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  • Strategus aloeus
    Strategus aloeus

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  • Xylotrupes gideon beckerii
    Xylotrupes gideon beckerii

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  • Schwielenwels
    Dort besiedeln diese Tiere die Uferregionen mittlerer und größerer Nebenflüsse des Rio Negro Für die Pflege im Aquarium eignen sich Becken ab 100 cm Länge die mit vielen Verstecken ausgestattet sein sollten Entsprechend den Gegebenheiten in ihrem natürlichen Biotop empfiehlt sich die Einrichtung mit vielen Moorkienwurzeln und Steinen die zu Höhlen aufgebaut werden Da Pflanzen unbehelligt bleiben bietet sich auch eine dichte Randbepflanzung an Eine Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist

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  • Scalar
    die Elterntiere die Jungen in flachen Gruben unter Nach 4 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche nach weiteren zwei Tagen führen die Eltern die Nachkommenschaft Aufzucht nicht schwierig Gute Zuchten bringen 1000 Junge und mehr Zur rationellen Zucht stellt man in das Becken ein Schusterpalmenblatt auf dem die Tiere mit Vorliebe ablaichen Blatt mit Gelege etwa nach 24 Stunden in ein Vollglasbecken mit gleichartigem Wasser oder abgestandenem Quellwasser übertragen und hier einen Durchlüfter so einbauen dass das Gelege in einem langsamen Wasserstrom steht kein Bodengrund und keine Pflanzen Rivalisierende oder balzende Männchen geben laute knarrende Töne von sich die mit den Kiefern erzeugt werden noch eine andere Skalar Art Pterophyllum leopoldi stammt aus Peru und sieht äußerlich Pterophyllum scalare recht ähnlich Allgemeines zur Skalarzucht Um sie erfolgreich zu züchten sollte man das Gesellschaftsbecken nicht gerade als Vorzugsplatz wählen Die Revierbildung ist auch anders gut zu sehen und in einem Gesellschaftsbecken sind einfach zu viele Fische die den Laich gefährden Ein Ancistrus reicht aus Die Geschlechtsunterschiede sind bei Skalaren am besten vor dem Ablaichen an den unterschiedlichen Laichpapillen zu erkennen Weibchen besitzen diese abgerundet Männchen dagegen spitz zulaufend Auch die Stirnform gibt annähernd Aufschluß über die Geschlechtszugehörigkeit Im Gesellschaftsbecken werden langwüchsige Gewächse zur Bepflanzung bevorzugt Cryptocorynen Farne etc In diesen dichten Bewüchsen stehen die Fische oft minutenlang seelenruhig Das vermittelt der Skalar auch außerhalb der Laichzeit in jedem Aquarium Ruhe Ein unruhiger Fisch macht ihn schon nervös Also sollte man mit der Vergesellschaftung spielen Ruhige Fische wählen Die Beckenströmung sollte in Grenzen gehalten werden auch wenn sie schon mal gerne im Filterausstrom stehen Die Wasserwerte könne bei den heute angebotenen Nachzuchten nicht allzu sehr angepasst werden solange diese außerhalb der Extreme liegen Nitratanfällig sind wohl viele Fische Skalare aber reagieren empfindlich auf überhöhte Werte Im Zuchtbecken ist alles anders Spärlich ausgestattet mit einem Filter gut ist ein Außenfilter der die Jungen nicht einsaugen kann jedenfalls nicht umgehend später kann man gezielt eingreifen Ein kleiner Filter reicht aus Bei diesem Besatz ist die Filterung nicht allzu hoch zu bewerten Wichtig ist dass überhaupt gefiltert wird Eine Regelheizung sollte auch nicht fehlen Die Beleuchtung muss nicht hell sein eher dunkler Aber vorhanden sollte auch diese sein Eine Kiesschicht sollte den Bodengrund bedecken Kleiner runder Kies ist geeignet Sand auch aber nicht empfehlenswert da dieser schnell vor allem bei schwacher Filterung zu faulen beginnt Zur Bepflanzung eignen sich große Mutterpflanzen Anubias Amanzonasschwert etc Hauptsache große glatte Blätter die gut geputzt werden können Eine kleine Wurzel mit Kuhle man weiß ja nie ob die Tiere keine Pflanzenliebhaber sind und lieber anderes Substrat bevorzugen Wenn das Becken temperiert ist 26 28 C sollten ausreichen das Wasser weich eine Voraussetzung da der Laich sonst verpilzen kann und die Beleuchtung in Betrieb kann man die potentiellen Eltern schon in ihr neues Heim setzen Wenn nicht vorher schon erfolgt kommt nun das sogenannte konditionieren der Fische Bei den Skalaren heißt das viel Lebendfutter vor allem weiße Mückenlarven sind sehr gut zum Konditionieren geeignet Aber Vorsicht die schmecken ihnen so

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  • Blauer Antennenwels
    Versteckmöglichkeiten und robuste Bepflanzung sorgen zusätzlich für das Wohlbefinden Eine Vergesellschaftung mit anderen Zierfischen ist ohne Probleme möglich bei der Hälterung mit anderen Welsen sollte darauf geachtet werden daß jedes Individuum die Möglichkeit zur Revierbesetzung hat Die gezielte Fütterung der bodenbewohnenden Art kann mit pflanzenhaltigen Futtertabletten überbrühtem Spinat oder Salatblättern erfolgen Die Zucht ist im Gesellschaftsaquarium möglich Laichbereite Weibchen werden vom Männchen in eine Bruthöhle gelockt wo sie zwischen 40 und 100 Eier in einer Laichtraube abgeben Nach der Eiabgabe werden sie vom Männchen vertrieben das nun die Brutpflege übernimmt Dabei fächelt es den Eiern und später den an der Höhlendecke hängenden Larven durch wechselseitiges Bewegen seiner Brustflossen ständig Frischwasser zu Gattungsinformationen Die Gattung ANCISTRUS ist den meisten Aquarianer durch ihren bekanntesten Vertreter Ancistrus dolichopterus bekannt der gerne als Algenvertilger im Aquarium eingesetzt wird Die Bezeichnung Antennenwels ist auf die geweihartigen Auswüchsen zurückzuführen die die Männchen am Kopf tragen Neben dieser unscheinbar gefärbten Art sind gerade in der neueren Zeit eine Reihe von Erstimporten aus Brasilien eingetroffen die deutlich machen daß auch eine große Anzahl attraktiver Arten in dieser Gattung vertreten sind In ihrem natürlichen Biotop bevorzugen ANCISTRUS klare sauerstoffreiche und schnellfließende Gewässer wo sie sich an Wurzeln und Steinen

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  • Salvinis Buntbarsch
    Probleme Da die Tiere stark wühlen ist der Einsatz von Pflanzen nur in Töpfen zu empfehlen wobei darauf zu achten ist daß nur hartblättrige Arten verwendet werden Eine Unterscheidung der Geschlechter bei erwachsenen Tieren ist anhand der länger ausgezogenen Beflossung der Männchen gut möglich Die Zucht des paarbildenden Offenbrüters ist bei harmonisierenden Tieren nicht sehr schwierig Nach dem Putzen eines geeigneten Laichsubstrats werden bis zu 500 Eier abgesetzt die von beiden Elterntieren bewacht werden Bei 27 C schlüpfen nach drei Tagen die Larven die in vorher ausgehobene Gruben umgebettet werden Nach weiteren fünf Tagen schwimmen die Jungtiere unter Führung der Eltern frei und können mit Artemia Nauplien oder feingeriebenem Flockenfutter ernährt werden Gattungsinformationen Unter dem Gattungsnamen CICHLASOMA wurden in der zurückliegenden Zeit die meisten größeren süd und mittelamerikanischen Buntbarsche zusammengefaßt Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Mexiko bis nach Argentinien wobei die unterschiedlichsten Biotope besiedelt werden Mehrere Revisionen der Gattung splitteten die unterschiedlichen Formenkreise in die heute bekannten Sektionen wie z B Theraps Parapetenia Thorichthys oder Guapotes auf Einige dieser Sektionen sind oder werden in naher Zukunft in den Rang einer Gattungsbezeichnung gestellt Für die Pflege dieser farbenprächtigen Zierfische werden aufgrund der zu erwartenden Endgröße Aquarien ab 120 cm benötigt Diese

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  • Purpurprachtbuntbarsch
    da er sich auch in der Natur auf wechselnde Werte einstellen muß Mittelhartes und hartes Wasser mit einem pH Wert über dem Neutralpunkt werden ebenso akzeptiert wie weiches und leicht saures Wasser Somit bieten sich eine ganze Reihe von Arten an mit denen die hier vorgestellte Art vergesellschaftet werden kann Auch die Fütterung bringt keine Probleme mit sich gefressen wird so gut wie alles wobei natürlich abwechslungsreiches Lebendfutter eindeutig bevorzugt wird und auch für die Entwicklung der Tiere am besten geeignet ist Einer Vergesellschaftung mit anderen Fischen steht nichts im Wege da er nur zur Laichzeit und beim Führen der Jungfische andere Fische behelligt Die Eiablage wird eingeleitet durch Ausheben von Laichhöhlen unter Steinen und Wurzeln oder von kleinen Gruben in die später die Jungfische umgebettet werden Das Gelege das 150 200 Eier umfassen kann wird in einer Höhle abgelegt und zunächst nur vom Weibchen betreut während sich das Männchen um die Sicherung des Ablaichreviers kümmert Wenn nach etwa einer Woche der Jungfischschwarm die schützende Höhle verläßt wird er von beiden Eltern betreut Die Jungfische können sofort mit Artemia gefüttert werden Gattungsinformationen Die Gattung PELVICACHROMIS umfaßt eine ganze Reihe von gern gepflegten Cichliden die früher auch unter dem Namen Pelmatochromis

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/purpur.htm (2016-04-26)
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  • Dornauge
    Fische halten sie sich tagsüber zwischen Pflanzen und in die Gewässer hereinhängende Ufervegetation auf Im Aquarium sollten einige kleine Höhlen vorhanden sein um den Tieren Rückzugsmöglichkeiten zu bieten Eine dichte Bepflanzung und feste Fütterungszeiten bieten die beste Möglichkeit Dornaugen auch am Tage zu Gesicht zu bekommen Zwar ist P semicinclus als Jungfisch sehr gesellig doch werden die Tiere mit zunehmenden Alter zu Einzelgängern Sind genügend Versteckmöglichkeiten vorhanden können auch mehrere

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/dornauge.htm (2016-04-26)
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