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  • Der Hort des Purpurdrachen - Oberstdorf
    Weg vom Grat ab und schlängelte sich langsam den Hang hinunter Hier kam mir der Berg auch gleich nicht mehr so steil vor Der Weg führte uns durch saftige Wiesen und immer im Blick hatten wir einen kleinen See Wirklich sehr schön Weniger schön waren die Holzbohlen die in den Weg eingearbeitet waren Es gab wirklich keinen einzigen Meter Weg der natürlich verlief Der Weg war durch diese Holzbohlen in künstlichen Stufen zerlegt An manchen etwas steileren Stellen war das ja auch durchaus sinnvoll Aber an den meisten Stellen war es einfach nur lästig da man auch an flacheren Stellen zum Treppensteigen gezwungen wurde Da die Stufen auch nicht gleichmäßig waren wurde das Laufen dadurch unnötig anstrengend und unangenehm Wir waren froh als wir am Ende des Hangs auf einer Straße auskamen An dieser Straße gab es eine Hütte mir vielen Tischen und Bänken Das ganze ein Restaurant zu nennen wäre vermutlich zu hoch gegriffen aber es gab gute und einfache Hausmannskost also zum Beispiel Hartwurst mit Brot und Gewürzgurken Sehr aromatisch und sehr lecker Nachdem wir uns von der Treppe erholt hatten machten wir uns auf der Straße auf den Weg zurück zur Mittelstation Dabei kamen wir an einer Weide mit vielen vielen Kühen vorbei Das war wohl der größte Kuhschwarm den wir in diesem Urlaub aus der Nähe gesehen haben Die Gelegenheit konnten wir uns nicht entgehen lassen und wir haben sehr viele Fotos von den putzigen Allgäukühen gemacht Die Mittelstation der Bahn war leider mal wieder eine einzige Baustelle der ursprüngliche Weg war gar nicht mehr begehbar und wir mussten eine kleine Umleitung laufen Das ging aber zum Glück völlig problemlos Für den Nachmittag hatten wir einen Kinobesuch geplant Vielleicht keine schlechte Entscheidung denn so langsam wurde die Luft deutlich trüber und es war auch ein wenig

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    richtigen Blick auf die Treppe hatten wir bisher noch nicht geworfen Entlang der Schleusen gab es einen breiten Weg und wir sind einmal vom einen Ende zum anderen spaziert Wir haben uns viel Zeit gelassen und dabei die kleineren Kuriositäten am Wegesrand betrachtet In der Zeit die wir für unsere kleine Erkundungstour gebraucht haben ist ein Boot fast die komplette Treppe hinauf geklettert das ging erstaunlich schnell Das Wetter war in der Zwischenzeit etwas besser geworden zumindest hatte es aufgehört zu regnen Dafür pfiff mal wieder ein eisiger Wind Zum Aufwärmen schlugen wir den Weg zur Ben Nevis Distillery ein Jedes kleine Örtchen in Schottland braut Whisky und wir haben uns das noch nie aus der Nähe angesehen Die erste Attraktion waren allerdings die Tiere vor der Distillery Wunderbar zottelige Hochlandrinder Wirklich sehr flauschig Die Führung im Innern war sehr interessant Zu sehen gab es eigentlich nicht soo viel Ein paar große Kessel ein paar kleine Kessel Rohre Pumpen Und natürlich Fässer Aber immerhin konnte man riechen wie das Getränk in den verschiedenen Stufen seiner Herstellung so durftet Und die Erklärungen dazu waren durchaus aufschlussreich und mit netten Anekdoten durchsetzt Kann man durchaus mal machen um einen Regentag zu überbrücken

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    ein Anlegeplatz eine einspurige Straße und ein oder zwei einzelne Häuser in der Nähe Auf der anderen Seite stand auch noch eine kleine Burg die vom Wasser aus sehr nett aussah Mehr nicht Wir wurden also praktisch mitten im Nirgendwo ausgesetzt Weiter ging es also durch faszinierende einsame Landschaften mit vielen grünen Hügeln einsamen Buchten und dabei immer weiter und weiter über die Single Track Road Hin und wieder durchquerten wir sogar ein paar kleine Dörfer Und einmal mussten wir fast vor einem entgegenkommenden Postauto in Deckung hechten Überhaupt war das Fahren auf Dauer ziemlich anstrengend Wir konnten nicht besonders schnell fahren und oft war die Straße nicht sehr weit einzusehen man musste also hinter jeder Kurve bereit sein sofort zu bremsen und die vielen Passing Places nutzen Es war zwar nicht sehr viel los auf der Straße aber auf die Dauer wurde es doch zu einem beständigen Stop and Go Wir mögen Single Track Roads sehr gerne aber mehrere Stunden am Stück auf so einer Straße schlauchen doch ganz schön Wir waren jedenfalls froh als die Straße endlich wieder zweispurig wurde und wir wieder ein wenig zügiger voran kamen Schließlich erreichten wir die große Meeresbucht an deren gegenüberliegenden Ufer sich die Road to the Isles befand Dort machten wir eine kleine Pause gönnten uns einen Snack und genossen den Blick über das weite Wasser Bald danach erreichten wir die Road to the Isles und bogen in Richtung Mallaig ab In unserem ersten Jahr war auch diese Straße in Teilen eine Single Track Road gewesen Im letzten Jahr war sie eine einzige Baustelle In diesem Jahr war sie eine sehr gut ausgebaute zweispurige Straße größtenteils sogar mit breitem Seitenstreifen Zum Fahren sehr praktisch und angenehm aber die alte Straße hatte mehr Charme Sehr amüsiert haben wir uns über eine Kuh die scheinbar von ihrer Herde als Späher ausgeschickt worden war Jedenfalls stand sie gut sichtbar auf einer Bergflanke und hielt Ausschau über die Straße und das Tal Wir kamen sehr gut voran und erreichten den Hafen von Mallaig deutlich früher als erwartet Eigentlich hatten wir für 16 25 Uhr einen Platz auf der Fähre reserviert aber wir waren so früh da dass wir auch die um 15 00 Uhr hätten nehmen können Wir fragten also einmal freundlich an ob dort noch Platz für uns wäre Leider wäre das Schiff schon ausgebucht wurde uns gesagt aber wir sollten einmal abwarten vielleicht könnte man uns ja noch dazu quetschen Also warteten wir gönnten uns auch hier noch einen Snack und sahen zu wie die anderen Autos verladen wurden Die Einweiser haben noch ein wenig mit den Wohnmobilen jongliert und schließlich wurde uns gewunken Es war doch noch ein Plätzchen frei für unser Auto Sehr schön Die Überfahrt nach Skye war sehr angenehm Das Wetter war immer noch sehr gut es war nahezu windstill und weiterhin sehr sonnig Der Weg von Armadale nach Broadford war ein wenig unangenehm für mein armes kleines Auto Die Straße war in weiten Teilen frisch mit Rollsplitt bestreut

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    auch Der Weg führte uns durch ein langes und recht weites einsames Tal Abseits der Straße gab es nur grüne Wiesen und Hänge Hin und wieder kam uns mal ein Auto entgegen oder wir wurden von einem Einheimischen überholt Eine wunderschöne Gegend aber irgendwie auch ein wenig seltsam Wenn man aus der Großstadt kommt und auf einmal kilometerweit auf einer einspurigen Straße durchs Nirgendwo fährt ist das schon ein komisches Gefühl Aber hey gerade wegen dieser ruhigen einsamen Gegend fährt man ja schließlich nach Schottland Auf halbem Wege nach Shieldaig erreichten wir einen kleinen Parkplatz Von dort starteten vermutlich verschiedene Wanderwege in die Berge ringsherum Ausserdem eigenete er sich perfekt für einen kleinen Fotostopp Und weiter ging es die einsame Single Track Road entlang gelegentlich unterbrochen von kurzen zirka 50 oder 100 Meter langen zweispurigen Abschnitten und dem einen oder anderen Viehgatter Erste Anzeichen von Zivilisation gab es dann wieder in Torridon und natürlich später in Shieldaig Zwischen den beiden Orten schlängelte sich die Straße an ein paar schönen Buchten entlang Teilweise etwas höher am Berg so dass wir eine schöne Aussicht hatten Von Shieldaig aus folgten wir zunächst der Straße Richtung Süden und bogen dann nach Westen ab und hielten auf den Atlantik zu Von dort startet die wohl spektakuläreste Straße die wir in diesem Jahr gefahren sind Der Bealach na Ba oder Viehpass Die Straße beginnt noch relativ harmlos und schlängelt sich gemächlich und natürlich einspurig den Berghang hinauf Im unteren Teil gab es sogar ein paar Baustellen an denen fleissig gearbeitet wurde Wir kamen aber zum Glück recht gut an ihnen vorbei Im mittleren Teil erreicht die Straße ein immer enger werdendes Tal Hier klebt sie eng an der rechten Felswand und der Abhang links von der Straße wird immer steiler In diesem Teil ist die Straße fast durchgehend mit einer Leitplanke versehen Das letzte Stück der Straße windet sich in engen Serpentinen bis auf den Pass hinauf Hier hat man es dann wirklich mit Haarnadelkurven zu tun Trotz einiger Passing Places ist die gesamte Straße wirklich nicht ohne Die Aussicht zurück ins Tal und bis zum Atlantik hinunter ist aber auch nicht zu verachten An der höchsten Stelle ist der Pass etwas über 600 Meter hoch und die Straße hat an den steilsten Stellen eine Steigung von 20 Wer sich das zutraut sollte diesen Weg unbedingt einmal fahren es lohnt sich Die Abfahrt nach Applecross war deutlich sanfter die Hänge wesentlich weiter Die Aussicht auf die Meeresbuchten war aber auch auf dieser Seite wirklich schön Applecross selbst ist ein süßes kleines Dörfchen direkt am Meer Wir haben unseren Wagen auf einem kleinen Parkplatz am Ortseingang abgestellt und sind zum Wasser rüber gelaufen Im Stehen haben wir uns ein kleines Picknick gegönnt und die Aussicht genossen Von hier konnte man die Isle of Raasay und dahinter im Dunst noch schemenhaft ein paar Erhebungen der Isle of Skye sehen Für den Rückweg wählten wir die wesentlich flachere und weitläufigere Nordroute zurück nach Shieldaig Die Straße folgt dem Küstenverlauf

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    keinen Halt einlegten Außerdem verschwand ein guter Teil der Berge im Nebel Nach ein paar Stunden bogen wir in die Uferstraße des Loch Ness ein Erstes Ziel war die berühmte Ruine von Urquhart Castle aber bis zu dieser mussten wir noch ein ganzes Stück weit fahren der Loch Ness ist lang Der Parkplatz am Urquhart Castle war relativ voll Das örtliche Visitor s Center war sehr geschickt in den Uferhang hinein gebaut Die Straße führte fast über das Center hinweg Der Parkplatz lag leicht versetzt zur Straße und fiel zum Eingang des Centers hin ab Im oberen Bereich befand sich die Kasse über eine runde Treppe erreichte man den Souveniershop eine Etage tiefer Von dort ging es auch wieder hinaus auf den Weg zur Burg An der Kasse haben wir uns erstmal einen Explorer Pass aufquatschen lassen Damit konnten wir an 3 von 5 Tagen Bauwerke und Orte die von Historic Scotland betreut werden zu einem verringerten Preis besuchen Da wir neben Urquhart Castle noch genau zwei weitere Burgen auf unserer Liste hatten die ebenfalls durch den Explorer Pass abgedeckt waren kam uns das Angebot sehr gelegen Draußen schüttete es immer noch wie aus Eimern Aus großen sehr großen Eimern Aber das konnte uns jetzt auch nicht mehr davon abhalten uns das berühmte Urquhart Castle anzusehen Ein breiter Weg führte uns über eine grüne Wiese vorbei an einer mittelalterlichen Belagerungsmaschine und dann auf die Burg zu Über eine kleine Brücke betraten wir das Haupttor mit seinen beiden kleinen Wachstuben Der Burghof war größtenteils mit Gras bewachsen wobei Burghof hier ein recht weit reichender Begriff ist Urquhart Castle ist schließlich eine Ruine und von den meisten Gebäuden sind nur noch sehr niedrige Grundmauern erhalten Es ist also noch zu sehen wo einmal Gebäude waren aber die freien Flächen sind eigentlich schon lange Teil des Burghofs geworden Kleine Schilder informierten die Besucher darüber welche Gebäude oder Räume einmal wo gewesen waren Der Burghof wurde durchkreuzt von neu angelegten Wegen und Treppen die sehr gut gepflegt waren Ein paar Mauern konnte man noch betreten Auch ein Eckturm ich vermute mal der ehemalige Bergfried konnte zum Teil noch erklettert werden Lücken im alten Stein wurden mit Metallkonstruktionen ergänzt so dass das Klettern ungefährlich war Auch ein Keller unter dem Turm war noch erhalten allerdings war dieser leer Direkt hinter der Burg war der Loch Ness zu sehen Leider nur ein kleiner Teil davon das meiste verschwand im Regen und im Nebel Selbst das gegenüber liegende Ufer war nur schemenhaft zu erkennen Das verlieh dem See natürlich auch einen geheimnisvollen Touch Man konnte sich schon vorstellen dass in diesem großen Gewässer irgendwo ein kleines Seeungeheuer haust A propos Ungeheuer im Souveniershop des Urquhart Castle gab es kein einziges Nessie Andenken zu kaufen was uns doch ein wenig gewundert hat Warum das so war sollte sich aber bald aufklären Auf der Straße die noch lange Zeit am Loch Ness entlang führte dieser See ist wirklich wirklich lang stießen wir auf mindestens drei verschiedene Nessie Shops Naja

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Zermatt 2007
    Zermatt 2007 Tag 6 Wird fortgesetzt Tag 5 zurück

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Oberstdorf
    plötzlich auf eine besonders bedrohlich aussehende Wolkenwand zu aus der uns viele beeindruckende Blitze böse entgegenfunkelten Also verschoben wir die Pause spontan ein wenig nach hinten und durchquerten erstmal das Gewitter und den dazu gehörenden Platzregen Ansonsten war das Wetter aber erfreulich stabil eigentlich schon zu sonnig Bei unserem zweiten Stopp traf uns die schwüle Luft wie ein Hammer In Oberstdorf war es in der Sonne zwar auch heiß gewesen

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    wo wir schonmal in Fort William waren haben wir natürlich auch unserem Supermarkt wieder einen Besuch abgestattet und uns dort für den Abend und für die Rückreise am nächsten Tag eingedeckt Am Nachmittag sind wir ins Glencoe gefahren Es war leider immer noch sehr bewölkt aber wenigstens trocken Meistens Wir hielten auf dem großen Parkplatz in der Mitte des Tals und spazierten hinunter zu dem breiten Wanderweg im Tal Wir folgten ihm ein Stück weit in Richtung Südosten dorthin wo wir den Einstieg ins verlorene Tal vermuteten Der Blick hinüber zu den drei Schwestern war wie immer faszinierend Auf der anderen Seite des Tals wuchs eine Reihe von Bäumen entlang des Flusses Wie wir aus der Nähe feststellen konnten hatte sich der Fluss hier schon sehr tief in den Boden hinab gearbeitet und floss jetzt am Grund einer recht tiefen Schlucht Der recht breite Wanderweg endete am Rande der Schlucht an einer steilen Holztreppe Diese führte ein Stück weit in die Schlucht hinab und der Weg setzte sich auf einem relativ schmalen Vorsprung am Rande der Schlucht fort Es gab auch eine kleine Brücke die zur anderen Seite führte dort wäre es wohl zum verlorenen Tal weiter gegangen aber da wollten wir an diesem Tag eigentlich nicht mehr hin Wir sind die Treppe wieder hinauf geklettert und dem Wanderweg ein ganzes Stück weit in die andere Richtung gefolgt Plötzlich sah ich vor uns auf dem Weg zwei große Tiere entlang spazieren Ganz in Gedanken fragte ich mich erst was das für seltsame Kühe sind bis mir klar wurde dass da direkt vor unserer Nase zwei Rehe liefen Als wir näher kamen liefen sie ein Stück weit den Hang hinauf blieben auf halbem Wege zur Straße stehen und begannen in aller Seelenruhe zu fressen Hin und wieder warfen sie uns kritische

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