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  • Wodka
    Impressum Kontakt Wodka Tagebuch Prix Très Chic VIS Wien 2013 Zeitonline 2014

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  • Rueckschau 2012
    Hamburg 07 02 2012 Pecha Kucha Berlin 22 01 2012 Moderation Gala Filmwinter Stuttgart Festivalteilnahmen 2012 30 11 08 12 2012 Contravision Berlin 16 11 17 11 2012 Schwenninger Kurzfilmfestival 16 11 25 11 2012 Exground Wiesbaden 13 11 18 11 2012 interfilm Berlin 03 09 07 09 2012 Meetings in Sibiria Novosibirsk 16 07 16 07 2012 Screen for Shorts Köln 11 07 19 08 2012 Shorts at Moonlight

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  • Blog-Archiv
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  • Eingang
    Erde Illustrierte Weltgeschichte der Archäologie Illustrierte Kunstgeschichte der Welt oder Praxisatlas der Gesundheit und Leben ohne Angst Seit vier Monaten lebt er da unten An der Tür klebt ein Schild WOLFGANGS WOHNKELLER Mein Mann führt eine Kellerexistenz Noch nie bin ich zu ihm hineingestiegen Manchmal kniee ich von draußen an der Kellerluke und kann ihn drinnen sitzen sehen Er schneidet dann immer Grimassen Anfangs habe ich noch diskutiert Was soll denn das Komm doch wieder da raus Ein feuchtes Loch Du wirst ja noch krank Die Sonne scheint Ich hab Sauerbraten gemacht Den habe ich zu ihm hinuntergebracht Ich hielt ihm auch mal den Staubsauger rein Ich kann das schwere Ding nicht länger halten schnell schnell schnell Nichts hat er mir abgenommen Noch nicht mal geantwortet hat er Nur den Fernsehton aufgedreht Geschwiegen hat er schon immer gern Ich drückte von außen auf den Lichtschalter Aus An Aus An Aus An Aus An Aus An Aus An Aus An Aus Mit der Schaltbommel der alten Stehlampe machte er sich Licht und schrie irgendwas Ich versteh dich nicht Leute die meistens schweigen haben Probleme sich präzise auszudrücken Habe ich reingerufen Darauf ertönte lautes Gerülps Das kann er gut Dieser Mann hat

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  • Leer :-(
    nachsinne desto klarer wird mir dass ich die Farbkombi Gelb Bierbankgarnituren und Hellblau Klohäuschenreihe nicht gut heißen kann Ich beginne auf dem Tisch vor mir den Lack abzukratzen Geht ganz gut Für dieses Lackloch habe ich 3 Minuten geschabt Das Loch bedeckt jetzt etwa 0 83 des Tischs d h für den ganzen Tisch brauche ich 360 Minuten also noch 357 In sechs Stunden ist das erledigt Mal 45 Tische

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  • Ortsschild
    ein kaltes Bein weil nasses Bein Bier macht keine Flecken Reumütig zapfte Oli für mich und Bela und sich ein neues Bier und leerte vorsichtshalber die Flasche mit dem Grillanzünder überm Feuer aus Und dann kam Tine und stellte die Behauptung auf dass in Berlin mehr Türken lebten als in Ankara Aber die Schwaben seien doch die größte ethnische Minderheit in Berlin rief Volker der immer noch Holz aus dem Unterholz holzte Was hat das mit in Ankara lebenden Türken zu tun Nichts Richtig In Ankara leben 5 4 Millionen Menschen behauptete Oli um Tines Behauptung zu widerlegen hat aber Ankara mit Istanbul verwechselt wo in Wirklichkeit 13 1 Millionen Menschen leben Wie viele Menschen leben in Ankara Und wie viele davon sind Türken In Berlin werden die Kurden auch als Türken gezählt In Ankara sicher nicht In Berlin zählen manchmal sogar die Araber zu den Türken Die Afrikaner nicht Dafür aber die Griechen außerhalb von Fußballweltmeisterschaften auch die Spanier und Italiener und sowieso die Kosovoalbaner Gibt es in Ankara Kosovoalbaner Gibt es Albaneralbaner Selbstverständlich wurden die Smartphones um Rat gefragt der aber nicht verfügbar war Kein Empfang Selbst eine Wanderung im Garten oder ein Sprung ins Gebüsch in welches Oli ununterbrochen unsere leeren Bierflaschen hinein warf Für die Flaschensammler Welcher Nationalität und Volker Äste und Zweige hervorholte brachte keinen Erfolg Beton entschuldigte sich Bela hier ist alles aus Beton Bela hat eine Betonimmobilie mit Betongarten am Betonfeuer mit Flaschen und Holz im Gebüsch ohne Empfang Aber mit offenen Netzen sagte Bela hier gibt es offene Netze Alle starrten stumm auf ihre leuchtenden Touchscreens und wischten darauf rum Einer nach dem anderen sagte Nee kein offenes Netz Doch doch behauptete Bela doch Nee Und dann fragten sie ihn nach dem Passwort Diese Frage blieb unbeantwortet weil im Suff über Passwörter

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  • Krabbe und Muscheln
    Muscheln und krabbeln davon Donnerstag 1 Dezember 2011 Weiter Zurück Impressum Kontakt Eliquatuero at diput tiros numsan vent la conum dolesed zzrit la biam iure nonsen de sevelit exeril utaduit te facip eugait lametue consecte dolesed etain ton dolor sevelit

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  • Juri Blau gefällt das
    zu kaufte eine Flasche Wodka und bezog mein Atelier Es war saukalt Laut Kalender sollte jetzt Hochsommer sein aber dieser Hochsommer war ein Tiefsommer es regnete seit Wochen und mehr als 15 C wollte er einfach nicht hergeben Wenn beschissen dann ist alles beschissen Im Dunkeln hatte ich mein Atelier betreten Ich beließ es auch im Dunkeln Blind hatte ich die Trampelpfade rüber zum Schreibtisch gefunden blind nach dem Feuerzeug gegriffen die erste Zigarette angezündet dann die Kerze war rüber zum Sofa gegangen hatte mich in den Schlafsack gelegt und mein Trinkwerk begonnen 198 Fotos von der fliegenden Kerze habe ich geschossen Auf der Serie kann man den Rundkurs der Flamme sehr gut erkennen Entdeckte ich heute morgen Ich entdeckte auch dass ich gekotzt hatte Vor meinem Sofa lag die Lache der Schlafsack hatte nichts abbekommen Ich wickelte mich hinein drehte mich zur Wand und ignorierte den Harndrang Es war immer noch kalt In meinem Atelier war es immer kalt Selbst bei heißen Sommertemperaturen Es war also ohnehin egal ob draußen Hochsommer war oder nicht Dieses Fabrikgebäude war alt und blieb in seinem Innern kalt Der Gedanke ans Aufstehen wurde immer dringender aber ich widerstand ihm Woher dieser Widerstand fragte ich mich Er war es auch über den sich Friederike so aufregen konnte Ich halte dein Phlegma nicht mehr aus Ich stand auf und nahm die Espressokanne mit aufs Klo zum anschließenden Ausspülen und Auffüllen Es war eine logistische Meisterleistung in meinem Zustand jetzt schon an den übernächsten Schritt zu denken den zu kochenden Kaffee Friederike wäre stolz auf mich gewesen Mein Widerstand den sie mir immer wieder vorwarf war weder Widerstand noch Phlegma sondern das Warten auf den richten Moment den entscheidenden Der Moment der einem eine Arbeit aufdrängt der innere Impuls Ohne diesen Impuls kann ich nicht arbeiten

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