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  • Der Hort des Purpurdrachen - Oberstdorf
    Und zwar mitten aufs Bild und wir wunderten uns erst was denn da auf einmal für ein großer schwarzer Fleck auf dem Ifen lag D Der Weg ins Tal wurde gegen Ende richtig steil aber da waren wir auch schon fast im Ort angekommen Man möge mir verzeihen dass ich den Namen des Örtchens nicht mehr weiß aber wir haben uns in einem Kiosk ein kleines Eis gegönnt und sind mit einem fast schon überfüllten Bus zurück zu unserem Auto gefahren Am Nachmittag wollten wir den Hausberg Oberstdorfs besteigen das Nebelhorn Naja gut das mit dem Besteigen haben wir uns dann doch recht schnell wieder überlegt Irgendwie waren wir beide nicht so recht im Training also haben wir dann doch lieber die Seilbahn genommen Aber wir haben uns vorgenommen irgendwann laufen wir auch noch mal zu Fuß da hoch Ist ja schließlich kein wirklich schwieriger Aufstieg es ist nur einfach ein langer stetiger Weg bergauf Seilbahnen gab es übrigens gleich drei Die erste führte uns über der bekannten Skiflugschanze hinweg in ein höher gelegenes Tal Die zweite Bahn seilte sich ein ganzes Stück weiter und höher in dieses Tal hinein In der Nähe der Station lag und stand ein ganzer Schwarm Kühe und graste vor sich hin Die letzte Bahn lag nicht mehr auf einer Linie mit den beiden anderen Bahnen sondern bog im rechten Winkel nach links ab und endete knapp unterhalb des Gipfels des Nebelhorns Wir hatten auch an diesem Tag Glück der Berg machten seinem Namen nicht alle Ehre stattdessen war das Wetter wieder wunderbar und die Fernsicht sehr gut Zum Gipfel führte wieder ein kleiner Weg und wir hatten eine atemberaubende Rundumsicht von dort In der Ferne konnten wir sogar die Zugspitze erkennen Wir genossen eine ganze Weile die Aussicht und machten auch viele Fotos Auf

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Brockentour 2006
    hinunter und dann noch ein Mittagessen plus die Fahrt nach Hause Nein das würde wohl zu lange dauern also entschlossen wir uns zumindest den Weg nach oben per Bahn zu bestreiten Allerdings war schon für den Weg vom Parkplatz zum Bahnhof eine kleine Wanderung von Nöten Und wir hatten uns schon gewundert warum am Anfang des Wegs zum Bahnhof ein Taxi stand g Eine Viertelstunde haben wir mindestens für den Weg gebraucht Der Zug selbst ließ zum Glück nicht all zu lange auf sich warten und nach einer halben Stunde Fahrt durch den Winterwald waren wir oben Der Schnee auf dem Gipfel lag noch über 3 Meter hoch und die Aussicht war wunderschön Die Bäume waren zu bizarren Eisskulpturen geworden Der Schnee war in einer dicken Schicht auf einer Seite der Bäume festgefroren und bildete seltsame Gestalten Einige Bäume krümmten sich so sehr unter der Last dass sie mit der Spitze fast wieder den Boden berührten Dort oben gab es ein kleines Selbstbedienungsrestaurant in dem wir uns erstmal für den Rückweg stärkten Die Preise waren für die besondere Lage noch okay und das Essen auch recht lecker Und die Stärkung sollten wir noch gut gebrauchen können Zunächst folgten wir einfach der großen breiten und gestreuten Straße die vom Restaurant den Berg hinab führte Zu beiden Seiten türmten sich hohe Schneemauern die Straße war offensichtlich freigefräst worden Nach der ersten engeren Kurve entdeckten wir den ersten Wanderweg der von der Straße abzweigte und im Wald verschwand Von unten kommende Wanderer rieten uns allerdings von diesem Weg ab da er stellenweise recht steil sei Nach der zweiten engeren Kurve entdeckten wir einen weiteren Weg Dieser sah auf den ersten Blick harmloser aus und wir freuten uns über die Abkürzung Nach kurzer Zeit stellte sich aber heraus dass der Weg stellenweise mehr einer

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Burgentour 2003
    hatten Unser Weg führte uns am Kaiserstuhl vorbei der sah uns aber nicht interessant genug für einen Halt aus Zu Schloss Stolzenfels führte eine Straße doch schon nach wenigen Metern wurden wir jäh von einer Schranke gestoppt Wir legten den Rückwertsgang ein und parkten Zähneknirschend am Fuß des Berges Nach oben ging s dann per Pedes über eine lange gewundene Straße unter einer Brücke durch um ein paar Kurven herum über die Brücke rüber an einem kleinen Friedhof vorbei hin zu einer provisorischen Holzbrücke die zur Burg führte und gesperrt war Wie sich herausstellte war der Weg über die Brücke aber auch nicht der richtige Die Straße ging nämlich noch weiter Zwar schien sie an einem Haus zu enden aber dieser Eindruck täuschte Zum einen war das Haus eher eine kleine Burg und zum anderen besaß der Bergfried zwei Tore durch die die Straße führte Endlich an Schloss Stolzenfels angekommen erlebten wir eine kleine Enttäuschung Das Schloss war montags leider geschlossen Nicht so schlimm denn das Innere wollten wir sowieso nicht unbedingt sehen da das Schloss im Renaissance Stil eingerichtet ist und wir uns mehr fürs Mittelalter interessieren Aber wenigstens den Schlosshof hätten wir schon gern aus der Nähe betrachtet Übrigens waren wir nicht die einzigen unterwegs trafen wir mehrere Gruppen die ebenfalls erfolglos zur Burg pilgerten Vielleicht hätte man das Schild mit den Öffnungszeiten auch unten am Parkplatz aufstellen sollen Nun ja wenigstens haben wir die Burg ein wenig von außen bewundert und ein paar Fotos gemacht Die gelbe Farbe die aus der Ferne so schön leuchtet ist aus der Nähe zwar ein wenig abgeblättert aber das Schloss sieht trotzdem recht nett aus Ähnlich wie Burg Rheinstein steht auch hier auf einer der Terrassen eine kleine gotische Kapelle Außerdem konnten wir den Ausblick zu Burg Lanheck genießen Etwas irritiert

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    wir erstmal hinter die kleinen Mauern treten und dann in den kleinen Turm hinein gehen Die Wendeltreppe im Innern ist sehr eng und steil aber die eigentliche Herausforderung ist der Ausstieg am oberen Ende Man fühlt sich ein bisschen als würde man aus einem U Boot herauskrabbeln Jedenfalls stelle ich es mir so vor Der Ausstieg war sehr eng sehr niedrig und sehr steil Ich mußte meinen Rucksack abnehmen um nicht hängen zu bleiben Viel Platz gab es oben auch nicht rund um die Statue war nur ein schmaler begehbarer Kreis Die Aussicht war natürlich toll wenn auch nicht so viel anders als von unten aber eben doch ein bisschen anders Auf der einen Seite lag immer noch der Loch Shiel auf der anderen Seite die Berge das Viadukt und das Visitors Center Wieder unten haben wir noch ein wenig mit dem Wächter des Turms geplaudert Wir hatten uns über die Schilder amüsiert die vor den gefährlichen Mauern warnten so als könnten sie einen anspringen Und darüber kamen wir auf die Merkwürdigen der Sprachen und er philosphierte ein wenig über die Eigenheiten des Gälischen War irgendwie lustig Auf dem Weg zurück zum Visitors Center kamen wir dann noch mit ein paar Radfahrern ins Gespräch über Harry Potter und Bonnie Prince Charlie Gelacht haben wir über die Beschriftung der Straße An vielen Stellen steht in Großbritannien an den Fußgängerüberwegen Look Left oder Look Right damit auch wir dummen Touris kapieren von wo die Autos zu erwarten sind An dieser Straße stand einfach nur Look Both Ways Da wären wir ja nie drauf gekommen Im Visitors Center haben wir uns die kleine Ausstellung angesehen und sind dann ins Café gegangen um ein paar Sandwiches zu essen Die waren zwar recht teuer aber dafür auch ziemlich lecker Wir fuhren wieder zurück in Richtung

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    Art natürliche Kathedrale das sah aus der Nähe wirklich sehr beeindruckend aus Da wir noch ein wenig Zeit hatten begaben wir uns auch noch auf das Obere der Insel Um dorthin zu gelangen mussten wir vom Bootssteg aus eine Metalltreppe erklimmen Von oben sah die Insel eigentlich schon fast wieder normal aus Eine schöne grüne Wiese leicht hügelig nur eben zu den Seiten hin steil abfallend Wir liefen ein Stück quer über die Insel und ließen uns dann im Gras nieder Der Regen hatte freundlicherweise aufgehört kurz bevor wir auf Staffa an Land gingen und eigentlich war es recht angenehm dort Außerdem war die Aussicht schön Eine Insel am Horizont hatte es uns aufgrund ihrer seltsamen Form besonders angetan und wir haben sie Gottes Hut getauft Nach einem kleinen Snack ging es weiter zur nächsten Inselgruppe genauer zu den Treshnish Isles Dort mussten wir erst einmal unseren Steg einfangen Der schwamm nämlich mitten im Wasser herum Die Inseln verfügten über keine fest installierten Stege aber dafür über eine sehr flache und steinige Küste Der frei schwimmende Steg wurde also einfach bei Bedarf vom Boot eingesammelt und bis zur Insel geschleppt Dort konnten wir dann gemütlich über den Steg auf die Steine rüber klettern Anschließend legte das Boot wieder ab und wartete mitsamt dem Steg ein Stück abseits der Insel auf uns Der Weg über das steinige Ufer war eine kleine Herausforderung die Steine waren zum Teil recht groß und sehr unregelmäßig Außerdem lagen an einigen Stellen breite Streifen schleimiger Algen die das Klettern nicht unbedingt einfacher machten Da musste man schon ein wenig aufpassen dass man sich nicht den Fuß verstauchte Der weitere Weg über die Insel war aber zum Glück sehr einfach Die grünen Wiesen waren sehr angenehm zu laufen und der Weg hinauf zu den Klippen war mit einem großen weißen Pfeil markiert den man gar nicht übersehen konnte Auf den Klippen lag das eigentliche Ziel unserer kleinen Bootstour dort sollten Puffins Papageientaucher nisten Und als wir den kleinen Kletterpfad bewältigt hatten sahen wir sie Erster Eindruck Ui sind die klein Zweiter Eindruck Mein Gott sind das viele Es war wirklich unglaublich dort oben auf den Klippen tummelten sich hunderte wenn nicht gar tausende der kleinen Vögel Bisher kannten wir sie ja nur von Fotos und irgendwie hatten wir sie größer erwartet Irgendwie so im Format eines Pinguins Von der reinen Körpergröße könnte man sie aber wohl eher mit unseren heimischen Tauben vergleichen Aber dabei sind sie viel viel niedlicher Die nächsten zwei Stunden haben wir damit verbracht die Tiere zu beobachten und zu fotografieren Man konnte problemlos bis auf zwei Meter an sie heran gehen Ging man näher flogen sie weg kamen aber wenige Minuten später zurück Im Flug wirkten sie immer ein bisschen unbeholfen zumindest in der Start und Landephase Dabei machten ihre Flügel ein seltsames Geräusch das ein wenig an einen Hubschrauber erinnerte Meist wuselten sie aber auf dem Boden herum den leuchtend orangen Schnabel leicht nach vorne gereckt Teilweise sah man auch nur Erdklumpen

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    schlanken Bäume am Rande dieses Weges bogen sich mittlerweile sehr bedrohlich im Wind Die wollten wir lieber nicht auf den Kopf bekommen also liefen wir den Weg zurück den wir gekommen waren dort gab es nur harmlose Büsche Ein Stückchen weiter hielten wir erneut auf einem Parkplatz am Rande der Straße an Von diesem erhöhten Punkt aus hatte man einen wunderbaren Blick zurück auf den Loch Broom und auf Ullapool Weiter ging es zum Teil an der Küste entlang und für einige Streckenabschnitte auch durch das Landesinnere Die Straße führte über eine Art Hochplateau und dann wieder durch eine felsige Schlucht hinab zum Meer Wirklich sehenswert Eine besonders hübsche Meeresbucht mit schönem Strand die Gruinard Bay haben wir uns für einen der kommenden Tage schon mal vorgemerkt Bald erreichten wir Aultbea dort befand sich unser B B für die nächsten Tage Da wir mal wieder relativ früh dran waren ließen wir das Örtchen erstmal links bzw rechts liegen Stattdessen fuhren wir weiter bis nach Gairloch Auf dem Weg dorthin hatten wir unsere ersten Begegnungen mit Schafen auf der Straße in diesem Jahr Und natürlich gilt in den schottischen Highlands die Schafe haben Vorfahrt also vorsichtig vorbeinavigieren In der Nähe von Poolewe standen sogar ein paar Schafe am Strand Ein ungewöhnlicher Anblick Gairloch ist ein sehr lang gezogenes Städtchen das sich an einer Meeresbucht entlang schlängelt Wir haben uns nur einen kurzen Überblick verschafft und sind dann wieder ein Stück zurück gefahren zu den berühmten Inverwew Gardens Der Parkplatz war sehr geräumig und das große Gebäude am Eingang war eine Mischung aus Souvenierladen und Gärtnerei Die Gardens selbst sind eine riesige Parkanlage mit vielen verschiedenen teils exotischen Pflanzen und Blumen Wenn man wirklich alles sehen möchte kann man dort Stunden verbringen Die kleine Karte die man am Eingang bekommt ist dabei durchaus hilfreich denn auch wenn der Park im vorderen Bereich noch sehr geradlinig wirkt so wird er doch im hinteren Teil immer breiter und die Wege verschlungener Selbst mit Karte hätten wir uns ein paar Mal fast verlaufen Ganz am Ende gelangt man zu einem Bootssteg und hat von dort eine schöne Aussicht auf den Loch Ewe Leute die dort mit dem Boot anlegen wurden übrigens von einem Schild höflich dazu aufgefordert doch bitte durch den Park zu Kasse zu gehen und den Eintritt zu bezahlen Naja die große Anlage war den Eintritt aber auch durchaus wert Die eigentliche Anlage war zum Teil sehr hügelig und die Wege auch recht eng Abseits der Hauptwege sollte man schon noch recht gut zu Fuß sein Zu sehen gab es neben vielen wunderhübschen Blumen auch seltsame Bäume einer sah fast aus wie ein Kraken und auch ein paar schön gestaltete Teiche Schon erstaunlich was in Schottland so alles wächst Wir haben natürlich viele viele viele Fotos gemacht und deswegen halte ich jetzt mal die Finger still und lasse Bilder sprechen Durch den ausgedehnten Spaziergang an der frischen Luft waren wir doch ein wenig hungrig geworden und wir suchten das Inverewe Gardens Restaurant auf

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    erfuhren wir dass unsere Fähre nach Skye bereits in 10 Minuten ablegen würde wir konnten uns also sofort in die Schlange der wartenden Autos einreihen und nach wenigen Minuten auf das Schiff fahren Das nenn ich doch mal Timing Die Fähre bot drei Parkstreifen für die Autos und über eine recht steile Treppe konnte man das obere Deck erreichen Es gab einen Raum mit Sitzmöglichkeiten und großen Fenstern in dem man sich bei schlechtem oder kaltem Wetter aufhalten konnte Der weit größere Teil des Decks war offen Auch dort gab es mehrere Sitzbänke und eine gute Aussicht in alle Richtungen Da es zwar stark bewölkt war aber nicht regnete und auch nicht wirklich kalt war blieben wir natürlich draussen wie die meisten anderen Passagiere auch Hinter uns konnten wir den Hafen von Mallaig sehen sowie die Stadt selber die sich über die Hügel rund um den Hafen verteilte Zeit um die Stadt zu besichtigen hatten wir ja leider keine gehabt aber vom Wasser aus sah sie eigentlich ganz nett aus In der anderen Richtung war natürlich Skye am Horizont zu sehen bei dem grauen Wetter allerdings noch etwas schemenhaft Aber der Weg war nicht besonders weit Richtung Backbord war ganz ganz weit entfernt und nur als schwacher Umriss eine weitere Insel zu sehen Von der Form her hätte es auch der Hohe Ifen sein können der hier Urlaub machte laut Karte war es vermutlich die Insel Eigg Die See war zwar bei weitem nicht Spiegelglatt aber besonderen Seegang hatten wir auch nicht Die Überfahrt war also recht angenehm Nach rund 25 Minuten erreichten wir den eher kleinen Hafen von Armadale auf Skye Von dort ging es mit dem Auto weiter in Richtung Norden teilweise Single Track und Anfangs noch in Kolonne mit den anderen Autos von der Fähre Im Laufe der Zeit verteilte sich die Menge aber immer mehr und wir waren fast alleine auf dem Inselrundweg unterwegs Wir fuhren durch mal mehr mal weniger hügelige Landschaften vorbei an Meeresbuchten einzelnen Häusern kleinen Dörfern und Schafen An einem besonders beeindruckenden Berg hielten wir kurz an um ein paar Fotos zu schiessen Allerdings wurden wir fast von dem kräftigen Wind weggeweht Außerdem setzte plötzlich ein ziemlich kräftiger Regen ein und wir flüchteten zurück ins Auto Am Ortseingang von Portree gab es einen sehr großen und kostenlosen Parkplatz den wir gerne in Anspruch nahmen Der Regen kam und ging in kurzen Abständen die kleinen Pausen reichten gerade so für einen Abstecher zum Hafen Die Bucht von Portree ist ziemlich groß und die Einfahrt ist sehr schön von zwei Hügeln verengt Wir sind dann aber schnell vor dem wieder einsetzenden Regen in ein Restaurant geflüchtet Die Portionen dort waren leider etwas klein aber durchaus lecker Amüsiert habe ich mich über den Kaffeeautomat den gleichen haben wir in der Firma stehen Nach dem Essen haben wir noch ein wenig die Geschäfte verunsichert Besonders gefallen hat mir ein Batikladen in dem es bunte Stoffe mit keltischen Motiven gab Die Stoffe waren zu Decken Hosen Shirts

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Zermatt 2007
    Zermatt 2007 Tag 5 Die Wolken hatten sich endgültig durchgesetzt Es schneite den ganzen Tag heftig und wir gönnten uns eine Ruhepause Tag 4 zurück Tag 6

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