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    Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles Wasser Haus Ruhrnatur Menükasten News News Kundeninformationen Pressemitteilungen Ruhrauenlauf Stadtfest Bottrop Mülheimer Tagung Veranstaltungskalender Pressekontakt Downloads Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Online Service Wasserspender Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Wasserverlustanalyse Die Wasserverlustanalyse dient dem sicheren und wirtschaftlichen Netzbetrieb Sie ist ein geeignetes Instrument zur vorbeugenden und planmäßigen Überwachung sowie zur Prüfung des Ist Zustands des Versorgungsnetzes Unsere Kompetenzen Seit vielen Jahren führen wir die Wasserverlustanalyse unseres Versorgungsgebietes eigenständig durch Hierzu werden speziell ausgebildete Mitarbeiter Rohrnetzinspektoren gemäß dem DVGW Arbeitsblatt W 491 eingesetzt Die insgesamt circa 3 000 Kilometer Rohrnetz sind in über 100 Referenzgebiete aufgeteilt die regelmäßig mit Hilfe unseres vollausgestatteten Messfahrzeugs überprüft und überwacht werden Wir sind als eines der ersten Unternehmen überhaupt als Inspektionsunternehmen für Wasserverteilungsanlagen 2008 gemäß DVGW Arbeitsblatt W 491 1 zertifiziert Unsere Erfahrung und unser Know how stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung Unsere Herausforderungen Das DVGW Arbeitsblatt W 392 gibt folgende empfohlene Inspektionszeiträume auf Dichtheit

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    Veranstaltungsstätten Aquatorium Haus am Wasser Holsterhausen Aquarius Führungen durch das Wasserwerk Führungen durch das Kraftwerk Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Leitungsortung Ökokonto SiGe Koordination Standrohr Umweltschutz Wasserverlustanalyse Referenzen MiLoG Online Service Zählerstand Änderungsanzeige für Eigentumswechsel Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles

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    Wassergebrauch Fragen und Antworten RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Haus am Wasser Holsterhausen Aquarius Führungen durch das Wasserwerk Führungen durch das Kraftwerk Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Leitungsortung Ökokonto SiGe Koordination Standrohr Umweltschutz Wasserverlustanalyse Referenzen MiLoG Online Service Zählerstand Änderungsanzeige für Eigentumswechsel Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles Wasser Haus Ruhrnatur Menükasten News News Kundeninformationen Pressemitteilungen Ruhrauenlauf Stadtfest Bottrop Mülheimer Tagung Veranstaltungskalender Pressekontakt Downloads Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Online Service Wasserspender Stadtwerke Dienstleistungen Wasser Abwasser Referenzen Abwasser Zum Beispiel Schwerte Schwerte im östlichen Ruhrgebiet Die Stadt an der Ruhr mit rund 50 000 Einwohnern stand Anfang der 1990er Jahre vor einem nahezu unlösbaren Problem Ein Drittel des 212 Kilometer langen Kanalsystems war schadhaft Investitionsmittel von 65 Millionen Euro fehlten Mit der Stadtentwässerung Schwerte GmbH SEG einer öffentlich privaten Partnerschaft ÖPP fand die Stadt eine Lösung Dieses Modell basiert auf der Gründung einer gemeinsamen

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    Trinkwasserqualität Wassergebrauch Fragen und Antworten RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Haus am Wasser Holsterhausen Aquarius Führungen durch das Wasserwerk Führungen durch das Kraftwerk Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Leitungsortung Ökokonto SiGe Koordination Standrohr Umweltschutz Wasserverlustanalyse Referenzen MiLoG Online Service Zählerstand Änderungsanzeige für Eigentumswechsel Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und

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    Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Standrohr Info Center Tarifsystem Tarife Vertragsbestimmungen Informationen zur Rechnung Tarifrechner Fragen und Antworten Informationen für Bauherren Trinkwasserqualität Wassergebrauch Fragen und Antworten RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Haus am Wasser Holsterhausen Aquarius Führungen durch das Wasserwerk Führungen durch das Kraftwerk Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Leitungsortung Ökokonto SiGe Koordination Standrohr Umweltschutz Wasserverlustanalyse Referenzen MiLoG Online Service Zählerstand Änderungsanzeige für Eigentumswechsel Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus

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    der Erdalkalien Calcium und Magnesium und setzt sich zusammen aus der temporären Härte die beim Kochen des Wassers verschwindet weil Kalk ausfällt und der permanenten Härte der Anteil an Calcium und Magnesium der nach dem Kochen des Wassers noch im Wasser verbleibt Die Summe der Erdalkalien multipliziert mit 5 608 ergibt die Gesamthärte in dH Grad deutscher Härte Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Härtebereich Die Einteilung des Wassers in Härtebereiche stammt aus dem Wasch und Reinigungsmit telgesetz Das Waschmittelgesetz ist mit Wirkung zum 1 April 2008 neu gefasst worden Alt Neu Bereich 1 weich 0 7 dH weich 0 1 5 mmol l 0 8 4 dH Bereich 2 mittelhart 7 14 dH mittel 1 5 2 5 mmol l 8 4 14 dH Bereich 3 hart 14 21 dH hart größer als 2 5 mmol l größer 14 dH Bereich 4 sehr hart größer 21 dH Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Natrium Na Natrium ist neben Chlorid das Hauption im Meerwasser und gelangt hauptsächlich durch Auswaschung aus dem Boden in das Grundwasser Wenn Trinkwasser mit Natronlauge entsäuert wird erhöht das die Natriumkonzentration Natrium ist ein lebenswichtiger Elektrolyt für un seren Körper Heute nehmen wir aber oft mehr Natrium mit unserer Ernährung auf als wir benötigen Der Natriumgehalt des Trinkwassers ist aber meist sehr gering gegenüber dem Natriumgehalt in anderen Lebensmitteln Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Kalium K Kalium ist ein lebenswichtiger Elektrolyt der in unserem Körper viele Abläufe steuert Im Gegensatz zum Natrium spielt Kalium in der Pflanzenwelt eine große Rolle und ist deshalb auch in Mineraldüngern enthalten In der Trinkwasserverordnung gibt es keinen Grenzwert für Kalium Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Eisen Fe Das Eisenatom ist das Zentralatom des Hämoglobins des roten Blutfarbstoffes der bei den meisten Lebewesen für den Sauerstofftransport im Körper zuständig ist Deshalb ist Eisen ein wichtiger essentieller Spurenstoff Höhere Eisenkonzentrationen färben das Wasser gelblich braun machen es trübe und beeinträchtigen den Geschmack Eisen ist nicht selten in natürlichen Grundwässern enthalten und kann auch durch Korrosion von Eisenleitungen ins Trinkwasser gelangen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Mangan Mn Mangan ist ein wichtiges essentielles Spurenelement und ist relativ häufig in natürlichen Grundwässern enthalten Im Wasserwerk werden auch geringe Spuren möglichst vollständig entfernt weil Mangan sich im Rohrnetz abscheiden und zu sporadisch auftretenden Braun steinwolken führen kann Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Ammonium NH4 Entsteht in der Natur beim Abbau von Proteinen oder Harnstoff Es wird von verschiedenen Bakteriengruppen zu Nitrit und weiter zum Nitrat oxidiert Es kann aber auch aus Nitrat von Bakterien gebildet werden Stickstoffkreislauf Als Kation verhält es sich wie ein Alkaliele ment Natrium und Kalium Es ist zum Beispiel in Salmiak Pastillen enthalten Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Nitrit NO2 Ist das Anion der salpetrigen Säure Bei Anwesenheit von Sauerstoff wird es von Bakterien leicht zu Nitrat oxidiert Es kann in sauerstofffreien Bereichen auch aus Nitrat gebildet wer den Stickstoffkreislauf Nitrit ist in hohen Konzentrationen für viele Lebewesen auch Bakterien giftig In Wurst und Fleischwaren wird es daher zur Konservierung verwendet Nitritpökelsalz Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Nitrat NO3 Ist das Anion der Salpetersäure Nitrat ist die stabilste Stickstoffverbindung im natürlichen Stickstoffkreislauf Nitrat gelangt hauptsächlich durch Düngung in der Landwirtschaft ins Grund und Trinkwasser Hohe Nitratkonzentrationen ab etwa 100 mg l können bei jungen Säuglingen unter bestimmten Bedingungen Blausucht verursachen Der Grenzwert von 50 mg Nitrat pro Liter gilt auch für diese Säuglinge Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Chlorid Cl Ist das Anion der Salzsäure oder des Kochsalzes und ein lebenswichtiger Elektrolyt in unse rem Körper Es gelangt hauptsächlich durch Auswaschung aus dem Boden ins Trinkwasser Auch Regenwasser enthält Chlorid das überwiegend aus den Weltmeeren stammt Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Sulfat SO4 Ist das Anion der Schwefelsäure Es gelangt durch Auswaschungen aus dem Boden ins Grund und Trinkwasser Sulfat ist die stabilste Verbindung des Schwefelkreislaufes Beim natürlichen Nitratabbau im Grundwasser kann Sulfat aus Pyrit gebildet werden Sehr hohe Sulfatkon zentrationen können abführend wirken Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Phosphat PO4 Ist das Anion der Phosphorsäure Phosphat ist ein lebenswichtiger Bestandteil des Energie haushaltes jeder lebenden Zelle Unsere Knochen und Zähne bestehen hauptsächlich aus Calcium phosphaten Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Fluorid F Ist das Anion der Fluorwasserstoffsäure In geringen Mengen kann es zur Härtung des Zahnschmelzes beitragen und ist deshalb oft in Zahnpasten enthalten In der Bundesrepublik darf Trinkwasser nicht mit Fluorid angereichert werden Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Sauerstoff Löst sich leicht aus der Luft im Wasser bis zur Sättigungsgrenze Wie viel Sauerstoff gelöst wird ist abhängig von der Temperatur des Wassers Kaltes Wasser kann mehr Sauerstoff lösen als warmes Wasser Kategorie Begriffe Wasserqualitaet TOC Ist die Abkürzung für T otal O rganic C arbon Gesamter organischer Kohlenstoff und ist ein Summenparameter für alle organischen Verbindungen im Wasser Meist handelt es sich um natürliche Verbindungen wie Huminstoffe Im Trinkwasser ist der TOC meist identisch mit dem DOC Gelöster organischer Kohlenstoff da Trinkwasser keine oder nur sehr geringe ungelösten Bestandteile haben sollte Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Spektraler Absorptionskoeffizient bei 436 und 254 nm Ist ein Maß für die Durchlässigkeit des Wassers von Licht mit bestimmter Wellenlänge Bei 254 nm UV Licht absorbieren organische Stoffe aber auch Nitrat das Licht Bei 436 nm be ginnt etwa der Bereich des sichtbaren Lichtes Bei dieser Wellenlänge wird die Farbe des Wassers gemessen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Arsen As Ob Arsen als Spurenelement vom Menschen benötigt wird ist noch nicht geklärt In höheren Konzentrationen wirkt es toxisch giftig Viele Lebensmittel enthalten Spuren von Arsen Grundwässer können natürlicherweise Arsenkonzentrationen über dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung enthalten die dann durch geeignete Aufbereitungsverfahren entfernt werden müssen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Blei Pb Ist ein toxisch giftig wirkendes Schwermetall das durch seine vielseitige Verwendung weit in unserer Umwelt ver breitet ist Die akut toxische Dosis liegt im Bereich von mehreren Gramm einer gut löslichen Bleiverbindung Da Blei aber im Körper gespeichert und nur sehr langsam wieder ausge schieden wird sollte auch die Aufnahme kleinster Mengen über längere Zeiträume vermie den werden weil dadurch chronische Bleivergiftungen ausgelöst werden können Im Trink wasser ab Wasserwerk liegt die Bleikonzentration meist unter der Bestimmungsgrenze Blei gelangt durch Bleileitungen nicht zugelassene bleihaltige Lote bei Kupferleitungen oder durch nicht den Vorschriften entsprechende Zinkschichten bei Eisenleitungen ins Trinkwasser Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Cadmium Cd Ist kein essentielles Spurenmetall und wirkt auch in geringen Konzentrationen schon toxisch giftig Cadmium reichert sich im Körper an weil es mit dem Calcium konkurriert und kann auch chronische Vergiftungserscheinungen hervorrufen Cadmium ist oft mit Blei und Zink verge sellschaftet und kann wie beim Blei durch Bleileitungen fehlerhafte Lote oder Zinkschichten ins Trinkwasser gelangen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Chrom Cr Metallisches Chrom und 3 wertiges Chrom Chrom 3 Salze haben keine toxischen Wirkun gen Ob Chrom ein essentielles Spurenelement ist ist noch nicht geklärt 6 wertiges Chrom ist toxisch und karzinogen es kommt aber in der Natur praktisch nicht vor Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Nickel Ni Ob Nickel für den Menschen ein essentielles Spurenelement ist ist ungeklärt Nickel ist kaum toxisch kann aber als Metall Kontaktallergien verursachen Ein kleiner Teil der Men schen die unter einer Nickel Kontaktallergie leiden reagieren auch auf gelöstes Nickel Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Quecksilber Hg Quecksilber im gelösten Zustand ist sehr toxisch giftig Da es nur wenige gut lösliche Verbindungen gibt ist die Gefahr einer akuten Vergiftung allerdings sehr gering Quecksilber kann aber chronische Vergiftungen hervorrufen wenn über längere Zeiträume geringe Mengen aufgenommen werden Das Grund und Trinkwasser ist höchstens durch Industrieunfälle gefährdet Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Antimon Sb Antimon ist ein nicht essentielles Spurenelement Antimon kommt meist zusammen mit Blei und Arsen vor und ist ein Halbleitermetall Es wirkt in höheren Konzentrationen akut toxisch giftig und kann auch zu chronischen Erkrankungen führen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Selen Se Ist ein essentielles lebenswichtiges Spurenelement das in höheren Konzentrationen aber gesundheitsgefährdend oder toxisch giftig ist Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Aluminium Al Ist das dritthäufigste Element und das häufigste Metall auf der Erde Physiologisch hat Alu minium keine Bedeutung kann aber hochdosiert oder bei hoher täglicher Aufnahme zu Er krankungen führen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Bor B Ob Bor ein für den Menschen essentielles Spurenelement ist ist noch nicht geklärt In hohen Konzentrationen wirken lösliche Borverbindungen giftig Bor wird in Waschmitteln und Dün gemitteln verwendet und gelangt dadurch in die Umwelt Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Kupfer Cu Ist ein lebenswichtiges essentielles Spurenelement In sehr hohen Konzentrationen kann es bei bestimmten Vorschädigungen Morbus Wilson gesundheitsschädlich sein Durch die Verwendung von Kupferleitungen für die Trinkwasserinstallation ist Kupfer in der Umwelt verbreitet und daher kommt es selten zu Kupfermangelerscheinungen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Silizium Si Ist das zweithäufigste Element der Erdkruste Silizium ist ein wichtiges Spurenelement für unseren Körper Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Cyanid CN Ist das Anion der Blausäure Cyanide sind sehr toxisch giftig allerdings ist das Cyanid Ion sehr leicht oxidierbar und bildet andererseits sehr stabile Komplexe die dann wenig giftig sind Cyanide kommen im Trinkwasser praktisch nicht mehr vor Früher gab es einzelne Befunde in Ober flächengewässern durch Abwässer aus Industriebetrieben Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Bromat BrO3 Bromat kann sich bei der Ozonung während der Aufbereitung von Trinkwasser aus Bromid das in vielen Wässern in Spuren vorkommt bilden RWW hat die Bromatbildung durch Ände rungen in der Ozonung minimiert Kategorie Begriffe Wasserqualitaet PSM PBSM Die Abkürzung steht für P flanzen b ehandlungs und s chutz m ittel die auch unter dem Begriff Pestizide zusammengefasst werden Mit allen auch früher verwendeten und teilweise inzwi schen verbotenen PBSM umfasst die Gruppe mehrere 100 Einzelsubstanzen die leider auch alle einzeln untersucht werden müssen Ständig wird auf etwa 40 relevante Einzelsub stanzen untersucht Diese Liste wird häufig angepasst Insgesamt ist das Vorkommen von PBSM in den letzten Jahren zurückgegangen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet PAK Steht für p olycyclische a romatische K ohlenwasserstoffverbindungen Diese Gruppe erfasst Verbindungen wie Naphtalin Anthracen Benzopyren und viele mehr und sind natürliche Bestandteile von Erdöl und Kohle Sie können über bestehende oder stillgelegte Industrie betriebe die diese Produkte verarbeiten oder verarbeitet haben in Oberflächengewässer oder ins Grundwasser gelangen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Benzol Ist ein Produkt aus Erdöl Benzol ist giftig und karzinogen Es ist in deutlichen Mengen im bleifreien Benzin enthalten und steht deshalb als Untersuchungsanforderung in der Trink wasserverordnung Kategorie Begriffe Wasserqualitaet 1 2 Dichlorethan Als eine Substanz der chlorierten Kohlenwasserstoffe Dieser Stoff ist in die Trinkwasserver ordnung über die EG Trinkwasserrichtlinie gelangt weil es in einigen europäischen Ländern im Rohwasser gefunden wurde Kategorie Begriffe Wasserqualitaet LHKW Die Abkürzung steht für l eichtflüchtige H alogen k ohlen w asserstoffe Diese Stoffgruppe um fasst Verbindungen wie Trichlorethen und Tetrachlorethen Bei diesen Stoffen handelt es sich überwiegend um Lösungsmittel die als Reinigungsmittel in chemischen Reinigungen und der Industrie eingesetzt werden Durch überwiegend geschlossene Kreisläufe bei der Anwendung ist die Gefahr für das Trinkwasser in der letzten Zeit deutlich geringer geworden Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Trihalogenmethane Zu dieser Stoffgruppe gehören zum Beispiel Chloroform und Bromoform Diese Stoffe bilden sich bei der Desinfektion mit Chlor oder verwandten Verbindungen aus organischen Stoffen wie Huminstoffen die fast in jedem natürlichen Wasser vorkommen Kategorie Begriffe Wasserqualitaet Erläuterungen Temperatur Die Temperatur des Trinkwassers ist hauptsächlich davon abhängig aus welcher Rohwas serquelle es gewonnen wird Beim Oberflächenwasser wird die Wassertemperatur haupt sächlich durch die Jahreszeiten und die Witterung bestimmt Grundwasser hat eine gleich mäßige Temperatur von etwa 10 bis 12 C Bei der Verteilung kann sich das Wasser im Som mer auch im Rohrnetz erwärmen und im Winter abkühlen Im Winter wird das Wasser in der Hausinstallation häufig durch den Heizungsbetrieb auch in der Kaltwasserleitung erwärmt C Grad Celsius in Europa übliche Maßeinheit für die Temperatur Trübung Die Trübung eines Wassers kann qualitativ augenscheinlich visuell angegeben sein in Begriffen wie klar schwach trüb trüb u s w oder quantitativ durch eine Messung des Streulichtes Tyndall Effekt siehe auch Erläuterung zu FTU FTU F ormazin T ubidity U nits Formazin Trübungs Einheiten auch NTU Nephelometric Turbidity Units Beide Einheiten sind betragsmäßig identisch und beruhen darauf dass die Licht streuung einer Formazin Suspension milchige Flüssigkeit bekannter Konzentration mit der Lichtstreuung einer Wasserprobe verglichen wird Die Streulichtmessung erfolgt unter einem Winkel von 90 mit Licht von 860 nm Wellenlänge Infrarotlicht Elektrische Leitfähigkeit Ist ein Maß dafür wie gut das Wasser den elektrischen Strom leitet Wasser ohne Mineral stoffe destilliertes oder deionisiertes Wasser leitet den elektrischen Strom nicht Je mehr Mi neralsalze in einem Wasser gelöst sind um so besser leitet es den elektrischen Strom Der Zusammenhang zwischen elektrischer Leitfähigkeit und Mineralgehalt ist aber nicht linear Mine ralsalze zerfallen beim Lösen in Wasser in die Ionen Das sind elektrisch geladene Teilchen die den Strom im Wasser transportieren µS cm Maßeinheit für die elektrische Leitfähigkeit Gemessen wird in Siemens S oder Millisiemens mS oder Mikrosiemens µS pro Meter m oder Zentimeter cm Üblich sind Millisiemens pro Meter mS m oder Mikrosiemens pro Zentimeter µS cm Umrechnung 10 µS cm 1 mS m Die Leitfähigkeit ist der Kehrwert des elektrischen Widerstandes Bei einem elektri schen Leitwert von 400 µS cm hat das Wasser einen elektrischen Widerstand von 2500 Ohm pro Zentimeter pH Wert Ist ein Maß dafür wie sauer oder basisch alkalisch ein Wasser ist Der Neutralpunkt ist pH 7 0 Ist der pH Wert niedriger ist das Wasser sauer ist er höher ist das Wasser ba sisch Saures oder ungepuffertes Wasser greift die Metalle der Wasserleitungen oder Arma turen an Gepuffert wird das Wasser durch das Zusammenspiel der Härtebildner Calcium und Magnesium mit der Kohlensäure In der Trinkwasserverordnung ist geregelt dass sich das Wasser nahe beim Kalk Kohlensäure Gleichgewicht befinden soll Für die meisten Wäs ser bedeutet das ein pH Wert zwischen 7 4 und 7 8 Basekapazität Gibt an wie viel Millimol Base Lauge pro Liter Wasser erforderlich sind um den pH Wert von 4 3 oder 8 2 zu erreichen Da die meisten Wässer natürlicherweise einen pH Wert grö ßer 4 3 haben wird nur die Basekapazität bis pH 8 2 angegeben Mit dieser Angabe und weiteren Parametern Säurekapazität pH Wert u s w kann man das Kalk Kohlensäure Gleichgewicht des Wassers berechnen Im einfachsten Fall ist die Basekapazität bis pH 8 2 das Maß für den Gehalt an freiem Kohlendioxid CO 2 im Wasser wenn keine anderen Säuren im Wasser vorhanden sind mmol l Millimol pro Liter Diese international gültige Maßeinheit wird in den Naturwissenschaften häufig verwendet weil man damit direkt stöchiometrisch nach quantitativen Gesetzen reagierend rechnen kann In der Trinkwasseranalyse wird diese Maß einheit bei der Angabe der Summe gleichartiger Stoffe verwendet Manchmal werden die Konzentrationen aller Mineralstoffe im Wasser in Millimol pro Liter angegeben weil die Ionen dann einfach durch Addition bilanziert werden können Die Summe der Anionen muss der Summe der Kationen entsprechen Säurekapazität Gibt an wie viel Millimol Säure pro Liter Wasser erforderlich sind um den pH Wert von 8 2 oder 4 3 zu erreichen Da die meisten Wässer natürlicherweise einen pH Wert kleiner 8 2 haben wird nur die Säurekapazität bis pH 4 3 angegeben Die Säurekapazität ist ein wichti ger Parameter zur Berechnung des Kalk Kohlensäure Gleichgewichtes Aus der Säurekapa zität zwischen pH 8 2 und pH 4 3 kann man die Konzentration von Hydrogencarbonat be rechnen Calcium Ca auch Kalzium Calcium ein wichtiger Mineralstoff Knochen und Zähne bestehen überwiegend aus Calcium salzen Außerdem spielt Calcium im gesamten Elektrolythaushalt des Körpers eine große Rolle Calcium ist im Wasser natürlicherweise enthalten Wenn Regen zur Erde fällt nimmt das Wasser Kohlendioxid aus der Luft auf und es bildet sich Kohlensäure Diese Kohlen säure löst Calcium aus Kalkstein wenn der Regen zu Boden fällt und versickert Calcium ist das fünfthäufigste Element auf der Erde mg l Milligramm pro Liter Ein Milligramm ist der tausendste Teil eines Gramms In dieser Maß einheit werden üblicherweise alle Hauptbestandteile im Wasser angegeben dH Grad deutscher Härte ist eine veraltete Maßeinheit für die Wasserhärte Hierbei werden die Kon zentrationen von Calcium und Magnesium umgerechnet in Mol oder Millimol und dann die Summe beider Elemente in eine fiktive Calciumoxidkonzentration mg l umgerechnet Festgelegt wurden 10 mg l CaO Calciumoxid entsprechen 1 dH µg l Mikrogramm pro Liter Ein Mikrogramm ist der Millionste Teil eines Gramms oder der tau sendste Teil eines Milligramms In dieser Maßeinheit werden üblicherweise die Konzentrati onen der Spurenstoffe im Wasser angegeben Magnesium Mg Ist ein wichtiger Mineralstoff Im gesamten Elektrolythaushalt unseres Körpers und bei vielen Enzymreaktionen ist Magnesium beteiligt Magnesiummangel kann schwere Erkrankungen verursachen Die Konzentrationen im Trink und Mineralwasser reichen in der Regel nicht zur Versorgung aus so dass die Hauptmenge über die Ernährung aufgenommen werden muss Wasserhärte Die Wasserhärte wird definiert durch die Konzentrationen der beiden Kationen positiv gela dene Teilchen Calcium und Magnesium Die früher benutzten Seifen bestanden hauptsäch lich aus Fettsäuren beziehungsweise aus deren gut in Wasser löslichen Alkalisalzen Diese Fettsäuren werden auch als anionische Tenside bezeichnet Weil die Fettsäuren mit den Calciumionen im Wasser die schwerlöslichen Calciumsalze dieser Fettsäuren bildeten wusch hartes Wasser die Seife schneller von den Händen und weiches Wasser fühlte sich weicher seifiger an Die heute benutzten Seifen bestehen häufig aus nichtionischen Tensi den die mit den Härtebildnern keine schwerlöslichen Stoffe bilden In den natürlichen Wässern ist fast immer Hydrogencarbonat als Anion negativ geladenes Teilchen enthalten Hydrogencarbonat ist ein wichtiger Bestandteil im Kalk Kohlensäure Gleichgewicht im Wasser Wird das Wasser erhitzt größer etwa 50 C zerfällt das Hydro gencarbonat in Kohlendioxid das in die Luft entweicht und das Carbonat Ion das mit dem Calcium als Kalk oder Kesselstein ausfällt Das Magnesium ist wegen der gegenüber Cal cium in der Regel deutlich geringeren Konzentration und der deutlich besseren Löslichkeit von Magnesiumcarbonat nur sehr gering an diesen Vorgängen beteiligt Summe Erdalkalien Summe der Härtebildner Hierbei wird die Konzentration von Calcium und Magnesium in Milligramm pro Liter mit dem jeweiligen Molekulargewicht in Millimol pro Liter umgerechnet Diese so umgerechneten Konzentrationen darf man dann summieren addieren Gesamthärte in dH Veraltete Angabe für die Härte eines Wassers Die Gesamthärte resultiert aus der Summe der Erdalkalien Calcium und Magnesium und setzt sich zusammen aus der temporären Härte die beim Kochen des Wassers verschwindet weil Kalk ausfällt und der permanenten Härte der Anteil an Calcium und Magnesium der nach dem Kochen des Wassers noch im Wasser verbleibt Die Summe der Erdalkalien multipliziert mit 5 608 ergibt die Gesamthärte in dH Grad deutscher Härte Härtebereich Die Einteilung des Wassers in Härtebereiche stammt aus dem Wasch und Reinigungsmit telgesetz Das Waschmittelgesetz ist mit Wirkung zum 1 April 2008 neu gefasst worden Alt Neu

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    Führungen durch das Kraftwerk Menükasten Geschäftskunden Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Leitungsortung Ökokonto SiGe Koordination Standrohr Umweltschutz Wasserverlustanalyse Referenzen MiLoG Online Service Zählerstand Änderungsanzeige für Eigentumswechsel Abrechnung mit Mieter Pächter SEPA Lastschriftverfahren Antrag auf Wasserversorgung Prüfung Zählerdimension Wasserspender Service Fragen und Antworten Referenzen Stadtwerke Dienstleistungen Arbeitssicherheit Armaturenkontrolle Behälterreinigung Leckortung Ökokonto SiGe Koordination Umweltschutz Wasserverlustanalyse Wasser Abwasser Referenzen Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Wasserressourcen Oberflächenwasser Grundwasser Gewässerschutz Gefährdungen für das Grundwasser Wasserschutzgebiete Schutzzonen Bauvorhaben Verordnungen Wasseraufbereitung Mülheimer Verfahren Wasserwerke Wasserwerke Nord Wasserwerke Süd Führungen Rohrnetz Rohrnetzverwaltung Service Points Wasserkraftwerk Führungen Kupferkorrosion Presseinformation Kundeninformation zu porösen Kupferleitungen Kundeninformation zum Einsatz von Phosphat Fragen und Antworten zu Kupferkorrosion Was s erlernen Wasserschule Fortbildung Experimente Wasserwerke Wasserspaß Wasserspartipps Wissenswertes Familie Co Haushalt Medikamente Virtuelles Wasser Mineralwasser Co Blindverkostung Jahresverbrauchsrechner Menükasten Unternehmen Kennzahlen Versorgungsgebiet Umwelt Umwelterklärung Forschung und Entwicklung Engagement Sponsoringanfragen Menschen machen s möglich RWW Ruhrauenlauf Unternehmensbefragung Karriere Stellenangebote technische Fachkräfte Ausbildung Betriebspraktikum RWW Extra Veranstaltungsstätten Aquatorium Aquarius Wassermuseum Haus am Wasser Führungen Partner Installateurverzeichnis Bottrop Dorsten Gescher Gladbeck Mülheim an der Ruhr Oberhausen Reken Schermbeck Velen Lieferantenportal Tiefbau geschlossen Rechnungsstellung und Bürgschaftsformulare Menükasten Museen Konzept Aquarius Wassermuseum Virtuelles Wasser Haus Ruhrnatur Menükasten News News Kundeninformationen Pressemitteilungen Ruhrauenlauf Stadtfest Bottrop Mülheimer Tagung Veranstaltungskalender Pressekontakt Downloads Menükasten Trinkwasser Wasserqualität Wasserressourcen Gewässerschutz Wasseraufbereitung Rohrnetz Wasserkraftwerk Kupferkorrosion Was s erlernen Wissenswertes Trinkwasseranalysen Labor Spurenstoffe Hausinstallation AWWR ARW Das Prüflabor der RWW Ständige Kontrollen durch unser Prüflabor sichern und garantieren den gleichbleibend hohen Standard der Trinkwasserqualität Die regelmäßigen Untersuchungen beziehen sich auf die Existenz von über 400 Inhaltsstoffen im Rohwasser Dabei können heute Stoffkonzentrationen im Wasser nachgewiesen werden die einem gelösten Stück Zucker in einer Talsperre entsprechen Täglich werden dem Rohwasser Grund und Oberflächenwasser den Aufbereitungsanlagen und unserem Trinkwasser im Versorgungsnetz Proben entnommen Die Analyseergebnisse werden regelmäßig ausgewertet und für Fachberatungen und Informationszwecke herangezogen

    Original URL path: http://www.rww.de/trinkwasser/wasserqualitaet/labor/ (2016-04-25)
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    Original URL path: http://www.rww.de/trinkwasser/wasserqualitaet/spurenstoffe/ (2016-04-25)
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