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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    bekrönt Zwischen dem äußerem und innerem Graben befindet sich ein zweites Torhaus mit großem spitzbogigen Zugang Besonders reizvoll ist der spätere Ausbau mit Fachwerkgeschossen In der Mitte des ausgedehnten Hofes ist ein großes Taubenhaus zu sehen Geschichtliche Daten Die alte Harzgrafenburg ist seit 1052 im Besitz des Bistums Halberstadt Seit 1180 Regensteinsches Lehen Ende 13 Jh bis Anf des 14 Jh Anfügung einer kastellartigen Wohnburg die mit 3 und 4

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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    von Bischof Burchard II von Halberstadt 1084 gegründet 1084 wurde es bestätigt und danach mit dem Neubau von Kloster und Kirche begonnen 1121 Weihung der Klosterkirche St Maria Anschluß des Klosters an die Bursfelder Kongregation 1444 Brand des Klosters im Jahre 1525 die Kirche blieb unbeschädigt 1487 Hinzufügung des zweitürmigen Westbaus mit steilen Helmen Erhöhung der Dächer und südlicher Querhausgiebel 1492 Ausstattung der südlichen Vorhalle mit einer schlichten Stuckdecke 1756

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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    von 1840 1848 unter Beteiligung von F V Quast seitdem evangelisch reformiert Umfassende Wiederherstellung nach Kriegsschäden in den Jahren von 1946 1954 Halberstadt Dom Seit mehr als 1 200 Jahren ist der Dom St Stephanus und St Sixtus der geistliche Mittelpunkt der Stadt und der gesamten Region Faszinierende Kunstwerke zeugen von seiner bewegten Geschichte Die Domkirche die Besuchern heute offen steht wurde zwischen 1236 und 1486 nach dem Vorbild französischer

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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    Münz und Zollrecht wird 1073 erstmals Osterwieck genannt und 1215 als Stadt bezeichnet um 913 Nicht sicher nachgewiesener zweiter Kirchenbau 1108 Bischof Reinhard von Halberstadt bestätigt ein Augustiner Chorherren Stift das schon 1112 nach Hamersleben verlegt wird bis 1150 Bau einer romanischen Kirche von der die mächtige Doppelturmanlage bis heute erhalten blieb Mit den verwitterten Halbsäulen und dem schlichten Stufenportal gehört sie zu den eindrucksvollsten ihrer Art 1516 Nach einem

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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    fast Neugründung unter dem tatkräftigen Bischof Burchard II von Halberstadt 1059 1088 Bis zum 12 Jh ist das Kloster Haupt einer monastischen Gruppe in Niedersachsen die am Ordo Ilsenburgensis festhielt In den Jahren 1138 1176 erfolgte eine Erneuerung des Klosters Neubau der Klosterkirche von 1078 1087 nach Hirsauer Bauschule Anfang des 13 Jh Schaffung eines heute noch in Fragmenten erhaltenen einzigartigen Gipsestrichfußbodens mit reichen Verzierungen Die Gebäude wurden 1525 während

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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    1050 jähriges Bestehen Foto Fotostudio Ulrich Schrader Heute ist das Evangelische Zentrum Kloster Drübeck eine Tagungs Bildungs und Begegnungsstätte der evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und Mitglied im Verband Christlicher Hoteliers VCH Hotel Geschichtliche Daten 960 war die erste urkundliche Erwähnung des Benediktinerklosters St Veit Einheitlicher Bau der Kirche um 1100 von denen jetzt noch Teile erhalten sind Reformierung unter Bischof Reinhard von Halberstadt von 1108 10 Ergänzung des Konvents durch

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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    1533 Säkularisierung 1544 danach Einrichtung einer höheren Klosterschule 1713 Bau des Nordtores zum Klosterbezirk welches einen reizvollen quadratischen Bau mit verjüngtem Aufsatz darstellt Die Klosterschule wurde 1717 mit einem Predigerseminar verbunden das jedoch 1721 in ein Kollegiatsstift umgewandelt wurde Erneuerung der Westflügel der Klausur im Jahr 1718 In der nördlichen Hälfte des Westflügels wurde die Hofkapelle eingerichtet vermutlich nach Plänen von Hermann Korb ein flachgedeckter Raum der durch zwei Geschosse

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  • Willkommen auf der Strasse der Romanik
    einer Brandkatastrophe 1070 Baubeginn der erhaltenen Kirche Schlußweihe des Neubaus 1129 Bedeutende Ausmalungen auf den Kreuzgratgewölben unter dem Chor in der 2 Hälfte des 12 Jh die noch in Resten erhalten ist Um 1230 Katharinenreliquiar mit hervorragend schönen getriebenen Silberreliefs vergoldet Neubau eines längeren Chors über der romanischen Krypta 1320 Die südliche Wand des Langhauses 1521 teilweise neu aufgeführt Erneuerung der südlichen Wand des Langhauses 1708 Umfassende Restauration von 1863 1882 dabei Errichtung eines romanischen zweitürmigen Westbaus und 1869 erneute Freilegung der Confessio Rekonstruktion des romanischen Chors innerhalb der gotischen Chorwände von 1936 1939 Gesamtinstandsetzung in den Jahren 1947 1959 nach Beschädigungen im 2 Weltkrieg Quedlinburg Krypta der Wipertikirche Das Kanonikerstift St Wigbertus und St Jakobus wurden 936 vom Burgberg auf den Königshof im Tal an die heutige Stelle verlegt Nach einem ersten provisorischen Saalbau wurde eine kreuzförmige Basilika errichtet Geschichtliche Daten Um 1020 Einbau der Krypta und Erneuerung des Sanktuariums Umwandlung des Stifts 1148 in ein Prämonstratenserkloster sowie Neubau der Kirche unter Beibehaltung von Chor und Krypta Die Krypta befindet sich heute unter dem Chor die schmalen Seitenschiffe legen sich wie ein Umgang um das Mittelschiff zwischen den Schiffen befinden sich schmucklose Pfeiler und Säulen auf attischen Basen mit

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