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  • Der Hort des Purpurdrachen - Gästebuch
    So geht das nicht Ihr müsst zumindest euren Namen und eine Nachricht hinterlassen Zurück

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2010
    Diesmal haben wir wieder den großen Parkplatz gefunden und ich bin nicht einfach dran vorbei gefahren sondern hab auf meinen Navi gehört Wir gingen hinunter zum Strand und ließen uns im Sand nieder Das Wetter war immer noch sehr gut recht warm und sonnig nur eben mit schlechter Fernsicht Der Loch war gut besucht und auf dem Wasser waren einige Kanus unterwegs Nach einer längeren Weile fuhren wir weiter zu unserem zweiten Standardstopp ebenfalls am Loch Lomond Dort gab es zwar keinen gemütlichen Strand aber ein paar schöne Wanderpfade oder eher Spazierwege so lang waren sie dann doch nicht Wir liefen ein wenig herum und machten Fotos Der Blick über den Loch und die hübschen Berge drumherum waren immer noch sehenswert auch wenn wir jetzt schon zum vierten Mal an diesem Ort waren Vor der Weiterfahrt musste ich erst einmal meine Scheibe reinigen Aus irgendeinem Grund hatten sich sehr viele Insekten entschlossen ausgerechnet auf meiner Windschutzscheibe Selbstmord zu begehen Zum Glück hatte ich noch ein paar Reinigungstücher im Handschuhfach Die Fahrt ging weiter über gewundene Straßen immer tiefer in die Highlands Einziges Hindernis dabei war ein Auto mit Wohnwagen Der Fahrer hatte die Angewohnheit recht langsam zu fahren woran nichts auszusetzen ist und nur dann wirklich Gas zu geben wenn wir versuchten ihn zu überholen was dämlich ist Irgendwann haben wir es aber doch geschafft Am Aussichtspunkt zum Loch Tulla machten wir erneut halt um das Panorama zu würdigen Lustig waren ein paar Leute die uns fragten welcher der Berge der Ben Nevis sei Wir mussten sie leider enttäuschen bis zum Ben Nevis waren es noch ein paar Kilometer und ein bis zwei Autostunden Fahrt In diesem Jahr gab es leider keine Hirsche zu sehen dafür hüpften ein paar kleine Vögel um uns herum Es war schon später Nachmittag als

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    gelegen Rechts neben uns verlief eine alte Steinmauer vermutlich Teile der Hadrian s Wall Haben wir die also auch mal gesehen Hinter der Mauer fiel das Land teils sanft teils etwas stärker ab und wir hatten eine nette Aussicht über eine grüne Hügellandschaft Leider war das Wetter eher trübe und grau und die Fernsicht war auch nur mittelmäßig Bei gutem Wetter ist das dort bestimmt eine schöne Ecke Viel Spaß hatten wir dabei mit der Straßenführung Immer wieder gab es Dellen in der Landschaft die erst sehr spät sichtbar wurden aber immer durch die Warnschilder Severe Dip angekündigt wurden Dort ging es meist einige Meter ordentlich bergab und kurz darauf wieder mit kräftiger Steigung ordentlich bergauf Richtige kleine Achterbahnmomente Bei Greenhead trafen wir wieder auf die Fernstraße nach Carlisle Durch unserer kleinen Ausflug mutig geworden beschlossen wir Carlisle selbst weiträumig zu umfahren Bereits bei Brampton verließen wir wieder die Fernstraße und hangelten uns über Land Richtung Nordwesten bis wir schließlich auf die Autobahn nach Norden trafen Die Autobahn kannten wir noch aus unserem ersten Jahr in Schottland Damals hatten wir uns gewundert dass es keine Rastplätze gab In diesem Jahr brauchten wir aber mal einen Also folgten wir einem der Ausfahrtschilder auf dem unter anderem eine Tankstelle ausgewiesen war Wir befürchteten schon uns dort durch ein kleines Örtchen schlagen zu müssen aber wir wurden überrascht Es handelte sich nämlich gar nicht um einen Ort mit Tankstelle sondern um einen versteckt liegenden und recht üppig ausgestatteten Rastplatz Gibt es also doch welche Neben der Tankstelle fanden wir dort noch ein mittelgroßes Shopping Center mit Restaurant Und das sogar relativ hübsch im Grünen gelegen In unserem ersten Jahr in Schottland haben wir uns in Glasgow fürchterlich verfahren Wir hatten eine Autobahnabfahrt verpasst und waren mitten in der Innenstadt gelandet Gerade die etwas älteren Häuser und Kirchen waren zwar sehr hübsch aber bis wir damals wieder auf Kurs waren dauerte es über eine Stunde In diesem Jahr passten wir besser auf erwischten alle Autobahnwechsel und schwenkten schon bald auf die A82 ein Die führte zwar auch noch eine ganze Weile durch die Stadt und durch die Vororte aber sie war recht gut ausgeschildert die meiste Zeit schnurgerade und der richtige Weg damit leicht zu finden Recht schnell ließen wir Glasgow hinter uns und näherten uns zügig dem Loch Lomond Unseren traditionellen Stopp auf dem großen Parkplatz haben wir aber in diesem Jahr verschlafen Okay ICH habe ihn verschlafen mein Navi hat ihn gesehen aber ich hab nicht auf sie gehört Nun ja so haben wir eben auf dem zweiten etwas kleineren Parkplatz an dem wir auch schon öfter waren einen Stopp eingelegt Wir haben ein paar Fotos gemacht und uns ein wenig über den Schwan amüsiert der da auf dem Wasser herumdümpelte Da es aber ziemlich wolkig ziemlich kalt und auch ein wenig regnerisch war haben wir uns nicht zu lange aufgehalten Allerdings haben wir uns noch in das kleine Café gesetzt und ein paar Sandwiches gegessen Auch auf der weiteren Fahrt wurde

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    kein Problem wir wurden gut aus unserer Parklücke heraus gelotst Von da an ging alles sehr schnell schon um 11 30 Uhr waren wir auf der Autobahn nach Norden An das Fahren auf der falschen Seite hab ich mich diesmal sehr schnell gewöhnt eigentlich war ich schon nach den ersten zwei Kreisverkehren auf dem Weg zur Autobahn wieder drin Sehr schön dadurch begann der Urlaub für mich gleich viel entspannter als im letzten Jahr weil die Umgewöhnungsphase wegfiel Da wir sehr pünktlich angekommen waren hatten wir auf dem Weg nach Inverness noch Zeit für den einen oder anderen Zwischenstopp Ursprünglich hatten wir dabei mal an das Loch Rannoch gedacht aber der Umweg erschien uns dann doch ein bisschen zu groß Also entscheiden wir uns zur Einstimmung auf Schottland erstmal einen bereits bekannten Ort anzufahren Der Queens View lag ja quasi direkt auf dem Weg Das Wetter war diesmal leider nicht so wirklich gut die dunkelgrauen Wolken hingen ziemlich tief aber noch war es trocken Der Weg zum Aussichtspunkt war altbekannt und der Blick von dort auch mit grauen Wolken immer noch sehr hübsch Eine Änderung gab es aber doch parallel zu dem alten Spazierweg wurde gerade ein neuer gebaut Dieser war deutlich flacher und auch ein wenig breiter vermutlich um es Leuten mit einer Gehbehinderung zu erleichtern den Aussichtspunkt zu erreichen Der Weg war im wesentlichen schon fertig es fehlte nur noch der letzte optische Feinschliff Wir haben ihn für den Rückweg zum Café direkt einmal ausprobiert und er hat gut funktioniert Die Terrasse des Cafés und war uns an diesem Tag doch ein wenig zu kalt weswegen wir uns lieber nach drinnen setzten Die Speisekarte war erstaunlich üppig gut es war eben kein ausgewachsenes Restaurant aber es gab doch mehr als die kleinen Snacks die wir erwartet hatten Wir gönnten uns jeder einen großen Salatteller ich mit einer Ofenkartoffel meine Begleiterin mit einem Eiersalat Alles sehr lecker und sehr sättigend Das konnte man glatt als vollwertiges Mittagessen durchgehen lassen Bei unserer Abfahrt setzte dann ein kräftiger Landregen ein der aber nicht allzu lange anhielt Da wir trocken im Auto saßen war uns das aber ziemlich egal Unseren zweiten kurzen Zwischenstopp legten wir an einem Einkaufscenter am Rande der Fernstraße ein Das ganze wirkte eigentlich mehr wie ein ins überdimensionale aufgeblasener Souvenierladen mit Restaurants und Boutiquen angereichert Und das mitten auf dem Land mitten im Nirgendwo Sehr seltsam irgendwie und nicht sehr gemütlich Aber wir wollten ja eigentlich auch nur mal kurz ums Eck sonst hätten wir dort vermutlich auch gar nicht erst gehalten Den dritten Zwischenstopp haben wir in Aviemore eingelegt Nicht weil der Ort so schön ist sondern weil wir uns dort schon auskannten und wussten wo eine Tankstelle ist Damit konnten wir uns das Suchen am Abend in Inverness sparen Die Cairngorms sahen diesmal etwas netter aus die Wolken hingen nicht so tief wie im letzten Jahr Etwas überrascht waren wir darüber dass auf einigen Gipfeln noch Schneeflecken zu sehen waren Als wir uns schließlich Inverness näherten

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    um 180 gedreht werden sah wirklich seltsam aus wenn der Fahrer falsch herum drin saß und einen Anhänger vor sich her schob Außerdem wanderten natürlich jede Menge Möwen auf dem Parkplatz hin und her Ach ja und eine Frau mit einem Getränkewagen gab es auch die zwischen den Autos herum lief Ich kam mir schon ein bisschen wie im Flugzeug vor Nachdem wir endlich mein Auto im Schiffsinneren abgestellt hatten machten wir uns mit leichtem Gepäck auf die Suche nach unserer Kabine Wir hatten vorher alles wichtige in unsere Rucksäcke umgepackt es ist wirklich nicht empfehlenswert zu versuchen ganze Koffer mitzuschleppen Zum einen ist das Parkdeck später so eng wie möglich zugeparkt da käme man mit Koffer nur schwer durch und zum anderen sind die Kabinen ziemlich winzig Ja ja die Kabine Immerhin hatten wir zwei kleine Tischchen eins an der Seite eins vorm Fenster Dazu eine gepolsterte Bank für knapp 2 Personen und einen kleinen Hocker Und natürlich ein Etagenbett Hatte schon ein wenig Jugendherbergsfeeling das ganze Ein kleines Bad hatten wir auch mit Waschbecken Dusche und WC Dabei stand das Klo in der Dusche Naja so ein Schiff hat eben nicht viel Platz und für eine Nacht reichte uns das vollkommen aus wir wollten ja garnicht für länger einziehen Da wir uns den ganzen Tag über nur von Schokobrötchen und Minisalamis ernährt hatten wollten wir für den Abend dann doch lieber noch was richtiges essen und machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Restaurant Davon waren so einige ausgeschildert aber die Preiskategorie und auch die Speisekarte lies sich nur erahnen Auf erste Nachfragen wurde uns das Buffet Restaurant empfohlen aber rund 30 Euro pro Person erschienen uns für ein Abendessen dann doch etwas zu viel Schließlich sind wir in dem kleinen Café gelandet Dort gab es immerhin

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Zermatt 2007
    kleinen Seitengang gab es eine neue Rolltreppe Für einen kurzen Moment fühlte ich mich wie in einer deutschen U Bahn D Die Rolltreppe führt zur neuen Verbindungsbahn zwischen Sunnegga und Blauherd Die alten Vierergondeln gibt es nicht mehr dafür fahren jetzt Sechsergondeln Lustigerweise kreisen auf dem gleichen Seil auch Sechsersessel man kann die Bahn also auch mit angeschnallten Skiern benutzen sehr praktisch Auf Blauherd ist die neue Bahn leider nicht optimal integriert Um zur Gondel der Rothornbahn zu gelangen muss man einen Aufzug benutzen Nun ja Wäre schöner gewesen wenn wie früher alles auf einer Ebene wäre Auf dem Rothorn wurde es spannend zwei Jahre hatte ich nicht mehr auf Skiern gestanden Und auch meine sonstigen sportlichen Aktivitäten waren hüstel eher sparsam ausgefallen Aber meine Sorge war unbegründet meine Beine wussten noch ziemlich genau was sie zu tun hatten es lief eigentlich alles vom ersten Moment an so wie es sollte Wir blieben den ganzen Tag im Rothorn Gebiet Der Schnee war sehr gut leicht pulverig und erst weit unten leicht sulzig Etwas besonderes war unsere Mittagspause wir besuchten eine Skihütte die sich fast ausschließlich auf Alaskalachs spezialisiert hatte Da gab es Lachs mit Salat Lachs mit Nudeln und sogar

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Oberstdorf
    Nach einer Weile kam wir an ein Kassenhäuschen Damit wir die Klamm durchqueren durften mussten wir zunächst einen kleinen Wegzoll bezahlen Wenn ich bedenke wie aufwändig und teuer es sein muss die vielen Stege instand zu halten dann geht das mehr als in Ordnung Vom Kassenhäuschen aus mussten wir eine steile Treppe hinunterklettern um den Klammwanderweg zu erreichen Der Weg zog sich mal an der einen mal an der anderen Wand entlang An manchen Stellen war er in den Stein hineingearbeitet meistens führte er über Stege die an der Felswand montiert waren Hin und wieder musste man über kleine Brücken die Seite wechseln Die Klamm wurde immer schmaler und schmaler und dabei auch immer düsterer Die Felswände waren an einigen Stellen nur wenige Meter voneinander entfernt Tief unter uns gurgelte das Wasser durch die schmale Felsspalte Oftmals hingen die Felswänder ein Stück über und bildeten ein schützendes Dach für den Wandersteg Dabei war die Decke des meistens so niedrig dass ich nur in stark gebückter Haltung laufen konnte und ich fühlte mich ein wenig wie Gollum Ungefähr in der Mitte der Klamm konnten wir den Indianer bewundern eine Felswand die aus der Ferne ein wenig wie das Profil eines Indianers aussieht Recht faszinierend fand ich auch die vielen Baumstämme die wohl von der oberen Kante der Klamm herabgestürzt waren und zwischen den Wänden kleine Brücken bildeten Zum Ende der Klamm mussten wir durch einen kleinen Tunnel der durch die Felswand gebohrt worden war Danach wurde die Klamm langsam wieder breiter und der Wanderweg senkte sich fast bis auf Höhe des Flusses ab Am Ausgang des Tals stand ein großes Holzhaus wieder mit einer Kasse dazu ein Souvenierladen und eine Art Hollywoodschaukel aus Holz auf der wir eine kleine Rast einlegten Als wir uns wieder auf den Weg machten hatten wir unsere erste Begegnung mit einer echten Allgäukuh die direkt einmal für ein paar Fotos posieren musste Auf der Weide nebenan trafen wir noch eine kleine Ziege Danach ging es weiter durch den Wald immer am Fluss entlang Der ursprüngliche Wanderweg existierte leider nicht mehr alles sah ein wenig so aus als befände es sich im Umbau oder sei vom letzten Hochwasser in Mittleidenschaft gezogen worden Jedenfalls war der Weg nur mit extrem grobem Geröll aufgeschüttet worden Von dem ehemaligen Trimm dich Pfad waren oft nur noch Schilder vorhanden Bald erreichten wir eine schmale Brücke über den Fluss Das Flussbett war zwar sehr breit aber das Wasser nutzte zu dieser Zeit nur einen Bruchteil der Fläche die ihm eigentlich zur Verfügung stand Jenseits der Brücke ging es steil bergauf durch einen Wald Mit der Zeit wurde der Wald immer lichter und der Weg flachte immer mehr ab Schließlich erreichten wir eine Straße ein Stückchen oberhalb von Oberstdorf Der direkteste Weg führte extrem steil und gerade den Berg hinab Durch ein paar kleine Steine wurde es auch noch ziemlich rutschig so dass man sich tatsächlich am Geländer festhalten musste um auf den Füssen zu bleiben Diesen Weg möchte ich lieber nicht im

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Vampire in Berlin
    waren jedoch geschickt verhüllt Oft mit einem Bild des ursprünglichen Gebäudes damit die Lücke nicht so sehr auffiel Allerdings versehen mit einem großen Werbebanner irgendeines Sponsors Eigentlich eine nette Idee und deutlich hübscher als eine nackte Baustelle Natürlich kamen wir auch zum Brandenburger Tor an dem sich schon einige Menschenmassen tummelten Gegen Abend war hier eine Großveranstaltung geplant wir konnten durch das Tor die Rückseite der dort aufgebauten Bühne sehen Während der Fahrt hatten wir natürlich unsere Kameras im Anschlag und haben versucht so viele Schnappschüsse wie möglich zu machen Leider hat es gegen Ende ein wenig angefangen zu regnen und meine Kamera fand die Regentropfen viel interessanter als die ollen Gebäude g Egal es hat Spaß gemacht und war sehr interessant Um tiefer in die Stadt einzutauchen müssten man sich wohl ein paar Wochen Zeit nehmen so konnten wir wenigstens ein paar Eindrücke sammeln Weil keiner von uns Lust hatte sich irgendwelche Museen anzusehen und weil das Wetter zumindest einen brauchbaren Eindruck machte konnten wir uns schließlich darauf einigen den Berliner Zoo zu besuchen Erste Station die Okapis Lieblingstiere meiner Begleiterin Zu unserer Freude standen die sonst recht scheuen Tiere sehr nah am Zaun für eine ausgiebige Fotosession bereit g Weiter ging es vorbei an vielen hübschen und exotischen Tieren Auch die Zooanlage selbst ist recht schön geraten Kann man durchaus empfehlen Besonders knuffig waren die Wasserschweine die eigentlich wie übersdimensionale Meerschweinchen aussehen Und natürlich das kleine Zebra Cool waren die weißen Wölfe beeindruckend die tauchenden Pinguine und die ebenfalls tauchenden Flusspferde die konnte man wirklich fast nur unter Wasser beobachten die tauchten eine Runde nach der anderen Lustig die Urpferde die eindeutig Herdentiere sind wenn sich eins gedreht hat haben sich sofort alle gedreht g Frech die Spatzen die den Pinguinen das Futter geklaut haben und wie immer putzig die Seehunde die eine regelrechte Show für die Besucher abgezogen haben Etwas enttäuscht waren wir von dem roten Riesenkänguru das weder rot noch besonders groß war Aber da kann das arme Tier ja nichts für g Sehr interessant fand ich dass die Kameltiere egal ob sie nun einen oder zwei Höcker hatten mit Tannenbäumen gefüttert wurden Wäre ja nichts für mich aber ihnen schien es zu schmecken Mindestens zwei Stunden haben wir in dem Zoo verbracht und obwohl es immer mal kleine Regenschauer gegeben hat war es wirklich schön Zwischendurch sind wir eigentlich nur zum Spaß in den Souvenirladen gegangen Vielleicht haben die ja Okapis Ha ha Hatten sie tatsächlich Richtig süße Plüschokapis und garnicht mal teuer Da konnte meine Begleiterin natürlich nicht wiederstehen So langsam taten uns allen die Füße weh und das Frühstück verlor endgültig seine Wirkung Also auf in Honeckers Disneyland lach Dort hatten wir einen Maredo auserkoren unsere Hauptnahrungsquelle für diesen Tag zu sein Nicht wirklich etwas besonderes aber bewährte Qualität vor allem das Salatbuffet ist immer wieder lecker Es war mittlerweile irgendwann zwischen sechzehn und siebzehn Uhr eine gute Zeit Wir hatten ja kein Mittagessen gehabt und waren entsprechend hungrig aber der durchschnittliche Silvesterabendessenkunde

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