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    Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles Wasser Haus Ruhrnatur Menükasten News News Kundeninformationen Pressemitteilungen Ruhrauenlauf Stadtfest Bottrop Mülheimer Tagung Veranstaltungskalender Pressekontakt Downloads Menükasten Privatkunden Kontakt Online Service Standrohr Info Center RWW Extra Zählerstand Änderungsanzeigen Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserzähler Prüfung der Anschluss und Zählerdimension Die Zählergröße bestimmt sich nach vom Kunden bzw seinem beauftragten Installateur angegebenen Verbrauchswerten und installierten Geräten So verbrauchten früher eingesetzte Druckspüler in Toiletten deutlich mehr Wasser und einen höheren Druck als moderne Armaturen Insbesondere bei älteren Häusern die modernisiert wurden und neue Geräte eingesetzt sind können sich im Laufe der Jahre deutlich geringere Verbräuche eingestellt haben Die Zählergröße kann mittlerweile zu groß sein Der Versorger wird normalerweise von sich aus nicht tätig da keine Information über diese geänderten Installationen vorliegen Es ist in Ihrem Interesse uns auf Anpassungserfordernisse hinzuweisen Sie unsere Kunden sollten aktiv auf uns zukommen wenn der von uns eingesetzte Zähler zu groß erscheint Hier können Sie sich eine beschreibbare PDF Datei zur Prüfung der Zählerdimension herunterladen Wir gehen in Ausnahmefällen aber auch unabhängig von Hinweisen auf den Kunden zu wenn anhand der vorliegenden Messdaten erhebliche Abweichungen bei seinem Wasserverbrauch festgestellt werden Die betroffenen Objekte werden überprüft und ein geeigneterer Zähler eingebaut Zu beachten ist dass auch wir

    Original URL path: http://www.rww.de/privatkunden/online-service/pruefung-zaehlerdimension/ (2016-04-25)
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    auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles Wasser Haus Ruhrnatur Menükasten News News Kundeninformationen Pressemitteilungen Ruhrauenlauf Stadtfest Bottrop Mülheimer Tagung Veranstaltungskalender Pressekontakt Downloads Menükasten Privatkunden Kontakt Online Service Standrohr Info Center RWW Extra Tarifsystem Tarife Vertragsbestimmungen Informationen zur Rechnung Tarifrechner Fragen und Antworten Informationen für Bauherren Trinkwasserqualität Wassergebrauch Fragen und Antworten RWW fair und zukunftsorientiert unser Tarifsystem seit dem 1 Januar 2012 Wie viele Wasserversorger in Deutschland auch stehen wir vor der Aufgabe die Wasserversorgung an die schrumpfende Bevölkerung und den individuellen Wassergebrauch anzupassen Denn weniger Menschen brauchen eben weniger Wasser Das Verbraucherverhalten hat sich zudem geändert Dank sparsamer Armaturen optimierter Haushaltsgeräte und rationellen Umgangs mit Trinkwasser ist der tägliche Haushaltsbedarf auf 122 Liter pro Person zurückgegangen Bei stetig sinkenden Absatzmengen müssen die Fixkosten auf immer weniger verkaufte Kubikmeter Trinkwasser verteilt werden Das führt zwangsläufig zu steigenden Preisen Höhere Preise wiederum wirken als Sparanreize in der Folge geht der Absatz noch

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    Abnahmemenge des Anschlussobjekts Hierbei gilt ein auf 365 Tage errechneter Zeitraum In dem Systempreis ist ein Standardwasserzähler bis maximal Nenngröße Qn 10 enthalten Der Systempreis für das Anschlussobjekt ist in der Anlage 2 angegeben 3 Servicepreis Der Servicepreis gilt für Zusatz und oder Mehrleistungen die über die im Systempreis enthaltenen Leistungen hinausgehen Der Servicepreis ist in der Anlage 3 angegeben 4 Haushaltswasserzähler Der Tarif für Haushaltswasserzähler setzt sich zusammen aus dem Mengenpreis für die abgenommene Wassermenge dem Systempreis für Wohngebäude Anlage 1 und dem Servicepreis Anlage 3 Der Systempreis je Haushaltswasserzähler wird anteilig nach der Anzahl der Wohneinheiten berechnet Der Servicepreis wird für jeden Haushaltswasserzähler erhoben Ist ein Gemeinschaftszähler für den Allgemeinverbrauch eingebaut wird für diesen Zähler nur der Mengenpreis berechnet 5 Baukostenzuschuss zu 9 AVBWasserV Der Einheitssatz für einen Meter verlegter Versorgungsleitung gemäß Ziffer 3 10 2 der Ergänzenden Versorgungsbedingungen beträgt ohne USt inkl USt 146 23 156 47 6 Kosten für die Erstellung Erneuerung und Abtrennung des Hausanschlusses zu 10 Abs 4 AVBWasserV Die Kosten der Hausanschlussleitungen für Nennweiten bis DN 50 werden pauschaliert ermittelt Sie setzen sich aus einem Grundbetrag in Abhängigkeit vom Leitungsdurchmesser und einem Zusatzbetrag je laufendem Meter An schluss länge zusammen a Grundbetrag Leitungsdurchmesser ohne USt inkl USt Nennweite DN 32 1 169 27 1 251 12 Nennweite DN 50 1 218 77 1 304 08 b Zusatzbetrag Je laufendem Meter Anschlusslänge wird ein Betrag in Höhe von ohne USt inkl USt 92 80 99 29 berechnet Die Kosten der Hausanschlussleitungen mit einer Nennweite größer DN 50 werden nach tatsächlichem Aufwand berechnet Die Anschlusslänge ermittelt sich aus der tatsächlichen Verlegelänge der Leitung zwischen Hauptrohrleitung und Haus oder Schachteinführung Wird die Hausanschlussleitung vom Hauptrohrnetz getrennt berechnen sich die Kosten nach tatsächlichem Aufwand 7 Kosten für die Inbetriebsetzung der Kundenanlage zu 13 Abs 3 AVBWasserV Für die Inbetriebsetzung der Kundenanlage werden berechnet bei einem Standardwasserzähler bis Qn 10 die Kosten nach Aufwand mindestens jedoch der Verrechnungssatz für eine Facharbeiterstunde Großwasserzähler über Qn 10 die Kosten nach Aufwand mindestens jedoch der zweifache Verrechnungssatz für eine Facharbeiterstunde Haushaltswasserzähler die Kosten nach Aufwand mindestens jedoch der Verrechnungssatz für eine Facharbeiterstunde 8 Einstellung und Wiederaufnahme der Versorgung zu 33 Abs 3 AVBWasserV Für die Einstellung und Wiederaufnahme der Versorgung wird vom Kunden ein pauschales Entgelt in Höhe von jeweils 85 00 erhoben 9 Zahlungsverzug zu 27 Abs 2 AVBWasserV Als Verzugskosten werden berechnet je Mahnung ein Betrag von 2 50 Als Inkassoentgelt ist vom Kunden ein Pauschalbetrag von 40 00 zu zahlen Im Falle des Telefoninkassos beträgt das Entgelt 15 00 10 Umsatzsteuer Zu den Entgelten die nach den Allgemeinen Tarifen zu zahlen sind kommt mit Ausnahme von Ziffer 8 für die Einstellung der Versorgung und Ziffer 9 die Umsatzsteuer in der jeweils gesetzlich bestimmten Höhe hinzu 11 Inkrafttreten Die vorstehenden Allgemeinen Tarife treten am 1 Januar 2016 in Kraft Anlage 1 Systempreis für Wohngebäude Wohngebäudegröße Anzahl Wohneinheiten Systempreis je Wohngebäude jährlich ohne USt Systempreis je Wohngebäude jährlich inkl USt 1 208 69 223 30 2 251 16 268 74

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    des Hausanschlusses die durch eine Änderung oder Erweiterung seiner Anlage erforderlich oder aus anderen Gründen von ihm veranlasst werden zu verlangen Die Kosten können pauschal berechnet werden 5 Kommen innerhalb von fünf Jahren nach Herstellung des Hausanschlusses weitere Anschlüsse hinzu und wird der Hausanschluss dadurch teilweise zum Bestandteil des Verteilungsnetzes so hat das Wasserversorgungsunternehmen die Kosten neu auf zu teilen und dem Anschlussnehmer den etwa zu viel gezahlten Betrag zu erstatten 6 Soweit hinsichtlich des Eigentums am Hausanschluss und der daraus folgenden Pflichten zur Herstellung Unterhaltung Erneuerung Änderung Abtrennung und Beseitigung bestehende allgemeine Versorgungsbedingungen von Absatz 3 abweichen können diese Regelungen auch nach Inkrafttreten dieser Verordnung beibehalten werden 7 Jede Beschädigung des Hausanschlusses insbesondere das Undichtwerden von Leitungen sowie sonstige Störungen sind dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mit zu teilen 8 Kunden und Anschlussnehmer die nicht Grundstückseigentümer sind haben auf Verlangen des Wasserversorgungsunternehmens die schriftliche Zustimmung des Grundstückseigentümers zur Herstellung des Hausanschlusses unter Anerkennung der damit verbundenen Verpflichtungen bei zu bringen 11 Messeinrichtungen an der Grundstücksgrenze 1 Das Wasserversorgungsunternehmen kann verlangen dass der Anschlussnehmer auf eigene Kosten nach seiner Wahl an der Grundstücksgrenze einen geeigneten Wasserzählerschacht oder Wasserzählerschrank anbringt wenn 1 das Grundstück unbebaut ist oder 2 die Versorgung des Gebäudes mit Anschlussleitungen erfolgt die unverhältnismäßig lang sind oder nur unter besonderen Erschwernissen verlegt werden können oder 3 kein Raum zur frostsicheren Unterbringung des Wasserzählers vorhanden ist 2 Der Anschlussnehmer ist verpflichtet die Einrichtungen in ordnungsgemäßem Zustand und jederzeit zugänglich zu halten 3 Der Anschlussnehmer kann die Verlegung der Einrichtungen auf seine Kosten verlangen wenn sie an der bisherigen Stelle für ihn nicht mehr zumutbar sind und die Verlegung ohne Beeinträchtigung einer einwandfreien Messung möglich ist 4 10 Abs 8 gilt entsprechend 12 Kundenanlage 1 Für die ordnungsgemäße Errichtung Erweiterung Änderung und Unterhaltung der Anlage hinter dem Hausanschluss mit Ausnahme der Messeinrichtungen des Wasserversorgungsunternehmens ist der Anschlussnehmer verantwortlich Hat er die Anlage oder Anlagenteile einem Dritten vermietet oder sonst zur Benutzung überlassen so ist er neben diesem verantwortlich 2 Die Anlage darf nur unter Beachtung der Vorschriften dieser Verordnung und anderer gesetzlicher oder behördlicher Bestimmungen sowie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet erweitert geändert und unterhalten werden Die Errichtung der Anlage und wesentliche Veränderungen dürfen nur durch das Wasserversorgungsunternehmen oder ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen erfolgen Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt die Ausführung der Arbeiten zu überwachen 3 Anlagenteile die sich vor den Messeinrichtungen befinden können plombiert werden Ebenso können Anlagenteile die zur Kundenanlage gehören unter Plombenverschluss genommen werden um eine einwandfreie Messung zu gewährleisten Die dafür erforderliche Ausstattung der Anlage ist nach den Angaben des Wasserversorgungsunternehmens zu veranlassen 4 Die Teile des Hausanschlusses die in Anwendung von 10 Abs 6 im Eigentum des Kunden stehen und zu deren Unterhaltung er verpflichtet ist sind Bestandteile der Kundenanlage 13 Inbetriebnahme der Kundenanlage 1 Das Wasserversorgungsunternehmen oder dessen Beauftragte schließen die Kundenanlage an das Verteilungsnetz an und setzen sie in Betrieb 2 Jede Inbetriebsetzung der Anlage ist beim Wasserversorgungsunternehmen über das Installationsunternehmen zu beantragen 3 Das Wasserversorgungsunternehmen kann für die Inbetriebsetzung vom Kunden Kostenerstattung verlangen die Kosten können pauschal berechnet werden 14 Überprüfung der Kundenanlage 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt die Kundenanlage vor und nach ihrer Inbetriebsetzung zu überprüfen Es hat den Kunden auf erkannte Sicherheitsmängel aufmerksam zu machen und kann deren Beseitigung verlangen 2 Werden Mängel festgestellt welche die Sicherheit gefährden oder erhebliche Störungen erwarten lassen so ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt den Anschluss oder die Versorgung zu verweigern bei Gefahr für Leib und Leben ist es hierzu verpflichtet 3 Durch Vornahme oder Unterlassung der Überprüfung der Anlage sowie durch deren Anschluss an das Verteilungsnetz übernimmt das Wasserversorgungsunternehmen keine Haftung für die Mängelfreiheit der Anlage Dies gilt nicht wenn es bei einer Überprüfung Mängel festgestellt hat die eine Gefahr für Leib und Leben darstellen 15 Betrieb Erweiterung und Änderung von Kundenanlage und Verbrauchseinrichtungen Mitteilungspflichten 1 Anlage und Verbrauchseinrichtungen sind so zu betreiben dass Störungen anderer Kunden störende Rückwirkungen auf Einrichtungen des Wasserversorgungsunternehmens oder Dritter oder Rückwirkungen auf die Güte des Trinkwassers ausgeschlossen sind 2 Erweiterungen und Änderungen der Anlage sowie die Verwendung zusätzlicher Verbrauchseinrichtungen sind dem Wasserversorgungsunternehmen mit zu teilen soweit sich dadurch preisliche Bemessungsgrößen ändern oder sich die vorzuhaltende Leistung wesentlich erhöht 16 Zutrittsrecht Der Kunde hat dem mit einem Ausweis versehenen Beauftragten des Wasserversorgungsunternehmens den Zutritt zu seinen Räumen und zu den in 11 genannten Einrichtungen zu gestatten soweit dies für die Prüfung der technischen Einrichtungen zur Wahrnehmung sonstiger Rechte und Pflichten nach dieser Verordnung insbesondere zur Ablesung oder zur Ermittlung preislicher Bemessungsgrundlagen erforderlich und vereinbart ist 17 Technische Anschlussbedingungen 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt weitere technische Anforderungen an den Hausanschluss und andere Anlagenteile sowie an den Betrieb der Anlage fest zu legen soweit dies aus Gründen der sicheren und störungsfreien Versorgung insbesondere im Hinblick auf die Erfordernisse des Verteilungsnetzes notwendig ist Diese Anforderungen dürfen den anerkannten Regeln der Technik nicht widersprechen Der Anschluss bestimmter Verbrauchseinrichtungen kann von der vorherigen Zustimmung des Versorgungsunternehmens abhängig gemacht werden Die Zustimmung darf nur verweigert werden wenn der Anschluss eine sichere und störungsfreie Versorgung gefährden würde 2 Das Wasserversorgungsunternehmen hat die weiteren technischen Anforderungen der zuständigen Behörde an zu zeigen Die Behörde kann sie beantworten wenn sie mit Inhalt und Zweck dieser Verordnung nicht zu vereinbaren sind 18 Messung 1 Das Wasserversorgungsunternehmen stellt die vom Kunden verbrauchte Wassermenge durch Messeinrichtungen fest die den eichrechtlichen Vorschriften entsprechen müssen Bei öffentlichen Verbrauchseinrichtungen kann die gelieferte Menge auch rechnerisch ermittelt oder geschätzt werden wenn die Kosten der Messung außer Verhältnis zur Höhe des Verbrauchs stehen 2 Das Wasserversorgungsunternehmen hat dafür Sorge zu tragen dass eine einwandfreie Messung der verbrauchten Wassermenge gewährleistet ist Es bestimmt Art Zahl und Größe sowie Anbringungsort der Messeinrichtungen Ebenso ist die Lieferung Anbringung Überwachung Unterhaltung und Entfernung der Messeinrichtungen Aufgabe des Unternehmens Es hat den Kunden und den Anschlussnehmer anzuhören und deren berechtigte Interessen zu wahren Es ist verpflichtet auf Verlangen des Kunden oder des Hauseigentümers die Messeinrichtungen zu verlegen wenn dies ohne Beeinträchtigung einer einwandfreien Messung möglich ist der Kunde oder der Hauseigentümer ist verpflichtet die Kosten zu tragen 3 Der Kunde haftet für das Abhandenkommen und die Beschädigung der Messeinrichtungen soweit ihn hieran ein Verschulden trifft Er hat den Verlust Beschädigungen und Störungen dieser Einrichtungen dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mitzuteilen Er ist verpflichtet sie vor Abwasser Schmutz und Grundwasser sowie vor Frost zu schützen 19 Nachprüfung von Messeinrichtungen 1 Der Kunde kann jederzeit die Nachprüfung der Messeinrichtung nach 39 des Mess und Eichgesetzes verlangen Stellt der Kunde den Antrag auf Prüfung nicht bei dem Wasserversorgungsunternehmen so hat er dieses vor Antragstellung zu benachrichtigen 2 Die Kosten der Prüfung fallen dem Unternehmer zur Last falls die Abweichung die gesetzlichen Verkehrsfehlergrenzen überschreitet sonst dem Kunden 20 Ablesung 1 Die Messeinrichtungen werden vom Beauftragten des Wasserversorgungsunternehmens möglichst in gleichen Zeitabständen oder auf Verlangen des Unternehmens vom Kunden selbst abgelesen Dieser hat dafür Sorge zu tragen dass die Messeinrichtungen leicht zugänglich sind 2 Solange der Beauftragte des Unternehmens die Räume des Kunden nicht zum Zwecke der Ablesung betreten kann darf das Unternehmen den Verbrauch auf der Grundlage der letzten Ablesung schätzen die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen 21 Berechnungsfehler 1 Ergibt eine Prüfung der Messeinrichtungen eine Überschreitung der Verkehrsfehlergrenzen oder werden Fehler in der Ermittlung des Rechnungsbetrages festgestellt so ist der zu viel oder zu wenig berechnete Betrag zu erstatten oder nach zu entrichten Ist die Größe des Fehlers nicht einwandfrei fest zu stellen oder zeigt eine Messeinrichtung nicht an so ermittelt das Wasserversorgungsunternehmen den Verbrauch für die Zeit seit der letzten fehlerfreien Ablesung aus dem Durchschnittsverbrauch des ihr vorher gehenden und des der Feststellung des Fehlers nachfolgenden Ablesezeitraums oder auf Grund des vorjährigen Verbrauchs durch Schätzung die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen 2 Ansprüche nach Absatz 1 sind auf den der Feststellung des Fehler vorher gehenden Ablesezeitraum beschränkt es sei denn die Auswirkung des Fehlers kann über einen größeren Zeitraum festgestellt werden in diesem Fall ist der Anspruch auf längsten zwei Jahre beschränkt 22 Verwendung des Wassers 1 Das Wasser wird nur für die eigenen Zwecke des Kunden seiner Mieter und ähnlich berechtigter Personen zur Verfügung gestellt Die Weiterleitung an sonstige Dritte ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Wasserversorgungsunternehmens zulässig Diese muss erteilt werden wenn dem Interesse an der Weiterleitung nicht überwiegende versorgungswirtschaftliche Gründe entgegenstehen 2 Das Wasser darf für alle Zwecke verwendet werden soweit nicht in dieser Verordnung oder auf Grund sonstiger gesetzlicher oder behördlicher Vorschriften Beschränkungen vorgesehen sind Das Wasserversorgungsunternehmen kann die Verwendung für bestimmte Zwecke beschränken soweit dies zur Sicherstellung der allgemeinen Wasserversorgung erforderlich ist 3 Der Anschluss von Anlagen zum Bezug von Bauwasser ist beim Wasserversorgungsunternehmen vor Beginn der Bauarbeiten zu beantragen Der Antragsteller hat dem Wasserversorgungsunternehmen alle für die Herstellung und Entfernung des Bauwasseranschlusses entstehenden Kosten zu erstatten Die Sätze 1 und 2 gelten für Anschlüsse zu sonstigen vorübergehenden Zwecken entsprechend 4 Soll das Wasser aus öffentlichen Hydranten nicht zum Feuerlöschen sondern zu anderen vorübergehenden Zwecken entnommen werden sind hierfür Hydrantenstandrohre des Wasserversorgungsunternehmens mit Wasserzählern zu benutzen 23 Vertragsstrafe 1 Entnimmt der Kunde Wasser unter Umgehung Beeinflussung oder vor Anbringung der Messeinrichtungen oder nach Einstellung der Versorgung so ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt eine Vertragsstrafe zu verlangen Dabei kann höchstens vom Fünffachen desjenigen Verbrauchs ausgegangen werden der sich auf der Grundlage des Vorjahresverbrauchs anteilig für die Dauer der unbefugten Entnahme ergibt Kann der Vorjahresverbrauch des Kunden nicht ermittelt werden so ist derjenige vergleichbarer Kunden zugrunde zu legen Die Vertragsstrafe ist nach den für den Kunden geltenden Preisen zu berechnen 2 Eine Vertragsstrafe kann auch verlangt werden wenn der Kunde vorsätzlich oder grob fahrlässig die Verpflichtung verletzt die zur Preisbildung erforderlichen Angaben zu machen Die Vertragsstrafe beträgt das Zweifache des Betrags den der Kunde bei Erfüllung seiner Verpflichtung nach den für ihn geltenden Preisen zusätzlich zu zahlen gehabt hätte 3 Ist die Dauer der unbefugten Entnahme oder der Beginn der Mitteilungspflicht nicht fest zu stellen so kann die Vertragsstrafe nach vorstehenden Grundsätzen über einen festgestellten Zeitraum hinaus für längstens ein Jahr erhoben werden 24 Abrechnung Preisänderungsklauseln 1 Das Entgelt wird nach Wahl des Wasserversorgungsunternehmens monatlich oder in anderen Zeitabschnitten die jedoch zwölf Monate nicht wesentlich überschreiten dürfen abgerechnet 2 Ändern sich innerhalb eines Abrechnungszeitraumes die Preise so wird der für die neuen Preise maßgebliche Verbrauch zeitanteilig berechnet jahreszeitliche Verbrauchsschwankungen sind auf der Grundlage der für die jeweilige Abnehmergruppe maßgeblichen Erfahrungswerte angemessen zu berücksichtigen Entsprechendes gilt bei Änderung des Umsatzsteuersatzes 3 Preisänderungsklauseln sind kostennah auszugestalten Sie dürfen die Änderung der Preise nur von solchen Berechnungsfaktoren abhängig machen die der Beschaffung und Bereitstellung des Wassers zuzurechnen sind Die Berechnungsfaktoren müssen vollständig und in allgemein verständlicher Form ausgewiesen werden 25 Abschlagszahlungen 1 Wird der Verbrauch für mehrere Monate abgerechnet so kann das Wasserversorgungsunternehmen für die nach der letzten Abrechnung verbrauchte Wassermenge Abschlagszahlung verlangen Diese ist anteilig für den Zeitraum der Abschlagszahlung entsprechend dem Verbrauch im zuletzt abgerechneten Zeitraum zu berechnen Ist eine solche Berechnung nicht möglich so bemisst sich die Abschlagszahlung nach dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden Macht der Kunde glaubhaft dass sein Verbrauch erheblich geringer ist so ist dies angemessen zu berücksichtigen 2 Ändern sich die Preise so können die nach der Preisänderung anfallenden Abschlagszahlungen mit dem Vomhundertsatz der Preisänderung entsprechend angepasst werden 3 Ergibt sich bei der Abrechnung dass zu hohe Abschlagszahlungen verlangt wurden so ist der übersteigende Betrag unverzüglich zu erstatten spätestens aber mit der nächsten Abschlagsforderung zu verrechnen Nach Beendigung des Versorgungsverhältnisses sind zuviel gezahlte Abschläge unverzüglich zu erstatten 26 Vordrucke für Rechnungen und Abschläge Vordrucke für Rechnungen und Abschläge müssen verständlich sein Die für die Forderung maßgeblichen Berechnungsfaktoren sind vollständig und in allgemein verständlicher Form aus zu weisen 27 Zahlung Verzug 1 Rechnungen und Abschläge werden zu dem vom Wasserversorgungsunternehmen angegebenen Zeitpunkt frühestens jedoch zwei Wochen nach Zugang der Zahlungsaufforderung fällig 2 Bei Zahlungsverzug des Kunden kann das Wasserversorgungsunternehmen wenn es erneut zur Zahlung auffordert oder den Betrag durch einen Beauftragten einziehen lässt die dadurch entstandenen Kosten auch pauschal berechnen 28 Vorauszahlungen 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt für den Wasserverbrauch eines Abrechnungszeitraums Vorauszahlungen zu verlangen wenn nach den Umständen des Einzelfalles zu besorgen ist dass der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt 2 Die Vorauszahlung bemisst sich nach dem Verbrauch des vorhergehenden Abrechnungszeitraumes oder dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden Macht der Kunde glaubhaft dass sein Verbrauch erheblich geringer ist so ist dies angemessen zur berücksichtigen Erstreckt sich der Abrechnungszeitraum über mehrere Monate und erhebt das Wasserversorgungsunternehmen Abschlagszahlungen so kann es die Vorauszahlung nur in ebenso vielen Teilbeträgen verlangen Die Vorauszahlung ist bei der nächsten Rechnungserteilung zu verrechnen 3 Unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 kann das Wasserversorgungsunternehmen auch für die Erstellung oder Veränderung des Hausanschlusses sowie in den Fällen des 22 Abs 3 Satz 1 Vorauszahlung verlangen 29 Sicherheitsleistung 1 Ist der Kunde oder Anschlussnehmer zur Vorauszahlung nicht in der Lage so kann das Wasserversorgungsunternehmen in angemessener Höhe Sicherheitsleistung verlangen 2 Barsicherheiten werden zum jeweiligen Basiszinssatz nach 247 des Bürgerlichen Gesetzbuchs verzinst 3 Ist der Kunde oder Anschlussnehmer in Verzug und kommt er nach erneuter Zahlungsaufforderung nicht unverzüglich seinen Zahlungsverpflichtungen aus dem Versorgungsverhältnis nach so kann sich das Wasserversorgungsunternehmen aus der Sicherheit bezahlt machen Hierauf ist in der Zahlungsaufforderung hin zu weisen Kursverluste beim Verkauf von Wertpapieren gehen zu Lasten des Kunden oder Anschlussnehmers 4 Die Sicherheit ist zurück zu geben wenn ihre Voraussetzungen weg gefallen sind 30 Zahlungsverweigerung Einwände gegen Rechnungen und Abschlagsberechnungen berechtigen zum Zahlungsaufschub oder zur Zahlungsverweigerung nur 1 soweit sich aus den Umständen ergibt dass offensichtliche Fehler vorliegen und 2 wenn der Zahlungsaufschub oder die Zahlungsverweigerung innerhalb von zwei Jahren nach Zugang der fehlerhaften Rechnung oder Abschlagsberechnung geltend gemacht wird 31 Aufrechnung Gegen Ansprüche des Wasserversorgungsunternehmens kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen aufgerechnet werden 32 Laufzeit des Versorgungsvertrages Kündigung 1 Das Vertragsverhältnis läuft solange ununterbrochen weiter bis es von einer der beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat auf das Ende eines Kalendermonats gekündigt wird 2 Bei einem Umzug ist der Kunde berechtigt den Vertrag mit zweiwöchiger Frist auf das Ende eines Kalendermonats zu kündigen 3 Wird der Verbrauch von Wasser ohne ordnungsmäßige Kündigung eingestellt so haftet der Kunde dem Wasserversorgungsunternehmen für die Bezahlung des Wasserpreises für den von der Messeinrichtung angezeigten Verbrauch und für die Erfüllung sämtlicher sonstiger Verpflichtungen 4 Ein Wechsel in der Person des Kunden ist dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mit zu teilen und bedarf dessen Zustimmung Das Unternehmen ist nicht verpflichtet dem Eintritt des Dritten in die sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten zu zustimmen 5 Tritt anstelle des bisherigen Wasserversorgungsunternehmens ein anderes Unternehmen in die sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten ein so bedarf es hierfür nicht der Zustimmung des Kunden Der Wechsel des Wasserversorgungsunternehmens ist öffentlich bekannt zu geben 6 Die Kündigung bedarf der Schriftform 7 Der Kunde kann eine zeitweilige Absperrung seines Anschlusses verlangen ohne damit das Vertragsverhältnis zu lösen 33 Einstellung der Versorgung fristlose Kündigung 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt die Versorgung fristlos einzustellen wenn der Kunde den allgemeinen Versorgungsbedingungen zuwider handelt und die Einstellung erforderlich ist 1 eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit von Personen oder Anlagen ab zu wenden 2 den Verbrauch von Wasser unter Umgehung Beeinflussung oder vor Anbringung der Messeinrichtungen zu verhindern oder 3 zu gewährleisten dass Störungen anderer Kunden störende Rückwirkungen auf Einrichtungen des Unternehmens oder Dritter oder Rückwirkungen auf die Güte des Trinkwassers ausgeschlossen sind 2 Bei anderen Zuwiderhandlungen insbesondere bei Nichterfüllung einer Zahlungsverpflichtung trotz Mahnung ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt die Versorgung zwei Wochen nach Androhung einzustellen Dies gilt nicht wenn der Kunde darlegt dass die Folgen der Einstellung außer Verhältnis zur Schwere der Zuwiderhandlung stehen und hinreichende Aussicht besteht dass der Kunde seinen Verpflichtungen nachkommt Das Wasserversorgungsunternehmen kann mit der Mahnung zugleich die Einstellung der Versorgung androhen 3 Das Wasserversorgungsunternehmen hat die Versorgung unverzüglich wieder aufzunehmen sobald die Gründe für ihre Einstellung entfallen sind und der Kunde die Kosten der Einstellung und Wiederaufnahme der Versorgung ersetzt hat Die Kosten können pauschal berechnet werden 4 Das Wasserversorgungsunternehmen ist in den Fällen des Absatzes 1 berechtigt das Vertragsverhältnis fristlos zu kündigen in den Fällen der Nummern 1 und 3 jedoch nur wenn die Voraussetzungen zur Einstellung der Versorgung wiederholt vorliegen Bei wiederholten Zuwiderhandlungen nach Absatz 2 ist das Unternehmen zur fristlosen Kündigung berechtigt wenn sie zwei Wochen vorher angedroht wurde Absatz 2 Satz 2 und 3 gilt entsprechend 34 Gerichtsstand 1 Der Gerichtsstand für Kaufleute juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich rechtliche Sondervermögen ist am Sitz der für den Kunden zuständigen Betriebsstelle des Wasserversorgungsunternehmens 2 Das gleiche gilt 1 wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat oder 2 wenn der Kunde nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Geltungsbereich dieser Verordnung verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist 35 Öffentlich rechtliche Versorgung mit Wasser 1 Rechtsvorschriften die das Versorgungsverhältnis öffentlich rechtlich regeln sind den Bestimmungen dieser Verordnung entsprechend zu gestalten unberührt bleiben die Regelungen des Verwaltungsverfahrens sowie gemeinderechtliche Vorschriften zur Regelung des Abgabenrechts 2 Bei Inkrafttreten dieser Verordnung geltende Rechtsvorschriften die das Versorgungsverhältnis öffentlich rechtlich regeln sind bis zum 1 Januar 1982 anzupassen 36 weggefallen 37 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1 April 1980 in Kraft 2 Die 2 bis 34 gelten auch für Versorgungsverträge die vor dem 1 April 1980 zustande gekommen sind unmittelbar Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet die Kunden in geeigneter Weise hierüber zu unterrichten Laufzeit und Kündigungsbestimmungen der vor Verkündung dieser Verordnung abgeschlossenen Versorgungsverträge bleiben unberührt 3 24 Abs 2 und 3 25 Abs 1 und 2 sowie 28 gelten nur für Abrechnungszeiträume die nach dem 31 Dezember 1980 beginnen Bonn den 20 Juni 1980 Der Bundesminister für Wirtschaft Lambsdorff Zusätzlich zu dieser Verordnung gelten die Ergänzenden Versorgungsbedingungen sowie die Allgemeinen Tarife der RWW Rheinisch Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH in der jeweils gültigen Fassung Ergänzende Versorgungsbedingungen Ergänzende Versorgungsbedingungen der RWW Rheinisch Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH vom 1 Januar 1981 zu der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser AVBWasserV 1 Vertragsabschluss zu 2 AVBWasserV 1 1 Die RWW ist zum Vertragsabschluss und zur Versorgung nicht verpflichtet wenn der Anschluss oder die Versorgung wegen der Lage des Grundstückes oder aus sonstigen technischen oder wirtschaftlichen Gründen die auch in der Person des Anschlussnehmers liegen können

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    Leitungsortung Ökokonto SiGe Koordination Standrohr Umweltschutz Wasserverlustanalyse Referenzen MiLoG Online Service Zählerstand Änderungsanzeige für Eigentumswechsel Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles Wasser Haus Ruhrnatur Menükasten News News Kundeninformationen Pressemitteilungen Ruhrauenlauf Stadtfest Bottrop Mülheimer Tagung Veranstaltungskalender Pressekontakt Downloads Menükasten Privatkunden Kontakt Online Service Standrohr

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    am Wasser Holsterhausen Aquarius Führungen durch das Wasserwerk Führungen durch das Kraftwerk Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Leitungsortung Ökokonto SiGe Koordination Standrohr Umweltschutz Wasserverlustanalyse Referenzen MiLoG Online Service Zählerstand Änderungsanzeige für Eigentumswechsel Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles Wasser Haus Ruhrnatur

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    Die Abrechnung nach Personen ist für RWW nicht durchführbar Die Kunden müssten RWW die Anzahl der Bewohner eines Gebäudes und auch die Änderungen laufend mitteilen Das wäre aus Verwaltungsgründen unmöglich und aus datenschutzrechtlichen Gründen fragwürdig Die Rechtsprechung erlaubt auf eine über die Erfassung der Anzahl der Wohneinheiten hinausgehende Differenzierung zum Beispiel nach der Größe der Wohneinheit oder der Anzahl der Wohnräume zu verzichten weil es einen allgemeinen Erfahrungssatz wonach die Anzahl der Bewohner mit der Größe der Wohnung steigt nicht gibt vgl OVG Sachsen Anhalt Urt v 01 04 2004 1 K 93 03 Ob eine Wohnung von bestimmter Größe unter gewöhnlichen Umständen von einer Person einer Familie oder einem Familienverband bewohnt wird hängt von den Einkommens und Vermögensverhältnissen den Wohngewohnheiten dem Wohnumfeld und einer Vielzahl von weiteren sozialen wirtschaftlichen und soziokulturellen Bestimmungsfaktoren ab Diese kann der Wasserversorger natürlich nicht berücksichtigen Wird der Systempreis auch für leerstehende Wohnungen fällig Ja der Systempreis ist auch für vorübergehend oder dauerhaft nicht bewohnte Wohneinheiten zu entrichten Solange ein Anschluss an die Trinkwasserversorgung besteht erfolgt auch eine Leistungsvorhaltung für das gesamte Gebäude einschließlich aller darin enthaltenen Wohneinheiten und zwar unabhängig vom Leerstand Wichtig ist aus hygienischen Gründen dass nicht genutzte Leitungsabschnitte bei Wiederinbetriebnahme gründlich gespült werden müssen Wenn Leitungsabschnitte bzw Hausanschlussleitungen länger als ein Jahr nicht genutzt werden müssen diese kostenpflichtig vom Netz getrennt werden Welche Auswirkungen hat die Tarifumstellung auf die Wasserkosten von Haushalten in Mehrfamilienhäusern Für die Haushalte in Mehrfamilienhäusern kann RWW die Frage nicht auf den Einzelfall bezogen be antworten Die individuellen Wasserkosten für Haushalte in Mehrfamilienhäusern hängen von den Nebenkostenabrechnungen der Vermieter ab Der von RWW eingerichtete Tarifrechner auf der Internetseite soll lediglich dazu dienen eine grobe Orientierung zu geben Prüft RWW die Angaben zu der Anzahl der Wohneinheiten Zunächst einmal liegen RWW Daten aus der Selbstauskunft vor Hier hatten die Kunden Angaben zu der Anzahl der Wohneinheiten gemacht RWW wird aus Gründen der Gleichbehandlung sicher stellen dass die Angaben stimmen und wird diese stichprobenartig prüfen Was passiert wenn bei der Selbstauskunft keine Angaben gemacht worden sind Wie in dem Anschreiben zur Selbstauskunft erläutert musste RWW in dem Fall die fehlenden Angaben schätzen Sollte dies nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten übereinstimmen sollte der Kunden die Änderung der Daten schriftlich anzeigen Welche Folgen haben falsche Angaben bei der Anzahl der Wohneinheiten Falsche Angaben führen zu einer nachträglichen Korrektur bei der Anzahl der Wohneinheiten Die Korrektur wird mit Bekanntwerden der Falschangaben vorgenommen RWW behält sich die angemessene Prüfung vor Vorsorglich muss RWW darauf hinweisen dass vorsätzliche Falschangaben des Kunden eine Vertragsstrafe nach 23 Abs 2 AVBWasserV auslösen und strafrechtlich verfolgt werden können In dem Wohngebäude werden drei Wohnungen von nur einem Haushalt genutzt Wie viele Wohneinheiten werden dann der Berechnung des Systempreises zugrunde gelegt Ausschlaggebend für die Bemessung des Systempreises bei Wohngebäuden ist nur die Anzahl der Wohneinheiten nicht die Anzahl der Haushalte Führt ein Zählerausbau zum Wegfall des Systempreises für ein Wohngebäude Nein auch beim Zählerausbau bleibt der Wasserlieferungsvertrag bestehen und der Anschluss mit dem Verteilnetz verbunden Die Leistungsvorhaltung bleibt Solange

    Original URL path: http://www.rww.de/privatkunden/info-center/tarifsystem/fragen-und-antworten/ (2016-04-25)
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