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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    schon mal mit größeren Steinen etwas befestigt An anderen Stellen mussten wir größeren Matschpfützen ausweichen und hin und wieder um etwas größere Steine herumlaufen Neben uns immer noch der kleine Fluss Die vielen Wasserfälle waren wirklich zauberhaft und an einigen Stellen bildete der Fluss kleine Wasserbecken die Fairy Pools Unser Wanderführer pries die Pools als angenehme Abkühlung an heißen Sommertagen Nun leider hatten wir einen eher wolkigen Frühlingstag erwischt und verzichteten lieber auf ein Bad Das Wetter blieb weiterhin sehr unbeständig Immer mal wieder regnete es für ein paar Minuten dann war es wieder trocken Manchmal kam sogar kurz die Sonne raus Aber immer blies dabei ein recht kräftiger und kalter Wind Auf diesem Teil der Wanderung zum Glück meist von hinten Von Anfang an sehr dominant wirkte in dieser Landschaft ein Berg auf den wir die ganze Zeit zu wanderten Er wirkte mit seinen steilen Flanken und seiner kegeligen Form ein wenig wie ein Vulkan Außerdem hat er sich fast auf all unsere Fotos draufgeschummelt Der Blick zurück ins Tal war sehr faszinierend Von oben konnte man erst richtig sehen wie verzweigt der Fluss den Hang hinab floss Irgendwann sollte nach links ein Querweg abzweigen und am Hang entlang führen Der Beginn des Weges sollte durch Steinhaufen markiert sein Leider lagen im Bereich des Flusses überall Steine gerne auch mal in Haufen Da war es gar nicht so leicht den richtigen Steinhaufen zu finden Schließlich entdeckten wir einen schmalen Pfad der nach links abzweigte Aber war das jetzt nur ein Trampelpfad den irgendwelche Tiere hinterlassen hatten oder war das unser Pfad Nach dem recht breiten Weg am Fluss entlang kam er uns sehr schmal und unauffällig vor Teilweise war er ganz von Gras überwachsen und setzte sich erst einige Meter später wieder fort Wir waren uns unsicher beschlossen aber

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    und einfach nur das Wetter und die Ruhe genossen Die Straße war zwar direkt hinter dem schmalen Dünengürtel aber sie war nicht so stark befahren und kaum zu hören Im Laufe des Vormittags tauchten ein paar Pärchen und kleine Familien auf die am Strand entlang spazierten Mit dabei auch zwei Hunde die sichtlich Spaß daran hatten im Wasser zu spielen Wir haben uns gut amüsiert als wir den beiden zugesehen haben Irgendwann sind wir auch ein Stück weiter den Strand entlang gelaufen Wir kamen zu einem kleinen Bach der durch eine kleine Unterführung unter der Straße hindurch floss und dann relativ breit und flach über den Strand zum Meer strebte Hier entdeckten wir auch die Gelege der Vögel und eine seltsam verrostete Kiste die halb im Sand vergraben war Leider kein Piratenschatz aber ein nettes Fotomotiv Im Laufe des Vormittags wurden die Wolken über dem Land immer größer und dunkler aber über dem Meer und auch an der Küste blieb es vorerst sonnig und warm Trotzdem machten wir uns irgendwann gegen Mittag auf den Weg um uns eine warme Mahlzeit zu suchen Wir verliessen die Gruinard Bay und machten uns auf den Weg nach Gairloch Oberhalb von Aultbea haben wir dann aber doch noch einen kleinen Zwischenstopp eingelegt Die wunderbare Fernsicht mußten wir doch nutzen um ein paar Fotos vom Loch Ewe zu machen Und von Aultbea Und natürlich von der kleinen gemütlichen Halbinsel auf der sich unsere Unterkunft befand In Gairloch fanden wir leider auf den ersten Blick kein Restaurant mit ausreichenden Parkmöglichkeiten In der Innenstadt war es zur Mittagszeit relativ voll Wir entschlossen uns zum Leuchtturm weiter zu fahren dort sollte es auch eine kleine Teestube geben bei der wir auch auf ein warmes Essen hofften Also weiter die Straße runter Bis zu einem großen Campingplatz schlängelte die sich noch gemütlich zweispurig an der Küste entlang Hinter dem Campingplatz wurde es dann einspurig durch hübsche grüne Wiesen und über Hügel Immer mal wieder unterbrochen von kleinen Siedlungen Der Weg zum Leuchtturm gestaltete sich doch ein bisschen weiter als wir ursprünglich gedacht hatten Irgendwann erreichten wir ein kleines Dorf mit einem kleinen Parkplatz der allerdings bereits voll war Dort war auch noch einmal ein Schild mit Hinweis auf den Leuchtturm zu sehen Wir fuhren also weiter die Straße entlang die jetzt direkt an den sehr hohen Klippen entlang lief und noch einmal ein Stüclchen schmaler geworden war Eine spektakuläre Aussicht aber auch ein etwas mulmiges Gefühl so am Abgrund zu fahren Unterwegs überholten wir einige Spaziergänger die die Straße entlang wanderten und scheinbar auch zum Leuchtturm wollten Nach langer Fahrt sahen wir dann doch endlich den Leuchttrum vor uns Er lag ein wenig tiefer und war dadurch von der Straße aus erst recht spät zu sehen Für uns ging es noch durch eine kleine Schlucht und über eine nicht ganz so Vertrauen erweckende Brücke und dann konnten wir endlich unseren Wagen auf einem kleinen Parkplatz abstellen Die kleine Teestube im Leuchtturm hatte natürlich Ruhetag war ja zu erwarten gewesen

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    Scheibe herunter zu kurbeln und ein paar Fotos zu machen Die ersten Tiere die uns bei unserer Rundfahrt über den Weg liefen waren handelsübliche Przewalski Pferde Nichts wirklich besonderes eigentlich aber es sind schöne Tiere und es waren auch ein paar Jungtiere dabei Und da ich von einem Pferde Fan begleitet wurde war das eigentlich kein schlechter Anfang Danach trafen wir auf ein paar Rehe und Hirsche dazwischen liefen ein paar sehr wollig aussehende Ziegen herum Dabei handelte es sich um Soayschafe die sehen wirklich sehr kuschelig aus Außerdem liefen dort ein paar Mufflons herum Eigentlich sollten in dieser Gegend auch noch Hochlandrinder zu finden sein aber die hatten wohl gerade Urlaub jedenfalls haben wir keine gefunden So klein dass sie sich hätten verstecken können sind die Tiere ja eigentlich nicht Als nächstes kamen wir an einem großen Futtertrog vorbei an dem gerade ein Wagen der Parkranger anhielt Der Trog wurde befüllt und aus allen Himmelsrichtungen strömten Rentiere herbei Auch ein paar Jungtiere waren dabei Mit ihren sehr langen und dünnen Beinen und den leicht zerknautschten Gesichtern sehen Rentiere zwar etwas seltsam aus kommen aber eigentlich ganz sympatisch rüber Nur sehr verfressen sind sie Als wir eine später eine zweite Runde durch den Park fuhren wurde der Trog gerade erneut gefüllt An der Ausfahrt zum Parkplatz stand schließlich eine große Herde Bisons Genauer gesagt stand die Herde hauptsächlich direkt vor dem Ausgang und lies in der Mitte nur eine sehr schmale Fahrspur für die Autos Vor uns versuchte gerade ein Wagen sich vorsichtig durch die Tiere zu drängeln Ich hatte eigentlich wenig Lust mich mit den Burschen anzulegen Bisons sind doch sehr breitschultrige Gesellen und können ziemlich streng gucken Zum Glück kam einer der Parkranger dazu und hat die Herde verscheucht Die Tiere sind dann mit gesenktem Kopf an uns vorbei getrottet und haben sich wieder etwas großzügiger in ihrem Gehege verteilt Vom Parkplatz aus konnten wir dann zu Fuß in die verschiedenen Bereiche mit den Kleintiergehegen vorstoßen Das waren auf der einen Seite zum Beispiel die weiß leuchtenden Schneeeulen und ein Polarfuchs Dachse sollte es eigentlich auch geben aber die haben wir nicht gefunden In einem abgedunkelten Haus konnten wir einem Otter beim Schlafen zusehen im angeschlossenen Aussenbreich wuselte ein weiterer Otter herum mal im Wasser mal am Ufer Zwischen den Gehegen trafen wir immer wieder auf die verschiedensten Vögel Verschiedene Sorten Möwen Gänse und andere gefiederte Tiere waren unterwegs In einem ziemlich düsteren Nadelwald versteckten sich die anderen Tiere Ein wieselartiges Tier hatte es meiner Begleiterin besonders angetan und sie hat eine ganze Weile versucht das Tier zu fotografieren aber es ist so flink durch sein relativ dunkles Gehege gehuscht dass auf den meisten Fotos nur ein dunkler verwischter Schatten zu sehen war Ähnliche Probleme hatte ich mit dein Eichhörnchen gegenüber Wenigstens die Eule hielt für ein Foto still Nun ging s ein Stück bergauf und wir gelangten zu einer Aussichtsplattform von der aus wir die Wölfe beobachten konnten Das waren dann auch die einzigen Tiere die mit

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    das beste Die Ruine an sich war sehr gut in Stand gehalten Also für eine Ruine Das Mauerwerk war an vielen Stellen durch Holzkonstruktionen ergänzt worden So gab es einige neue Böden in den höheren Etagen und ein paar stabile breite Holztreppen An ein paar Stellen waren noch Reste von alten engen und steilen Steintreppen vorhanden An diesen Stellen waren die Holztreppen so gebaut dass man die Steintreppen mit benutzen konnte bzw sogar mit benutzen musste Sehr schön gemacht so kam richtiges Burgfeeling auf und man kam eigentlich überall hin selbst wenn die ursprünglichen Mauern nur noch in Teilen erhalten waren Das Wetter war leider sehr wechselhaft immer wieder kam die Sonne raus aber genau als wir am Kilchurn Castle waren kam ein kräftiger Platzregen runter Wir haben uns in einen großen Fensterbogen gestellt da waren wir vor dem Regen recht gut geschützt Für Unterhaltung sorgten ein paar Vögel die richtige Kunstflüge hinlegten Als der Regen etwas nachlies sind wir schnell zurück zum Auto gelaufen und natürlich hörte der Regen auf als wir es fast erreicht hatten Wir haben noch ein wenig die Landschaft bewundert und sind dann wieder in Richtung Crianlarich zurück gefahren Von dort sind wir nicht weiter nach Süden zum Loch Lomond gefahren sondern weiter nach Osten quer durchs Land Die Straße wand sich durch Täler und Wälder vorbei an kleinen Dörfern und durch größere Ortschaften Das Wetter blieb die ganze Zeit über eher wechselhaft Wenn ich mich recht erinnere sind wir bei Stirling auf die Autobahn aufgefahren und in Edinburgh wieder herunter Wir haben uns ein Stück durch die Stadt zur Forth Road Bridge gearbeitet und hatten so die Gelegenheit einmal den Firth of Forth ohne Schiff zu überqueren Direkt hinter der Brücke verließen wir die Hauptstraße Durch grüne Bäume und kleine Vororte ging es hinab Richtung Wasser unter der Autobrücke und auch unter der Eisenbahnbrücke hindurch Direkt dahinter befand sich der recht geräumige Parkplatz der Deep Sea World Es war noch früher Nachmittag wir hatten also noch jede Menge Zeit und die wollten wir hier verbringen Natürlich war das Wetter jetzt deutlich besser als am Vormittag strahlend blauer Himmel und Sonnenschein Das hätten wir mal vormittags brauchen können Die Deep Sea World ist zwar nicht riesig aber durchaus nett Direkt am Eingang gab es jede Menge Frösche und Reptilien zu bewundern Besonders niedlich und giftig natürlich die kleinen bunten Frösche Zur einen Seite führte ein Gang zu einer Tür die uns wieder nach draussen brachte Dort gab es ein relativ großes Becken mit Seehunden Wir genossen ein wenig die Sonne dort aber von den Tieren bekamen wir nicht so viel zu sehen die tauchten die meiste Zeit im Kreis herum Im Innern gab es noch einige kleine Aquarien mit diversen Fischen und dann ging es einen Gang hinunter in die Tiefe Am Ende befand sich die eigentliche Haupattraktion Ein riesengroßes Aquarium mit verschiedenen Haien Rochen Krebsen und weiteren großen Fischen Am Boden des Auqariums gab es eine große ringförmig angeordnete Röhre durch die man hindurchgleiten

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    Skye führte Die Straße war zwar wieder sehr eng und gewunden und es ging an einigen Stellen auch gut bergauf und bergab aber dieser Teil der Insel war garnicht so einsam wie befürchtet Ständig passierten wir einzelne Häuser oder kleine Dörfer Der Weg zum Neist Point war recht weit aber nicht langweilig Am Ende der Straße gab es einen winzigen Parkplatz Außerdem war die Straße auf den letzten Metern ein bisschen breiter beziehungsweise war der Seitenstreifen ein wenig fest gefahren so dass man am Straßenrand parken konnte Als wir unser Auto dort abstellten regnete es natürlich mal wieder Wir beschlossen uns trotzdem auf den Weg zum Leuchtturm zu machen und das Wetter hatte zum Glück ein wenig Mitleid mit uns und der Regen hörte auf Von dieser Stelle aus war der Leuchtturm übrigens garnicht zu sehen sonder wurde von einem grünen Hügel verdeckt Der Weg zum Leuchtturm war sehr gut ausgebaut Zunächst führte er steil an der Klippe entlang hinab Am Fuß der Klippe kamen wir an einer Steinmauer vorbei und dann ging es erst einmal relativ eben über eine grüne Wiese weiter bevor der Weg wieder deutlich anstieg und den grünen Hügel umrundete Vom Hügel oben hatte man dann einen schönen Blick hinab auf den Leuchtturm und auch hinüber zu den Klippen Außerdem erblickten wir ein kleines Kriegsschiff das genau in diesem Moment den Neist Point passierte Wir sind nicht mehr bis zum Leuchtturm hinab gegangen das Gelände um den Turm ist scheinbar auch nicht für Touristen zugänglich Aber die Aussicht von oben war sowieso interessanter Wir gingen wieder zurück zum Auto fuhren allerdings noch nicht zurück sondern liefen vom Ende der Straße aus noch ein Stück weiter an den Klippen entlang Eigentlich sollte es dort einen kleinen Weg geben den konnten wir aber nicht finden Ganz wohl war

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    dem zweiten kleineren Parkplatz gemacht um noch ein paar Fotos aus einer anderen Perspektive zu schießen Das gute Wetter mußte schließlich genutzt werden Weiter ging es Richtung Skye und in diesem Jahr hielten wir an einem Aussichtspunkt an von dem aus man die berühmte Skye Bridge aus der Ferne sehen konnte Die Brücke ist relativ stark gebogen wenn man auf die Sky e Bridge hinauf fährt rollte man wirklich einen Moment lang dem Himmel entgegen Es war noch immer relativ früh am Tag wir waren sehr gut durchgekommen und entschieden uns erst einmal in den Süden der Insel zu fahren Die Straße nach Armadale im letzten Jahr noch teilweise einspurig befand sich gerade im Umbau und wird in Zukunft durchgehend zweispurig sein Sehr angenehm Nun ja aber in diesem Jahr bedeutete es für uns mal wieder ein paar Baustellen Egal wir hatten ja Zeit Auf dem Parkplatz von Armadale Castle fanden wir schnell einen Parkplatz Bevor wir aber auf das Gelände durften mußten wir erst einmal eine Eintrittskarte erwerben Auch hier erhielten wir wieder einen kleinen Plan der Parkanlage Anders als in den Inverewe Gardens waren die Wege hier sehr groß und breit Die Blumenbeete und die Grasflächen waren deutlich größer alles war hier weitläufiger und nicht so eng und verwinkelt Das eigentliche Castle war schnell gefunden und gefiel uns beiden sehr gut Leider war nur noch die Vorderfront vorhanden der Rest fehlte Aber sollte jemand auf die Idee kommen die Burg wieder aufzubauen würden wir gerne einziehen Vor dem Castle gab es eine sehr große Rasenfläche auf der einige Familien mit Kindern picknickten Sehr gemütlich und immer noch sehr sonnig Außerdem hatte man von hier einen wunderschönen Blick hinaus aufs Meer und hinüber zum Festland Hinter der Fassade der Burgruine ging der Park weiter Hier stießen wir auf kleinere Blumenbeete bunte Büsche und riesige Bäume Wir spazierten weiter durch den großen Park und genossen das schöne Wetter Im hinteren Teil des Parks entdeckten wir ein Museum Der Eintritt war im Parkeintritt enthalten also stöberten wir einmal durch die Hallen durch Es ging hauptsächlich um die Geschichte der Inseln und der Clans und war durchaus interessant aber nicht spektakulär Immerhin erfuhren wir woher das Wort Runrig ursprünglich stammt und sahen im Orginalmaßstab eine Schiffkabine wie sie die ersten Auswanderer nach Amerika bewohnten Nun ja verdammt enge Holzkiste träfe es wohl besser Auf dem Weg zurück zum Eingang des Parks schlenderten wir noch an ein paar hübschen kleinen Teichen vorbei Auf einem von ihnen war eine kleine Otterfigur aufgestellt Putzig Vor dem Park gab es ein weiteres großes Gebäude Darin befand sich zum einen der übliche Souvenierladen der wieder ein paar nette Dinge bereithielt und zum anderen ein Restaurant Das Angebot war zwar nicht schlecht traf aber irgendwie nicht so ganz unseren Geschmack Also machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Norden Irgendwo am Wegesrand hatte ich auf dem Hinweg einen Wegweiser zu einem weiteren Restaurant gesehen Der Weg dorthin zweigte in Form einer Single Track Road von der Hauptstraße

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    sind wir dann wieder auf die Fernstraße aufgefahren Die Landschaft war auf dieser Strecke zwar nicht spektakulär aber es war eine nette Abwechslung Das Hauptziel für diesen Tag war Stirling und das berühmte Stirling Castle Schon kurz nach dem Verlassen der Fernstraße sahen wir die Burg auf ihrem Berg thronen Jetzt gab es nur noch ein Problem Wie kommen wir da hoch Nach zwei erfolglosen Runden durch die Innenstadt entdeckten wir schließlich doch noch den etwas verstecken Wegweiser der uns durch schmale Gassen den Berg hinauf führte Vor der Burg gab es einen großen Parkplatz auf dem wir unser Auto nach bezahlen einer kleinen Gebühr abstellten Ebenfalls vor der Burg stand eine Statue von Robert the Bruce und in der Ferne war das Wallace Monument zu sehen Zum Betreten der Burg konnten wir unserer Explorer Pass vom Loch Ness benutzen wir mussten also nichts weiter bezahlen Die Burg selbst ist sehr schön und vielseitig Nahe dem Eingang gab es ein Gebäude mit einer mittelalterlichen Küche komplett mit ein paar menschlichen Figuren die das damaligen Leben darstellten Durch ein kleines Tor kamen wir in den großen Bereich direkt hinter der Aussenmauer Dieser Teil war größtenteils grasbewachsen und ein paar Felsen ragten hervor Ausserdem war ein Teil der Mauer mit alten Kanonen bestückt Vor der Mauer konnten wir einen Friedhof sehen Dieser war sehr schön und ordentlich angelegt Sogar einen Kreisverkehr gab es gehört auf der Insel scheinbar einfach dazu Die Innenhöfe der Burg wirkten zum Teil ein wenig beengend da sie von allen Seiten von hohen Gebäuden eingerahmt wurden Außerdem waren Boden und Wände im selben grauen Steinton gehalten Einzige Abwechslung waren die vielen kleinen Figuren die an den Wänden angebracht waren Richtig gemütlich war dagegen ein kleiner Hof in dem ein schöner Garten angelegt war Am Eingang zu diesem Karten hatte irgendein Witzbold einen menschlichen Kreideumriss auf den Boden gemalt Außerdem konnten wir von der Burgmauer einen Blick auf die große Wiesenfläche vor der steilen Seite der Burg werfen Dort gab es ein seltsames Hügelmuster in der Wiese von dem wir nicht genau wußten was es uns sagen sollte Außerdem gab es noch einen dunklen Gang von dem viele kleine Kammern abzweigten In diesen Kammern waren allerdings kaum Ausstellungsstücke zu sehen sondern hauptsächlich Texttafeln mit historischen Fakten und Details zum Burgleben Durchaus interessant aber extrem trocken präsentiert Überhaupt war die Burg selbst zwar sehr schön aber Ausstellungen gab es leider kaum welche Nach dem ausführlichen Burgrundgang parkten wir unser Auto um und platzierten es ein wenig näher an der Innenstadt Dort machten wir uns auf die Suche nach einem Mittagessen was garnicht so einfach war Ein Italiener für den wir uns zuerst entschieden hatten öffnete leider erst am späten Nachmittag Am Ende landeten wir in einem Pub und gönnten uns ein Barmeal Durchaus lecker und sättigend Am Nachmittag irrten wir noch ein wenig durch Stirling unentschlossen was wir noch tun sollten Für die Weiterreise nach Edinburgh war es eigentlich noch zu früh Schließlich fuhren wir noch zum Wallace Monument Dort

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    nach Hull antreten Wir wählten den Weg an der Küste entlang über Newcastle ignorierten dort wehmütig die Schilder zr Fähre und arbeiteten uns weiter nach Süden An einem großen Rasthof legten wir eine längere Pause ein spazierten eine Weile über den Parkplatz um die Beine zu lockern und gingen sogar ein wenig shoppen Einen Bücherdeal 2 für 1 konnte ich nicht ignorieren Ansonsten hat die Rückfahrt gut geklappt und das Wetter war eigentlich auch okay Unseren Terminal in Hull hatten wir schnell gefunden und nachdem wir unser Auto in der Schlange geparkt hatten sind wir auch dort noch ein bisschen herum spaziert Das Wetter war ganz gut nur der Wind pfiff Hafentypisch ziemlich kalt um uns herum Die Überfahrt war ereignislos Ich bin allerdings noch eine Weile um den Duty Free Shop herumgelaufen und habe darüber nachgedacht doch noch einen echten schottischen Whisky zu kaufen habe aber am Ende darauf verzichtet Eigentlich hätte ich probieren müssen aber in Anbetracht der langen Autofahrt am nächsten Tag habe ich dann doch lieber verzichtet Auch die Rückreise durch Belgien und Deutschland hat gut geklappt selbst um Brüssel herum hatten wir diesmal keine nennenswerten Staus Es war wieder ein schöner Urlaub auch wenn die

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