archive-de.com » DE » R » R-HAEMMERLE.DE

Total: 160

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • giganteum
    8x4 mm großen Eiern Nach ca 8 Monaten sind sie ausgewachsen Lebensdauer Ausgewachsen ca 6 Monate Diese Gattung sind die größten wandelnden Blätter sie sehen aus wie ein leicht angefressenes Eichenblatt grün mit leicht braunen Rändern Die Beine weisen ebenfalls blattartige Verbreiterungen auf Das letzte Segment ist leicht aufgebogen Die Vermehrung erfolgt durch Parthenogenese Jungfernzeugung Die wandelnden Blätter benötigen Klettermöglichkeiten Zweige und einen Bodengrund aus leicht feuchtem festgedrücktem Torf Es

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/giganteum.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive


  • biocolor
    Wintereiche Nahrung der Larven Sommer und Wintereiche Entwicklung im Ei 6 Monate Larve 6 Monate Lebensdauer Männchen mehr als 8 Monate Weibchen mehr als 9 Monate Haltung und Zucht Die Haltung und Zucht von Phyllium bioculatum ist sehr schwer denn sie verkraften keine Temperatur und Luftfeuchtigkeitsschwankungen Die Eier auf eine cirka 3 cm hohe Torfschicht legen fest andrücken und ständig feucht halten Für diese Art erweist es sich als günstig

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/bioculatum.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • eurycantha
    Es gibt männliche und weibliche Tiere die glänzend grünlich manche bräunlich und andere wieder fast schwarz gefärbt sind und gleich aussehen Der Körper und die Beine sind mit kleinen Dornen bestückt Die Weibchen besitzen an ihrem Hinterleib einen schnabelförmigen Eilegedorn Ovipositor mit dem sie die Eier in den leicht feuchten Boden stechen Die Männchen haben an den Hinterschenkeln je einen mächtigen Dorn mit dem sie bei schnellem Zusammenklappen von Ober

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/eurycantha.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • farnschrecke
    Im Sommer ist also das füttern dieser Tiere kein Problem Im Winter kann man ihnen Farnwedel von Zimmerfarnen verfüttern Vorsicht bei einem erst gekauften Farn Denn er ist gespritzt an dem können die Tiere sterben Also gilt es den Farn zuerst bodeneben zu schneiden Erst diese neu ausgetriebenen Farnwedel soll man verfüttern Zucht Die Eier die etwa 3 2 mal 2 4 mal 1 6 mm groß sind werden von

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/farnschrecke.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Neue Seite 0
    Gottesanbeterin noch in Arbeit Deutsche Bezeichnung Grüne Gottesanbeterin Herkunft Lebensweise Temperatur 26 28 C Luftfeuchtigkeit 70 Substrat nicht nötig Kletterzweige Grashalme Terrarium 20 x 40 x 20 Verhalten Beschreibung hellgrün

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/hirodula%20membranacea.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Neue Seite 0
    Zucht kleine Plastikbehälter mit gut schließendem Deckel eignen sich gut hohe Luftfeuchtigkeit sollte gewährleistet sein grüne Schabe 80 argentinische schabe 30 50 keine Beleuchtung Tageslicht Temperatur 25 30 Grad Celsius Nicht über 30 Grad Futter alle 2 Tage reichen Löwenzahn

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/fauchschabe.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Futterliste
    Tradescantie Creoxylus spinosus 3 Brombeere Eiche Rose Ctenomorphodes briareus 6 Brombeere Diapheromera femorata keine Angaben Eiche Buche Hasel Himbeere Brombeere Epidares nolimetangere Eurycantha calcarata 4 6 8 Brombeere Himbeere Rose Eiche Buche Eurycantha horrida 3 6 Brombeere Himbeere Rose Eiche Buche Croton Codiaeum variegatum Extatosoma tiaratum 6 Eiche Brombeere Rose Buche Rotdorn Weißdorn Eucalyptus Eucalyptus gunnii E major E maculata Haaniella muelleri 6 Brombeere Rose Eiche Buche Heteropteryx dilatata 8

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/futterliste.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Larvenfutter
    seinem geringen Gewicht und seiner hellen Farbe leicht zu erkennen ist Spezielle Pilze haben dort einen Holzbestandteil abgebaut den die Käferlarven sowieso nicht verwerten können das Lignin Völlig unbrauchbar ist braunfaules Holz das eine fädige schwammähnliche Struktur aufweist Dort haben Pilze den wichtigsten Bestandteil die Zellulose bereits abgebaut Buchen und Eichenholz hat sich als besonders geeignet erwiesen da es im Wald über längere Zeit im richtigen Abbaustadium erhalten bleibt Als Ersatz für weißfaules Holz kann unter anderem Geheckselter Laubbaumschnitt angesehen werden Dieser muss allerdings bereits eine gewisse Zeit verrottet sein 3 Kompost Auch Kompost aus schadstofffreien Garten und Küchenabfällen ist als Nahrung für viele Käferlarven geeignet Der optimale Zersetzungsgrad ist daran zu erkennen dass der Kompost noch eine gewisse Struktur aufweist Da das noch nicht vollkommen mineralisierte und humose Material vielen Organismen als Nahrung dient führen viele Züchter eine Entkeimung durch Dämpfen Backen Wässern oder extreme Frosteinwirkung durch Dabei wird das natürliche Bodengefüge der Mikroorganismen allerdings so stark gestört dass mit vermehrter Pilz und Milbenentwicklung zu rechnen ist Will man unbehandelten Kompost verwenden dann sollten zunächst alle Laufkäfer Laufkäferlarven Schnellkäferlarven und Steinläufer aus dem Substrat herausgelesen werden Die hier aufgezählten Substrate stellen nur einen Ersatz für die natürliche Nahrung der Käferlarven dar Für den Zuchterfolg ist neben der richtigen Auswahl der Grundbestandteile auch deren Mischungsverhältnis ausschlaggebend 1 Die Larven der Riesenkäfer findet man in freier Natur oft in toten Stämmen und Ästen verschiedener Laubbäume Weiterhin in unterschiedlichen Palmenarten Kokos Öl Betelnusspalme in toten Bananenstauden und im Erdreich unter liegenden Kokospalmenstämmen in Haufen von Sägespänen vermodernden Blättern und Dung Auch Komposthaufen und Böden mit reichlich organischem Material die durch Zersetzungsprozesse zusätzliche Eigenwärme produzieren werden aufgesucht Ausgehend von der natürlichen Futterzusammensetzung sollte den Riesenkäferlarven in der Terrarienhaltung hauptsächlich Holz angeboten werden Nachdem der Boden des Behälters mit ganzen oder zerbrochenen Ästen bedeckt

    Original URL path: http://www.r-haemmerle.de/sites/larvenfutter.htm (2016-04-26)
    Open archived version from archive