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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    gespielt habe zum einen das eingedeutschte Ich tanze mit mir selbst und zum anderen das Rio Reiser Cover Alles Lüge Der gute Rio sollte uns an diesem Abend noch öfter begegnen Pünktlich um 19 Uhr legten dann die Sportfreunde Stiller los Zur Einstimmung gab s vom Band einen sehr sphärischen Remix von der Auf der guten Seite Eröffnet haben sie schließlich mit Im Namen der Freundschaft Das Publikum war wirklich gut drauf bei fast jedem Lied wurde wild gehüpft und die Pogo Wellen im vorderen Drittel des Publikums waren auch nicht von schlechten Eltern Ein paar blaue Flecken haben wir wohl als Souvenir mitgenommen Die Sportis selbst waren auch gut drauf manchmal labern die Jungs fast genauso viel Mist wie die Ärzte nur drücken sie sich dabei etwas gewählter aus Zwischendurch haben die drei sogar dem Publikum applaudiert Wenn ich mich recht erinnere waren die drei Blechbläser beim letzten Mal noch nicht dabei diesmal haben sie für einen noch etwas fetteren Sound gesorgt Überhaupt mal eben ein großes Lob an den Tontechniker der Sound war bei allen Bands sehr sehr gut Zwischendurch gab s einen kleinen Unplugged Teil mit Lagerfeuerromantik bei dem Einmal Mond und zurück und Andere Mütter gespielt wurden Ansonsten kann ich mich überhaupt nicht mehr an die Reihenfolge erinnern bin mir aber ziemlich sicher dass diese Lieder mit dabei waren Fast wie von selbst Heimatlied Wunderbaren Jahren Spitze Komm schon Ein Kompliment Auf der guten Seite 7 Tage 7 Nächte Lauth anhören Ungewöhnlich Siehst du das genauso Frühling und Ich Roque Bei 1 Wahl wurde die erste Strophe langsam und melodisch vorgetragen der Mittelteil im üblichen Tempo und der Schluss etwas grooviger Soweit schon mal einsehr geiles und anstrengendes Konzert Ach ja und ein sehr feuchtes es hat fast die ganze Zeit geregnet Nach den Sportis spielten Astra Kid auf der kleinen Bühne deutschen alternative Rock Irgendwie konnten die Jungs mich aber nicht so recht begeistern Als einziges hängen geblieben ist Rhythmuskäfer ein Stück mit einem leichten Country Einschlag Als es so richtig schön dunkel war und mal wieder zu regnen anfing war es Zeit für Helden Als Intro schallte zunächst Caravan Of Love aus den Boxen und die Helden legten mit Ist das so und Heldenzeit richtig gut los Danach folgten mit Streichelzoo und Alphamännchen erstmal zwei B Seiten Das erste neue Stück war ein Lied das irgendwas mit Haien zu tun hatte Dabei waberte türkis angestrahlter Nebel über die Bühne sehr schön Überhaupt eine sehr schöne Lightshow meist wurde die Bühne in ein oder zwei satten Farben ausgeleuchtet immer sehr schön zur Atmosphäre des Liedes passend Sehr schön war die Ton Steine Scherben Coverversion Halt dich an deiner Liebe fest im Doppelpack mit dem wunderschönen Du erkennst mich nicht wieder Puh zum Glück hatte ich eine schöne Frau dabei an der ich mich bei diesen Liedern festhalten konnte Und mit Denkmal folgte noch ein Gänsehaut Lied diesmal mit sehr ausgeprägtem Mitsingteil Ich weiß nicht wie viel tausend Mal wir den Refrain gesungen haben Auch im

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    die Regenschirme unserer Nachbarn mitbenutzen Und als die für uns interessanten Bands auf die Bühne kamen hatte der Regen schon ziemlich nachgelassen es war eigentlich recht angenehm Von Xandria kannte ich bis jetzt nur die Single Ravenheart die natürlich auch irgendwann gegen Ende ihres Sets zelebriert wurde Aber auch der Rest war nicht schlecht Die Sängerin war leider manchmal etwas zu leise abgemischt jedoch ihrer Vielseitigkeit war recht beeindruckend Von düsteren Growls bis hin zu Elfenhaften Gesängen hatte sie alles zu bieten Ich erinnere mich noch an ein recht düsteres Lied über Schneewittchen War auf jeden Fall eine nette Einstimmung Aber die Hauptattraktion waren natürlich Tanzwut Die haben natürlich mit Wieder da eröffnet An die restliche Reihenfolge kann ich mich überhaupt nicht erinnern aber bei den folgenden Liedern bin ich mir ziemlich sicher dass sie sie gespielt haben Labyinth Lügner Der Wächter Wieder da Ihr wolltet Spaß und natürlich Bitte bitte Die Jungs waren wieder silbern gekleidet und silbern angemalt wie auch schon im letzten Jahr Aus der Nähe wirkte das ganze aber etwas besser als im letzten Jahr Auch der Sound war in der zweiten Reihe deutlich besser als im letzten Jahr in der 50 Reihe Zu Fatue wurde

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    hat sich unter Schirmen versteckt Stimmung kam aber auf als sie anfingen einen Rock n Roll Song aus den 70ern zu covern herrlich Schräg und danach noch zwei irische Songs vom Stapel ließen Jawohl es war Jigtime und wir tanzten im Regen Also liebes Kammerorchester vielleicht solltet ihr lieber mehr schräge Cover und Jigs spielen das kam wesentlich besser rüber als der schwarze Teil Saltatio Mortis haben mir ja im letzten Jahr nicht soo gut gefallen zu elektronisch und der Sänger zu belanglos In diesem Jahr haben sie mich positiv überrascht Der Sound war zwar teilweise immer noch recht elektronisch aber der Mix war deutlich besser die natürlichen mittelalterlichen Instrumente gingen nicht mehr so unter Und der Sänger hat mich teilweise fast ein wenig an Eric Fisch erinnert Bei den Songs tauchte sogar mal wieder DER Klassiker im Mittelaltergenre auf Das Palästinalied in eine extremen Speedversion gefolgt von einer Insel mit zwei Bergen Gar nicht so schlecht Die Jungs hatten übrigens auch den aufwändigsten Bühenaufbau eine riesige Metallmaske stand mitten auf der Bühne Vor allem das Feuer das zeitweilig in den Augenhöhlen brannte sah klasse aus Asp spielten eine Mischung aus Darkwave Metal Rock und teilweise ging es fast Richtung Punk Die Songs waren nicht schlecht zwei Lieder haben mir sogar richtig gut gefallen Was die Band aber endgültig zum Ereignis machte war der Sänger Langer Schwarzer Mantel weiß geschminkt mit ein paar schwarzen Linien und kahler Schädel Dazu ein sehr ausdrucksstarkes Gesicht und ein schauspielerisches Talent Der Mann hatte eine unglaubliche Ausstrahlung und hat den Liedern allein durch seine Mimik und Gestik eine zusätzliche Tiefe gegeben Hat mir gut gefallen sollte man mal live gesehen haben Bei Asp hat uns übrigens der zweite und zum Glück auch letzte Schauer des Tages ereilt Bei Diary of Dreams konnte wir schon

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    an den Schlagwerken machten recht ordentliche Mittelaltermusik Es kam recht gut Stimmung auf Verglichen mit Corvus Corax war der Sound mit nur 2 Dudelsäcken zwar etwas dünner aber es hat schon Spaß gemacht und wir haben uns ein wenig für den Hauptact warmgetanzt Zum Abschluß gab s sogar die Meldodei aus der In Extremo mal Werd ich am Galgen hochgezogen gemacht haben Die Meister selbst traten an diesem Abend unter dem Namen Unbefleckt auf und waren zu fünft Das letzte Einhorn Yellow Pfeiffer Flex der Biegsame Dr Pymonte und neu an den Trommeln Bumm Bumm Ach ja ein sechstes Mitglied gab es auch den zirka 5 jährigen Phillip der genau wie das letzte Einhorn eine Trommel um den Bauch geschnallt hatte und fleißig mittrommelte Soweit ich das sehen konnte sogar perfekt im Takt Der kleine wurde auch lautstark vom Publikum gefeiert und war der Star des Abends Die Jungs haben ordentlich losgelegt und es hat richtig Laune gemacht Leider hatten wohl einige nicht mitgekriegt das es sich um eine Unplugged Show handelt Wer In Extremo ein bisschen kennt weiß dass das Mittelalter pur bedeutet Viele forderten lautstark den Spielmannsfluch aber der wurde an diesem Abend nicht gespielt Herr Mannelig war an diesem Abend das einzige Lied mit Gesang und der Davert Tanz das einzige Lied von der aktuellen CD Außerdem haben sie gespielt Quant Je Suis Mis Au Retour Stella Splendens Traubentritt und Wie kann ich das Herz meiner Liebsten gewinnen Jedenfalls bin ich mir bei denen recht sicher von den anderen kannte ich die Namen nicht Nach dem Konzer brauchten wir eine kleine Pause und machten uns auf den langen Weg zum Auto um dort ein kleines Picknick einzulegen Wir waren gerade rechtzeitig zurück um noch ein Stückchen der zweiten Performance von Teatro Aurora zu erleben Diesmal gab s

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    nett Das Publikum ist jedenfalls gut mitgegangen und die Jungs hatten scheinbar auch Spaß auf der Bühne Erwähnenswert wäre vor allem der Bassist der permanten Faxen gemacht hat durch die Gegend hüpfte und das Publikum anschrie um zu testen ob sie zurück schreien Der Sänger meinte nur trocken What do you need a baseplayer for Nothing und später I ve gotta ride on the same bus as this motherf cker War aber liebevoll gemeint die Jungs waren alle ein wenig albern drauf Zweite Vorband waren Brainstorm Außer dem Namen kannte ich von denen noch gar nichts Sie hatten aber scheinbar ziemlich viele Fans im Publikum jedenfalls wurden sie lautstark abgefeiert ich hatte das Gefühl sogar fast etwas mehr als Edguy selbst Die Musik war eine Ecke härter als die von Nocturnal Rites irgendwo zwischen Iced Earth und Grave Digger nur ohne die Mitgrölrefrains Hat wirklich Laune gemacht man konnte sich gegen ein permanentes Kopfnicken einfach nicht wehren Die Band selbst war auch total begeistert von der Reaktion des Publikums Wie sagte der Sänger so schön Heute Abend muß man uns wahrscheinlich wieder das Grinsen aus dem Gesicht schlagen Schön war auch der Bühnenaufbau Drei große Plakate mit Motiven von ihrem Plattencoer Links und rechts vom Schlagzeug standen zwei Kisten die mit Scheinwerfern und Tüchern Feuereffekte gezaubert haben Sah cool aus Die Umbaupause vor Edguy war etwas ungewöhnlich Statt der üblichen Metall Musik kam plötzlich ABBA über die Lautsprecher Und auf eine schräge Art hat es dem Publikum sogar gefallen Es ist schon lustig eine Halle voller böser harter Metaller schunkeln und Dancing Queen singen zu sehen Getoppt wurde das ganze schließlich von dem Intro dass sich Edguy ausgesucht haben Plötzlich schallte uns Wir sann die lustigen Holzhackerbuam entgegen Ich konnte fast nicht mehr vor Lachen Aber danach ging s dann richtig los der Vorhang wurde der zur Seite gezogen Mystische Musik erklang und die Bühne wurde von einigen wandernden lila Spots spärlich erleuchtet Der Bühnenaufbau war ziemlich cool Sah ein bisschen aus wie eine alte Tempelanlage Die Säulen waren Statuen mit Totenschädeln und hinter dem Schlagzeug saß ein großer Gargoyle Der hat bei The Piper Never Dies sogar seine Flügel ausgebreitet Eröffnet haben sie aber mit Under The Moon Die restliche Reihenfolge krieg ich mal wieder überhaupt nicht zusammen aber ich versuch zumindest mal eine halbwegs vollständige Liste aufzustellen Also neben den genannten gab es noch King Of Fools Navigator Lavatory Love Machine Tears Of The Mandrake Vain Glory Opera und Fallen Angels Ich persönlich habe mich sehr über Land Of The Miracle gefreut eines meiner Lieblingslieder Das Schlagzeugsolo fing etwas behäbig an konnte sich dann aber gut steigern Witzig fand ich die Idee den Imperial March aus Star Wars einzubauen Außerdem kamm plötzlich ein Drumstick in meine Richtung geflogen Ich dachte schon der ist viel zu hoch und fliegt weit über mich hinweg hab aber trotzdem mal die Hand ausgestreckt und der Stick ist punktgenau darin gelandet Etwas Glück muss man haben Als Zugabe gab es erstmal Chalice Of

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    aber na ja The Shanes haben wir uns hauptsächlich von der großen Wiese hinter dem Schloss angehört Nicht weil die Band schlecht war aber wie brauchten Mal ne Ruhepause und waren noch etwas geschlaucht von der Irrfahrt am Tag zuvor siehe Bochum total Die Shanes spielten ziemlich guten Folkrock irisch russisch Tango einfach querbeet hat wirklich Laune gemacht Als nächstes waren Claymore an der Reihe Eine Mischung aus schottischen Einflüssen und melodischem Hard Rock bis Metal war angesagt Ziemlich gut eigentlich Auch die abschließende Coverversion von Whiskey in the Jar kam gut rüber und klang auf dem Dudelsack sehr interessant Bis zu diesem Zeitpunkt waren im Gegensatz zum Castle Rock alle Bands pünktlich Schandmaul hat s dann wieder mal erwischt Nach dem Stromausfall im letzten Jahr wollte diesmal der Gitarrenverstärker nicht so richtig Ärgerlich aber nicht zu ändern Sie konnten trotzdem so ziemlich ihr komplettes Set spielen der Veranstalter hatte zum Abend hin genug Puffer eingeplant sehr weise Eröffnet haben sie mit Dudelzack ein Instrumentalstück was mir eh schon den ganzen Tag durch den Kopf ging Erster Höhepunkt war Teufelsweib was richtig vom Publikum abgefeiert wurde Waren ja auch genug Teufelsweiber da wenn man vom Aufdruck auf ihren T Shirts ausgeht Überhaupt war das Publikum gut drauf hat laut mitgesungen und beim Instrumentalstück Waldgeflüster sogar mitgepfiffen Die restlichen Lieder liste ich mal wieder ohne bestimmte Reihenfolge auf ein paar haben sie auch zum Medley verknüpft Also da waren Walpurgisnacht Das Seemannsgrab Dein Anblick Waldgeflüster Die Zwei Brüder Herren der Winde Gebt Acht Der Letzte Tanz Teufelsweib Hexentanz und Wahre Helden Gefehlt hat mir eigentlich nur die letzte Tröte Ein wirklich spaßiges Konzer auch wenn die Band etwas chaotisch drauf war So waren zur Abschiedsverbeugung nur noch drei von ihnen auf der Bühne Auch ist seit Hubsis Weggang das Bühnenoutfit nicht

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    gehört so waren wir zumindest akustisch dabei Der Junge war gut drauf und hat das Publikum richtig mitarbeiten lassen Macht mal Meergeräusche macht mal Weltraum macht mal Liebe Weil wir etwas spät dran waren haben wir s leider nicht mehr so ganz bis zur Bühne geschafft letztendlich landeten wir hinter dem Mischpult Hier war der Sound zwar sehr gut die Sicht aber nicht vorhanden Also sind wir etwas nach links ausgewichen was zwar die Sicht verbessert aber den Klang etwas verschlechtert hat Was soll s es war ein brauchbarer Kompromiss Wenigstens konnte man jetzt erkennen wer da auf der Bühne rumhüpft Das moderne Silberoutfit das mich etwas an Rammstein zu Sehnsucht Zeiten erinnerte fand ich nicht ganz so gelungen da sind die edlen Mittelalterklamotten von Corvus Corax doch hübscher Die Stimmung im Publikum war gut sogar in den angrenzenden Häusern saßen die Leute auf den Balkons oder in den Fenstern und feierten mit Eröffnet wurde mit Wieder da und Ihr wolltet Spaß Danach krieg ich die Reihenfolge nicht mehr auf die Reihe aber auf jeden Fall dabei waren Nein Nein Lügner Fatue Erdbeerrot Bitte Bitte Labyrinth Der Wächter und Meer Die Anreise hat sich auf jeden Fall gelohnt das ganze hat wirklich Laune gemacht und war die richtige Einstimmung zum Burgfolk am nächsten Tag Etwas kompliziert gestaltete sich dir Rückfahrt Am Bahnhof wurde plötzlich hinter uns alles mit rot weißem Band abgesperrt aber man ließ uns noch zum Gleis hoch Nur um uns wenige Minuten später wieder zu verjagen bitte den Bahnhof sofort verlassen möglicher Bombefund Stand da doch tatsächlich ein herrenloser Koffer im Aufzug Klasse Zu loben ist an dieser Stelle das tolle Krisenmanagement Har har Am Ausgang des Bahnhofs wurde nur ein Gitter geschlossen theoretisch hätte man dort bis 5 Meter an den Koffer rangehen können Ein Mitarbeiter

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Konzertberichte
    Bei Tanzwut finde ich das ja ziemlich gut aber bei ihnen war es leider nur recht mittelmäßig Außerdem war die Stimme des Sängers für meinen Geschmack irgendwie zu belanglos Ganz nett aber mehr auch nicht Ach ja eine Coverversion haben sie auch gespielt Eine Insel mit zwei Bergen klang gar nicht schlecht mit E Gitarre und Dudelsack Dritte Band war Diorama die sehr ruhigen Dark Wave spielten zu ruhig und Eintönig für meinen Geschmack wir haben uns lieber nach draußen auf die Wiese gelegt und von dort gelauscht fast wären wir eingeschlafen Und ich hatte das Gefühl wir waren nicht die einzigen Von der vierten Band Qntal hatte ich mir mehr versprochen Sehr schöner keltischer Frauengesang gemixt mit Synthesizer und alten Instrumenten Eröffnet haben sie mit dem Palästinalied sehr interessant in dieser Version ein kleiner Unterschied zur In Extremo Interpretation Auf Dauer war die Musik aber leider etwas zu eintönig und etwas zu ruhig Die eine oder andere schnellere Nummer wäre gut gewesen Lustig anzusehen war der Mann an der Elektronik sehr auf traurig geschminkt blickte er immer wieder theatralisch ins Publikum Eigentlich eine interessante Band aber zusammen mit der Band davor war s etwas zu viel Ruhiges am Stück Bei Secret Discovery hab ich mich zunächst gefreut endlich wieder mehr Gitarren Das erste Stück war auch richtig schöner Gothicrock Der Rest ging zwar auch in die gleiche Richtung aber so richtig mitreißend war s leider nicht Außerdem war der Sänger ein ziemlicher Poser Gegelte Haare Sonnenbrille fettes Silberkettchen und eine Lederjacke über dem ansonsten nackten Oberkörper kam er sich scheinbar ziemlich cool vor Wir haben uns lieber wieder raus auf die Wiese gesetzt Von dort hörten wir auch dass die Band zum Abschluss noch With Or Without You gecovert haben leider war der Sänger dem Lied stimmlich nicht ganz gewachsen The Crüxshadows haben scheinbar einige Fans angelockt den Shirts nach zu urteilen die ich so den Tag über in der Menge gesehen habe Sie spielten recht gute normale Gothicmusik also weder Rock noch Dark Wave oder EBM sondern eher die hmmm Dancefloor Variante Die Band bot auch ordentlich was fürs Auge neben dem Sänger mir einer recht ausladenden Frisur die mich etwas an Edward Scissorhands erinnerte hatten sie eine recht hübsche Geigerin und gleich zwei Tänzerinnen Da diese Musikrichtung mich aber dauerhaft auch nicht zum tanzen bringen kann haben wir aus der Ferne zugesehen und bei der Gelegenheit noch eine kleine Stärkung Currywurst Pommes mit 3 50 eigentlich noch ganz bezahlbar zu uns genommen um fit zu sein für den Hauptact Leider hat es keine der Bands wirklich geschafft pünktlich anzufangen und so haben sich am Ende die Verspätungen so weit aufsummiert das Subway To Sally eine halbe Stunde zu spät auf die Bühne kamen War aber nicht so schlimm die Veranstalter haben am Ende genug Puffer eingeplant alle Bands konnten also die volle Zeit ausschöpfen und ihr komplettes Set spielen Subway geben sich auf ihrer neuen CD deutlich moderner was sich auch in der Bühnenshow widerspiegelte Der schöne

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