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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 50 Jahre Demokratie im Exil
    Strukturen im Exil gefeiert Anlass für die International Campaign for Tibet die tibetische Exildemokratie näher zu beleuchten 50 Jahre im Exil was hat sich seither getan 50 Jahre demokratische Insitutionen im Exil sind ein Grund zur Freude ICT Vizepräsident Bhuchung Tsering erinnert an die tragischen Umstände des Jubiläums und blickt auf die Errungenschaften der inzwischen nicht mehr ganz so jungen tibetischen Demokratie Mehr Wir sind stolz auf unsere Demokratie Dolma

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Menschenrechte
    2008 nochmals massiv verschlechtert Augenzeugen berichten ICT insbesondere Menschenrechtsverletzungen in der Religionsausübung der freien Meinungsäusserung und der Folter Der aktuelle ICT Bericht Tibet at a Turning Point Englisch stellt die Menschenrechtslage in Tibet nach den Unruhen im Frühjahr 2008 dar Der Bericht geht insbesondere auf die Situation der politischen Gefangenen ein Sein Nachfolgebericht A Great Mountain Burned by Fire vom März 2009 liefert weitere Informationen über die Menschenrechtslage in Tibet

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 26.01.2010
    International Campaign for Tibet ICT begrüßt die Ankündigung neuerlicher Gespräche zwischen den Gesandten des Dalai Lama und der chinesischen Führung und wertet sie als Zeichen für das Interesse beider Seiten an einer Fortführung des Dialogs Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verhärtung der Positionen Pekings in Menschenrechtsfragen und der andauernden Repression in Tibet hofft ICT jedoch auf Zeichen der chinesischen Führung dass sie ernsthaft an einem ergebnisorientierten Dialog interessiert ist ICT weist insbesondere auf den Zeitpunkt der neuerlichen Gespräche hin die unmittelbar auf den Abschluss des 5 Arbeitsforums zu Tibet in Peking folgen An der wichtigen Konferenz auf der Richtlinien für die Tibetpolitik Pekings festgelegt werden hatten Staatspräsident Hu Jintao und Premierminister Wen Jiabao teilgenommen Das 4 Arbeitsforum hatte 2001 stattgefunden ICT Der Zeitpunkt der Gespräche unmittelbar nach dem 5 Arbeitsforum könnte ein Anzeichen für Bewegung in der Tibetpolitik Pekings sein Die seit 2002 stattgefundenen acht Dialogrunden hatten die Erwartungen der internationalen Gemeinschaft nicht erfüllen können Nach Ende der letzten Dialogrunde im November 2008 sind die chinesischen Behörden insbesondere massiv gegen die freie Meinungsäußerung in Tibet vorgegangen Auch in anderen menschenrechtlichen Teilbereichen ist die Situation nach wie vor prekär so ICT Auf der internationalen Ebene hat die chinesische Führung überdies versucht

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 11.11.2008
    Dalai Lama spekuliert wurde als inakzeptabel In der jüngsten Dialogrunde 31 Oktober 5 November hatte die tibetische Seite das bisher detaillierteste Dokument seit dem Beginn der Gespräche vor sechs Jahren vorgestellt Das Memorandum beschreibt ein Konzept für echte Autonomie für Tibet innerhalb der Volksrepublik China Ein solcher Vorschlag war während der Gespräche im Mai 2008 ausdrücklich von der chinesischen Seite gewünscht worden Statt diesen Vorschlag als Ausgangspunkt für ernsthafte Verhandlungen zu nutzen lehnte ihn die chinesische Seite ab und verlegte sich auf die bekannte Anti Dalai Lama Rhetorik so ICT weiter In einer Pressekonferenz in Peking erklärte Zhu Weiqun Vizeminister im United Front Work Department der Kommunistischen Partei Chinas am 10 November dass wir niemals Konzessionen in der Tibetfrage machen werden behauptete aber gleichzeitig dass die Tibeter die volle Verantwortung dafür tragen dass keine Fortschritte erzielt wurden Der aktuelle Stillstand im chinesisch tibetischen Dialog enttäuscht auch die Erwartungen der internationalen Gemeinschaft die sich Fortschritte in den sino tibetischen Beziehungen versprochen hat so ICT Nach der ersten Gesprächsrunde im September 2002 hatte die US Regierung ihre Hoffnung ausgedrückt wonach ein substanzieller Dialog zwischen der chinesischen Regierung und dem Dalai oder seinen Repräsentanten zu einer raschen Einigung in der Tibetfrage durch Verhandlungen führen könnte Diese Position wurde von Regierungen weltweit innerhalb der letzten sechs Jahre aufgegriffen und international vertreten In der Pressekonferenz erklärte Zhu ferner dass der Mittlere Weg des Dalai Lama mit der Unabhängigkeit Tibets gleichzusetzen und deshalb für Peking unakzeptabel sei Gemäß einem Xinhua Bericht forderte Zhu den Dalai Lama auf vor seinem Ableben etwas Nützliches für das tibetische Volk zu tun Zhu wiederholte dass die Tür für eine Rückkehr des Dalai Lama zu einer patriotischen Haltung immer offen gewesen sei und weiterhin offen sein werde Zhu wiederholte auch ältere Forderungen wonach der Dalai Lama erklären soll dass Tibet historisch

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Sino-tibetischer Dialog
    tibetische Seite das bisher detaillierteste Dokument über echte Autonomie für Tibet innerhalb der Volksrepublik China vorgelegt Note der Gesandten des Dalai Lama aus Anlass der 9 Dialogrunde in Peking Januar 2010 engl Pressestatement des Sondergesandten des Dalai Lama Lodi Gyari zur 9 Dialogrunde im Januar 2010 Video engl ICT Pressemitteilung zur 9 Dialogrunde im Januar 2010 Memorandum über echte Autonomie für das tibetische Volk vorgelegt von den Gesandten des Dalai

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Umwelt
    und in den Prognosen für die kommenden 40 Jahre wird deutlich dass dieser gefährliche Trend anhalten und auch die Hälfte der noch vorhandenen Eisschicht abschmelzen wird Mit einem jährlichen Temperaturanstieg von 0 32 Grad im Messzeitraum zwischen 1961 und 2008 zeigt sich auf dem tibetischen Plateau ein deutlich höherer Wert als es im globalen Durchschnitt mit 0 2 Grad der Fall ist Er signalisiert dass die Region besonders empfindlich für die Veränderungen des Klimas ist Verstärkend auf den Schmelzprozess wirken darüber hinaus Ablagerungen von Schwarzem Ruß welche laut James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies GISS der NASA in New York City vermutlich für die Hälfte des Gletscherschwunds verantwortlich sind Der von Industrie und Verkehr ausgestoßene Kohlenstaub verhindert eine Reflektion des Sonnenlichts und begünstigt dessen Absorption Dieses wiederum führt zur Erwärmung des Eises Mount Everest mit Khumbu Gletscher Foto NASA Als Resultat des Temperaturanstiegs ist seit Jahren ein Vorrücken der Vegetationsperiode zu beobachten Weiterhin kommt es mit dem Schmelzen der Eismassen zum Anstieg der Wasserstände in den Flüssen sowie zu Gletscherseeausbrüchen Überschwemmungen und Erdrutschen in den schmalen Gebirgstälern Auf lange Sicht werden sich die Schneegrenze und Gletscherlandschaft so weit nach oben verlagert bzw zurückgezogen haben dass die Wasserspeisung der Flüsse abnehmen und in der Folge die Wasserversorgung in ganz Asien unterbrochen sein wird Allein der Ganges speist sich zu 70 aus dem Schmelzwasser tibetischer Gletscher für andere Flüsse liegt der Wert bei 30 50 Dazu gehören der Dri Chu Jangtsekiang Sênggê Zangbo Indus Yarlung Tsangpo Brahmaputra Dza Chu Mekong und Machu Gelber Fluss welche alle auf dem tibetischen Plateau entspringen und Ländern wie Indien China Pakistan Bangladesch Nepal Vietnam Thailand Kambodscha Myanmar und Laos das lebensnotwendige Wasser zuführen Von den 1 3 Milliarden Menschen die in den Einzugsgebieten der Flüsse leben sind allein in China 300 Millionen Menschen von der Versorgung aus dem Himalaya abhängig Wassermangel in den Städten ist bereits jetzt ein erhebliches Problem Zusätzlich variiert der südasiatische Monsun in seiner Intensität entsprechend der Schneemassen im tibetischen Hochland er wird vom Plateau inlands gezogen und versorgt die unteren Flussläufe und damit Millionen Menschen mit Wasser Mit dem Schmelzen der Eisflächen werden jedoch auch die Regenfälle abnehmen und einer zunehmenden Desertifikation Platz machen Bereits in den vergangenen Jahren belasteten mächtige Sandstürme weite Teile Chinas und hinterließen allein 2006 in Peking 336 000 Tonnen Staub und eine schwerwiegende Luftverschmutzung Bodenerosion weitere Sandstürme und die Ausweitung der Wüste werden kontinuierlich zunehmen und das vorhandene Ökosystem sowie das Klima über die Region hinaus grundlegend verändern Nomaden auf dem tibetischen Plateau Foto pixabay Rückkopplungsprozesse zwischen Boden und Atmosphäre Wie wichtig das tibetische Hochland für die Atmosphäre ist zeigt sich an seiner Bodenbeschaffenheit Fast das gesamte Plateau befindet sich auf Permafrost und jahreszeitlich gefrorenem Boden welcher die Entstehung von Feuchtgebieten begünstigt Etwa 70 der Fläche vom Nordplateau bis zur östlichen Grenze des Hochlandes bestehen aus Weideland und repräsentieren eine der letzten agro pastoralen Regionen der Erde Almen lichte Bergwälder alpine Gebüsche und Bergwüsten machen die Vielfältigkeit des Weidelandes aus und stellen die Lebensgrundlage für

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 14. Dalai Lama
    den Namen Tenzin Gyatso trägt Am 17 November 1950 übernimmt der inzwischen 15 Jährige die Regierungsgeschäfte Kein einfacher Zeitpunkt Die chinesische Volksbefreiungsarmee steht mit ihren Truppen bereits im Osten Tibets der Einmarsch nach Lhasa steht unmittelbar bevor Es ist der Anfang vom Ende eines unabhängigen Tibet In den Folgejahren besetzen die Chinesen auch die Reste des tibetischen Territoriums Der 10 März 1959 markiert einen besonders tiefen Einschnitt im Leben des Dalai Lama Der Volksaufstand gegen die chinesische Besatzung wird blutig niedergeschlagen Tausende Tibeter verlieren ihr Leben Zehntausende begeben sich auf die Flucht Unter ihnen auch der Dalai Lama Im nordindischen Dharamsala findet er Zuflucht 1963 präsentiert der Dalai Lama den Entwurf einer demokratischen Verfassung für Tibet In der Folge entwickelt sich daraus die Charta der Tibeter im Exil auf deren Grundlage ein konsequenter demokratischer Aufbau der tibetischen politischen Strukturen im Exil erfolgt Heute gibt es ein direkt gewähltes tibetisches Exilparlament mit Sitz in Indien Auch der Regierungschef wird seit bald zehn Jahren in freien Wahlen bestimmt Mehrfach hat der Dalai Lama den Wunsch geäußert nach einer friedlichen Lösung der Tibetfrage all seine politische Autorität auf die demokratisch gewählten politischen Institutionen zu übertragen Wenn dieses Ziel erreicht sei wolle er den Rest seiner Tage meditierend in einem Kloster verbringen Am 10 Dezember 1989 nimmt der Dalai Lama in Oslo den Friedensnobelpreis entgegen Er erhält die Auszeichnung für seinen unermüdlichen Einsatz für eine friedliche Lösung der Tibetfrage Dalai Lama erhält die Congressional Gold Medal Hintergrund Sprecherin des Repräsentantenhauses Pelosi Foto ICT Im Jahr 2007 am 17 Oktober wird dem Dalai Lama in Washington D C die höchste Ehrung des US Kongresses für Zivilpersonen die Congressional Gold Medal verliehen Es bleiben nicht die letzten Würdigung dieser Art alleine 84 Preise Ehrendoktorwürden und andere Auszeichnungen für sein Wirken verzeichnet dalailama com die Homepage des

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - Kultur und Gesellschaft
    viele andere Staaten und Gesellschaften in Asien zu dieser Zeit ein äußerst armes und von ungerechten Verhältnissen geprägtes Land Doch schon früh zeigte sich der junge 14 Dalai Lama aufgeschlossen gegenüber Reformen in seinem Land Und schon der 13 Dalai Lama hatte zum Beispiel 1913 eine Amnestie für alle Leibeigenen ausgesprochen die ihren Abhängigkeitsverhältnissen zu entkommen versuchten Der 14 Dalai Lama setzte seinen Reformwillen insbesondere im Exil mit der Einführung demokratischer Strukturen fort Lesen Sie insbesondere zur Frage der Leibeigenschaft in Tibet ein Kurzpapier der International Campaign for Tibet Im Frühjahr 1959 kam es in Lhasa der Hauptstadt Tibets zu einem Volksaufstand der Tibeter gegen die Chinesen der jedoch vom Militär rücksichtslos niedergeschlagen wurde Der Dalai Lama das weltliche und geistliche Oberhaupt Tibets und 80 000 Tibeter flohen über den Himalaja nach Indien wo sie nun schon seit über 40 Jahren leben Infolge der Aufstände in Lhasa wurde die chinesische Unterdrückung der Tibeter und ihrer Kultur noch brutaler und unmenschlicher Während Maos Kulturrevolution 1966 1976 wurde der Buddhismus zum Hauptangriffspunkt der kommunistischen Reformen und Tibet zu einem Land des Leids Hunderttausende wurden verhaftet und in Gefängnisse und Arbeitslager verschleppt Hundertausende von Tibetern rund ein Fünftel der Gesamtbevölkerung sind infolge der chinesischen Herrschaft an Folter und Hungersnot durch Hinrichtung oder auf andere Weise zu Tode gekommen Ausübung der Religion Die Chinesen verboten praktisch jegliches Studium des Buddhismus und jegliche religiöse Praxis 1969 gab es in Tibet keine einzige praktizierende Nonne und keinen einzigen praktizierenden Mönch mehr alle waren sie entweder geflohen hingerichtet verhaftet oder zumindest ihrer Ämter enthoben worden Vor der Invasion überzog ein Netz von mehr als 6 000 Klöstern das Land 1979 waren alle bis auf 13 geplündert und zerstört worden Tausende Tonnen religiöser Statuen und anderer Kunstwerke aus edlen Metallen waren gestohlen und in Chinas Gießereien eingeschmolzen oder ins Ausland verkauft worden Studium und Praxis des Buddhismus sind inzwischen wieder gestattet jedoch unter strengen Auflagen der chinesischen Regierung Es wurde den Tibetern erlaubt einige Klöster wiederaufzubauen aber die chinesischen Behörden begrenzen die Anzahl der jeweils zugelassenen Mönche und Nonnen Zusätzlich sind Vertreter der Kommunistischen Partei Chinas entweder dauerhaft im Kloster positioniert oder statten häufige Überwachungsbesuche ab um die Bewohner umzuerziehen Die Umerziehungsversammlungen sind darauf ausgerichtet Mönche und Nonnen zu zwingen den Dalai Lama zu diskreditieren die chinesische Staatsideologie zu preisen und der tibetischen Freiheitsbewegung abzuschwören Gefängnisse und Arbeitslager Gefängnisse und Arbeitslager sind zu einem beherrschenden Aspekt im Leben der Tibeter unter chinesischer Besatzung geworden Jede Kritik und jeder Widerstand gegenüber der chinesischen Besatzungsmacht ist ein Grund zur Verhaftung Es gibt heute nicht einen einzigen Tibeter in dessen Familie nicht zumindest ein Mitglied gefangen genommen oder getötet wurde Die genaue Anzahl der politischen Gefangenen die vor 1979 verhaftet wurden ist unbekannt aber Schätzungen zufolge starben mehr als 70 Prozent während ihrer Gefangenschaft Einige Häftlinge wurden gezwungen in chinesischen Bergwerken und Fabriken unter menschenunwürdigen Bedingungen zu arbeiten von 10 000 Gefangenen eines Arbeitslagers für Boraxminen in den nördlichen Hochebenen von Jang Tsalaka starben Berichten zufolge 8 000 Tibeter innerhalb eines

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