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  • Der Hort des Purpurdrachen - Brockentour 2006
    Schloss gestiefelt Der Weg wand sich am Hang entlang um den Berg herum und führte sanft aufwärts Er war ziemlich verschneit aber der Schnee war recht festgetreten so dass das Laufen gut von der Hand äh vom Fuss ging g Das Schloss trohnt hoch über Wernigerode und bietet erstmal einen schönen Ausblick über die ganze Stadt Zwischen den Schlossmauern und dem eigentlichen Schloss windet sich eine Straße bergauf Das Tor zur Burg stand weit offen Zuerst trafen wir auf einen Souvenierladen der zu meinem Bedauern viele sehr schöne Drachen in den verschiedensten Formen und Größen im Angebot hatte seufz Der Leser ahnt es schon hier habe ich Geld gelassen und mir einen rotgoldenen Drachendolch gekauft Als nächstes folgten ein paar kleinere gemütliche Häuschen die man wohl auch mieten konnte All diese Gebäude lagen auf der Aussenseite des Geländes oberhalb der Schlossmauer Als letztes Gebäude folgte ein Gasthaus das wir uns schon einmal für später merkten Ins Schloss selbst gelangte man nur wenn man sich im Besitz einer Eintrittskarte befand Die war mit 4 50 Euro nicht ganz billig aber aufgrund der Größe des Schlosses und der Zahl der zu bestaunenden Räume war der Preis eigentlich in Ordnung Auf das etwas klobige Hörgerät mit der elektronischen Schlossführung haben wir allerdings verzichtet Der Rundgang durchs Schloss war groß ausgezeichnet Es gab eine Runde durch die unteren Etagen und eine durch die oberen Räume Die Schlosskapelle war sehr groß und zweistöckig Aber am beeindruckensten war der riesige Speisesaal Man da könnte man Parties feiern g Auch sonst war einiges zwar etwas kitschig anderes aber auch recht schön In den oberen Räumen gab s eine Ausstellung von einem Karrikaturisten Zum Teil ganz nett aber es war mir doch zu mühselig mir alle Bilder anzusehen und die Texte zu lesen Neben den ganz alten Sachen

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Burgentour 2003
    von der Rheinseite aus von hinten ist sie eher unauffällig Dank der guten Beschilderung haben wir sie trotzdem gefunden Das größere Problem war es einen Parkplatz zu finden Die Loreley war gut besucht und auf dem großen Feld davor fand scheinbar eine Art Bikertreffen statt Entsprechend voll waren die recht wenigen Parkplätze Nach 3 oder 4 Ehrenrunden wurde aber doch ein Plätzchen für uns frei Oben auf dem Fels steht ein kleines und sehr exklusives Restaurant jedenfalls nach der Speisekarte zu urteilen Die Aussicht über das Rheintal das an dieser Stelle besonders eng und steil ist war mal wieder klasse Recht witzig dass Rheinabwärts die beiden Burgen Katz und Maus gleichzeitig zu sehen waren Leider zu weit entfernt für ein gutes Foto aber wenigstens eine der beiden ist auf dem Bild zu erahnen Alles in allem gibt s aber interessantere Stellen am Rhein mit ähnlich schöner Aussicht Die Loreley ist vermutlich von unten vom Rhein aus schöner anzusehen Kaub Pfalzgrafenstein Da die Burgen Katz und Maus aus der Ferne nicht so interessant aussahen entschlossen wir uns nicht weiter in diese Richtung zu fahren Stattdessen wollten wir lieber die eine oder andere Burg besuchen die wir auf dem Hinweg gesehen hatten Unsere Reise führte uns also erstmal zurück nach Kaub und weil die Mittagszeit schon fast vorbei war suchten wir uns dort ein gemütliches Restaurant Wir entschieden uns für das deutsche Haus denn hier gab s Spaghetti zu einem guten Kurs und wie sich herausstellte waren die Portionen sehr groß und vor allem die Soße sehr sehr lecker Weil die meisten Burgen am anderen Ufer standen nahmen wir in Kaub erneut eine Fähre Von dieser hatten wir einen schönen Ausblick auf die Burg Pfalzgrafenstein die vor Kaub auf einer Insel im Rhein liegt So langsam war mein Wagen leer gefahren deswegen machten wir einen kurzen Abstecher nach Oberwesel zum Tanken Hier säumten die Reisebusse gleich dutzendweise die Straßen keine Ahnung was hier los war Burg Stahleck Bacharach Auf dem Weg von Oberwesel nach Bingen erreichten wir Bacharach und entschieden uns spontan Burg Stahleck einen Besuch abzustatten Also nach Wegweisern Ausschau halten Aha Burg Stahleck rechts ab Nanu plötzlich standen wir mit dem Auto vor einem sehr engen kleinen Stadttor Dahinter war so etwas wie eine Fußgängerzone zu erkennen Das konnte doch nicht richtig sein Oder doch Wie sich herausstellte war es richtig Bacharach ist recht klein und eng die Hauptstraße ist gleichzeitig auch Fußgängerzone Hier muss man sich im Schritttempo durch die Touristen arbeiten und sich an parkenden Autos vorbeischlängeln Durch ein zweites enges Stadttor verlässt man am anderen Ende die Stadt Von dort führt eine schmale Bergstraße rauf zur Burg Vor dieser kann man auf einem kleinen Grünstreifen am Straßenrand parken Schon von außen hebt sich Burg Stahleck durch die Kegelförmigen Dächer auf den Türmen deutlich von den anderen Burgen ab Insgesamt ist sie sehr gut erhalten und gepflegt Sie wird auch heute noch genutzt aber nicht etwa als Museum sondern als Jugendheim Entsprechend war es auch die einzige Burg

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    gut zu finden Der gemütliche Wanderweg erwies sich schon nach kurzer Zeit als stellenweise ziemlich steil das hatten wir nicht unbedingt erwartet Dafür war der Weg gut mit Geröll ausgelegt bot ordentlichen Halt und war auch bei feuchtem Wetter gut zu laufen Erstes Highlight war ein hoher Wasserfall der sich über zwei große und viele kleinere Stufen den Berg hinab stürzte Schick anzusehen und schon von weitem zu hören Es ging weiter steil den Berg hinauf ein Stück über eine befestigte Forststrasse und danach über einen hübschen rötlichen Weg durch einen sehr grüne moosbewachsenen Wald Irgendwann trafen wir erneut auf die Forststraße die zwar nicht asphaltiert aber dennoch gut zu laufen war Auf dieser Straße wanderten wir ein weites Stück bergab und dabei bot sich uns ein schöner Blick über das Tal Das letzte Stück der Wanderung verlief erneut über kleinere zum Teil sehr steile Pfade direkt durch den Wald Für den ersten Tag war das genau die richtige Tour und bei dem Wetter war es im Wald tatsächlich angenehm Am Mittag fuhren wir weiter nach Fort William Auf dem großen Parkplatz am Ortseingang amüsierten wir uns erst einmal über einen sehr auffällig gestalteten Bus der Royal Zoological Society of Scotland Im Ort selbst stellten wir überrascht fest dass der kleine Supermarkt geöffnet hatte Das nutzten wir natürlich sofort aus und deckten uns mit frischem Obst Jogurts und anderem Kleinkram ein Zum Mittagessen suchten wir einen Pub auf Dort war es eigentlich sehr gemütlich und das Essen war auch sehr lecker nur der laute Fenseher mit einer Fussballübertragung und ca zwei Zuschauern war ein wenig lästig Am Nachmittag fuhren wir zurück zum Glencoe Visitors Center Der Souveniershop konnte uns diesmal nicht zum Kauf animieren dafür beschlossen wir einen der Spazierwege rund ums Center auszuprobieren Der Regen hatte mittlerweile aufgehört die

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    wir und Experimente hatten wir eigentlich keine geplant also gingen wir weiter Der Weg begann recht breit und schlängelte sich gemütlich am Berg entlang Mit der Zeit wurde er tatsächlich ein wenig schmaler und der Abhang zu unserer Rechten wurde immer steiler War aber eigentlich alles recht unproblematisch Interessant wurden die kleinen Einschnitte in denen der eine oder andere kleine Wasserfall den Weg kreuzte Hier musste man zum Teil ein wenig hinauf und hinab klettern Außerdem war der Weg an diesen Stellen gerne mal sehr felsig Da haben sich unsere guten Schuhe wirklich bezahlt gemacht Wirklich gefährlich war es eigentlich nicht an einigen Stellen wurden wir sogar von Leuten in Turnschuhen überholt Das wäre mir dann aber doch zu rutschig gewesen Das Tal wurde zeitweise ziemlich eng unter uns rauschte der Fluss durch eine tiefe Klamm Langsam senkte sich der Weg immer weiter ab und wir näherten uns immer mehr dem Fluss Schließlich wurde das Tal wieder breiter viel breiter und wir liefen direkt auf den Wasserfall zu der bereits vom dort sehr beeindruckend aussah Wir folgten weiter dem Weg der schließlich um eine Ecke nach links abbog Da wir aber zum Wasserfall wollten verließen wir den breiten Weg und wanderten über einen Trampelpfad und teilweise über die Wiese hinab zum Fluss Das Tal war an dieser Stelle sehr breit und sehr flach und man konnte eigentlich frei über die Wiese laufen Wirklich zu empfehlen war das aber nicht überall denn der Boden war an einigen Stellen durch den Regen ziemlich matschig Der kleine Fluss war an dieser Stelle ziemlich flach das Ufer steinig oder besser gesagt kieselig Experimentierfreudige Wanderer hatten die Möglichkeit den Fluss über eine kleine Brücke zu überqueren Diese bestand aus drei Seilen Eins auf dem man balancieren durfte und zwei an denen man sich festhalten konnte Die Brücke war eine kleine Attraktion jedenfalls scharten sich ein paar Leute um sie herum und fotografierten sich gegenseitig beim Überqueren des Flusses Auch eine lustige deutsche Truppe war dabei von denen wir dann ein Gruppenfoto auf der Brücke machen sollten Ins Wasser gefallen ist zum Glück keiner Wir sind zwar auch ein wenig an den Seilen herumgeklettert aber das Wasser haben wir nicht überquert Wir wollten ja auch nur bis zum Wasserfall Der sah übrigens aus der Nähe immer noch sehr malerisch aus Dieses Tal ist definitiv eine Wanderung wert Der Rückweg zum Auto ging recht fix und es blieb zum Glück erstmal trocken Als wir wieder auf der zweispurigen Straße unterwegs waren kam sogar ein bisschen die Sonne heraus Dabei trafen wir ein paar zottige Hochlandkühe die an der Straße entlang spazierten und sich durch uns nicht stören ließen Die Viecher sehen ja wirklich kuschelig aus aber mit diesen Hörnern würde ich mich lieber nicht anlegen wollen Einen kleinen Stopp legten wir noch im Glen Nevis Visitors Center ein Das war aber mehr ein Informationspunkt für Wanderer und bot auch ein wenig Wanderausrüstung an Souvenirs gab es eher wenige aber trotzdem war das Center recht interessant und man

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    Stadt sehr gemütlich wirken An einem der B Bs fand scheinbar gerade ein Oldtimertreffen statt jedenfalls standen sehr viele uralte aber gut gepflegte Autos vor der Tür Als wir zur Landspitze kamen und den Loch Broom in beiden Richtungen überblicken konnten legte der ohnehin schon kräftige Wind noch einmal deutlich zu Ja das Meer war nicht mehr fern das bekamen wir deutlich zu spüren Aber trotz der vielen grauen Wolken und der kühlen Luft konnten wir zufrieden mit dem Wetter sein denn es blieb bis in den späten Nachmittag trocken und es gab immer wieder Wolkenlöcher durch den wir den blauen Himmel und die Sonne zu sehen bekamen Wir erreichten den kleinen örtlichen Campingplatz der nur sehr dünn besiedelt war Kein Wunder vor allem die Leute mit Zelten hatten doch arg mit dem Wind zu kämpfen Kurz darauf gelangten wir zu einen Spazierweg der zum Fluss hinunter führte Auf einer Bank machten wir eine kleine Rast sahen den Spaziergängern zu und beobachteten die Angler am Fluss Außerdem versuchten wir die gälische Widmung die an der Bank angebracht war zu entziffern Für ein paar Stichworte reichten die Kenntnisse meiner Begleiterin sogar aus Weiter ging es über eine hübsche kleine Brücke und durch einen Wald Über eine Treppe gelangten wir hinauf zu Hauptstraße nach Norden Von hier sollte es auch noch einen weiteren Wanderweg hinauf in die Hügel oberhalb von Ullapool geben Aber wir wollten es dann doch nicht übertreiben mit dem Wandern sondern spazierten zurück zum Hafen Auf dem Weg dorthin kamen wir scheinbar an dem örtlichen Altenheim vorbei jedenfalls kreuzte mal wieder eines der Elderly People Crossing Warnschilder unseren Weg über die wir uns schon im letzten Jahr amüsiert hatten Am Hafen entlang befindet sich auch die Einkaufsmeile von Ullapool Wobei mit der Meile könnte es schon knapp werden so lang ist die Straße gar nicht Jedenfalls reihen sich hier hauptsächlich Souvenierläden aneinander die wir auch gleich einmal unsicher gemacht haben Gefunden haben wir allerdings an diesem Tag noch nichts Inzwischen war unser Zimmer bezugsfertig geworden und wir luden erst einmal unsere Sachen aus dem Auto Unser Hotel war von Außen sehr hübsch anzusehen zumindest das Hauptgebäude mit dem Eingangsbereich war wirklich malerisch Vom Innenleben wurden wir allerdings enttäuscht Der Weg zu unserem Zimmer führte durch endlose Gänge vorbei an kleinen Lagerräumen und den Räumlichkeiten die wohl für die Mitarbeiter bestimmt waren Überall auf den Gängen lag noch die Wäsche Okay das kommt natürlich Mittags vor wenn die Zimmer gemacht werden aber insgesamt hatten wir schon fast das Gefühl uns verlaufen zu haben und nicht im Besucherbereich sondern im Angestelltentrakt zu sein Ganz am Ende des Ganges fanden wir dann doch noch unser Zimmer Wir hatten so ziemlich das am weitesten vom Eingang entfernte Zimmer das es gab Dafür hatten wir aber wenigstens einen netten Ausblick auf die recht hübsche kleine Kirche des Ortes Das Zimmer selbst war ebenfalls seltsam Es war zwar recht sauber aber die ganze Einrichtung wirkte sehr zusammengewürfelt Die Tapeten und die meisten Möbel wirkten uralt

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    die Zeit Bei Carlisle wechselten wir dann auf eine der wenigen richtigen Autobahnen in Schottland Hier fanden wir auch eine richtige Autbahntankstelle Die normalen Fernstraßen sind nämlich fast immer Tankstellenfrei zum Tanken muss man die Fernstraßen verlassen und in einer Ortschaft sein Glück versuchen Aber an dieser Autobahn gab es eine und wir haben nicht nur Benzin nachgefüllt sondern auch gleich noch eine sehr detaillierte Straßenkarte erworben Die Karten die wir dabei hatten waren zwar schon nicht schlecht aber wir wollten sicher gehen dass auch die kleinsten Landstraßen noch eingezeichnet waren Die Fahrt von Carlisle nach Glasgow verlief reibungslos die Autobahn war größtenteils sechsspurig ausgebaut Kurz vor Glasgow erblickten wir ein Schild For Loch Lomond follow und da waren wir auch schon an dem Schild vorbei Ein weiteres kam erstmal nicht und irgendwie haben wir uns schließlich so verfranst dass wir mitten durch die Innenstadt fuhren So haben wir unfreiwillig doch einiges mehr von Glasgow gesehen und es scheint ein paar wirklich schöne Ecken dort zu geben Bis wir aber wieder auf dem richtigen Weg waren hat es trotz der schönen neuen Karte fast eine Stunde gedauert Wir waren wirklich froh als wir die Großstadt hinter uns liessen Die nächsten Tage würden wir uns nur noch mit Landstraßen und kleinen Städten herumschlagen müssen Gut gelacht haben wir über die riesige Leuchttafel die uns kurz vor dem Loch Lomond in mehreren Sprachen zum Links fahren aufforderte Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon mehrere Stunden unterwegs und irgendwo mitten in Schottland Wer es bis hierhin noch nicht gemerkt hat wie ist er dann überhaupt lebend so weit gekommen Kurz nach 18 Uhr war es endlich so weit wir fuhren auf einen größeren aber sehr schön angelegten Parkplatz direkt am Loch Lomond Nachdem wir unseren Parkschein gezogen hatten lief meine Begleiterin schon einmal runter zum Strand Und was fotografierte sie als erstes nachdem wir endlich endlich den legendären und wunderschönen Loch Lomond erreicht hatten Eine Ente Ich blieb noch kurz beim Auto Eigentlich sollten wir bis 19 Uhr bei unserem B B einchecken aber das konnten wir auf keinen Fall noch schaffen Außerdem wollten wir den See zumindest ein bisschen genießen Also rief ich kurz bei unserem B B an und hörte nur Ach da braucht ihr noch mindestens 2 Stunden kein Problem lasst euch Zeit wir sind da Sehr schön Zwischen dem Parkplatz und dem See gab es eine Rasenfläche mit Picknicktischen und eine Baumreihe trennte den Rasen vom wunderschönen Sandstrand Das Wasser des Sees war hier sehr ruhig und die Oberfläche spiegelte sehr stark was einfach unglaublich aussah Vom Strand führte ein Bootsteg ein ganzes Stück weit hinauf auf den See und wir nahmen uns ein wenig Zeit um die Landschaft auf uns wirken zu lassen Einfach herrlich Schade nur dass uns nicht mehr genug Zeit blieb um uns wirklich hinzusetzen ein kleines Picknick zu veranstalten und einfach nur da zu sein Dafür waren wir leider zu spät dran Na ja haben wir eben beim Schlendern am Strand einen kleinen Snack

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Zermatt 2007
    zu verkürzen Das hat kaum jemand mitbekommen und so sausten wir in kürzester Zeit mit der halb vollen großen Gondel nach Furi Die Bahn nach Riffelberg war ebenfalls relativ leer daher ging es zügig weiter Auf dem Gornergrad drehten wir erstmal ein paar Runden zum warm werden Schließlich trafen wir uns in Gant mit unseren Bekannten Von dort brachten uns zwei Gondelbahnen hinauf und hinüber zum Stockhorn erneut ehrfürchtiges Schweigen Stockhorn ist eine der steilsten Pisten von Zermatt und weil dort auch keine Pistenraupen fahren können ist die Piste meist äußerst buckelig Sehr spaßig aber auch durchaus anstrengend Wie gesagt mit dem Sport war ich in den letzten Monaten etwas sparsam daher war die Piste zwar technisch kein Problem aber meine Beine waren deutlich schneller müde als früher Der Einstieg in die Piste sonst immer etwas eklig steinig und sehr ausgefahren war in diesem Jahr recht breit und angenehm Der Schnee war optimal und wir hatten eine Menge Spaß an dem anspruchsvollen Hang Das wohlverdiente Mittagessen gab s auf Grünsee in der warmen Sonne Der schöne Hang auf dem Foto links zeigt übrigens nicht den Hang vom Stockhorn Das Foto habe ich von Grünsee aus gemacht und es zeigt eine Variante der Mittelritz eine Piste die von Hohtälli aus zu erreichen ist und die wir uns für einen späteren Tag aufgehoben haben Weil es gerade so gut lief sind wir nach dem Essen natürlich nicht den langweiligen Weg zurück nach Gant gefahren sondern haben uns die Berter nach Findeln hinab gestürzt eine schmale Buckelpiste mitten durch den Wald Landschaftlich sehr schön und dank gutem Schnee auch angenehm zu fahren Lediglich im unteren Teil musste man auf Steine achten Zum Abschluss haben wir am Rothorn noch ein paar Runden gedreht Es war deutlich wärmer als am Vortag der Schnee entsprechend sulziger

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Oberstdorf
    Fluss entlang der andere brachte uns in relativ kurzer Zeit zur Straße hinauf Von dort warfen wir einen letzten Blick in das Oytal Gerne wären wir noch weiter in das Tal eingedrungen aber da wir für den Nachmittag noch andere Dinge geplant hatten wurde es langsam Zeit den Rückweg anzutreten Nach dem angenehm schattigen Waldweg mussten wir uns jetzt radikal umstellen Die Straße lag sehr offen da keine Bäume mehr die Schatten boten und die Sonne brannte unerbittlich auf uns herab Na gut so schlimm war s dann doch nicht lach Es war zwar ziemlich warm aber die Bergluft war trotzdem recht angenehm und lange nicht so schwül wie im Flachland Oberhalb der Straße erstreckten sich ausgedehnte Bergwiesen und irgendwann fielen uns die vielen kleinen weißen Flecken auf mit denen die Wiese überzogen war Bei näherem Hinsehen stellten wir fest dass es sich um hunderte von Spinnennetzen handelte Diese Art Spinnen bauten ihre Netze im hohen Gras Die Netze sahen fast aus wie kleine Nebelschwaden In der Mitte waren sie zu kleinen Röhren verdreht in denen die Spinne lauerte Wir verbrachten einige Zeit damit ein möglichst scharfes Foto dieser Spinnen zu bekommen garnicht mal so einfach Ansonsten war die Wanderung über die Straße relaitv ereignislos mal abgesehen von dem Paketlaster der in einem leicht wahnsinnigen Tempo die schmale Straße entlangbretterte Aber wir hatten ihn frühzeitig gesehen und konnte uns am Straßenrand in Sicherheit bringen Besonders lästig waren auf diesem Weg allerdings die Kneiffliegen Diese Art von Insekt war mir bisher auch unbekannt aber gerade hier schien es besonders viele zu geben Kneiffliegen sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen sie machen sich aber durch unangenehmes Zwicken im Arm Bauch und Hüftbereich bemerkbar Dabei können sie sehr penetrant und aufdringlich sein Seltsamerweise tauchten die Tierchen meist dann auf wenn auch meine Begleiterin sich in meiner unmittelbaren Nähe befand Ich denke aber nicht dass da ein Zusammenhang bestand Als wir uns wieder Oberstdorf näherten passierten wir ein Gehöft bei dem ein kleines Kalb auf der Wiese stand Süüüß das musste natürlich auch fotografiert werden Danach kamen wir in einen recht dichten Wald durch den der Weg wieder hinab zur Stadt führte Leider hatten wir unsere Kameras schon wieder weg gepackt denn plötzlich tauchten keine fünf Meter vor uns zwei Rehe aus dem Wald auf schauten nach links und rechts und rannten dann quer über den Weg um auf der anderen Seite wieder im Wald zu verschwinden Wir waren ziemlich perplex hatten aber leider keine Chance die beiden zu fotografieren Kurz darauf endete unsere kleine Vormittagswanderung Für den Nachmittag hatten wir gleich zwei Dinge geplant Zum einen wollten wir ins Kleinwalsertal fahren und weil es auf dem Weg lag wollten wir auch gleich die Sommerrodelbahn am Söllereck ausprobieren Der Parkplatz zur Söllereckbahn lag etwas abseits wir mussten wieder ein Stück zurück und den Berg hoch laufen um dorthin zu gelangen Bei der Sommerrodelbahn gab es drei Fahrten zum kleinen Preis Die Schlitten liefen auf einer Art Achterbahnschienen in vielen Kurven den Berg hinunter

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