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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 2009
    von Gongmeng Berlin 20 Juli 2009 Die International Campaign for Tibet hat mit großer Besorgnis auf die Schließung des chinesischen Think Tanks Gongmeng Initiative Offene Verfassung reagiert mehr lesen Presseerklärung Nach Tibet jetzt Ost Turkestan Proteste und Gewalt in Xinjiang Washington D C Berlin 9 Juli 2009 Die International Campaign for Tibet ICT erklärt zu den Vorfällen in Xinjiang Die International Campaign for Tibet bedauert das Blutvergießen und die Todesopfer in Xinjiang mehr lesen Aktuell International Campaign for Tibet kritisiert weiteres Todesurteil in Tibet Berlin 27 April 2009 Eine Tibeterin ist Berichten der staatlichen chinesischen Medien vom 21 April zufolge vom Mittleren Volksgericht in Lhasa wegen Brandstiftung zum Tode verurteilt worden mehr lesen Aktuell Chinesischer Anwalt verteidigt tibetischen Lama in Strafverfahren Berlin 22 April 2009 Ein chinesischer Anwalt hat sich gestern 21 April 2009 in einem bemerkenswerten Statement öffentlich über das Verfahren gegen einen bekannten tibetischen Lama Phurbu Rinpoche geäußert mehr lesen Pressemitteilung Besuch der Bundestagsdelegation in Tibet ist ein wichtiges Signal Berlin 20 April 2009 Die International Campaign for Tibet Deutschland ICT hat den Aufenthalt einer Delegation des Menschenrechtsausschusses des Deutschen Bundestages in Tibet als wichtiges Signal gegenüber Peking bewertet und sich gleichzeitig besorgt gezeigt über die anhaltend harte Haltung der chinesischen Behörden in Tibet mehr lesen Aktuell Chinesisches Gericht verurteilt Tibeter zum Tode Berlin 16 April 2009 Am 8 April hat das Mittlere Volksgericht in Lhasa zwei Tibeter zum Tode verurteilt Ihnen wird vorgeworfen Geschäfte von Han Chinesen in Brand gesetzt zu haben und dadurch den Tod mehrerer Menschen verursacht zu haben mehr lesen Pressemitteilung Kritik an Südafrikas Visaverweigerung gegenüber dem Dalai Lama Friedenskonferenz verschoben Berlin 24 März 2009 Die International Campaign for Tibet ICT hat die Visaverweigerung Südafrikas gegenüber dem Dalai Lama der am Freitag an einer Friedenskonferenz in Johannesburg teilnehmen wollte kritisiert mehr lesen Mönche nach friedlichem Protest wegen Studien aus Kloster entfernt Berlin 16 März 2009 Mehr als 100 Mönche die zu Beginn des tibetischen Neujahrsfestes am 25 Februar eine friedliche Kerzenmahnwache abgehalten haben sind aus ihrem Kloster Lutsang im Kreis Mangra chinesisch Guinan in der Provinz Qinghai tibetische Region Amdo wegen Studien an einen unbekannten Ort verbracht worden mehr lesen Erklärung des Dalai Lama zum 50 Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes mehr lesen Mehr als 30 Politiker fordern friedliche Lösung der Tibetfrage und Achtung der Menschenrechte in Tibet Berlin Brüssel 10 März 2009 Mehr als 30 Politiker haben aus Anlass des 50 Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes von 1959 in einem internationalen Appell zu einer friedlichen Lösung der Tibetfrage und zur Wahrung der Menschenrechte in Tibet aufgerufen mehr lesen Terminhinweis Solidaritätskundgebung am 10 März in Berlin mehr lesen Aktuell Neue Proteste in Tibet Klöster nach Protesten abgeriegelt Mönch zündet sich an und wird angeschossen 2 März 2009 2 März 2009 Mehrere Hunderte Mönche in Osttibet haben am 1 März 2009 öffentlich gegen das Verbot einer Gebetszeremonie protestiert und die Freilassung von politischen Gefangenen gefordert mehr lesen Pressemitteilung UN Menschenrechtsrat China weist Kritik an Menschenrechtslage in Tibet kategorisch zurück 12 Februar 2009 Genf Berlin 12 Februar 2009

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 09.12.2015 Wasserbericht
    s water and global climate change wurde gestern in Paris veröffentlicht wo die Regierungen der Welt zum Klimagipfel der Vereinten Nationen zusammenkommen ICT Geschäftsführer Kai Müller Zu Beginn des Gipfels von Paris haben sowohl der Dalai Lama als auch die chinesische Führung auf die alarmierende Lage auf dem Dach der Welt hingewiesen Wegen Tibets enormer Kapazität als Wasserspeicher wird die Region auch als Dritter Pol bezeichnet Veränderungen des Klimas dort wirken sich auf den lebenswichtigen Monsun und selbst auf das Wetter in Europa aus Da die meisten der großen Flüsse Asiens wie der Jangtse der Mekong und der Brahmaputra in Tibet entspringen sind Hunderte Millionen Menschen an deren Unterläufen auf eine intakte Umwelt in Tibet angewiesen so Kai Müller Der ICT Bericht Blue Gold from the Highest Plateau dokumentiert Folgendes Im auch als größter Wasserraub der Geschichte bezeichneten Vorgehen Chinas werden in Tibet weitgehend unbemerkt vom Rest der Welt von mächtigen in Staatsbesitz befindlichen chinesischen Konsortien zahlreiche Dämme errichtet Es existieren Pläne für eine gigantische Wasserumleitung in den unter Wassermangel leidenden Norden Chinas ungeachtet der damit einhergehenden enormen Risiken in einer der seismisch aktivsten Regionen der Erde sowie der Sorgen der Anrainerstaaten am Unterlauf der Flüsse Der forcierte Abbau von Kupfer Gold Silber Chrom und Lithium im industriellen Maßstab hat in Tibet verheerende Auswirkungen Tibeter die dagegen protestieren laufen Gefahr verhaftet gefoltert oder getötet zu werden auch wenn sie ihren Protest völlig gewaltfrei artikulieren Mit ihrer Politik der zwangsweisen Ansiedlung tibetischer Nomaden droht die chinesische Regierung eine nachhaltige Wirtschaftsweise auszulöschen die in einzigartiger Weise an die rauen Lebensumstände des tibetischen Hochlands angepasst ist Dabei sind sich Wissenschaftler in aller Welt inklusive der Volksrepublik China darin einig dass die traditionelle nomadische Landwirtschaft maßgeblich zum Erhalt der Landschaft beiträgt und hilft die Folgen des Klimawandels abzumildern Erst im vergangenen Monat hat die

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 17.09.2015 China muss Lebenszeichen des Panchen Lama geben
    a normal life 74223 Auf einer Pressekonferenz sagte Norbu Dunzhub von der auch für Tibet zuständigen Einheitsfront Abteilung am 7 September weiter der heute 26 jährige wolle nicht gestört werden http news xinhuanet com english video 2015 09 07 c 134598280 htm Der Funktionär äußerte sich anlässlich der Feierlichkeiten zum 50 Jahrestag der Schaffung der sogenannten Autonomen Region Tibet TAR Der Dalai Lama forderte unterdessen am 14 September auf einer Pressekonferenz in Oxford weitere Aufklärung im Fall des Panchen Lama Solange es keine Belege dafür gebe dass Gendun Choekyi Nyima tatsächlich am Leben sei wolle er die Lage nicht kommentieren zitierte Reuters den Dalai Lama http uk reuters com article 2015 09 14 uk china britain dalailama idUKKCN0RE1MZ20150914 irpc 932 Chinesische Offizielle nehmen nur selten öffentlich Stellung zum Fall von Gendun Choekyi Nyima der als eines der weltweit bekanntesten Beispiele der schweren Menschenrechtsverletzung des Verschwindenlassens gilt Die chinesischen Behörden hatten ihn im Jahre 1995 entführen lassen nachdem er vom Dalai Lama als 11 Inkarnation des Panchen Lama anerkannt worden war Nur wenige Monate später präsentierten sie in Gestalt von Gyaltsen chin Gyalcain Norbu der Öffentlichkeit einen ihnen genehmen Panchen Lama Gendun Choekyi Nyima hingegen wird seither offenbar an einem unbekannten Ort festgehalten Immer wieder gab es vergebliche Versuche der internationalen Gemeinschaft von Peking Aufklärung über sein Wohlergehen und seinen Aufenthaltsort zu erlangen ICT nimmt die offizielle Erwähnung Gendun Choekyi Nyimas zum Anlass von der chinesischen Führung ein klares und eindeutiges Lebenszeichen des Panchen Lama zu fordern Der Panchen Lama müsse sich überdies frei bewegen können Kai Müller Geschäftsführer der ICT Mehr als zwanzig Jahre nach seiner Entführung sollte die Führung in Peking Gendun Choekyi Nyima endlich gestatten Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen und sich frei zu bewegen Es ist grotesk wenn chinesische Funktionäre angesichts seiner Lage davon sprechen er führte

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 11.02.2016 Festnahmen und Verbot von Dalai Lama-Bildern in Osttibet / Staatliche Medien vergleichen Dalai Lama mit Saddam Hussein
    des Klosters von den Behörden festgenommen wurden Auf Fotos und Videos vom Gebetsfest die aus Tibet gelangt sind ist zu sehen wie Portraits des Dalai Lama gezeigt werden Die International Campaign for Tibet ICT zeigt sich äußerst besorgt über die Anordnungen und Berichte über Festnahmen in Osttibet ICT Geschäftsführer Kai Müller Das Verbot der Portraits des Dalai Lama ist ein klarer Verstoß gegen Meinungs und Religionsfreiheit in Tibet Es muss daher unverzüglich aufgehoben werden Die beiden Geistlichen aus dem Kloster Chokri müssen unverzüglich freigelassen werden wenn sie allein aufgrund der Abhaltung des Gebetsfestes für den Dalai Lama festgenommen worden sind Die Behörden drohen bei Verstößen gegen die von mehreren Ämtern des Kreises erlassene Anordnung mit strenger Behandlung und zwangsweiser Konfiszierung der Bilder Die Bilder des Dalai Lama seien die Saat für sich ausbreitenden Protest und könnten daher nicht in der Öffentlichkeit aufgehängt oder gezeigt werden so der Text der Anordnung der der International Campaign for Tibet vorliegt In einem Artikel der staatlichen chinesischen Global Times vom 3 Februar 2016 inzwischen offline im Archiv http webcache googleusercontent com search q cache http www globaltimes cn content 967074 shtml begründet Lian Xiangmin vom staatlichen China Tibetology Research Center in Peking die Maßnahme damit dass es unangemessen sei den Dalai Lama öffentlich zu zeigen da er separatistische Aktivitäten orchestriere Außerdem so Lian Xiangmin weiter wäre dies dasselbe wie Bilder von Saddam Hussein in Amerika zu zeigen Die Global Times zitiert einen Beamten damit dass die örtliche Bevölkerung indes mehr als willkommen sei Bilder vergangener und gegenwärtiger Führer des Landes aufzuhängen Trotz der Anordnung fand am 25 Januar für den Dalai Lama im Umfeld des Klosters Chogri das sich ebenfalls im Kreis Draggo befindet ein Gebetsfest für den Dalai Lama statt Das Kloster hielt am 25 Januar unter großer Anteilnahme der örtlichen Bevölkerung öffentlich

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 15.01.2016 Proteste gegen Diskriminierung erfolgreich
    entsprechender Aushang war abfotografiert und in sozialen Medien veröffentlicht worden Daraufhin erhob sich ein Sturm öffentlicher Entrüstung wobei sich viele Kommentatoren in ihrer Kritik auf Parteirhetorik und die Verfassung beriefen Offenbar veranlasste dies die Behörden in Rebkong dazu das erst im vergangenen Monat eröffnete Hotel zu schließen Dessen Leitung entschuldigte sich nun öffentlich dafür den Beschäftigten des Hotels den Gebrauch des Tibetischen verboten zu haben In der im Internet veröffentlichten Erklärung heißt es man habe damit die Gefühle des tibetischen Volkes schwer verletzt und gegen die ethnische Politik des Landes verstoßen Man entschuldige sich bei den tibetischen Landsleuten und akzeptiere die Entscheidungen der kommunistischen Partei sowie der lokalen Behörden Derartiges werde sich zukünftig nicht wiederholen so die Erklärung der Hotelleitung vom vergangenen Freitag Die Behörden des Landkreises Rebkong gingen in ihrer Reaktion über diesen Einzelfall hinaus und verkündeten dass von nun an das Tibetische gleichberechtigt neben dem Chinesischen stehen müsse Seit dem 13 Januar gelte diese Bestimmung für alle öffentlichen Einrichtungen sowie offenbar auch für private Unternehmen wie man dem Wortlaut der behördlichen Ankündigung vom 11 Januar entnehmen kann Detailliert wird darin ausgeführt wie Schilder und öffentliche Bekanntmachungen auszusehen haben Tibetische und chinesische Schriften müssen demnach stets die gleiche Größe aufweisen In der Region Rebkong war es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Protesten gekommen die sich gegen die Benachteiligung des Tibetischen richteten Diese hatten sich häufig daran entzündet dass in den öffentlichen Schulen die tibetische Sprache als Unterrichtsmedium im Fachunterricht zunehmend vom Chinesischen verdrängt wurde Im Jahr 2010 nahmen Demonstrationen gegen entsprechende Pläne der Behörden ihren Ausgang in Rebkong wo Hunderte Schüler durch die Straßen der Stadt zogen Die chinesische Sprachpolitik wurde in mehreren Fällen auch als Anlass für Selbstverbrennungen in Tibet genannt Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserem englischsprachigen Bericht Hotel restaurant closed down by authorities after

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 08.01.2016 Anti-Terror Gesetz
    die Zivilgesellschaft zu rechtfertigen sowie die Religions und Meinungsfreiheit weiter zu untergraben Aus Sicht der International Campaign for Tibet ICT setzt die chinesische Führung damit ihre repressive und kontraproduktive Politik in Tibet und auch in der Uigurenregion Xinjiang Ost Turkestan fort deren Kennzeichen extralegale Hinrichtungen Folter und Inhaftierung sowie die Unterdrückung auch moderaten Ausdrucks religiöser und kultureller Identität sind Trotz des völligen Fehlens einer gewaltsamen Aufstandsbewegung werde unter dem Etikett einer stark politisch konnotierten Terrorbekämpfung die Militarisierung Tibets weiter vorangetrieben so ICT Besonders besorgniserregend sind die weiten und ungenauen Begriffsdefinitionen in dem Gesetz etwa von Terrorismus oder Extremismus Das Gesetz erlaubt ferner unter anderem eine zeitlich unbegrenzte Erziehungsunterbringung von Straftätern die nach Ableistung von Haftstrafen eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen Hausarrest von Verdächtigen oder die Verfolgung von verzerrender Darstellung von Regierungspolitik wobei eine gerichtliche Kontrolle dieser Maßnahmen entweder nur in rudimentärer Form oder überhaupt nicht vorgesehen ist ICT Geschäftsführer Kai Müller sagte dazu Die in dem neuen Gesetz vorgesehenen weitreichenden eindeutig rechtsstaatswidrigen Maßnahmen sind nicht alleine gegen Terrorismus gerichtet Vielmehr bieten sie den Behörden die Möglichkeit die Kritiker der KP und insbesondere ihrer Politik gegenüber den Tibetern oder den Uiguren zum Schweigen zu bringen Ohne Zweifel hat China das Recht seine Bürger zu schützen doch dieses Gesetz liefert den Vorwand die Verfolgung auch friedlichen Protests zu legitimieren und führt damit die völlig kontraproduktive Politik in Tibet und Xinjiang fort Denn es ist gerade die Militarisierung dieser Regionen die zusammen mit anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen erst zu den beklagten Spannungen führt und nicht umgekehrt Frieden und Stabilität kann insbesondere in Tibet nicht dadurch entstehen dass man etwa politische Kampagnen gegen den Dalai Lama führt der seinerseits eine friedliche Lösung der Tibet Frage anstrebt so ICT Geschäftsführer Müller Ein umfassender englischsprachiger Bericht der International Campaign for Tibet vom 7 Januar 2016 über

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  • Tibet: International Campaign for Tibet - 2016
    Kalender 2016 Mit Dalai Lama Foto Bestellen Sie jetzt Aktuelle Meldungen 2 Februar Festnahmen und Verbot von Dalai Lama Bildern in Osttibet Staatliche Medien vergleichen Dalai Lama mit Saddam Hussein mehr lesen 15 Januar Tibet Proteste gegen Diskriminierung erfolgreich Behörden schließen nach Protestwelle in sozialen Medien Hotel das seinen Angestellten den Gebrauch des Tibetischen verboten hatte mehr lesen 8 Januar Chinas erstes Antiterror Gesetz grob rechtsstaatswidrig ICT Gummiparagraphen geben Sicherheitskräften

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