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    weil sie keinen Helm getragen und damit Schutzmaßnahmen zu ihrer eigenen Sicherheit unterlassen hat Der gegenwärtige Straßenverkehr ist besonders dicht wobei motorisierte Fahrzeuge dominieren und Radfahrer von Kraftfahrern oftmals nur als störende Hindernisse im frei fließenden Verkehr empfunden werden Daher kann nach dem heutigen Erkenntnisstand grundsätzlich davon ausgegangen werden dass ein verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens beim Radfahren einen Helm tragen wird soweit er sich in den öffentlichen Straßenverkehr begibt Der vollständige Text kann hier nachgelesen werden Das Urteil ist eine Gefahr für das Verkehrsklima in Deutschland Wir halten das Urteil des OLG Schleswig Holstein für rechtswidrig Es verstößt u a gegen Art 2 GG der u a das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Unverletztlichkeit der Freiheit der Person garantiert Außerdem ist es für das ohnehin angespannte Verkehrsklima in Deutschland äußerst gefährlich sagt Albert Herresthal Vorsitzender des Verbunds Service und Fahrrad VSF g e V Besonders die zur Begründung herangezogene Einschätzung Radfahrer würden von Kraftfahrern oftmals nur als störende Hindernisse im frei fließenden Verkehr empfunden birgt die Gefahr in sich als Rechtfertigung für verkehrsgefährdendes Verhalten von Kraftfahrern missverstanden zu werden Dem Opfer eine Mitschuld an Verletzungen zu geben die durch eine grobe Fahrlässigkeit der Halterin des PKW verursacht wurden widerspricht nicht nur dem Gerechtigkeitsempfinden sondern auch dem Verursacherprinzip Es gibt in Deutschland nach wie vor keine Helmpflicht für Radfahrer erläutert Ulf Christian Blume Justiziar beim VSF Deshalb kann der sich regelkonform verhaltenden Radfahrerin auch keine Teilschuld an ihren Verletzungen zugesprochen werden Würde man einem Autofahrer eine Teilschuld an seinen Verletzungen zusprechen wenn er unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde und sein Auto über keinen Airbag verfügt Auch in diesem Fall müsste man nach der Logik des aktuellen OLG Urteils sagen der Autofahrer habe Schutzmaßnahmen zu seiner eigenen Sicherheit unterlassen Dieses Urteil weist einen völlig falschen Weg für das

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  • News
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  • News
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  • Mehr Radverkehrspolitik in der kommenden Legislaturperiode
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  • E-Bike Tests: Fahrradbranche wehrt sich
    Angebote Flyer Angebote Info Adresse Disclaimer VSF Kundenversprechen Impressum Links News Archiv Pressemitteilungen des VSF Aktuelle Seite Home News E Bike Tests Fahrradbranche wehrt sich E Bike Tests Fahrradbranche wehrt sich Veröffentlicht am Sonntag 10 November 2013 11 12 E Bike Tests Fahrradbranche wehrt sich Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Montag 28 Oktober widerlegten die Fahrradhersteller Derby Cycle und Biktec Flyer gemeinsam mit dem E Bike Motorenhersteller Bosch die Stichhaltigkeit der von der Stiftung Warentest StiWa im Juni veröffentlichten Pedelec Testergebnisse Bereits im Vorfeld musste die StiWa ihre Interpretation der Messergebnisse aus einem EMV Test Elektromagnetische Verträglichkeit korrigieren da Aussagen der Stiftung nachweislich falsch waren Auch hinsichtlich des von der StiWa konstatierten Bruchs eines Ausfallendes beim C Flyer einem Elektrofahrrad das seit mehreren Jahren produziert wird und problemlos auch bei großen Leihradstationen zum Einsatz kommt brachte die Pressekonferenz starke Indizien dafür dass der Bruch durch einen unzureichenden Testaufbau hervorgerufen wurde Ausführliche Berichte zur Pressekonferenz schrieben unter anderem das Pedelec Magazin Elektrorad und die FAZ die sich des Themas gleich in mehreren Artikeln sowohl online als auch gedruckt annimmt Die mangelnde Transparenz der Stiftung Warentest bezüglich ihrer Testdurchführung und die reißerische Aufmachung der Veröffentlichung wurde von verschiedenen Seiten bereits im Juni

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  • Pressemitteilungen Bundesrat
    Entscheidung des Bundesrats zur Fahrradbeleuchtung Nach dem Willen des Bundesrates der am Freitag 5 Juli seine letzte Sitzung vor der Sommerpause abhielt soll die Dynamopflicht am Fahrrad einer Wahlfreiheit weichen Demnach sollen Fahrradlichter künftig sowohl mit einem Dynamo als auch mit Akkus oder Batterien betrieben werden können Grundsätzlich begrüßt der Verbund Service und Fahrrad VSF e V das Bestreben die Rechtslage dem Stand der Technik in Sachen Fahrradbeleuchtung anzupassen Die pauschale Abschaffung der Dynamopflicht ist jedoch ein Rückschritt Die fest installierte Lichtanlage mit wartungsfreiem Nabendynamo ist bezogen auf Alltagsfahrräder die beste und sicherste Lösung erläutert Albert Herresthal Vorstand des VSF Für die der Bundesratsentscheidung zu Grunde liegende Annahme dass den Batterielichtern eine höhere Akzeptanz entgegen gebracht werde als den Dynamo betriebenen Lichtern gibt es aktuell keine Datengrundlage da der Bundesrat in seiner Eile diese Verordnung zu verabschieden nicht den Abschlussbericht einer Studie zur Fahrradbeleuchtung der Bundesanstalt für Straßenwesen BASt abwartete Vor allem bleiben beim aktuellen Beschluss jedoch wesentliche Aspekte unbeachtet So schreibt Abs 2 des 67 StVZO vor dass die lichttechnischen Einrichtungen fest angebracht und ständig betriebsfertig sein müssen eine Anforderung welche die am Markt üblichen Ansteckleuchten per se nicht erfüllen können Abs 3 definiert weiterhin sehr genau die vorgeschriebene Ausrichtung von Scheinwerfern eine Vorgabe die nur von fest installierten Beleuchtungsanlagen konstant zu gewährleisten ist Die Vorgabe einer Nennspannung von 6 V bei Batterien erfüllen die meisten aktuell erhältlichen Batterie Stecklichter ebensowenig Doch auch der ökologische Aspekt von Akku und Batterieleuchten sollte nicht vergessen werden Batterien und Akkus stellen nach wie vor eine hohe ökologische Belastung dar so Herresthal Es gibt zwar gute Gründe dafür die Beleuchtungsvorschriften der StVZO zu aktualisieren aber der aktuelle Bundesratsbeschluss ist ein nicht zu Ende gedachter Schnellschuss Statt dessen wäre es sinnvoll gewesen die Ausnahmeregelung für Rennräder auf Sport und Elektrofahrräder auszuweiten sowie aufgrund der

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  • Urteil nicht haltbar
    trifft ein Mitverschulden an den erlittenen Schädelver letzungen weil sie keinen Helm getragen und damit Schutzmaßnahmen zu ihrer eigenen Sicherheit unterlassen hat Der gegenwärtige Straßenverkehr ist besonders dicht wobei motorisierte Fahrzeuge dominieren und Radfahrer von Kraftfahrern oftmals nur als störende Hindernisse im frei fließenden Verkehr empfunden werden Daher kann nach dem heutigen Erkenntnisstand grundsätzlich davon ausgegangen werden dass ein verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens beim Radfahren einen Helm tragen wird soweit er sich in den öffentlichen Straßenverkehr begibt Der vollständige Text kann hier nachgelesen werden Das Urteil ist eine Gefahr für das Verkehrsklima in Deutschland Wir halten das Urteil des OLG Schleswig Holstein für rechtswidrig Es verstößt u a gegen Art 2 GG der u a das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Unverletztlichkeit der Freiheit der Person garantiert Außerdem ist es für das ohnehin angespannte Verkehrsklima in Deutschland äußerst gefährlich sagt Albert Herresthal Vorsitzender des Verbunds Service und Fahrrad VSF g e V Besonders die zur Begründung herangezogene Einschätzung Radfahrer würden von Kraftfahrern oftmals nur als störende Hindernisse im frei fließenden Verkehr empfunden birgt die Gefahr in sich als Rechtfertigung für verkehrsgefährdendes Verhalten von Kraftfahrern missverstanden zu werden Dem Opfer eine Mitschuld an Verletzungen zu geben die durch eine grobe Fahrlässigkeit der Halterin des PKW verursacht wurden widerspricht nicht nur dem Gerechtigkeitsempfinden sondern auch dem Verursacherprinzip Es gibt in Deutschland nach wie vor keine Helmpflicht für Radfahrer erläutert Ulf Christian Blume Justiziar beim VSF Deshalb kann der sich regelkonform verhaltenden Radfahrerin auch keine Teilschuld an ihren Verletzungen zugesprochen werden Würde man einem Autofahrer eine Teilschuld an seinen Verletzungen zusprechen wenn er unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde und sein Auto über keinen Airbag verfügt Auch in diesem Fall müsste man nach der Logik des aktuellen OLG Urteils sagen der Autofahrer habe Schutzmaßnahmen zu seiner eigenen Sicherheit unterlassen Dieses

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