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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    kamen und die Wiese rechts vom Weg wieder etwas breiter war wir also wieder ein wenig Sicherheitsabstand zum Abgrund hatten ließen wir uns zu einer kleinen Rast nieder Über uns hörten wir Geräusche die von einem Schaf zu stammen schienen Und tatsächlich kam kurz darauf ein solches Tier zwischen den Felsen hervorgesprungen rannte quer über den Weg und über die Wiese und stellte sich direkt an die Felskante um die Aussicht zu genießen Nach einer Weile ließ es sich gemütlich dort nieder und schien sich richtig wohl zu fühlen Uns sagte der weitere Weg leider nicht so recht zu die Abgründe schienen immer noch tiefer zu werden Außerdem sahen wir von Südwesten her dicke Regenwolken auf uns zu treiben die offensichtlich bereits dabei waren das Land zu bewässern die Regenschleier waren gut zu erkennen Wir drehten also um und wanderten zum Parkplatz zurück Während wir auf dem Hinweg noch schönsten Sonnenschein hatten sind wir auf dem Rückweg in einen ausgewachsenen Platzregen geraten Bis wir am Auto angelangten waren wir klitschnass Wir fuhren also erst einmal zu unserem B B zurück um uns etwas trockenes anzuziehen Unsere B B Wirtin sah uns sehr irritiert an nach dem Motto Was wollt ihr denn schon wieder hier Sie hielt uns dann einen Vortrag darüber dass ein B B kein Hotel wäre sondern nur zum Schlafen und Frühstücken und dass wir am restlichen Tag dort nicht erwünscht seien Na vielen Dank wir wollten uns ja eigentlich auch nur umziehen und niemanden stören Ziemlich frustriert von dieser Gastfreundschaft fuhren wir in trockene Sachen gekleidet weiter nach Portree Dort hingen wir erst einmal eine ganze Weile am Hafen herum und genossen den strahlend blauen Himmel und die Sonne die nun wieder auf uns herab schien und dabei eine sehr angenehme Wärme verbreitete Hätten wir das Wetter

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    über die Leute und über die Tiere Das alles hat er sehr charmant und amüsant verpackt und man konnte richtig spüren wie Stolz er auf seine kleine Ecke der Welt war Wenn er von der kleinen Schule erzählt hat mit weniger als 10 Schülern oder wenn er von den allerersten Touren zum Loch Coruisk erzählt hat die sein Großvater veranstaltet hat Am Horizont waren einige der kleineren Inseln zu sehen allerdings nur als Silhouette im Dunst Um uns herum rückten die Berge immer näher Auf manchem Berghang glitzerte ein kleiner Wasserfall und einer der Berge sah ein bisschen aus wie ein Vulkan Das Wetter war weiterhin klasse obwohl wir eigentlich auf dem offenen Meer unterwegs waren war es immer noch angenehm warm Kein Vergleich zu der eiskalten Luft ein paar Tage vorher in Ullapool Bald erreichten wir eine unter Wanderern berüchtigte Stelle Dort wird der Wanderweg der sich am relativ steilen Berghang entlang zieht von einer sehr großen Felsplatte unterbrochen Diese zu umgehen ist unmöglich Die einzige Möglichkeit sie zu passieren stellt eine schmale Spalte da die man als Halt für die Füsse nutzen kann Wenn man abrutscht oder irgendwie das Gleichgewicht verliert landet man ein oder zwei Meter tiefer im Atlantik Die Stelle wird sehr passend als Bad Step bezeichnet Das Wasser war an dieser Stelle und auch in einigen anderen kleinen Buchten geradezu unglaublich grün Etwas seltsam aber auch mal nett Mittlerweile passierte unser Boot auch ein paar kleine Felsinselchen die hauptsächlich von Vögeln bewohnt wurden Neben den üblichen Möwenvarianten standen sehr viele schwarze Vögel mit nach oben gerecktem Kopf in Reih und Glied herum Sehr ordentliche Tiere Etwas später erreichten wir weitere Inselchen mit anderen Bewohnern Seehunde lagen dort sehr entspannt in der Sonne Ein paar blinzelten träge zu uns herüber Einige wenige konnten wir auch im Wasser beobachten aber die waren meist recht weit von unserem Boot entfernt Schöne Tiere und immer wieder faszinierend sie in der freien Natur sehen zu dürfen Bald erreichten wir unsere Anlegestelle eine von Algen glitschige und auch ein wenig rostige Metalltreppe die auf einen der Felsen an der Küste hinauf führte Unser Reiseleiter und unser Kapitän halfen uns beim rüberklettern so dass auch die Kinder die dabei waren keine großen Probleme hatten Wir bekamen noch eine kleine Einweisung wie wir zum Loch Coruisk kommen würden und von wo aus man die beste Aussicht hätte und dann waren wir auf uns gestellt Zum Rande des Sees war es eine vielleicht fünf oder auch zehn minütige Wanderung landeinwärts Immer am Ufer eines kleinen Flusses entlang der sich am Ende in einem sehr breiten aber recht flachen Wasserfall ins Meer stürzte Loch Coruisk machte auf den ersten Blick schon einen sehr schönen Eindruck Und auch einen sehr einsamen ausser ein paar Anglern und natürlich unserer Truppe war niemand hier Kein Wunder der See ist nur per Boot zu erreichen Okay als ausdauernder Wanderer oder Bergsteiger hätte man wohl auch noch eine Chance Aber den besten Blick auf den See so sagte man uns

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    aber es war dermaßen voll dass wir uns nicht hinein gewagt haben Stattdessen sind wir lieber an der oberen Burgmauer entlang gewandert und haben die kleinen Kanonen bewundert Und natürlich Mons Meg eine monströse Belagerungskanone die ihre Kugeln über drei Kilometer weit schießen konnte Etwas unterhalb der Mauer entdeckten wir auch noch einen kleinen Garten mit kleinen Grabsteinen Dort befand sich der Hundefriedhof Auf dem Weg nach unten zum Eingangstor diesmal benutzten wir die Treppe fanden wir noch ein kleines Modell der Burg Wie niedlich Damit waren wir auch schon fertig mit unserer kleinen Tour der Burg Man könnte uns jetzt vorwerfen dass wir die bedeutensten Ausstellungsgegenstände garnicht gesehen haben aber irgendwie betrachte ich Burgen oft eher aus ästetischen als aus historischen Gesichstpunkten In der Beziehung ist Edinburgh Castle auf jeden Fall sehenswert Für den Abstieg zur Princess Street wählten wir diesmal den Weg durch die Princess Street Gardens Hinter uns lugte immer noch die Burg über die Baumwipfel hinweg Und vor uns sprang plötzlich ein Eichhörnchen auf den Weg Da ich immer noch die Kamera in der Hand hatte hab ich es sogar erwischt So gerade noch In der Princess Street haben wir hauptsächlich die Buchläden und auch einen CD Laden unsicher gemacht Dabei hab ich ein paar schöne Schnäppchen gefunden unter anderem ein wunderschön illustriertes Silmarillion Aber so langsam wurden unsere Füße müde und wir hatten genug von der Stadt und wollten wieder raus in die Natur Also zurück zum Parkhaus und dann raus aus der Stadt Als Ziel für den Nachmittag hatten wir uns den Blair Drummond Safari and Adventure Park auserkoren Leider war der auf unserem Werbeflyer auf der komplett falschen Stelle in der Karte eingezeichnet und wir sind erst einmal eine ganze Weile in die komplett falsche Richtung gefahren bis wir gemerkt haben dass der Park eigentlich bei Stirling liegt Mal kurz durchgerechnet lohnt sich die Anreise Über die Autobahn ist man ja recht schnell da also ja Und weiter ging s diesmal in die richtige Richtung Ähnlich wie auch schon der Hilghland Wildlife Park bestand der Safari Park im wesentlichen aus zwei Teilen Einem Bereich mit großen Gehegen durch die man mit dem eigenen Auto hindurch fahren konnte und einem Bereich mit kleineren Gehegen und sonstigen Attraktionen die man zu Fuss erkunden konnte Wir wählten als erstes die Autorundfahrt In diesem Park war es strikt verboten die Fenster herunter zu kurbeln und an den Übergängen zwischen den einzelnen Gehegen saßen auch immer wieder Wärter und achteten auf das korrekte Verhalten der Besucher und Tiere Bei den Rehen Antilopen und Hirschen denen wir zu Anfang begneten war diese Vorsicht aber eigentlich noch nicht nötig Auch die Nashörner waren mit ihrem Heu recht glücklich Naja gegen die hätte im Zweifelsfall eine einfach Autoscheibe wohl auch nichts genützt Bei den Löwen im letzten Gehege war die Vorsicht schon eher angebracht Auch wenn die Tiere die meiste Zeit eher faul in der Sonne rumlagen Mit ihnen anlegen würde ich mich lieber nicht Die meisten Gehege waren eher schlicht

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    letztendlich zum Meer herunter Zum Glück waren die Straßen so angelegt dass das Wasser gut abfließen konnte die Straßen selbst wurden also nicht überflutet Aber die vielen kleinen Wasserfälle boten ordentlich was fürs Auge Auf dem Festland ließ der Regen ein wenig nach hörte aber nicht auf Der Parkplatz der Burg war natürlich trotzdem gut belegt Die Eintrittskarten waren preiswerter als erwartet und bald spazierten wir über die berühmte Brücke mit den drei Bögen auf das Eilean Donan Castle zu Weil es immer noch regnete begaben wir uns erst einmal in das Innere der Burg Im ersten Raum gab es verschiedene Modelle der Burg die zeigten wie sie in verschiedenen Epochen ausgesehen hatte Diese kleine Insel war schon recht früh besiedelt worden aber die Burg wurde des öfteren aufgebaut und wieder niedergerissen bis sie ihr heutiges Aussehen erhielt Weiter ging es durch den sehr schön burgigen Innenhof und durch die anderen Räumlichkeiten Da gab es eine mittelalterliche Küche komplett mit Küchenpersonal Okay es waren Puppen aber die Atmosphäre kam gut rüber Es gab einen großen schönen Speisesaal zu bewundern und in den oberen Stockwerken auch ein paar prachtvolle Schlafzimmer Dieser Teil machte noch den modernsten Eindruck hier hingen auch die

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    damit in eine kleine Senke zwischen dem Old Man und einer weiteren Felsnadel Dort war ein großes Warnschild aufgestellt Steinschlaggefahr Ein Weitergehen könnte gefährlich werden Wir haben uns trotzdem noch ein Stück weiter getraut aber gleichzeitig die Felswand über uns misstrauisch im Auge behalten Die Aussicht von dort hat sich aber durchaus gelohnt Der Blick hinunter zum Meer und zur Insel Raasay war sehr schön wenn auch durch das graue Wetter ein wenig getrübt Der Old Man hinter uns machte aus dieser Perspektive eine wirklich beeindruckende Figut und auch die Felsnadel neben uns sah interessant aus Da es aber auch ziemlich windig war und da dieser Wind nicht gerade warm war machten wir uns bald wieder an den Abstieg Spätestens als wir wieder die Baumgrenze erreicht hatten fühlten wir uns wieder angenehm warm Mittlerweile kamen uns sehr sehr viele Wandergruppen und Grüppchen entgegen Der Old Man ist eben ein sehr beliebtes Ausflugsziel Einer deutschen Gruppe haben wir versucht zu erklären dass die Felsnadel bereits gut zu sehen ist aber sie haben uns nicht glauben wollen Naja sie werden es später selbst gesehen haben Der kleine Parkplatz unten war mittlerweile übergelaufen viele Autos parkten einfach am Straßenrand Letztendlich waren wir froh dass wir doch recht früh hier waren und so auch noch halbwegs in Ruhe und Einsamkeit nach oben hatten wandern können Etwas später wäre es zu einer ziemlichen Massenwanderung geworden Wir fuhren weiter Richtung Norden und kamen bald zum Kilt Rock View Point Den kannten wir zwar schon aus dem letzten Jahr aber diesmal war das Wetter besser Naja ein bisschen besser Wir haben also dort angehalten und ein paar Fotos von den beeindruckenden Klippen gemacht Hinter Staffin bewegten wir uns wieder ein wenig landeinwärts Natürlich wieder über eine schmale Single Track Road Die grünen Wiesen und Hügel um uns herum machten bereits einen recht netten Eindruck Nach wenigen Kilometern wand sich die Straße über ein paar enge Serpentinen einen Hügel hinauf Und natürlich hatten wir ausgerechnet an dieser Stelle ein paar Wohnmobile vor uns die sich aufwärts quälten Oben angekommen fanden wir einen kleinen langgezogenen Parkplatz vor Dieser war auch schon ziemlich gut gefüllt aber wir konnten unser Auto noch dazu quetschen Als wir ausgestiegen waren bot sich uns ein spektakuläres Panorama Quiraing Aus dieser Perspektive wirken die grünen Hügel völlig fremdartig wie aus einer anderen Welt Kein Wunder dass hier schon so mancher Fantasy Film gedreht wurde Aber es ist schon erstaunlich es kommt sehr darauf an aus welchem Winkel man die Hügel betrachtet auf dem Hinweg waren sie ja noch relativ unscheinbar Vom richtigen Aussichtspunkt aber ist die Landschaft ich schreibe es noch einmal spek ta ku lär Allerdings war die Landschaft an diesem Tag auch extrem windig Vom Meer her blies ein sehr kräftiger uns eiskalter Wind über das Land hinweg und den Hügel hinauf Ursprünglich hatten wir ja darüber nachgedahct hier ein wenig wandern zu gehen aber die dunkelgrauen Wolken die immer zahlreicher wurden und scheinbar auch immer tiefer sanken und dazu nach die sehr

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    gekommen sind war es an diesem Tag grau bewölkt und es pfiff uns ein eiskalter Wind um die Ohren Brrrrrrrr Die Innenhöfe der Burg waren äußerst weitläufig Riesige meist ebene Rasenflächen die auch gerade fleißig von einem Gärtner gekürzt wurden An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch einmal erwähnen wie wir auf diese Burg gekommen sind Diese Burg wurde nämlich in der Vergangenheit sehr oft und sehr gerne als Filmkulisse verwendet In den weiten Innenhöfen hat zum Beispiel Harry Potter seine ersten Flugversuche auf dem Besen unternommen Wenn man die Filme kennt fühlt mich sich sofort heimisch Aber unabhängig davon war die Burg ein guter Tipp den wir da gefunden haben und man kann sie sich gut ansehen auch wenn man die Filme nicht mögen sollte Die einzelnen Gebäude der Burg sahen wirklich schön aus und auch hier gab es wieder jede Menge Details zu entdecken Wir haben auch einen Rundgang durch die Innenräume gemacht die wirklich bombastisch eingerichtet waren Da gab es eine riesige Bibliothek zu bewundern mit Büchern über mehrere Etagen Einen großen Speisesaal alte Gemälde und aufwendig verzierte Wände und Decken Die Burg ist immer noch bewohnt und so stand in einer Ecke zwischen den alten Möbeln ein hochmoderner großer Plasmafernseher Leider durfte man die wirklich sehenswerten Innenräume nicht fotografieren Im Hof fühlte man sich ständig ein wenig beobachtet Das lag an den vielen schätzungsweise lebensgroßen Statuen die auf den Burgmauern aufgestellt waren Überall hielten steinerne Soldaten dort oben Wache Die Burg bot ebenfalls viele Aktivitäten für Kinder Im Rahmen des Dragon s Quest konnten die kleinen sich als Ritter und Burgfräulein verkleiden und verschiedene Aufgaben vom Bogenschießen bis zum Lanzenturnier absolvieren In einem Burghof wartete dann der große böse Drache In einem anderen Burghof stand die Statue von Harry Hotspur Es soll tatsächlich Besucher gegeben haben

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    war sehr schön gelegen an der Spitze einer kleinen Halbinsel und auch die Gastgeberin dort war sehr nett Leider war sie noch nicht da aber wir waren dank des schlechten Wetters auch sehr früh dran und dachten uns nichts dabei Als wir eine ganze Weile vor dem Haus im Auto gewartet hatten kam uns die Sache aber langsam ein bisschen komisch vor Ich habe schließlich bei den Nachbarn geklingelt und versucht herauszufinden wo die alte Dame wohl steckt Sie sei verreist wurde mir gesagt Wann sie zurückkommen würde wusste man nicht Sehr seltsam Und natürlich ausgerechnet an einem Sonntag so dass wir noch nicht einmal unseren Reiseveranstalter kontaktieren konnten Wir wurden hereingebeten und die Dame des Hauses begab sich ans Telefon um herauszufinden wo unsere Gastgeberin steckte Nach langem hin und her erfuhren wir dass sie bei ihrem Sohn in Inverness war Eigentlich hatte sie unsere Buchung aus gesundheitlichen Gründen storniert Nur dummerweise hatte uns das niemand gesagt Zum Glück hat sie sich bereit erklärt mal eben mit ihrem Sohn zusammen aus Inverness anzureisen damit wir eine Nacht in ihrem kleinen B B verbringen konnten Das bedeutete für sie eine Autofahrt von mindestens 2 Stunden Supernett von ihr schließlich konnte sie ja eigentlich auch nichts dafür Wir durften uns erst einmal eine Weile gemütlich im Wohnzimmer der Nachbarn niederlassen Die Mutter und die Tochter haben sehr nett mit uns geplaudert und der Familienhund Max war superglücklich ein paar Besucher da zu haben Wir mussten ihn die ganze Zeit über kraulen Da die Familie am späten Nachmittag in die Kirche gehen wollte der Vater war Priester machten wir uns wieder auf den Weg nach Gairloch um eine Kleinigkeit zu essen Da es immer noch Sonntag war hatten nicht sehr viele Restaurants geöffnet uns wurde aber eine kleine Sportbar empfohlen Das Essen

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    Die Qualität der Übersetzungen war allerdings eher mäßig und sorgte für den einen oder anderen unfreiwilligen Lacher bei uns Da wurde der Clan Chief schonmal zum Hauptling und ging in den Turm zum Schafen Die Räume an sich waren durchaus interessant anzusehen Kurz vor dem Ende der Tour konnte man auf eine Terasse der Burg hinaustreten Von dort hatte man einen sehr netten Überblick über einen Loch und auf ein paar Berge in der Ferne Ach ja ein paar alte Kanonen gab es hier auch Außerdem konnte man natürlich die Burg einmal von der anderen Seite aus bewundern Eine durchaus hübsche Burg die bei dem düsteren Wetter aber auch selbst einen düsteren Eindruck machte Die vielen Ecktürmchen fand ich aber sehr schick Der kleine Souvenierladen in der Burg sollte sich als sehr gefährlich erweisen Dort haben wir einige schöne Dinge gefunden vor allem die Buchauswahl hatte es mir angetan Am Ende habe ich ein paar Scotland for Dummies Bücher gekauft die schon beim Durchblättern für viele Lacher gesorgt haben Als wir wieder aus der Burg heaus kamen hatte der Regen aufgehört und sogar die Sonne blinzelte kurz verschlafen durch die Wolken Der perfekte Zeitpunkt für einen kleinen Spaziergang durch den Park Dieser war zwar nicht so riesig wie der vom Armadale Castle aber auch sehr schön angelegt Es gab viele kleine Wege zwischen bunten Blumenbeeten hindurch In der Mitte plätscherte ein kleiner Bach Darüber hinaus gab es einen kleinen aber feinen Wasserfall Sehr schick Auf dem großen Parkplatz vor der Burg gab es einen weiteren Souvernierladen der uns zum Stöbern einlud Und auch dort wurden wir noch einmal fündig Das sollte wohl ein Shopping Tag werden Als wir den Laden wieder verliessen hatte leider auch schon der Regen wieder eingesetzt und es sah nicht danach aus als würde es ein

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