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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    dagegen leider eher selten und entsprechend stark umlagert Sehr ärgerlich bei dem heißen Wetter zumal man keine Getränke auch keine Tetrapacks oder Plastikflaschen mit rein nehmen durfte Lustig anzusehen war der Bungeespringerkran aus der Perspektive vor einer der Hauptbühnen sah es immer ein wenig so aus als würden die Leute fast auf der Bühnenkante auftitschen Toiletten waren in ausreichender Zahl vorhanden auch wenn hier gegen Abend die Schlangen immer länger wurden Andererseits letztes Jahr am Fühlinger See waren ungefähr genauso viele Klos und das Festival dort war um einiges kleiner na sei s drum es war kein Luxus aber gerade so ausreichend Die erste Band die wir aus der Ferne beim erkunden des Geländes wahrgenommen haben war Kaizers Orchestra Klangen eigentlich ganz nett die Sportfreunde meinten später sie wären die Entdeckung des Tages was ich weder bestätigen noch abstreiten kann dafür hab ich ihnen einfach nicht bewusst genug zugehört Während wir uns auf der Wiese von den Strapazen der Anreise erholt haben spielten Union Youth eine recht gute Art von aggressivem Alternative Rock Klang ein wenig wie Nirvana und hat durchaus Spaß gemacht Erste Band die wir uns aus der Nähe angesehen haben war Readymade Ich wusste gar nicht mehr so genau woher ich die kannte Einziges Lied das mir geläufig war war Supernatural der Rest war teilweise noch etwas rockiger hat Spaß gemacht aber so wirklich mitgerissen hat es mich nicht Zu diesem Zeitpunkt gingen wir auf Nahrungssuche und hörten von Fern und später von etwas näher dem Konzert von Justin Sullivan zu Der Name sagte mit gar nichts aber las der Mann anfing 51st State zu singen war mit klar woher ich ihn kenne Er hat ein schönes Unplugged Konzert hingelegt meist allein mit seiner Gitarre gelegentlich von einem Kumpel mit einer zweiten Klampfe unterstützt Mit hat s

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    anderem daran lag dass die Geige sehr leise abgemischt wurde Ansonsten boten sie recht unterhaltsamen Poprock erinnerte mich teilweise ein wenig an Die Happy aber mit angezogener Handbremse sprich nicht so schnell und aggressiv War recht gut aber so wirklich mitreißend war s nicht Wir haben dann auch mehr aus der Ferne zugehört und erstmal die Merchandise Stände gesichtet Das Angebot war gut und reichlich und vor allem sehr bunt Batiksachen Mittelalterklamotten Reaggaeklamotten indisches afrikanische Schnitzereien und jede Menge Trommeln Alles zu recht fairen Preisen nur der CD Stand war mit rund 18 pro Stück arg überteuert Die nächste Band auf der Hauptbühne war Apparatschik Die haben klassische russische Musik im Kalinka Stil von sich gegeben Das ganze durchgemischt mit ein paar modernen und ein paar Reaggaeeinflüssen hat ordentlich für Stimmung gesorgt Außerdem sahen die Jungs recht cool aus in ihren blauen Uniformen Als nächstes haben wir uns in den Tempel gewagt Wobei der Tempel das örtliche Jugendheim war in dem auf einer kleinen Bühne ebenfalls musiziert wurde War sehr heiß da drin aber weil die Musik sehr gut war sind wir eine ganze Weile geblieben und haben getanzt und geschwitzt Die Band die uns so begeistert hat trug den etwas seltsamen Namen Heavy Gummi Die Band bestand aus Gitarre Schlagzeug Saxophon Trompete Mundharmonika Waschbrett und einem Bass aus Speiskübel Besenstiel und Schnur Die Jungs spielten eine sehr geile Mischung aus Ska Soul Jazz und Rock Ein Lied klang sehr nach Louis Armstrong ein Sirtaki war auch dabei und die Texte wechselten fröhlich zwischen deutsch englisch und französisch Super Stimmung super Musik Letzte Band auf der Außenbühne waren Lady Godiva die typisch irische Folk Rockmusik im Stil von Fiddler s Green gespielt haben Sehr gut aber auch sehr anstrengend hüpf Die Band hätte es fast geschafft das Vorurteil zu widerlegen

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    war Obwohl das ganze als Open Air verkauft wurde war die Hallendecke wegen des Regens freundlicherweise geschlossen Die Luft war aber erstaunlich gut Immer wieder kam von oben eine frische Brise mit angenehm kühler Luft da war ich schon in wesentlich stickigeren Hallen Nun hieß es erstmal warten bis zum offiziellen Konzertbeginn um 19 30 war ja noch reichlich Zeit Da ich alleine unterwegs war hab ich s mir schließlich auf dem Boden bequem gemacht und ein wenig gelesen man sollte immer ein gutes Buch oder zumindest Heft dabei haben Ab 19 45 waren endlich alle auf ihren Plätzen Beleuchter Kameraleute Fotografen und natürlich Publikum Nur die Band fehlte Die kam leider erst mit fast einstündiger Verspätung um 20 20 auf die Bühne keine Ahnung was die solange aufgehalten hat War etwas ärgerlich aber wir wurden dafür mit einem absolut genialen Konzert entschädigt Eröffnet wurde mit The Rising und Lonesome Day danach folgte mit No Surrender der erste Klassiker Danach die Begrüßung durch Bruce Guten Abend Gelsenkirchen Wo immer das ist That s all my german Bei den restlichen Liedern krieg ich die Reihenfolge jetzt nicht mehr zusammen und bestimmt hab ich auch das eine oder andere vergessen aber ich erinnere mich noch an die folgenden Born To Run Jungleland Badlands Prove It All Night Darkness On The Edge Of Town Into The Fire Waitin On A Sunny Day Empty Sky My City Of Ruins Bei Mary s Place kam wieder der Prediger in Bruce durch und nebenbei hat er gleich die ganze Band vorgestellt Minister of Soul Secretary of the Big Beats etc wer die Live In New York mal gehört hat weiß was ich meine Mit Thunder Road und Bobby Jean gab s meine beiden absoluten Lieblingslieder gleich im Doppelpack hach schön Gänsehaut Rausschmeißer war nach ziemlich genau

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    everything ist lost eröffnet gefolgt von Into The Storm Die gleiche Eröffnung die auch Blind Guardian schon seit Jahren verwendet da haben sich die Gardinen sehr nah an ihre Idole gehalten Bis auf den Schlagzeuger sahen sie den Originalen auch zum Verwechseln ähnlich Ok na gut wir alle wussten es schon vorher dies war ein quasi geheimes Konzert der echten Blind Guardian oder wie Hansi so schön sagte Heute Abend sind wir unsere eigene Coverband Der Vorteil bei der ganzen Sache Die KuFa ist relativ klein und soweit ich mich erinnere gab s noch nicht mal ne Absperrung vor der Bühne so nah kommt man schon lange nicht mehr an die Guardians ran Die Philipshalle letztes Jahr hatte doch ganz andere Dimensionen Insofern war s schön die Jungs mal wieder in einem kleineren Rahmen zu erleben Einen Nachteil hatte das ganze aber auch der Tontechniker war scheinbar nicht mehr an so kleine Hallen gewöhnt Der Mix war entsprechend schlecht zumindest in der vorderen Hälfte der Halle Hansi war fast gar nicht zu hören obwohl er direkt vor mir stand und der Rest der Band war zwar laut aber der Klang ziemlich breiig Na ja den Gesangspart hat eh das Publikum mit übernommen Kurz vor der zweiten Zugabe hab ich mich etwas nach hinten fallen lassen um in der Pause eben am Merchandise Stand ein Bard s Song T Shirt zu erwerben Ich hatte keine Lust nach dem Konzert anzustehen Dabei konnte ich feststellen dass an der Rückwand der Halle der Sound nahezu ideal war hier kamen alle Instrumente ziemlich klar rüber Schade ein etwas ausgewogenerer Klang für die ganze Halle wäre besser gewesen Insgesamt war s aber ein klasse Konzert die Stimmung war gut und der Bard s Song fast noch lauter als in der Philipshalle Manche sagen mehr laut

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    gefallen Schöner melodischer Power Metal Und ein schönes Poster hatten sie über der Bühne aufgehängt dunkelrot mit zwei goldenen Drachen lechz Nun gut wenn mir von denen mal günstig eine der beiden CDs über den Weg läuft werde ich wohl zuschlagen Die Jungs hatten scheinbar einige Fans im Publikum wurden jedenfalls lautstark abgefeiert Genau wie auch die zweite Vorband Masterplan Noch ziemlich jung die Band und die erste CD ist auch erst 3 Wochen alt aber die Tatsache das 2 Ex Helloweener dabei sind hat wohl geholfen sie schnell bekannt zu machen Obwohl die Jungs sind so gut die wären auch ohne Promi Bonus bekannt geworden wenn auch vielleicht nicht ganz so schnell Mir gefällt jedenfalls ihre Art von Metall wenn er auch etwas Progressiv ist Außerdem haben die Jungs ziemlich Stimmung verbreitet und ordentlich rumgealbert auf der Bühne Zwischendurch diskutierten sie sogar ob sie nicht was von ihren Ex Bands spielen sollten haben s aber leider gelassen Nun gut auf jeden Fall gespielt haben sie Spirit Never Die Enlighten Me Crystal Night Soulburn Crawling From Hell Bleeding Eyes und möglicherweise noch ein zwei andere aber so gut kenn ich die Lieder auch noch nicht das waren jedenfalls die an die ich mich noch erinnern kann Ein besonderer Gag war der Bass in Form einer riesigen Fischgräte die im Dunkeln weiß leuchtete und mit einem rot glühenden Auge versehen war Nun gut gegen 22 Uhr fiel endlich der Hammer und zwar bildlich Auf der Bühne stand ein von Nebel umwaberter Amboss und ein Chaosritter Templar kam mit einem riesigen Hammer auf die Bühne Nach einigem Gepose schlug er den Hammer auf den Amboss und unter mächtigem Funkenschlag fiel der Vorhang runter und gab den Blick auf die eigentliche Bühne frei Das Schlagzeug stand auf einer zirka 2 Meter hohen Plattform

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    Uhr war Einlass aber nur in den Gang rund um die Halle da mußten wir nochmal ne halbe Stunde warten bis wir endlich in den Innenraum gelassen wurden Besoders nervig waren die überall im Gang verteilten Fernseher die alle 5 Minuten die gleichen Werbespots zeigten unterlegt vom Ketchup Song und von Nickelback Nicht schon wieder Irgendwann hat einer aus der wartenden Menge den Fernseher kurzerhand ausgeschaltet was von allen bejubelt wurde Endlich drinnen durften wir zum dritten Mal anstehen schließlich wollten wir vor den Wellenbrecher kommen was wir irgendwann auch geschafft haben Die Bühne hatte zweie Laufstege in s Publikum hinein und wir haben es geschafft uns fast direkt neben den rechten zu stellen auf dem Herbie sich im Laufe des Konzerts auch deutlich häufiger aufgehalten hat als auf dem linken Tja Glück muß man haben Die Musik in der Halle war zur Wartezeit ziemlich furchtbar sehr elektronisch nur die Stones haben zwischenzeitlich ihre Sympathie für den Teufel zum Ausdruck gebracht was mir recht sympathisch war Mit leichter Verspätung ging s um 20 20 endlich los Normalerweise würde ich jetzt versuchen eine Playlist zusammenzukriegen aber da ich die neue CD noch nicht so gut kannte fällt mir das etwas schwer Aber ich glaube im Laufe des Abends haben sie so ziemlich alles von Mensch gespielt Das erste was nicht von der neuen stammte war Ich dreh mich um dich Der erste rcihtige Klassiker war Bochum aber es folgten auch Alkohol Was soll das Männer Irgendwie bin ich da immer in den JBO Text abgedriftet Halt mich Fanatisch Neue Welt Selbstmitleid Mambo Kennt noch jemand Moccaaugen Bei Flugzeuge im Bauch segelten auf einmal selbstgebastelte Papierflieger übers Publikum und auch sonst waren die Leute super drauf In den kleinen Pausen wurde minutenlang applaudiert gefolgt von mehreren Wellen durch s ganze Publikum gefolgt

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    einige gewaltige Trommeln dabei Die haben mächtig Lärm gemacht Mittelaltermusik pur Sehr sehr geil Und zwischendurch haben sie immer ein paar Anektdoten erzählt was ihnen bei ihren Reisen durch die Zeit so passiert ist Damals im Jahre 800 als wir am Hofe des Königs Richtig coole Truppe Als nächstes kamen Schandmaul selbst die eine ordentliche Lichshow aufgefahren haben Sehr schön anzusehen guter Klang schöne Liedauswahl Hat viel Spaß gemacht Fast schon etwas zu perfekt es fehlte ein bisschen der Charme der open Air Auftritte der Flair der fahrenden Spielleute Aber die Stimmung im Publikum war Klasse an manchen Stellen trat der Sänger etwas überrascht vom Mikro zurück weil die Menge richtig laut mitsang Ziemlich blöd war allerdings die Halle selber sehr lang und schmal und äußerst schlecht belüftet Schon nach der Vorband war es ziemlich heiß vorne dafür war fast kein Sauerstoff mehr vorhanden Nach der Hälfte des Konzerts mußte ich weiter nach hinten gehen wo die Luft etwas besser war Vorne hatte ich regelrecht Atempronbleme das war noch bei keinem anderen Konzert so Aber egal insgesamt war s ein richtig schöner Abend wenn die mal wieder in der Nähe sind werd ich sie mir gern wieder angucken wenn auch

    Original URL path: http://www.purpledragon.de/Konzerte/2002/Schandmaul.html (2016-04-26)
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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    HIM so in letzter Zeit verbrochen haben Außerdem hatten die einen Gittaristen bei dem alle gerätselt haben ob er nun Männlein oder Weiblein ist Vom Gesicht her Weiblein vom Körperbau eher Männlein aber ganz sicher waren wir uns nach dem Konzert immer noch nicht Die zweite Band war After Forever aus Holland die ich schon ein bisschen kannte Haben eine sehr hübsche Sängerin die es auch stimmlich mit Tarja aufnehmen kann Haben auch noch einen grunzenden Sänger und spielen irgendwas zwischen alten Theater of Tragedy und Nightwish oder so Außerdem haben sie mit The Evil That Man Do noch ein Maiden Cover eingeworfen hat Laune gemacht Nightwish waren natürlich klasse wie immer Hatten scheinbar viel Spaß auf der Bühne Emppu hat wieder geposed ohne Ende Tuomas lag fast auf seinen Keyboards Marco wanderte entspannt grinsend über die Bühne und Jukka hat ordentlich seine Drums verprügelt Der neue Sänger hat wirklich gut getan so konnte man wenigstens ein bisschen mehr mitsingen bei Tarja ist das ja etwas schwierig Die sah natürlich auch wieder umwerfend aus und stimmlich ist sie immer noch die Nummer eins Hier mal eine kleine Playlist bei der Reihenfolge weiß ich nach den ersten 3 aber nicht mehr

    Original URL path: http://www.purpledragon.de/Konzerte/2002/Nightwish.html (2016-04-26)
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