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  • Reppichau: Landrecht Buch I
    ist Wie man das Gesinde entlohnen soll Was zum Halbteil der Speisevorräte und zur Heeresausrüstung gehört Wie man die Heeresausrüstung teilen soll Artikel 23 Wer Vormund der Kinder sein soll Wozu der Vormund verpflichtet ist Artikel 24 Was zur Morgengabe Halbteil der Speisevorräte Aussteuer und Erbe gehört Artikel 25 Von des Weltgeistlichen und Mönches Recht auf Erbe Wer das Gut eines Kindes das sich ins Kloster begeben hat erhalten soll Artikel 26 Wie Mönch und Nonne Heerschild gewinnen Artikel 27 Wie Frauen und Männer von ritterlichem Stande auf zweierlei Weise vererben Wer keine Heeresausrüstung erbt Artikel 28 Wenn Erbe Heeresausrüstung oder Aussteuer ohne Erben hinterlassen werden Artikel 29 Unter welchen Bedingungen des Sachse der König und der Schwabe das Erbe verschweigen können Artikel 30 Erbe empfängt man nach dem Recht des Landes Artikel 31 Was die Frau zu Lebzeiten ihres Mannes vererbt Welche Rechte der Mann am Grundeigen seiner Frau hat Artikel 32 Wie eine Frau ihr Nutzungsrecht verwirken kann und sich nicht Eigentum anmaßen darf Artikel 33 Vom Recht eines Kindes das nach dem Tod des Vaters geboren wird Artikel 34 Wie man Grundeigentum ohne des Richters Zustimmung veräußern darf Wie man es wieder zu Lehen empfangen kann Wenn dies der Richter verwehrt Artikel 35 Vom vergrabenen Schatz Vom Abbau des Silbers Artikel 36 Von Kindern die zu früh oder zu spät geboren werden Artikel 37 Von Hurerei mit einer verheirateten Frau Von Notzucht an Frauen und Mädchen Artikel 38 Wer rechtlos ist Warum einem Mann Eigengut und Lehen abgesprochen werden Wie der Gerichtsunfähige seine Gerichtsfähigkeit wiedererlangen kann Artikel 39 Wer das glühende Eisen tragen muß Artikel 40 Von dem Gericht über einen Treulosen Artikel 41 Wenn Mädchen oder Witwen über ihren Vormund klagen Artikel 42 Zu welcher Zeit ein Mann einen Vormund haben muß Wann er ihn beibringen soll Wann ein Mann zu seinen Tag gekommen und wann er darüber ist Wann er eines Vormunds bedarf Unter welcher Bedingung ein junger Mann Vormund sein kann Artikel 43 Wann man den Frauen einen Vormund geben muß Artikel 44 Wann der Richter Vormund der Frauen sein soll Artikel 45 Wann eine Frau das Recht ihres Mannes erhält Was eine Frau ohne ihres Mannes Einwilligung nicht machen darf Artikel 46 Warum Mädchen und Frauen bei ihrer Klage einen Vormund haben müssen Artikel 47 Wozu der Vormund der Frauen verpflichtet ist Artikel 48 Wer keinen Vormund haben kann Wer sich mit einen Lohnkämpfer verteidigen soll Wie man einen Toten verteidigen kann Wen man nicht mit einem Lohnkämpfer überführen darf Artikel 49 Wenn ein Verwundeter nicht kämpfen kann Artikel 50 Wenn man einen Toten vor Gericht nicht als Friedensbrecher überführen kann Bis 1 Artikel 51 Von dem Recht Gerichtsunfähiger Wessen Geburtsrecht man nicht anfechten kann Wann ein Schöffenbarfreier sein Stammgut und seine vier Ahnen genau angeben muß Artikel 52 Wie und wann ein Mann sein Grundeigen veräußern kann Für welches Grundeigen des Mannes die Frau verantwortlich ist Artikel 53 Wofür man Strafgeld bezahlen muß Wie derjenige ohne Buße davonkommt dessen Klage um Gut

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  • Reppichau: Landrecht Buch II
    Mann richten und ein Gut bezeugen soll Artikel 19 Wie der Vater den Sohn von sich absondert Wie der Herr einen seiner Eigenleute befreit Artikel 20 Wie der Bruder des Halbbruders Erbe nimmt Wer Manngeld und Buße in voller Höhe haben soll Artikel 21 An wen das Gebäude vererbt wird das auf einem Zins oder Lehengut steht oder auf einem Gut das der Frau zu lebenslänglicher Nutzung überlassen ist Artikel 22 Wie man gegen den Richter zeugen soll Wie man einem Mann nachweist dass er sich ins Kloster begeben hat Wieviele Leute man fragen darf wo man mit sieben Mann Zeugnis ablegen will Wenn man mit dem Streitgegner den Beweis führt Artikel 23 Wieviel Ehefrauen man haben kann Artikel 24 Wie man Besitz von Gerichts wegen streitig macht Artikel 25 Wie man geraubten Besitz streitig macht Artikel 26 Wann man neue Pfennige schlagen soll Wer mit falschen Pfennigen kauft Wie man Markt und Münze errichten darf Man darf keine Pfennige schlagen die anderen gleichen Wie lange man mit alten Pfennigen kaufen darf Artikel 27 Von Zoll und Geleit Wer einen falschen Weg einschlägt Wenn er dafür gepfändet wird Artikel 28 Wer dem anderen an Holz Gras Fischen schadet Welche Gewässer öffentlich sind Wie weit der Fischer das Ufer nutzen darf Artikel 29 Wem im Wasser etwas zufließt Artikel 30 Wer Erbe beansprucht aufgrund eines Versprechens Artikel 31 Wer das Erbe desjenigen nehmen soll der sein Leben wegen eines Verbrechens verwirkt hat oder Selbstmord beging Wer Diebesgut oder Raub behält worum er sein Leben verliert Artikel 32 Wofür sich der Herr an Stelle des Knechtes verantworten soll Wenn der Herr den Knecht vertreibt Wenn der Knecht dem Herrn entläuft Artikel 33 Welcher Knecht den Dienst bei seinem Herrn aufgeben darf Was sein Lohn sein soll Artikel 34 Wer einen Knecht schlägt und den Herrn meint Wie man wegen eines Gefangenen Rede und Antwort stehen muß Artikel 35 Was ein offenes Verbrechen ist Artikel 36 Wen man keines offenen Verbrechens bezichtigen kann Wie man durch Anfassen Gut zurückfordern kann Wie man dafür Gewähr leisten soll Wie man Anspruch darauf erheben soll Artikel 37 Was man findet oder Räubern abjagt Artikel 38 Wie man Schaden bezahlen soll der durch Achtlosigkeit entsteht Artikel 39 Wer Korn stiehlt Wer Korn auf dem Felde fressen lässt Artikel 40 Wenn Vieh Schaden anrichtet wer diesen bezahlen soll Welches Recht der Richter daran hat Artikel 41 Von der Beschlagnahmung eines Gutes Wie man ein Gut aus der Beschlagnahmung befreit Wieviel der Richter aus eines Mannes Gut gewinnen kann Artikel 42 Wer gegen einen anderen um ein Gut klagt von dem beide behaupten dass sie damit belehnt worden sind Artikel 43 Wie man ein Gut eher als Eigengut denn als Lehngut erstreitet Ererbtes Eigengut erstreitet man eher als gekauftes Eigengut Artikel 44 Was rechter und was unrechter Besitz ist Wie man an Lehen und lebenslänglichem Nutzungsrecht Eigentum beweisen muß Artikel 45 Wer gerichtsflüchtig wird Artikel 46 Wer eines anderen Feld umpflügt oder einsät Artikel 47 Wer sein Vieh in

    Original URL path: http://www.reppichau.de/sachsenspiegel/landrecht-buch-ii.html (2016-04-27)
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  • Reppichau: Landrecht Buch III
    vor Gericht erwirkter Friede wegen Zweikampfs gebrochen wird Artikel 37 An welchem Verbrechen man die Buße verwirkt wenn man mit Notruf dabei ergriffen wird Wer sich von sich aus zum Zeugnis anbietet Wer seines Nachbarn Vieh nach Hause treibt Wer das Korn eines anderen schneidet Artikel 38 Wofür man sich auf der Stelle verantworten muß Von der Frau die ein Kind trägt wenn der Mann stirbt Was die Frau zu Lebzeiten ihres Mannes nicht vererben kann Was man dem Mann von der Aussteuer seiner Frau geben soll Artikel 39 Wer eine Schuld nicht bezahlen kann Wer sich vor Gericht nicht verantworten will Wenn die Schuld an das Leben geht Artikel 40 Wie man Schuld bezahlen soll Artikel 41 Eines Gefangenen Tat und Versprechen Vom Treuegelöbnis um das Leben zu retten Wenn jemand treuwidrig gefangen oder zu einem Versprechen gezwungen wird Man soll erklären worauf eine Schuld beruht Artikel 42 Wie man die Entstehung der Unfreiheit erklärt Artikel 43 Wessen man sich bemächtigt zu Unrecht oder mit Willen Wie man es überlassen soll Artikel 44 Wo das Weltreich entstand Wie die Sachsen hierher in das Land kamen Woher die Zinsbauern und Tagelöhner gekommen sind Artikel 45 Von jedermanns Manngeld und Buße Wer kein Manngeld hat Artikel 46 Von Vergewaltigung Wie viele man wegen einer Wunde anklagen kann Artikel 47 Wie man Entwendetes ersetzen soll Artikel 48 Wer des anderen Vieh oder Hund tötet oder verletzt Artikel 49 Wenn ein Hund ins Feld mitgenommen wird und dort Schaden anrichtet Artikel 50 Buße und Strafgeld gibt man nicht wo man Leben oder Hand verwirkt Artikel 51 Vom Manngeld der Vögel und Haustiere Artikel 52 Wer den König wählen soll Worüber der König Richter ist Wo Lehen mit Gericht über Hals und Hand endet Wer des Kaisers wer des Grafen Richter sei Artikel 53 Jedes deutsche Land hat seinen Herzog Der Richter kann nicht Richter und Kläger zugleich sein Wem man Buße geben soll Wie man Gericht weder teilen noch ganz verleihen kann Welches Gericht man teilen und verleihen kann Wie lange der König Fahnenlehen frei bleiben lassen kann Artikel 54 Wer Lehen an Gericht haben kann Wie der König dem Reich Treue schwören soll Wann man den König nicht wählen darf Welches Recht der König haben soll Artikel 55 Wer über der Fürsten und Schöffenbarfreien Leben und Gesundheit richten soll Artikel 56 Von des Gerichtsboten Bestellung Amtsgewalt und besonderen Rechten Artikel 57 Aus welchem Grund man den Kaiser bannen darf Wer den Kaiser küren soll Artikel 58 Des Reiches Fürsten sollen keinen Laien zum Herrn haben als den König Woraufhin man Reichsfürst ist Artikel 59 Wie Bischöfe und Äbte Lehen und Seelsorge empfangen sollen Wann sie ihr Lehnrecht ausüben können Wann ihre Wahl an den Kaiser fällt Artikel 60 Wie der Kaiser zu verleihen pflegt Wann dem König Münze Zölle Gerichte und alle Gefangenen frei sein sollen Wenn man die Gefangenen nicht freigibt Artikel 61 In welchen zeitlichen Abständen der Graf sein Ding ansetzen soll Wer Schultheiß sein kann Wieviel Grundeigen der Büttel

    Original URL path: http://www.reppichau.de/sachsenspiegel/landrecht-buch-iii.html (2016-04-27)
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  • Reppichau: Lehnrecht
    entziehen oder nicht entziehen kann dem es anfallen kann Durch Krankheit verliert kein Mann sein Lehen Artikel 31 Vom Leibgeding der Frau Artikel 32 Wenn mehrere Leute mit einem Gut belehnt werden Wie sie es teilen können Welches Recht einer an des anderen Gut gemäß der Belehnung hat Wie viele Lehenserneuerung bei Herrenwechsel verlangen können Artikel 33 Wenn ein Herr etwas leiht wofür er keine Gewährschaft leisten kann Artikel 34 Wozu belehnte Frauen bei Reichsdienst verpflichtet sind Von der Heerfahrt sind Frauen im Lehenrecht befreit Artikel 35 Wenn ein Herr den Kindern ihres Vaters Gut zu des Vaters Lebzeiten leiht Artikel 36 Wenn ein Mann unter einer Bedingung Gut auflässt Artikel 37 Was kein Erblehen ist Wie man alle Rechte an einem Gut verliert Wer ein Gut mit mehr Recht beansprucht Artikel 38 Wer das Gut des unteren Herrn dem Oberlehensherrn auflässt und es wieder empfängt Vom Lehenbesitz Wer für Lehenbesitz und wer für gewöhnlichen Besitz Zeuge sein soll Artikel 39 Wer keinen Besitz am Gut haben soll Wie der Mann leugnen kann dass er ein Gut aufgelassen hat Wenn der Herr seinen Mann zwingt Gut aufzulassen Was Zwang ist Wann der Mann am Gut Besitz erlangt Ein Mann kann gegenüber seinen Lehensgenossen in mehr Fällen den Zeugenbeweis antreten als der Herr gegenüber seinem Mann Artikel 40 Wenn zwei auf ein Gut und gleichen Besitz Anspruch erheben Artikel 41 Wenn der Herr und sein Mann den Besitz an dem Gut beanspruchen Artikel 42 Der Mann kann besser beweisen dass er für sein Gut die Frist nicht versäumt habe als sein Herr Wie der Herr dem Mann das Gut durch Zeugen abnehmen kann Artikel 43 Wenn der Herr seinem Mann aufgrund eines anderen Mannes Klage Lehengut abspricht Artikel 44 Wenn der Mann oder der Herr binnen der Frist stirbt innerhalb welcher der Mann sein Gut wieder an sich ziehen soll Wie oft sich des Mannen Belehnungsfrist erneuert Artikel 45 Was der Mann während eines durch seinen Herrn eingeleiteten Gerichtsverfahrens tun kann mit dem Gut Wofür der Sohn an Stelle des Vaters seinem Herrn Rede und Antwort stehen soll Welches Gut der Mann nicht wieder an sich ziehen kann Artikel 46 In wieviel und in welchen Fällen der Herr gegen den Mann den Zeugenbeweis erbringen kann Wenn der Mann von mehreren Herren zum Reichsdienst aufgeboten wird Was man als Heersteuer geben soll Wann der Herr den Mann zum Reichsdienst aufbieten kann Artikel 47 Wenn ein Mann die Lehenserneuerung für sein Gut verlangt und man ihm dieses nicht anerkennt Welcher Mann sich an Stelle eigener Mannen der Gefolgschaftsleute des Herrn bedienen darf Artikel 48 Wenn ein Herr das Gut seines Mannes seinem Herrn auflässt Wann des Mannes Belehnungsfrist beginnt wann er die Belehnung begehren soll Binnen welcher Zeit der Herr für des Mannes Gut einstehen soll Artikel 49 Wenn der Herr dem Mann Gut wegnimmt oder sich der Gewährleistung entzieht Wenn ein Herr zwei Mannen Gut leiht das ihm als nächstes ledig wird Artikel 50 Wenn der Herr oder der Mann außer Landes

    Original URL path: http://www.reppichau.de/sachsenspiegel/lehnrecht.html (2016-04-27)
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  • Reppichau: Bedeutung und Verbreitung
    Recht zu unterweisen Die Sprache ist mittelniederdeutsch Der Verfasser war ein Mönch des Klosters Rastede bei Oldenburg namens Hinricus Gloyesten Die Bilderhandschrift hat 578 Bildstreifen allerdings illustrieren sie nur das Landrecht Lediglich 44 Bildszenen auf 14 Seiten sind farblich gestaltet während die restlichen Illustrationen nur die Umrisse der Figuren und Gegenstände erkennen lassen Auffällig ist der Verzicht auf die Kennzeichnung von Augen Mund und Nasen in den Gesichtern Die Bilderhandschrift blieb somit unvollendet Die Handschrift wurde im Jahre 1637 im Bücherverzeichnis des Grafen Anton Günther von Oldenburg 1603 1667 erwähnt Nachdem die Handschrift durch Erbgang an andere Familien gelangt war erfolgte 1877 der Rückkauf durch Großherzog Nikolaus Friedrich Peter von Oldenburg 1853 1900 Dessen Urenkel veräußerte die Bilderhandschrift 1991 an die Niedersächsische Sparkassenstiftung Hannover die sie erstmals der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich machte Jetzt wird die Bilderhandschrift in der Landesbibliothek Oldenburg aufbewahrt Dresdner Bilderhandschrift Entstand zwischen 1295 und 1364 Sie hat 924 Bildstreifen und 92 Blätter ca 33 x 26 cm Im Jahre 1574 wird sie im Katalog der Bibliothek des Kurfürsten August 1553 1586 erwähnt Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Codex im Keller des Japanischen Palais gelagert Hier überstand er den großen Bombenangriff auf Dresden am 13 Februar

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  • Reppichau: Das Mühlenmuseum
    Mühlenmuseum Kunstprojekt Sachsenspiegel Informationszentrum Das Mühlenmuseum Kirchenpark Wandmalerei Straßenbeleuchtung Kühe Heerschilde Das Wappen Zahl 7 Lutherplatz Gerichtsplatz Das Mühlenmuseum Wegweiser zum Museum Das Mühlenmuseum Wer kennt nicht den Ausspruch Wer zuerst kommt mahlt zuerst Dieser Spruch stammt aus dem Sachsenspiegel und gilt heute noch so zum Beispiel im Patentrecht Der Besucher kann sich begeistern lassen von einer Ausstellung wo Dorf und Heimatgeschichte liebevoll dargestellt und der Sachsenspiegel der dem Interessierten

    Original URL path: http://www.reppichau.de/kunstprojekt-sachsenspiegel/das-muehlenmuseum.html (2016-04-27)
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  • Reppichau: Kirchenpark
    christlichen Motiven aus dem Sachsenspiegel Die ersten drei Plastiken stellen die Prologseite der Oldenburger Bilderhandschrift dar Die Tafel mit Schrift in Mittelniederdeutsch Eike von Repgow mit Federkiel das Wappen der Grafschaft Oldenburg die Taube symbolisiert den Heiligen Geist und das Buch den Sachsenspiegel Gott übergibt dem König das Richterschwert und droht ihm mit dem Fegefeuer Das Gottes Zorn und Gericht über sie gnädig ergehen möge denn sie sprechen in seinem

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  • Reppichau: Wandmalerei
    Informationszentrum Das Mühlenmuseum Kirchenpark Wandmalerei Straßenbeleuchtung Kühe Heerschilde Das Wappen Zahl 7 Lutherplatz Gerichtsplatz Wandmalerei Die Fassadenbemalungen zeigen das Fahnen und Gebäudelehen Die alte Dorfschmiede wurde bildlich wiedergegeben so wie sie vor Jahrzehnten aussah Auf einem schönen Torbogen sind Schweine und Gänse dargestellt die Schaden auf einem Getreidefeld angerichtet haben Um weiteren Schaden abzuwenden konnte der Bauer seine Hunde auf diese jagen Wurden Schweine oder Gänse verletzt oder kamen sie

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