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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 4
    V DEN Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e V Ingenieurkammer Baden Württemberg Interessengemeinschaft der regionalen Energie und Klimaschutzagenturen Baden Württemberg Haus Grund Baden Haus Grund Württemberg Energiewende Baden Württemberg Startseite Schritt 4 Die Gelegenheit ergreifen Die Gelegenheit ergreifen Ganzheitliches und nachhaltiges Konzept Mit welchen Baustoffen möchten Sie bauen Eine energetische Sanierung soll den Energieverbrauch minimieren und die Ressourcen schonen Daher sollten Sie auch bei der Wahl des Baustoffes auf dessen Umweltverträglichkeit und Qualität achten Hilfreich sind dabei entsprechende Zertifikate und Siegel Grundvoraussetzung für alle Bauprodukte ist die bauaufsichtliche Zulassung Gekennzeichnet wird diese in Deutschland über das Ü Zeichen oder inzwischen europaweit über das CE Zeichen Zusätzliche Qualitätsmerkmale werden von unterschiedlichen Stellen zertifiziert So zeichnet die RAL Gütegemeinschaft qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen aus die nach festgelegten Qualitätskriterien hergestellt beziehungsweise angeboten werden Die Anforderungen für die jeweiligen Gütezeichen legt RAL gemeinsam mit Herstellern Handel Verbrauchern Prüfinstituten und Behörden fest Der Blaue Engel zählt zu den bekanntesten Umweltzeichen Dieses wird seit 1978 an umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen verliehen Die fachlichen Kriterien der Vergabe entwickelt das Umweltbundesamt Gute Informationen für nachwachsende Baustoffe bietet die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe e V unter www baustoffe fnr de zurück zur Übersicht Schritt 4 Schriftgröße ändern A A A

    Original URL path: http://www.sanierungsleitfaden-bw.de/schritt_4/_Mit-welchen-Baustoffen-m%C3%B6chten-Sie-bauen-_50.html (2016-02-08)
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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 5
    Baden Württembergischer Handwerkstag e V Deutsches Energieberater Netzwerk e V DEN Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e V Ingenieurkammer Baden Württemberg Interessengemeinschaft der regionalen Energie und Klimaschutzagenturen Baden Württemberg Haus Grund Baden Haus Grund Württemberg Energiewende Baden Württemberg Startseite Schritt 5 Optimal finanzieren Die Finanzierung optimal gestalten Kosten der Sanierung Finanzplan Fördermittel Grobplanung Was kostet die Sanierung Die Sanierungskosten setzen sich aus den Kosten für die geplanten Maßnahmen den Kosten fur Architekten Fachingenieure Energieberater und den Gebühren für Genehmigungen bei der Behörde zusammen Lassen Sie sich diese Kosten detailliert berechnen insbesondere wenn es sich um mehrere Maßnahmen handelt So könnte eine erste grobe Berechnung am Beispiel eines Einfamilienhauses aussehen Energieberatung im Vorfeld 700 Euro Dämmung der Fassade 140 qm x 250 qm 35 000 Euro Dachdämmung von innen 100 qm x 120 qm 12 000 Euro Austausch der Fenster 550 qm x 30 qm 16 500 Euro Dämmung der Kellerdecke 50 qm x 70 qm 3 500 Euro Neuer Pelletkessel und Pelletlager inkl hydraulischer Abgleich 20 000 Euro Architektenhonorar 7 500 Euro Gebühren für Genehmigungen 0 Euro Gesamtkosten 96 200 Euro zurück zur Übersicht Schritt 5 weiter Schriftgröße ändern A A A Aktuelles dena sucht Sanierungshelden Neues Label für alte Heizungen Gesammelte

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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 5
    der Maßnahmen ist die Sanierung Ihres Gebäudes eine der größten Investitionen für die nächsten Jahre Übernehmen Sie sich nicht und prüfen Sie gewissenhaft welches Eigenkapital Ihnen zur Verfügung steht und welche zusätzlichen monatlichen Belastungen Sie zur Tilgung eines Kredites auf Dauer tragen können Übrigens Energetische Maßnahmen reduzieren die Nebenkosten für Heizung und Warmwasser Das können Sie von der Belastung abziehen Lassen Sie bei Ihrem Kassensturz auch immer einen finanziellen Puffer

    Original URL path: http://www.sanierungsleitfaden-bw.de/schritt_5/_Welches-Eigenkapital-steht-Ihnen-zur-Verf%C3%BCgung-_55.html (2016-02-08)
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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 5
    Sanierung Finanzplan Fördermittel Geld vom Staat Welche Maßnahmen werden gefördert Sanierungsmaßnahmen werden von Bund und Land finanziell unterstützt Hier einen Überblick zu behalten ist nicht immer einfach zumal sich die Bedingungen immer wieder ändern Nachstehend eine Übersicht mit Stand August 2015 Energetische Maßnahmen Anbieter Energieberatung SFP BAFA Dämmung der Gebäudehülle KfW L Bank Neue Heizung fossile Energieträger KfW L Bank Neue Heizung erneuerbare Energieträger BAFA L Bank Baubegleitung KfW Altersgerechtes Umbauen Erschließung KfW Maßnahmen in der Wohnung KfW Sanitärräume KfW Die Förderung ist umso attraktiver je besser das Endergebnis der Sanierung ist Daher lohnt sich auch aus dieser Sicht die Bündelung von Maßnahmen für Eigentümer von Ein Zweifamilienhäusern Zuschussvariante nur für Eigentümer von Eigentumswohnungen oder Ein Zweifamilienhäusern SFP Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft Baden Württemberg Kernerplatz 9 70182 Stuttgart www ewaermeg bw de BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA Frankfurter Str 29 35 65760 Eschborn Ts Tel 06196 908 625 www bafa de KfW KfW Niederlassung Berlin 10865 Berlin Tel 0180 133 55 77 3 9 Cent Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom www kfw de L Bank L Bank Bereich Wirtschaftsförderung Börsenplatz 1 70174 Stuttgart Tel 0800 150 3030 Kostenlos aus deutschem Festnetz www l bank

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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 5
    Fördermitteln zu beachten Da die Förderkriterien einer stetigen Veränderung unterliegen ist es erforderlich diese aktuell zu recherchieren In der Regel sind Förderanträge vor Beginn der Arbeiten zu stellen Kredite werden über Ihre Hausbank beantragt die Zuschüsse in der Regel direkt bei der jeweiligen Institution Bei jedem Förderprogramm sind Bedingungen wie beispielsweise ein bestimmter Dämmstandard zu erfüllen Daher ist es wichtig sowohl die technischen Mindestanforderungen frühzeitig zu recherchieren als auch die

    Original URL path: http://www.sanierungsleitfaden-bw.de/schritt_5/_Was-ist-bei-der-Beantragung-von-F%C3%B6rdermitteln-zu-beachten-_57.html (2016-02-08)
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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 5
    Bausparkassen Baden Württembergischer Handwerkstag e V Deutsches Energieberater Netzwerk e V DEN Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e V Ingenieurkammer Baden Württemberg Interessengemeinschaft der regionalen Energie und Klimaschutzagenturen Baden Württemberg Haus Grund Baden Haus Grund Württemberg Energiewende Baden Württemberg Startseite Schritt 5 Optimal finanzieren Die Finanzierung optimal gestalten Kosten der Sanierung Finanzplan Fördermittel Kostenkontrolle Mehrkosten vermeiden Damit die Kosten auch am Ende der Sanierung nicht aus dem Rahmen fallen müssen die Kosten über die gesamte Planungs und Ausführungsphase kontrolliert werden Die Kostenberechnung stehe am Anfang Sobald Ihnen erste Angebote von Firmen vorliegen ist zu prüfen ob der Kostenrahmen für das jeweilige Gewerk eingehalten wird Liegt das Angebot über dem Kostenrahmen kann dies unterschiedliche Gründe haben wie Planungsänderungen oder steigende Baustoffpreise Gehen Sie die Angebote detailliert durch und legen Sie fest welche Mehrkosten tragbar sind oder an welcher Stelle eingespart werden soll Zuerst kommt die Kostenermittlung Die Kostenschätzung wird über die Kostenberechnung und den Kostenanschlag bis zur Kostenfeststellung am Ende des Bauvorhabens fortgeschrieben Nehmen Sie sich Zeit für die laufende Kostenkontrolle und treffen Sie keine Entscheidungen ohne das Wissen um den aktuellen Kostenstand zurück zur Übersicht Schritt 5 Schriftgröße ändern A A A Aktuelles dena sucht Sanierungshelden Neues Label für alte Heizungen Gesammelte

    Original URL path: http://www.sanierungsleitfaden-bw.de/schritt_5/_Kostenkontrolle-Mehrkosten-vermeiden_109.html (2016-02-08)
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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 6
    Gebäude hingegen sind Ländersache und sind in den Landesbauordnungen LBO und den ergänzenden Verordnungen festgeschrieben So definiert die LBO unter anderem Abstandsflächen vom Gebäude zu den Grundstücksgrenzen Anforderungen an den Brandschutz an einzelne Baustoffe und Bauteile sowie Anforderungen an die einzelnen Räume und Wohnungen wie zum Beispiel die Nachrüstpflicht der Rauchwarnmelder Zusätzlich ist in der LBO festgelegt welche Maßnahmen am Gebäude genehmigungspflichtig sind und wie die Anträge zu stellen sind Eine bedeutende Verordnung für das energetische Sanieren ist die Energieeinsparverordnung EnEV Sie definiert die energetischen Mindestanforderungen an die Gebäudehülle und die Gebäudetechnik Nehmen Sie Änderungen Erweiterungen oder Ausbaumaßnahmen an der Gebäudehülle vor wie an Dach Fassade Fenstern oder Kellerdecke müssen die Anforderungen der EnEV eingehalten werden Die EnEV legt fest bei welchen Maßnahmen zum Beispiel der Erneuerung der Dachdeckung eine Dämmung gefordert wird und in welcher Qualität Achtung Die EnEV beinhaltet Regelungen die eingehalten werden müssen selbst wenn keine Sanierung durchgeführt wird So sind Sie beispielsweise als Eigentümer verpflichtet bei Verkauf Neuvermietung oder Neuverpachtung einen Energieausweis erstellen zu lassen Ebenso sind Sie verpflichtet einzelne Bauteile energetisch nachzurüsten wie beispielsweise die ungedämmte oberste Geschossdecke Warmwasserleitungen oder das geneigte Dach Ausgenommen sind Ein und Zweifamilienhäuser von denen Sie eine Wohnung zum Stichtag 1 Februar 2002 selbst bewohnt haben Hier greift die Pflicht bisher nur bei Eigentümerwechsel Informieren Sie sich bei Fachleuten welche Anforderungen Sie betreffen Beim Austausch der zentralen Heizungsanlage ist in Baden Württemberg das Erneuerbare Wärme Gesetz EWärmeG einzuhalten Das EWärmeG schreibt seit 01 07 2015 vor dass nach dem Austausch der zentralen Heizungsanlage 15 Prozent des Wärmebedarfs des Gebäudes aus erneuerbaren Energien stammen müssen Zur Erfüllung der Verpflichtung erlaubt das Gesetz Solarthermie Photovoltaikanlagen Biomasseheizungen energieeffiziente Wärmepumpen Kraft Wärme Kopplung und den Anschluss an ein entsprechendes Wärmenetz Ersatzweise wird auch die energetische Verbesserung der Gebäudehülle oder die Dämmung von Dach Außenwand

    Original URL path: http://www.sanierungsleitfaden-bw.de/schritt_6/_Grundlagen-f%C3%BCr-eine-richtige-Planung-das-%C3%B6ffentliche-Baurecht_88.html (2016-02-08)
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  • Sanierungsleitfaden - Schritt 6
    Nachbarn bis hin zu den Mietern Ihre Beziehung zu den Architekten Fachingenieuren und Handwerkern regeln Sie vertraglich durch den Abschluss eines sogenannten Werkvertrages Dieser definiert wie auch in Schritt 8 erwähnt Regelungen zur Vergütung Kündigung Haftung Abnahme und Gewährleistung Bei einem Werkvertrag schuldet der Auftragnehmer im Gegensatz zum Dienstvertrag den Arbeitserfolg sprich ein mangelfreies Gewerk oder Bauwerk Vertragliche Grundlage ist das Bürgerliche Gesetzbuch BGB oder die Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen VOB Teil B Eine Sanierung ist meistens mit Lärm und Dreck verbunden was an Ihren Nachbarn nicht spurlos vorüber gehen wird Daher ist es empfehlenswert diese frühzeitig über die Arbeiten zu informieren Ist es für einzelne Maßnahmen erforderlich das Nachbargrundstück zu betreten oder dort ein Gerüst aufzustellen ist dies dem Besitzer entsprechend dem Nachbarrechtsgesetz Baden Württemberg NRG zwei Wochen vor Beginn der Benutzung anzuzeigen Der Nachbar hat die Arbeiten in der Regel zu dulden Den eventuell entstandenen Schaden müssen Sie beheben Auch Ihre Mieter sollten Sie rechtzeitig informieren Das Bürgerliche Gesetzbuch BGB sieht vor dass den Mietern drei Monate vor Beginn der Maßnahmen der voraussichtliche Umfang der Beginn und die voraussichtliche Dauer der Arbeiten sowie die zu erwartende Mieterhöhung in Textform schriftlich angekündigt werden müssen Der Mieter kann aber

    Original URL path: http://www.sanierungsleitfaden-bw.de/schritt_6/_Grundlagen-f%C3%BCr-ein-gutes-Miteinander-das-private-Baurecht_87.html (2016-02-08)
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