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  • Der Hort des Purpurdrachen - Vampire in Berlin
    sehr reichthaltig und lecker und gegen 11 Uhr brachen wir wieder auf in die Heimat Was bleibt zu sagen Die Vampire waren wie immer klasse wer auch nur im entferntesten etwas mit dieser Art der Musik etwas anfangen kann oder

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Brockentour 2006
    Trampelpfad so dass man sie komplett umrunden kann Besonders interessant sind die großen Scheiben die aus dem Fels heraus geschnitten wurden Ein paar sind noch vorhanden von vielen sind aber nur noch die Löcher zu sehen Keiner weiß sicher wozu die Scheiben einmal dienen sollten Alles in allem ein schöner Ort Sehr störend fand ich nur dass auch dieser uralte Stein mit einigen hastig hingeschmierten Graffiti verunstaltet war Solchen antiken Zeitzeugen sollte man eigentlich mehr Respekt entgegen bringen Nächstes Ziel war Stecklenberg Dort gab es gleich zwei Burgruinen zu bestaunen Parken konnten wir sehr entspannt auf dem örtlichen Marktplatz Direkt hinter der Kirche stand ein großes Modell der beiden Burgen der Lauenburg und der Stecklenburg Von hier ging ein recht steiler Weg den Berg zur Stecklenburg hoch Der Weg war mit einer dicken und sehr festgetretenen Schneeschicht bedeckt Der Vorteil man konnte nicht im Schnee einsacken der Nachteil man konne leichter wegrutschen Aber das war erst der Auftakt Richtig spannend wurde es bei der Treppe auf den letzten Metern zur Burg Die war nämlich so komplett mit einer Eisschicht bedeckt dass man die Treppe durch das Eis zwar noch sehen konnte aber eigentlich war nur noch eine einzige vereiste Schräge da Also mußte man sich mit den Füßen dagegen stemmen und sich am Geländer hochziehen g Eisklettern für Fortgeschrittene lach Aber die Mühe hat sich gelohnt Na gut die wenigen Mauern die da noch standen waren zwar nicht so spektakulär aber die Aussicht von dort oben war recht schön Danach sind wir noch eben weiter zur Lauenburg gelaufen Der Weg stieg auch nur langsam an dafür war der Schnee nicht ganz so fest getreten und man ist immer ein Stückchen eingesackt Für den kurzen Weg haben wir jedenfalls eine ganze Stunde gebraucht Etwas gefährlich fand ich den alten Burgbrunnen der am Wegesrand lag noch ein ganzes Stück von der Burg entfernt nur durch ein kleines Schild gekennzeichnet war da auf einmal ein tiefes Loch im Schnee Die eigentliche Burg war nicht viel spektakulärer als die Stecklenburg eigentlich auch nur noch ein paar Mauerreste aber irgendwie hat es mir trotzdem gefallen Zurück sind wir dann einen alternativen Weg gelaufen Die erste Hälfte war etwas steiler und der Schnee noch etwas tiefer dafür war die zweite Hälfte deutlich angenehmer und vor allem gab es hier keine Eistreppen mehr Puh Jetzt hatten wir uns ein ordentliches Mittagessen redlich verdient Leider war in dem sehr kleinen Örtchen Stecklenberg kein Restaurant zu finden Auf unserem weiteren Weg stießen wir dann eher zufällig kurz hinter Rieder auf die Roseburg die direkt an der Hauptstraße stand und immer noch steht Hier gab es erstmal einen großen Gasthof der aber ziemlich leer war Die Speisekarte war sehr wildhaltig Ich habe mich schließlich für einen Hirschbraten entschieden der äußerst lecker war und sogar preiswerter als hierzulande manches normale Jägerschnitzel Die mich begleitende Vegetarierin hat mich zwar etwas böse angeschaut war aber wohl froh dass ich nicht Känguru probiert hatte das stand nämlich auch zur Auswahl Ihr fleischloses Gericht hat

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Burgentour 2003
    sorgte ein kleines Mädchen das mit seinen Eltern und Geschwistern an der Führung teilnahm Die kleine weigerte sich die Filzpantinen anzuziehen die wir alle tragen mussten um den Boden zu schonen Unsere Führerin hielt uns also gerade einen Vortrag darüber wie edel wertvoll und empfindlich doch der tolle Parkettboden sei während das kleine Mädchen mit Turnschuhen wild durch den Raum stampfte und sprang Nach der Führung durften wir uns noch beliebig lange im Burghof aufhalten Von hier waren fast alle Wehrgänge Türmchen und Terrassen begehbar es gab recht viel zu entdecken Außerdem gab s in der Sonne ein paar gemütliche Bänke mit schöner Aussicht In einer Richtung wurde das Panorama allerdings durch einen großen Steinbruch ein wenig verunstaltet Fazit Die langweiligste Führung dafür der spannendste Burghof Burg Rheinstein Auf dem Rückweg nach Bingen kamen wir erneut bei Burg Rheinstein vorbei Diesmal hatten wir Glück eine Parklücke war frei Um zur Burg zu kommen muss man einen längeren Fußweg hinauflaufen der sich in Serpentinen den Berg hochwindet Burg Rheinstein ist das klassische Spukschloss Dieser Eindruck wird schon frühzeitig geschürt Bereits vor dem Eingang steht eine große Tafel mit Informationen über die örtlichen Fledermausarten welche in der Burg und ihrer Umgebung hausen Über eine kleine Brücke und durch das enge Burgtor gelangt man schließlich in den recht schmalen dafür aber recht langen Burghof Um den betreten zu dürfen ist natürlich wieder ein kleines Eintrittsgeld fällig Mit Burg Rheinstein gab es leider das gleiche Problem wie am ersten Tag mit der Marksburg sie wurde renoviert und war deswegen leider teilweise nicht so fotogen wie sonst Der halbe Bergfried war mit einem Gerüst verkleidet und auf einigen der Höfe und Terrassen lagen einzelne Gerüstteile herum Aber die Burg hatte genug schöne Ecken zu bieten die nicht verdeckt waren Über eine kleine Treppe gelangt man auf eine etwas tiefer gelegene Terrasse Dort befindet sich eine schnuckelige kleine Kapelle in einem sehr aufwendigen gotischen Stil Sieht etwas eigenartig aus als hätte jemand das Modell einer Kirche dort abgestellt Neben der Kapelle führt eine weitere Treppe den Felsen hinab Von dort kann man die Särge der früheren Burgbesitzer sehen die in einer Kammer unter der Kapelle aufgebart sind Geht man von der Kapelle aus wieder die Treppe hinauf landet man auf einem größeren Hof Hier wurde ein wunderschöner Blumengarten angelegt es grünt und blüht zu allen Seiten Ein Teil des Hofes ist sogar überdacht mit Efeubewachsenen Gittern Sehr sehr schön Vom Blumengarten führt wieder eine Treppe zu einer weiteren höher gelegenen Terrasse Von hier besteht die Möglichkeit die Burg zu betreten Wir erkundeten aber erst weiter die Außenanlagen So gelangte man über eine schmale Treppe auf eine der Mauern Von hier führte eine frei schwebende wenig Vertrauen erweckende Eisentreppe zur Spitze des äußersten Turms Ich konnte gerade noch dem Drang widerstehen hier hinaufzuklettern aber meine Freundin hat es gewagt Sie berichtete von einer Art Pranger der dort oben installiert war Da der Fels auf dem die Burg erbaut ist sehr steil ist und da der Turm an

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    der Weg schlängelte sich an einem grasbewachsenen Hang entlang Am Grunde des Tals war ein Bach zu sehen An einer Stelle lagen ein paar umgestürzte Bäume auf dem Weg Zum Glück waren die Berhänge dort nicht besonders steil und wie konnten über die Wiese ausweichen Der Weg wurde lang und länger Zeit verging Ziemlich früh hatten wir bereits die große Felswand im Blick die unser Ziel war doch wir näherten uns ihr nur langsam Wir wussten am Ende des Tals gab es einen kleinen See und irgendwann vielleicht schon hinter der nächsten kleinen Erhebung musste er doch eigentlich zu sehen sein Aber denkste Leicht verdutzt stellten wir schließlich fest dass der Weg sich in einiger Entfernung fast bis zum Fluss hinab senkte nur um dann erneut wieder steil anzusteigen Von dem See war immer noch nichts zu sehen Wir liefen tapfer weiter und nachdem wir vom Fluss aus wieder ein Stück hinauf gewandert waren kam endlich der kleine See in Sicht Um genauer zu sein wir standen plötzlich fast direkt davor Und die immer noch schneebedeckten Felswände des Creag Meagaidh waren aus dieser Entfernung wirklich beeindruckend Auch der kleine See der Lochan a Choire war wirklich hübsch Es gab nur ein Problem Ein extrem kräftiger Wind pfiff um die Ecke Ich glaube man kann es guten Gewissens als Sturm bezeichnen Wir konnten die Kameras kaum ruhig halten und hatten ein wenig Sorge wir würden direkt wieder das Tal hinab geweht werden Als wir unsere Fotos gemacht hatten begaben wir uns schnell wieder auf den Rückweg Eigentlich wollten wir ja ein kleines Picknick an unserem Zielort einlegen aber das war bei dem Wind einfach nicht möglich Wir liefen also ein Stück weit zurück bis wir uns an einer der in den Weg eingearbeiteten Treppen halbwegs windgeschützt hinsetzen konnten Der Weg zurück

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    Fähre ging wieder flott vonstatten und wir wandten uns erst einmal Richtung Süden Dort gab es gleich zwei Burgen die wir uns ansehen wollten Die erste war Torosay Castle Der Weg war leicht zu finden der Parkplatz angemessen groß Um auf das Gelände der Burg zu gelangen musste man zunächst einen kleinen gemütlichen Souvenierladen durchqueren und dort natürlich auch Eintrittskarten erwerben Nachdem wir das getan hatten sind wir erst einmal ins Innere der Burg gegangen und haben uns die schön gestalteten Räume angesehen Das ganze war eigentlich mehr ein großes Herrenhaus als eine Festung Sehr gemütlich eine riesige Bibliothek überall Gemälde und andere Ausstellungsstücke Ein Rundgang lohnt sich durchaus Danach ging es hinaus in den Garten Ach was sag ich Garten ist dezent untertrieben Es handelte sich um einen ziemlich großen Park mit verschiedenen Themenecken Seitlich der Burg befanden sich terrassenförmig angelegte Wiesen Hinter der Burg gab es eine große Sonnenterrasse mit Tischen und Bänken Die ignorierten wir aber fürs erste Stattdessen stiegen wir die Treppe hinab in den eigentlichen Park Es ging vorbei an einem großen und sehr verzweigten Baum und einem riesigen Rhododendronbusch Dahinter befand sich der japanische Teil des Gartens mit einem schönen kleinen Teich komplett mit einer kleinen roten Brücke Und natürlich eine schönen Aussicht aufs Meer Weiter ging es in den hinteren Teil des Parks mit einem kleinen schnurgeraden Bach Der Blick zurück zum Torosay Castle war recht beeindruckend Ja da könnte man bestimmt gut wohnen Weiter ging es über verschlungene Pfade an einem etwas größeren Teich vorbei wieder zurück zur Burg Unterhalb der Sonnenterrasse gab es einen breiten Weg der auf beiden Seiten von vielen verschiedenen Statuen gesäumt wurde Alle sehr schön gearbeitet und hübsch anzusehen Ebenfalls nett ein Blumenbeet in der Form und den Farben der schottischen Flagge Alles in allem war es ein sehr angenehmer Spaziergang durch den Park Jetzt hatten wir uns dann aber doch eine kleine Stärkung verdient Wir begaben uns wieder hinauf in die Burg holten uns im Café zwei Stückchen Kuchen und machten es uns auf der Sonnenterrasse bequem Der Kuchen war sehr lecker aber zunächst kamen wir kaum zum Essen denn um uns herum wuselten ein paar Spatzen und warfen sich in Pose Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen also zückten wir unsere Kameras und schossen ein paar Bilder von den kleinen Tierchen Nach dem wir unseren Kuchen verzehrt hatten machten wir uns auf den Weg zur zweiten Burg Beim ersten Versuch sind wir glatt an der richtigen Abzweigung vorbeigefahren Da stand zwar ein Schild aber der Weg sah mehr nach einem kleinen Wirtschaftspfad für Landfahrzeuge aus Aber da es sonst keine Abzweigungen in der näheren Umgebung gab wendeten wir und versuchten es doch mit dem schmalen Pfad Die Single Track Road führte uns tatsächlich zum Duart Castle das wir ja schon von der Fähre aus gesehen hatten Der Parkplatz war auch hier wieder angemessen groß Leider wurde das Wetter langsam wieder etwas schlechter Es fielen ein paar Regentropfen und der kräftige Wind wehte eiskalt

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    sie durchaus für Felsen halten können und wenn man noch weiter weg war musste man schon genau hinsehen um sie zu entdecken Die ersten Ausläufer der Summer Isles waren nicht viel mehr als ein paar Felsen im Wasser Bald wurden die Inseln größer waren schön grün bewachsen und an den Ufern natürlich wieder von Seehunden bewohnt Eine der Inslen verfügte über eine kleine Höhle in die wir mit unserem Schiff hinein fuhren Das hatte den lustigen Effekt dass die Wellen sich an den Wänden der Höhle ordentlich aufschaukelten und unser kleines Bötchen richtig zu tanzen anfing Ob es in der Höhle noch etwas besonderes zu sehen geben sollte hab ich leider nicht verstanden Entdecken konnte ich aber nichts Was wir natürlich auch noch zu sehen bekamen waren jede Menge Seevögel die entweder im Wasser herum dümpelten auf einem der vielen Felsen hockten oder über unseren Köpfen vorbei flogen Die meisten waren jedoch einfach zu weit weg um sie ernsthaft beobachten zu können Schließlich legten wir an der größten Insel der Summer Isles mit Namen Tanera Mòr an Die Insel ist die einzige die bewohnt ist Und sie hat sogar ein eigenes Postamt mit eigenen Briefmarken die es nur vor Ort zu kaufen gibt Für Sammler bestimmt spannend für uns war der heiße Kakao nach dem kalten Wind auf See aber spannender Dazu gab es Schokokuchen und Fruchtkuchen Das Postamt war nämlich gleichzeitig auch ein Café Nach einem kleinen Spaziergang über die grünen Wiesen der Insel ging es wieder zurück zu unserem Boot Nachdem wir auf dem Hinweg einen recht weiten Bogen gefahren waren und auch einige Umwege gemacht hatten um die schönsten Inseln und die putzigsten Tiere zu bestaunen fuhren wir au dem Rückweg ziemlich direkt in Richtung Ullapool Wir hatten uns wieder auf dem hinteren Deck zusammengekuschelt denn der Wind war mittlerweile wirklich eiskalt Plötzlich rief eine Dame Dolphins und alle stürzten an die Reling Und tatsächlich unser Boot wurde von ein paar Delfinen begleitet die immer wieder im hohen Bogen aus dem Wasser sprangen Es ist schon ein sehr faszinierendes Gefühl diese Tiere einmal in der freien Wildbahn erleben zu dürfen Aber die Biester sind verdammt schwer zu fotografieren Obwohl unser Kapitän extra noch ein paar Runden gedreht hat sind uns nur wenigen Aufnahmen halbwegs gelungen Schade eigentlich Aber hey wir waren live dabei das ist viel wichtiger Zurück in Ullapool haben wir uns dann in unser Auto geschwungen Nach dem kleinen Snack in der Post hatten wir noch keinen großen Hunger und wollten den Nachmittag lieber für einen kleinen Ausflug nutzen Wir verließen also Ullapool Richtung Norden um noch ein wenig mehr von den Highlands zu sehen Unser Ziel war der Loch Assynt und auf dem Weg dorthin durften wir wieder viel schöne Landschaft genießen Die Straße schlängelte sich mal bergauf mal bergab erst an der Meeresküste entlang später an kleineren und größeren Lochs vorbei In der Ferne konnten wir sogar Stack Polly sehen ein Berg den wir uns eigentlich auch mal aus der Nähe ansehen wollten

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    atemberaubend schön war Wir ließen uns ein wenig im Gras nieder und beobachteten die Wanderer die auf dem Weg am Boden des Tals entlang liefen Vom anderen Parkplatz aus sahen wir eine ganze Reisegruppe los marschieren Die machte aber wohl nur auf der anderen Seite des Tals ein Picknick etwas entfernt von der Straße um dann später wieder zurück zu marschieren Naja als Wanderung geht das noch nicht durch aber die Leute waren vermutlich froh mal ein wenig die Beine strecken zu können Ein kurzes Picknick gönnten wir uns auch und dann machten wir uns auf den Weg zur nächsten Haltebucht Diese lag in der Nähe von einem kleinen weißen Haus hinter dem ein malerischer Wasserfall den Berg hinab plätscherte Das Bild kannten wir schon von einem unserer Reiseführer aber live wirkte es natürlich noch viel schöner Zu dem Haus hin führte eine kleine alte rote Holzbrücke die einen wunderbaren farblichen Kontrast zu der grünen Umgebung bot Hier konnten wir auch einen ersten besseren Blick auf ein paar schottische Schafe erhaschen Die schicken Warnschilder am Straßenrand hatten wir ja schon öfter gesehen aber die Tiere selbst waren bisher meist nur als weiße Pünktchen in der Ferne aufgetaucht Aus der Nähe sahen sie wirklich sehr wollig aus Ich mag die schottischen Schafe diese schwarzen Köpfe und die Hörner Das hat was An einer kleinen Felswand kletterten auch zwei Lämmchen herum Der Fluss der aus dem Wasserfall und dem kleinen See entstand unterquerte in der Nähe unserer Haltebucht die Straße und hatte hier schon eine gewisse Breite entwickelt Sehr amüsiert haben wir uns wieder über die Warnschilder die mitten im Nirgendwo standen und auf den Linksverkehr hinwiesen Naja möglicherweise war hier irgendwo ein Campingplatz versteckt dann hätte es noch halbwegs Sinn gemacht Und damit verließen wir dann leider auch schon wieder das eigentliche Glencoe Am äußersten Rand gab es aber noch ein Visitors Center das wir aufsuchten Es verfügte über einen sehr großen Parkplatz auf dem auch so einige deutsche Autos zu sehen waren Im Center selbst gab es eine Ausstellung die aber kostenpflichtig war wenn ich mich recht erinnere Vom Center aus führte ein Holzsteg zu einer Aussichtsplattform von der aus man ein kleines Stück ins Glencoe hinein blicken konnte Der Blick war allerdings relativ unspektakulär Da hatte man von den vielen kleinen Parkbuchten im Tal selbst viel schönere Perspektiven Also wenn man schonmal in der Gegend ist sollte man wirklich unbedingt durch das Tal durcfahren und sich ein wenig Zeit nehmen Der Souvenir Shop war ziemlich groß und wir haben sehr viel Zeit dort verbracht Es gab viele Bücher über Schottland Kalender Figuren Taschen T Shirts Spiele kulinarische Spezialitäten und allerlei Krimskrams Und ein paar Kleinigkeiten haben wir auch mitgenommen Mittlerweile war es früher Nachmittag und wir fuhren erst einmal zurück nach Fort William Dort haben wir in einem kleinen Supermarkt ein wenig unsere Lebensmittelvorräte aufgefüllt vor allem die Getränke Wie bereits beim Frühstück geplant machten wir uns dann auf den Weg zur Ben Nevis Range Kurz hinter Fort William

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Zermatt 2007
    aber keine Brötchen die gab es nur vorbelegt mit Wurst oder Käse satt geworden sind wir aber trotzdem Weiter ging es auf das Kleine Matterhorn Von der Aussichtsplattform auf fast 4 000 Metern Höhe war Rundumblick mal wieder phantastisch Und bis auf ein paar Quellwolken war das Wetter wesentlich besser als befürchtet Wir drehten erst noch eine Runde auf dem Gletscher weil der Schnee so schön war und fuhren dann rüber in den italienischen Teil der verbundenen Skigebiete Dort war der Schnee um diese Uhrzeit zwar noch sehr hart wir hatten aber trotzdem unseren Spaß Zwei neue Sessellifte gab es zu bewundern die ein paar alte Tellerlifte ersetzen und sehr gut ins Bild passen Zum Mittagessen gab es eine große und sehr sehr reichhaltig belegte Pizza in einem Restaurant mit großer Sonnenterasse etwas unterhalb von Plan Maison Langsam vermehrten sich die Wolken und im Tal hatte sich schon eine dunkelgraue Wolkenwand gebildet Aber wir hatten Glück und blieben die meiste Zeit in der Sonne Am späten Nachmittag wechselten wir zurück auf die schweizer Seite Nach den italienischen Rennpisten wollten wir uns noch einer kleine Herausforderung stellen Die Momatt eine schmale steile und sehr bucklige Piste bot mit festem und griffigem

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