archive-de.com » DE » S » SAECKINGER-GESCHICHTE.DE

Total: 24

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Datenschutz | Bad Säckinger Geschichte
    die Datenübertragung im Internet z B bei der Kommunikation per E Mail Sicherheitslücken aufweisen kann Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen etwa durch

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/datenschutz.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive


  • Zeit vor Christus | Bad Säckinger Geschichte
    der Jungsteinzeit ab ca 2700 v Chr entwickelten aus Asien eingewanderte Menschen erste Bauernkulturen Siedlungsreste fanden sich am Buchbrunnen und in Obersäckingen Selbst einen Menhir hat Bad Säckingen zu bieten er ist auf dem Gelände des Waldfriedhofs zu sehen Metallzeiten Während für die Bronzezeit ab 1800 v Chr kaum Funde zu verzeichnen sind gibt es im Bereich der Altstadt und außerhalb zahlreiche Fundstellen aus der Urnenfeldzeit die die Eisenzeit einleitete

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/zeit-vor-christus.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Römer & Alemannen | Bad Säckinger Geschichte
    Zeit gibt es nur einige Einzelfunde die Rheininsel hatte keine besondere Bedeutung für die Römer Im 3 Jahrhundert fand sich das weltbeherrschende Rom plötzlich in einem aufreibenden Abwehrkampf denn der Druck auf die Grenzen durch eingewanderte germanische Völker nahm zu Im Jahr 260 eroberten die Alemannen die rechtsrheinischen Gebiete und der Rhein wurde zur Reichsgrenze Alemannen In der folgenden alemannischen Landnahme verlor Rom weite Gebiete der heutigen Schweiz Die Alemannen besiedelten im Lauf des 4 und 5 Jahrhunderts das eroberte Land Doch mit dem Abzug der alten Herren endete im römischen Reich nicht deren Kultur Waren die rechtsrheinischen Länder nur Grenzland so hatte sich die römische Kultur links des Rheins Frankreich Schweiz so tief verfestigt dass das römische Reich nicht endete sondern ohne Römer fortgesetzt wurde Das Leben in den Städten ging weiter das Land wurde von lokalen fränkischen Stammesfürsten beherrscht und im 5 Jahrhundert vereinte König Chlodwig das Gebiet zum Frankenreich Die Römer hatten nicht nur ihre Kultur sondern auch ihre neue Staatsreligion das Christentum zurückgelassen König Chlodwig und mit ihm sein neues Reich trat vor einer entscheidenden Schlacht zur neuen Religion über Die Alemannen hatten mit all dem nichts zu tun und wollten nichts von römischer Kultur und

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/roemer-und-alemannen.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • St. Fridolin | Bad Säckinger Geschichte
    des Münsters Über dem Portal steht heute eine Kopie Doch die Alemannen wollten von dem neuen Zeug nichts wissen und vertrieben den Eindringling Fridolin wanderte an den fränkischen Königshof und ließ sich die Insel als königliche Schenkung bestätigen Nun begann er noch immer gegen den Widerstand der Einheimischen mit dem Bau von Kloster und Kirche Fridolin vollendete den Bau der Hilariuskirche und des Doppelklosters für Frauen und Männer An einem 6 März starb er und wurde in der Kirche beigesetzt In der Folgezeit bildete sich ein überregionaler Kult aus von dem noch heute die rege Teilnahme an der alljährlichen Prozession zum Todestag des Heiligen zeugt Die Heiligenlegende zeigt Fridolin siehe Bilder beim Roden der Insel auch die Säckinger Thermalquellen werden hier erstmals erwähnt Der tote Mann neben Fridolin stellt Urso aus Glarus dar einen vornehmen Mann der dem neuen Kloster reiche Besitztümer geschenkt hatte Als die Schenkung nach Ursos Tod angefochten wurde erweckte Fridolin den Toten für die Gerichtsverhandlung zum Leben damit er als Zeuge für ihn aussage In der Vergangenheit wurde der Wahrheitsgehalt der Überlieferung unterschiedlich beurteilt Heute ist man sicher dass Fridolin als einer der ersten Missionare das Land der Alemannen bereiste in Säckingen seine Wirkungsstätte fand und hier gestorben ist Allerdings bezweifelt man die Herkunft Fridolins aus Irland seine Lebenszeit scheint eher in 6 als im 7 Jahrhundert gewesen zu sein Ob das Säckinger Kloster das erste in Alemannien war ist auch ungewiss aber mit Sicherheit wurde durch die Klostergründung eine Stätte kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung geschaffen welche im Frühmittelalter zu einem Zentrum geistig religiöser kultureller wirtschaftlicher und reichspolitischer Größe anwuchs Zitat Säckingen Geschichte der Stadt Über die frühe Grabstätte ist nichts bekannt Im 10 Jahrhundert soll Fridolin unter einer Steinplatte in Chor des Münsters bestattet gewesen sein Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Grab immer wieder

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/st-fridolin.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Stift Säckingen | Bad Säckinger Geschichte
    Gerichtsbarkeit und entzogen sie so der Einflussnahme regionaler Landesherren So entstanden politisch unabhängige Gebilde die dem Kaiser direkt unterstanden und dem Territorialstreben der Fürsten entgegenwirkten Kaiser Otto der Große verlieh allen Reichsklöstern und Bistümer die volle Immunität Die Blutgerichtsbarkeit übernahm stellvertretend für das Kloster ein Graf oder Fürst als Klostervogt was die Machtposition der Klöster im Laufe der Zeit spürbar schwächte Die heutigen Gebäude des Stiftsbezirks werden von der Caritas genutzt Der Alte Hof vor dem Baum war der Wohnsitz der Äbtissinnen Die fränkischen Könige siedelten königstreue Leute Freibauern an wichtigen Punkten an Sie unterstanden direkt den König die Zinspflicht wurde meist einem benachbarten Kloster übertragen So begann die Besiedlung des südlichen Hotzenwaldes Hochsal Görwihl auch Mettau CH u a 962 hielt sich Kaiser Otto der Große nach seiner Kaiserkrönung im Kloster Reichenau auf Er schenkte aus dem Besitz des Säckinger Stifts dem Kloster Einsiedeln Gebiete am Zürichsee Im Gegenzug erhielt Säckingen die Schifffahrtsrechte auf dem Walensee und erfuhr dadurch einen großen Bedeutungszuwachs Nach dem Erwerb der Kaiserkrone wurde der ungehinderte Zugang nach Rom zur Voraussetzung für den Erhalt der kaiserlichen Stellung in einer Zeit aufstrebender Regionalherren Auf dem Höhepunkt Im 11 bis 13 Jahrhundert geriet das Säckinger Stift immer stärker in die Auseinandersetzungen im Reich Der Konflikt gipfelte in titanischen Streit zwischen Kaiser und Papst um die weltliche Vorherrschaft des Reiches Im Investiturstreit bestritt der Papst des Kaisers Recht Bischöfe und Äbte zu ernennen und nutzte die widerstrebenden Interessen der deutschen Territorialherren gegen den Kaiser Am Hochrhein herrschte im 11 Jahrhundert der Bischof von Basel das Stift Säckingen von Albbruck bis Schwörstadt und dazwischen die Grafschaft Rheinfelden die auf der Seite des Papstes stand 1056 wurde Rudolph von Rheinfelden Herzog von Schwaben und die Gegner des Kaisers Heinrich IV wählten ihn zum Gegenkönig Plan der mittelalterlichen Inselstadt Der Stiftsbezirk

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/stift-saeckingen.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Anfänge der Stadt | Bad Säckinger Geschichte
    der Insel führten zwei Brücken über die Rheinarme und verbanden die Stadt mit dem Umland 1830 wurde der rechte verlandete Rheinarm zugeschüttet Auch über die Gründung des Marktes und der Stadt Säckingen durch das Stift sind keinerlei Urkunden erhalten Aus vergleichenden Studien geht man davon aus dass der Markt Säckingen im 10 oder 11 Jahrhundert gegründet wurde Eine Marktgründung geschah aus wirtschaftlichen Gründen um eine Institution für Absatz und Tausch landwirtschaftlicher Produkte zu haben Der Säckinger Markt lag abseits der Fernstrasse am linken Rheinufer auf der Rheininsel und konnte somit nur eine regionale Bedeutung haben Bekannteste alte Darstellung Säckingens der Merianstich aus dem Jahr 1644 Ansicht vom Schweizer Ufer Originaldruck Stadtarchiv Bad Säckingen Lageskizze der mittelalterlichen Stadt Skizze Stadtarchiv Bad Säckingen Die Säckinger Rheininsel war in nördlichen Teil bebaut der südliche Teil die Au wurde landwirtschaftlich genutzt der bebaute Teil mit seinem dreieckigen nur wenige hundert Meter langen Grundriss war hauptsächlich von den Anlagen des Stifts bedeckt Im Zentrum dem heutigen Münsterplatz lag der große Seelhof die karolingische Königspfalz Daneben verliefen die wenigen Strassen der kleinen Ansiedlung Der Markt lag in der südlichen Steinbrückstraße die bis ins 19 Jahrhundert Marktgasse hieß Die Marktgründung erfolgte auf stiftseigenem Grund Als Reichsstift unterstand das Kloster nur der Rechtssprechung des König Die Gerichtsbarkeit nahm stellvertretend der Klostervogt wahr Sehr bald nach Übernahme der Vogtei durch die Habsburger wurde das Vogteilehen zum Erblehen Aus diesem Grund wurde Säckingen keine freie Reichsstadt sondern zählte immer zum habsburgischen Erbbesitz Ansicht von der Mumpfer Fluh Diese Ansicht von der Mumpfer Fluh zeigt recht genau die Lage der ehemaligen Rheininsel Der rechte Rheinarm begann in der Biege unterhalb des Kraftwerks und erstreckte sich bis zu der Baumgruppe im Vordergrund am Ufer rechts Im unteren Teil des ehemaligen Flussarms floss bis in die 70er Jahre der Giessenbach Vor einigen Jahren

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/anfaenge-der-stadt.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Thermalbad | Bad Säckinger Geschichte
    in den Unterlagen des Stifts aufgeführt Geschichtsstele von Klaus Ringwald auf dem Rudolf Eberle Platz im Rheintalzentrum Zwölf Bronzereliefs erzählen aus der bewegten Geschichte der Stadt Ursprünglich stand das Badehaus direkt neben der Quelle auf der Badmatte Doch schon vor 1428 wurde es an seinen heutigen Standort Marienhaus in der Vorstadt verlegt Quelle und Badebetrieb befanden sich im Besitz der Stadt Das Bad lag außerhalb der Stadtmauern und war stets

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/thermalbad.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Vorderösterreich | Bad Säckinger Geschichte
    der räumlichen Anordnung von Stift und Stadt auf dem nördlichen Teil der Rheininsel Originalgrafik Stadtarchiv Bad Säckingen Der Gallusturm erbaut 1343 an der Nordspitze der ehemaligen Die Reichsunmittelbarkeit des Klosters wich vor der sich vehement ausbreitenden Landesherrschaft zurück Die Grundherrschaft umfasst nur noch die engere Umgebung Säckingens Als neue politische Kraft hatte sich die junge Stadt Säckingen entfaltet In einem Freiheitsbrief von 1316 erneuert die Äbtissin die Rechte der Stadt Es folgte eine Zeit harter Auseinandersetzungen zwischen Stift und Stadt Die zweite Hälfte des 14 Jahrhundert war bestimmt vom Freiheitskampf der Schweizer gegen Habsburg Österreich in dessen Folge das Stift schwere wirtschaftliche Einbussen erlitt Am Ende vergab das Stift Säckingen und Laufenburg als Lehen an den Herzog von Österreich wodurch diese Städte vollständig unter Habsburger Hoheit gerieten 1445 erreichte der Kampf um die Schweiz auch Säckingen eine Belagerung durch Basler Truppen und ein langer Aufenthalt der Habsburger Besatzungstruppen verschlechterten die Lage sehr Nach einer Ruhepause durch den Frieden von Breisach verpfändete Herzog Sigmund von Österreich Säckingen mit der Waldstädten und der Umgebung an Herzog Karl den Kühnen von Burgund und schon bald darauf mussten Säckinger an den Burgunderkriegen teilnehmen Schon 1499 plünderten Schweizer während des Schwabenkrieges das Land Die Stadt

    Original URL path: http://www.saeckinger-geschichte.de/vorderoesterreich.htm (2016-02-14)
    Open archived version from archive



  •