybe there should be even more said Richard Trappl Director of Confucius Institute University of Vienna CCTV com 14 August 2014 International Forum issues the Lhasa Consensus http english cntv cn 2014 08 14 VIDE1407986050448705 shtml In zwei separaten Schreiben an den Rektor der Universität Wien Prof Dr Heinz W Engl und den SPÖ Fraktionsvorsitzenden im Nationalrat Andreas Schieder bekundet die ICT ihr Befremden und ihre Besorgnis über den Auftritt der Herren Trappl und Wittmann in Lhasa und bittet den Rektor der Universität Wien und den Vorsitzenden

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Kriminalisierung von Selbstverbrennungen
    für Wochen oder Monate nicht wo diese festgehalten werden oder ob sie noch am Leben sind Kai Müller Geschäftsführer der der International Campaign for Tibet sagte dazu Diese erschreckenden neuen Maßnahmen führten zu willkürlichen Inhaftierungen und sollten ein Weckruf für die Regierungen der Welt sein Die chinesische Regierung greift zu inakzeptablen Kollektivstrafen um den Widerstand in Tibet zu brechen Diese fußen nicht auf einer rechtlichen Grundlage sondern auf Propaganda Falschinformationen und Realitätsverweigerung und zielen darauf ab die Angehörigen und Freunde derjenigen zu bestrafen die sich selbst angezündet haben Der neue ICT Bericht Acts of significant evil The criminalization of Tibetan self immolations stellt fest dass Tibeter aufgrund von 2012 verkündeten Richtlinien alleine wegen ihrer angeblichen Absicht sowie ihres unterstellten Einflusses auf Tibeter die sich selbst verbrannt haben wegen eines Tötungsdelikts verurteilt werden können mindestens 15 Tibeter wegen vorsätzlicher Tötung zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden weil sie angeblich andern geholfen oder diese angestiftet haben sich selbst anzuzünden obwohl die rechtliche Grundlage für eine solche Anklage offensichtlich nicht auf dem dafür vorgesehenen gesetzlichen Weg zustande gekommen ist seit 2010 mindestens 98 Tibeter im Zusammenhang mit Selbstanzündungen verurteilt eingesperrt oder Opfer von Verschwindenlassen wurden die chinesischen Behörden in einer Region in der sich mehrere Selbstverbrennungen ereignet haben im April 2013 eine Reihe von Verordnungen erlassen haben die es möglich machen Familien und ganze Gemeinschaften zu bestrafen In Reaktion auf diese neuen Maßnahmen und im Hinblick auf ihre zweifelhafte gesetzliche Grundlage fordert die ICT dass die chinesische Regierung all diejenigen auf freien Fuß setzt die im Zusammenhang mit Selbstanzündungen beispielsweise wegen Unterstützung oder Anstiftung inhaftiert sind die Aufenthaltsorte der Verschwundenen offenlegt und alle Kollektivstrafen für Familien und ganze Gemeinschaften abschafft die internationale Gemeinschaft gegenüber chinesischen Vertretern darauf hinweist dass die angesprochenen Maßnahmen weder mit internationalem noch mit chinesischem Recht im Einklang stehen und die chinesische

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - erneute Selbstverbrennung
    der Haft zu besuchen Auch Khenpo Kartses chinesischem Anwalt Tang Tianhao bekam trotz mehrerer Versuche nur zweimal die Gelegenheit seinen Mandanten persönlich zu treffen zunächst am 26 Februar dann noch einmal im Juni Tang zufolge hätten die Behörden ihre Anklagevorwürfe in den vergangenen Monaten mehrfach verändert So sollte sich Khenpo Kartse zunächst der Gefährdung der nationalen Sicherheit schuldig gemacht haben Später sei davon nur noch eine vergleichsweise minder schwer strafbewehrte illegale Beherbergung übrig geblieben Offenbar solle Khenpo Kartse Mönchen Unterschlupf gewährt haben die aus dem Kloster Karma in Chamdo geflüchtet waren Tang Tianhao hält diese Vorwürfe falsch sie stünden nicht im Einklang mit den Fakten Ende Mai hätten die Behörden ihm mitgeteilt die Anklage sei um den Vorwurf der Weitergabe von Staatsgeheimnissen erweitert worden worauf drei bis sieben Jahre Haft stehen können Anscheinend geht die Polizei von Chamdo davon aus dass Khenpo Kartse die Nachricht von der Selbstverbrennung des ehemaligen Mönchs Tenzin Phuntsog an Kontakte im Ausland weitergeleitet habe Tenzin Phuntsog hatte sich am 1 Dezember 2011 in Chamdo selbst in Brand gesetzt und erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen Der von Khenpo Kartses Familie beauftragte Tang Tianhao arbeitet als Anwalt im 1 500 Kilometer weiter östlich gelegenen Chongqing offenbar warnten ihn die Behörden davor Khenpo Kartses Fall anzunehmen Tang hatte sich bereits früher für tibetische Mandanten in Chamdo eingesetzt Khenpo Kartse genießt wegen seines Einsatzes für den Umweltschutz und den Erhalt der tibetischen Kultur und Sprache hohes Ansehen in der Bevölkerung Bereits im Dezember und im Januar war es zu friedlichen Demonstrationen für den Geistlichen gekommen der bereits vor seiner Inhaftierung an verschiedenen Krankheiten darunter auch an einer schweren Lebererkrankung litt In der Haft soll sich sein Gesundheitszustand weiter verschlechtert haben Die tibetische Schriftstellerin und Bloggerin Woeser hat eine Zusammenfassung des Falls von Khenpo Kartse erstellt und diese sechs Monate

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 20.06.2014
    der Spannungen in Tibet führen da die Bevölkerung bereits jetzt mit Verbitterung auf das Eindringen der Sicherheitskräfte in ihre religiösen Institutionen reagiert Nach den massiven Protesten in Tibet im Frühjahr 2008 hatte die chinesische Regierung mit einer Verstärkung der Präsenz der KP auf die von ihr konstatierte Instabilität reagiert Vor allem die so genante patriotische Erziehung und das Managament der Klöster standen dabei im Mittelpunkt Es kam zu einer dramatischen Zunahme der Abordnung von so genannten Arbeitsgruppen wie auch einzelner Kader in alle Teile Tibets In ihrem neuen Krieg gegen sezessionistische Sabotage versucht die Regierung die Loyalität der Tibeter zum Dalai Lama durch Verbundenheit mit dem Parteistaat zu ersetzen und so die nationale Identität der Tibeter zu unterminieren Die dauerhafte Stationierung von Vertretern der Regierung oder der KP stellt darin ein wesentliches neues Element dar Im Februar 2012 sagte der KP Sekretär der Autonomen Region Tibet TAR Chen Quanguo mit Hilfe dieser Maßnahme solle sichergestellt werden dass Mönche und Nonnen zu wesentlichen Akteuren in der Liebe zu ihrem Land der Liebe zu ihrer Religion dem Befolgen von Regeln Gehorsam gegenüber dem Gesetz Sicherstellen von Stabilität und dem Schaffen von Harmonie würden Offizielle Medien unterstrichen es handele sich dabei um einen wesentlichen Bestandteil des Kampfes gegen den Separatismus auf diese Weise solle sichergestellt werden dass Mönche und Nonnen sich nicht an Aktivitäten beteiligten die darauf abzielten das Mutterland zu spalten und die soziale Ordnung zu stören Im Rahmen dieser Politik sollen von den Behörden in allen Klöstern nicht gewählte Management Komitees eingerichtet werden die gegenüber den früheren so genannten Demokratischen Management Komitees weisungsbefugt sind Einige Mitglieder dieser Komitees sollen in Rang und Bezahlung stellvertretenden Abteilungsleitern auf Provinzebene gleichgestellt sein Die in die Klöstern abgeordneten Kader sind aufgefordert sich mit Mönchen und Nonnen anzufreunden um an Informationen zu gelangen und sie gleichzeitig

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