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  • Claudia K. | rettet-die-gebaermutter.de
    ihr erhielt ich auf wenig einfühlsame Weise nun den dringenden Rat zur Operation wegen Myomen mit dem Hinweis dass ein Erhalt der Gebärmutter aufgrund der großen Wundfläche und Lage des einen Myoms wohl sehr schwierig sei Gewünschte Informationen über Myome bzw alternative Behandlungsmethoden gab sie mir keine ebenso wenig eine genauere mich zufriedenstellende Aufklärung über die empfohlene OP und mögliche Folgen einer Gebärmutterentfernung Nach diesem Schockerlebnis holte ich mir in den nächsten Wochen weiteren ärztlichen Rat ein Auch begab ich mich selbst auf die Suche nach Informationen über organerhaltende Therapien zur Behandlung von Myombeschwerden Ich besogte mir u a das Buch Gebärmutterentfernung Organerhaltende Operationsmethoden bei Erkrankungen der Gebärmutter Eine Entscheidungshilfe für betroffene Frauen sowie Lebendige Frauen in dem sich ein Arzt mit dem Eisenmangelsyndrom bei Frauen befaßt Die Gebärmutterentfernung betrachte ich als einen massiven Eingriff und ich vermute dass dieses Organ auf wesentliche Weise die Gesundheit einer Frau beeinflußt Daher war und ist mir ein Erhalt dieses Organs wichtig Aber auch die folgenden Arztbesuche waren zunächst wenig aufbauend Gut erinnern kann ich mich an eine Allgemeinmedizinerin die mir als Homöopathin die Hysterektomie zur Reduktion der Blutverluste und der Behebung der damit einhergehenden Beschwerden empfahl Eine Freundin von ihr habe das auch durchgemacht das sei nicht schlimm v a wenn die Eierstöcke erhalten bleiben Ein Versuch mit Hormontherapie auf Rat eines weiteren Arztes schlug fehl Die Cerazette löste eine Dauerblutung aus und ich setzte diese ab Mittlerweile war ich so stark erschöpft dass ich zeitweise nicht mehr arbeitsfähig war Ich nahm schließlich Kontakt zu meiner Krankenversicherung auf in der Hoffnung dort hilfreiche Informationen zu erhalten Das war erfreulicherweise ein guter Schritt auch wenn nur aus der Ferne eine sehr allgemeine Beratung erfolgen konnte Ich nahm dann Kontakt zum FUS Center am Klinikum Dachau auf was schnell und unkompliziert verlief auch bezüglich Terminvergabe und Klärung bzw Regelung der Kostenübernahme Aufgrund meiner gesundheitlichen Verfassung wollte ich nicht weiter viel Zeit verlieren und nahm trotz des weiten Weges dorthin einen Termin direkt in der Klinik für die MRT Voruntersuchung wahr Diese Untersuchung hätte ich auch ebenso wie die nun bevorstehende Kontroll MRT zu Hause bei einem Radiologen durchführen lassen und die Informationen der Klinik in Dachau zuschicken können Die bisherigen Empfehlungen der Ärzte lauteten v a schwierige OP mit ca 10cm Bauchschnitt oder Gebärmutterentfernung In der Klinik in Dachau wurde mir zum Glück eine Alternative ermöglicht Zwar zählte ich leider nicht zu den Patientinnen bei denen eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall aufgrund der starken Myomdurchblutung und Lage möglich war Empfohlen wurde mir dort nun die selektive Myomembolisation Eine umfassende Aufklärung über diese Behandlungsmethode erhielt ich noch am selben Tag ebenso einen Behandlungstermin Die Myomembolisation ist ein gebärmuttererhaltendes Verfahren bei symptomatischen Myombeschwerden Mit der selektiven Myomembolisation sollen die Myome gezielt embolisiert werden um die Gebärmutter stärker zu schonen Verkürzt beschrieben ist es Ziel dieses Verfahrens die Myome zum Schrumpfen zu bringen und damit die Beschwerden möglichst zu beseitigen bzw zumindest zu verringern Der Eingriff erfolgte unter örtlicher Betäubung sowie Röntgenkontrolle Die Dauer lag bei ca

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  • Dagmar H. | rettet-die-gebaermutter.de
    ausgegangen da ich all meine Kraft für mein stressiges Arbeitsleben und meine Familie brauchte Irgendwann war ich völlig erschöpft Meine Frauenärztin riet mir 39 zu einer Gebärmutterentfernung Allerdings gab sie mir trotz mehrmaligem Wunsch keinerlei Informationen über Myome bzw alternative Behandlungsmethoden Auch über die Operation und die Folgen einer Gebärmutterentfernung gab sie mir keinerlei Aufklärung Sie nahm sich keine Zeit dafür und zuckte auf meine Fragen hin mit den Schultern und meinte ich solle mich wegen der OP in den nächsten Wochen bei ihr melden Damit ginge es mir sicher gesundheitlich wieder besser Ansonsten solle ich spätestens in einem halben Jahr zur nächsten Untersuchung kommen Ich war so perplex dass ich erst einmal gar nichts mehr sagen konnte Später habe ich dann beschlossen mir einen neuen Arzt zu suchen und durch eine Freundin habe ich auch eine neue Frauenärztin gefunden Sie war ganz anders hat mich über alle Möglichkeiten informiert und mich sehr beruhigt Letztlich wurde das Myom hysteroskopisch mit einer Resektionsschlinge herausgeschält Das klingt schlimmer als es ist Es war ein minimal invasiver Eingriff der nicht lange gedauert hat Danach habe ich einige Tage lang ein Ziehen im Bauch und Blutungen gehabt Doch das war nicht sehr schlimm Meine

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  • Julia M. | rettet-die-gebaermutter.de
    hatte immer wieder regelrechte Blutstürze Wenn ich auf die Toilette ging hatte ich oft das Gefühl dass ich sofort wieder einen neuen Tampon brauche Zuerst habe ich versucht es auszuhalten Aber irgendwann habe ich beschlossen mich in Behandlung zu begeben Eine Zeitlang habe ich die Pille genommen aber ich habe sie nicht gut vertragen Ich war auch bei einer Heilpraktikerin Zuerst haben wir es mit Akupunktur versucht Das war nicht sehr erfolgreich Auch chinesische Tees und Qi Gong haben nicht geholfen Ich habe mich in dieser Zeit intensiv mit dem Thema beschäftigt und viele Gespräche geführt Im Laufe der nächsten zwei Jahre ist das Myom immer größer geworden und die Blutungen haben sich verstärkt Mein Alltag war geprägt von diesen starken Blutungen Ich bin nie ohne eine komplette Ausrüstung aus dem Haus gegangen eine frische Unterhose Binden Slipeinlagen und Tampons in allen Stärken Es konnte jederzeit losgehen die Blutungen konnten stärker werden oder es konnten Schmierblutungen auftreten Ich war nie wirklich entspannt sondern im Kopf immer irgendwie mit der Blutung beschäftigt Kommt sie oder kommt sie nicht oder ist sie wieder so stark Auf Reisen habe ich mir immer Sorgen gemacht dass ich in den fremden Betten nicht alles verblute Das war sehr belastend für mich Der Arzt hat mir empfohlen das Myom entfernen zu lassen Ich habe immer noch gezögert Fast zu lange denn einige Methoden wie das Ausschälen des Myoms sind nur bis zu einer bestimmten Größe möglich Es ging auch sowieso irgendwann nicht mehr anders Das Myom hat sich so bemerkbar gemacht dass einfach klar war dass es raus muss Ich konnte es nicht mehr ignorieren Nach der Operation wurde es mit den Blutungen besser Ich gehe regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen denn es besteht die Möglichkeit dass sich wieder Myome bilden Ich möchte dass sie in einem frühen

    Original URL path: http://www.rettet-die-gebaermutter.de/julia_m (2016-02-10)
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  • Susanne P. | rettet-die-gebaermutter.de
    Bilde nicht ausreichen Ich trug nur noch dunkle Hosen und lange Jackets und was das schlimmste war Ich war gedanklich so darauf konzentriert das meine Arbeit darunter litt Von meinem Privatleben ganz zu schweigen Wenn ich endlich meinen Job geschafft hatte war meine Energie am Ende Durch den Blutverlust war ich kaum in der Verfassung Sport zu machen abgesehen davon dass es nicht möglich ist bei einer Wanderung alle halbe Stunde eine Toilette zu finden Irgendwann hatte nicht nur ich genug sondern auch meine Familie Ich versuchte es zunächst mit Hormonen dann mit einer Ausschabung Beides half nicht Ich war schon kurz davor eine Hysterektomie machen zu lassen Dann riet mir eine Freundin mich erst einmal zu informieren welche anderen Möglichkeiten es gibt bevor ich so einen Schritt mache Das habe ich getan im Internet aber auch bei meinem Frauenarzt Er empfahl mir zu einem befreundeten Arzt zu gehen der in einer Tagesklinik auch Endometriumablationen durchführte Der bestätigte dass bei mir ein solcher Eingriff bei mir erfolgsversprechend wäre Es hat dann noch eine ganze Weile gedauert bis der Eingriff gemacht werden konnte denn meine Krankenkasse wollte die Kosten nicht übernehmen und ich habe einige Zeit gebraucht um eine zu finden

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  • Iris R. | rettet-die-gebaermutter.de
    war geschockt Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keine Kinder und wollte das absolut nicht Ich habe es mit der Pille und anderen Hormonen probiert Es hat aber nichts wirklich funktioniert und so habe ich lange Zeit versucht damit klar zu kommen Fünf Jahre später war ich verheiratet und hatte zwei Kinder Viele Freundinnen von mir hatten gesagt dass meine Periode bestimmt nach den Schwangerschaften anders und nicht mehr so schlimm sein würde Das hat leider nicht gestimmt Jedenfalls nicht bei mir Nach der Geburt meines zweiten Kindes begannen die Blutungen wieder und hielten an Irgendwann brauchten die Kinder keine Windeln mehr aber ich lief mit Binden und Ersatzkleidung herum Mein Arzt meinte nun wäre meine Gebärmutter ja überflüssig und würde nicht mehr gebraucht Ich weigerte mich weiterhin Erst nachdem ich ihn nach der Möglichkeit einer Endometriumablation fragte meinte er das sei auch eine Option Ich war erstaunt wie schnell und einfach der Eingriff war Ich hatte mit einem Krankenhausaufenthalt von mehreren Tagen gerechnet Tatsächlich dauerte es 45 Minuten nach einer kurzen Erholung konnte ich nach Hause gehen Da der Eingriff an einem Freitag stattfand hatte ich das Wochenende zur Erholung Danach ging es mir gut und ich habe seitdem

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  • Sabine H. | rettet-die-gebaermutter.de
    daran gewöhnt dass die normalen Tampons bei mir wohl eher etwas für die letzten beiden Tage meiner Periode waren Doch gegen Ende meiner 40er nahmen die Blutungen zu waren sehr stark und dauerten auch länger als sonst Das habe ich lange Zeit niemandem gesagt weder einer meiner Freundinnen noch meinem Mann Auch bei den Frauenarztterminen habe ich es nicht erwähnt Ich hatte Angst dass es etwas Schlimmes sein könnte Doch schließlich bin ich doch zum Arzt gegangen Er schlug mir Hormone vor die ich ablehnte Dann schlug er mir eine Gebärmutterentfernung vor Auch das lehnte ich spontan und auch noch zwei Monate später strikt ab Seiner Meinung nach war ich in keinem gebärfähigen Alter mehr und brauchte meine Gebärmutter nicht mehr Erst nach dem ich hart blieb und mich auf keine Diskussion einließ erwähnte er die Möglichkeit einer Verödung der Gebärmutterschleimhaut Nach den anfänglichen Vorschlägen von ihm war ich erst skeptisch und habe mir Infomaterial mitgenommen und versucht Erfahrungen von anderen Frauen zu finden Die waren für mich sehr hilfreich An meinem 50 Geburtstag war es dann soweit Meine Gebärmutter wurde mit dem Goldnetz verödet ich hatte zwei Tage lang ein Ziehen im Bauch meine erste Regelblutung danach war sehr

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  • Juliane W. | rettet-die-gebaermutter.de
    bezahlen Sie verwies auf andere Ablationsmethoden die aber durch meine bereits bestehende Osteoporose durch jahrelange Gestagenbehandlungen für mich nicht infrage kamen und mir auch zu risikoreich erschienen Das wollte die Krankenkasse nur nicht einsehen Aber ich wollte mich nicht zu einer Hysterektomie zwingen lassen Ich fand dann im Internet noch etwas über meine Krankenkasse Sie hatte tatsächlich in einer anderen Stadt die Kosten übernommen Das hat mich so zornig gemacht Es kann doch nicht angehen dass die Goldnetzmethode dort bezahlt wird und in Hessen nicht Ich nahm mir vor nun hartnäckig zu kämpfen und sollte ich dennoch keinen Erfolg haben würde ich es eben selbst bezahlen Weder konnte und wollte ich so weiterleben wie im letzten 1 4 Jahr Dauerbluten Dauerschmerzen noch wollte ich meine Gebärmutter verlieren Drei Wochen nach einer Ausschabung hatte ich schon wieder so starke Blutungen Ich reichte also meinen Antrag bei der Krankenkasse ein und erhielt nach dreieinhalb Wochen Bescheid dass er nun bearbeitet werden würde Letztlich habe ich den Eingriff mir der Goldnetzmethode machen lassen und selbst gezahlt da die KKH die Kostenübernahme abgelehnt hat Natürlich habe ich Widerspruch eingelegt Aber ich konnte nicht mehr warten denn hätte ich darauf gewartet wäre ich verblutet Ein Lob an dieser Stelle auch für meinen Arzt Dr Rotmann Ohne sein Engagement hätte ich noch weitere 6 Wochen auf die OP warten müssen Ich glaube das hätte ich nicht mehr durchgehalten Die Blutung ging ja gar nicht mehr weg Ich hatte wahnsinnige Schmerzen mit Abgang großer Blutgerinnsel und extrem starken Blutungen Zum Eingriff selbst muss ich ganz ehrlich sagen die ersten 10 Stunden hatte ich wahnsinnige Schmerzen aber dann hat es allmählich nachgelassen Drei Tage nach der OP ging es mir aber gut Ab und zu musste ich noch die Beine hoch legen aber das war OK ich war

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  • Franziska N. | rettet-die-gebaermutter.de
    vor dem nächsten Mal Ich musste mein Leben um sie herum aufbauen Ich fing an Termine mit Freunden abzusagen erklärte aber nicht warum Schließlich hat jede Frau ihre Periode und ich konnte nicht verstehen warum ich mit meiner nicht umgehen konnte Sogar wenn ich meine Periode gar nicht hatte war ich energielos oft hatte ich Erkältungen Aktivitäten die Spaß machen sollten waren nur noch eine zusätzliche Belastung Als ich mit meiner Familie in die Ferien fuhr hing ich immer zurück Wenn sie zum Strand gingen blieb ich im Hotel wie konnte ich auch in Ruhe dort sitzen wenn ich ständig meine Tampons wechseln musste Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre bekam ich plötzlich auch noch furchtbare Migräneanfälle Meine Situation erschien mir immer hoffnungsloser Ich hatte allerdings auch noch nie mit meinem Gynäkologen darüber gesprochen weil ich glaubte dass man daran nichts ändern könnte Als ich es endlich tat stellte ich fest dass ich unter einer behandelbaren Erkrankung litt die Menorrhagie genannt wird Ich stellte auch fest dass viele Frauen darunter leiden aber häufig genauso wie ich nicht darüber sprechen Mein Arzt sagte mir dass ich mich so krank und ausgelaugt fühlte weil ich jeden Monat so viel Blut verlor Plötzlich machte alles einen Sinn Ich hatte nicht überreagiert Meine Periode hatte mein Leben bestimmt aber nun konnte ich das ändern Eine Hysterktomie ist die üblichste Behandlung von Menorrhagie Ich wollte zwar keine Kinder mehr aber die Risiken einer solch großen Operation eines solch großen Eingriffs waren es trotz allem nicht wert Außerdem konnte ich nicht so lange immerhin insgesamt fast sechs Wochen von der Arbeit krank geschrieben sein Mein Arzt erklärte mir deshalb die Möglichkeiten einer Endometriumablation Der Eingriff war schnell und ambulant Ich habe ihn an einem Freitag machen lassen und bin am Montag schon wieder

    Original URL path: http://www.rettet-die-gebaermutter.de/franziska_n (2016-02-10)
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