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  • Blaupunktbuntbarsch
    Der Blaupunktbuntbarsch ist ein vergleichsweise friedlicher Buntbarsch Er wird bis 20cm lang und rupft in der Regel nicht an den Pflanzen Es sollte aufgrund seines starken Stoffwechsels mindestens einmal die Woche Wasser gewechselt werden Er frisst Lebend und Trockenfutter Die

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  • Goldsaum Buntbarsch
    Chromis rivulatus Acara aequinoctialis Acara rivulata Maximale Länge 20 cm Nahrung Überwiegend mit Lebendfutter aller Art füttern Die Tiere fressen aber auch Flockenfutter gefriergetrocknetes und tiefgefrorenes Futter und Rinderherz Verhalten Revierbildend paarweise Elternfamilie Die Tiere sind sehr raubeinig und unverträglich sie sollten deshalb nur mit anderen wehrhaften Arten vergesellschaftet werden Die Unverträglichkeit ist nicht bei allen Exemplaren zu beobachten Die Brutpflege wird mit der Zeit immer intensiver Die Jungfische schlüpfen

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  • Feuermaulbuntbarsch
    Sozialverhalten Revierbildend paarweise Art wühlt stark beschädigt aber außerhalb der Laichzeit kaum Pflanzen gegenüber anderen Fischen außerhalb der Laichzeit recht friedlich dagegen aggressiv gegenüber kleineren Artgenossen manche Exemplare sind ausgesprochen bissig und rauflustig Elternfamilie vorzügliche Brutpflege Hälterung Becken Bodengrund aus feinem Sand einige Verstecke aus Steinen und Wurzeln harte Pflanzen Sagitiaria am besten in Töpfen gepflanzt und Wurzel mit Steinen abgedeckt freier Schwimmraum wichtig ZU 24 26 C Wasser bis

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  • Lifalili Buntbarsch
    10 pH Wert um 7 Haltung Ein Revierbildender Paarweise lebender Fisch außerhalb der Laichzeit relativ friedlich während der Laichzeit sehr Aggressiv Das Aquarium sollte mit reichlich harten Pflanzen z b Vallisneria ausgestattet sein Zucht Zur Zucht sollten im Becken einige

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/lifalili.htm (2016-04-26)
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  • Siamesischer Kampffisch Betta splendens
    beliebte Schleierform die es heute in allen möglichen Farbschlägen gibt sondern die kurzflossige Wildform Die Weibchen von Betta splendens bleiben deutlich kleiner und erreichen fast nie die prächtige Färbung der Männchen Die Aggressivität der Männchen führt auch in größeren Aquarien früher oder später zu Problemen wenn mehr als ein Männchen gehalten wird daher wird die Haltung von nur einem Männchen pro Aquarium empfohlen Gegenüber anderen Mitbewohnern ist der Kampffisch nicht angriffslustig Die Pflege und Zucht gestaltet sich relativ problemlos Als Schaumnestbauer liebt er keine kräftige Wasserbewegung außerdem sollte das Becken ein dichte Randbepflanzung als Rückzugsmöglichkeit für die Weibchen aufweisen Zur Eiablage lockt das Männchen ein Weibchen unter das zwischen Pflanzen gebaute Schaumnest Nach der Eiablage übernimmt das Männchen die Brutpflege bei der aus dem Nest gefallene Eier oder entflohene Jungfische in den ersten Tagen eingesammelt und ins Nest zurückgespuckt werden Die sehr kleinen Jungfische müssen zunächst mit Feinstfutter ernährt werden Da die Jungtiere recht unterschiedlich wachsen sollte man immer die größeren Jungfische aussortieren da sie sich sonst von kleineren Geschwistern ernähren Während junge Weibchen gemeinsam gehalten werden können sollten die Männchen zur Entwicklung ihrer imposanten Beflossung voneinander getrennt werden Gattungsinformationen Zweifellos stellen die Tiere der Gattung BETTA hinsichtlich ihrer Verhaltensweise sehr interessante Pfleglinge im Aquarium dar Die im allgemeinen Sprachgebrauch als Kampffische bezeichneten Arten sind keineswegs alle so kämpferisch wie der Name vermuten läßt Es gibt durchaus Betta s die sich selbst in kleineren Becken in Gruppen pflegen lassen Grundsätzlich sind in dieser Gattung zwei Gruppen zu unterscheiden Schaumnestbauer und Maulbrüter Bis vor wenigen Jahren war in vielen Fällen nicht bekannt welcher Gruppe die einzelnen Arten zuzurechnen sind Das lag daran daß viele Arten unter verschiedenen Namen beschrieben aber noch nie im Aquarium gehalten wurden Hier hat es in den letzen Jahren jedoch einen deutlichen Schritt nach vorn gegeben So

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/kampffisch.htm (2016-04-26)
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  • Schokoladengurami
    sein sollte Die Art reagiert sehr empfindlich auf Bakterien Trockenfutter wird nur selten akzeptiert deshalb ist das Füttern von Lebendfutter oder Frostfutter anzuraten Zur Haltung eignen sich bereits kleine Aquarien ab 60 cm Länge die mit Wurzeln und vielen Pflanzen eingerichtet sind um den Tieren die anfängliche Scheu zu nehmen Zur Zucht sollte man ein Männchen mit mehreren Weibchen in ein separates Becken überführen Weiches 5 dGH und saures pH

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/schokogurami.htm (2016-04-26)
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  • Mosaikfadenfisch
    ist weit prächtiger als die der Weibchen Bei letzteren ist die Rückenflosse kurz und abgerundet während sie bei den Männchen spitz ausgezogen ist Je nach Konstitution und Wohlbefinden besitzen die Männchen eine mehr oder minder orange bis rot leuchtende Kehle Zur Zucht eignen sich Aquarien ab 80 cm Länge Das Schaumnest wird gerne zwischen Pflanzen gebaut Nach der Eiablage sollte das Weibchen besser entfernt werden da die brutpflegenden Männchen oftmals recht ruppig reagieren Für die Zucht sollte man weiches leicht saures Wasser verwenden Die Aufzucht der Jungfische erfolgt anfangs am besten mit Infusorien später können auch frisch geschlüpfte Artemia Nauplien verabreicht werden Gattungsinformationen Die Gattung TRICHOGASTER von Bloch 1801 aufgestellt umfasst vier Arten Sie sind mit den Colisa Arten verwandt die ebenfalls zur Unterfamilie der Trichogasterinae gehören Mit 12 20 cm Länge werden sie in der Regel deutlich größer als Tiere aus der Gattung Colisa Man sollte ihnen aus diesem Grunde etwas größere Aquarien bieten Neben dem freien Schwimmraum im Vordergrund biete man ihnen dichte Bepflanzung an den Seiten und im hinteren Bereich des Beckens Auch Schwimmpflanzen sollten nicht fehlen Derartig eingerichtete Aquarien kommen ihrem natürlichen Lebensraum am nächsten denn auch hier leben sie im allgemeinen in stark verkrauteten Gewässern

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/mosaik.htm (2016-04-26)
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  • Zwergfadenfisch
    Großzügige Bepflanzung sowie eine Gliederung mit Moorkienholz und eine Schwimmpflanzendecke kommt den Bedürfnissen dieser Art sehr entgegen Gegen eine Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist nichts einzuwenden lediglich auf zu rabiate oder flossen knabbernde Artgenossen sollte verzichtet werden Die Fütterung bereitet keine Probleme jedes gängige Flockenfutter wird angenommen Sehr gerne werden auch Cyclops oder Artemia gefressen die schon allein wegen der Abwechslung und ihrer positiven Wirkung hinsichtlich der Ausfärbung der Art angeboten werden sollten Zur Nachzucht sollte ein laichwilliges Paar in ein separates Becken gesetzt werden Hierbei reichen Aquarien ab 20 lt vollkommen aus der Wasserstand sollte nicht höher als 15 cm sein Das Männchen beginnt bei einer leichten Temperaturerhöhung auf 28 C meist sofort mit dem Nestbau Zur Eiablage umschließt das Männchen das Weibchen mit dem Körper und dreht es auf den Rücken damit die Eier direkt in das Nest abgegeben werden können Zu Boden fallende Eier werden während das Weibchen in einer Art Laichstarre verharrt vom Männchen eingesammelt und ins Nest gespuckt Nach dem Ablaichen sollte das Weibchen aus dem Becken entfernt werden da es meist stark gejagt wird Die sehr kleinen Jungfische schlüpfen je nach Temperatur nach 36 48 Stunden und müssen zunächst mit Infusorien oder anderem Feinstfutter ernährt werden Gattungsinformationen Die Gattung COLISA umfaßt zur Zeit vier Arten C chuna C labiosa C lalia und C fasciata Sie gehören in die Gruppe der sogenannten Labyrinth oder auch Kletterfische Anabantoidei Der Name Labyrinthfische bezieht sich auf ein spezielles Atemorgan mit dem den Tieren neben der Kiemenatmung auch die Möglichkeit geboten wird auch Luft von der Wasseroberfläche aufzunehmen Es sind durchweg gut geeignete Aquarienpfleglinge die keine außergewöhnlichen Ansprüche an die Wasserbeschaffenheit stellen Wichtig bei der Pflege von Labyrinthfischen ist daß sie die Möglichkeit haben an der Wasseroberfläche Luft aufnehmen zu können Die Männchen dieser Gattung sind ausgesprochen farbenprächtige Tiere

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/colisa_lalia.htm (2016-04-26)
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