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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2009
    war der Verkehr ein wenig dichter In Ijmuiden haben wir uns dann brav in die noch recht kurze Warteschlange eingereiht und mit unserer Reiselektüre begonnen Dabei genossen wir auch ein wenig das gute Wetter die Sonne strahlte fröhlich vom Himmel herunter Das Einchecken begann recht pünktlich die Wartezeit auf dem Vorplatz vor dem Schiff war trotzdem wieder recht lang Dafür durften wir dann im Schiff auf dem obersten Parkdeck parken der Weg zu unserer Kabine war also angenehm kurz Die Kabine selbst war wieder recht klein es gab ein Etagenbett eine Sitzbank und natürlich eine winzige Nasszelle Den Luxus einer Viererkabine wie im Jahr zuvor hatten wir diesmal leider nicht Außerdem war die Kabine ein wenig schmutzig da wurde wohl nur sehr oberflächlich gereinigt Naja für eine Nacht sollte es reichen Was mir leider erst später auffiel war dass die Leiter zum oberen Bett falsch herum verdübelt war Die Sprossen waren dadurch nicht waagerecht sondern in einem leichten Winkel was das Klettern mit nackten Füßen sehr unangenehm machte Da es aber schon in der Nacht und ich bereits im Schlafanzug war als mir das auffiel hatte ich auch keine Lust mehr mich zu beschweren Zum Abendessen begaben wir uns wieder

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2008
    erhaschen Am Eingang des Hafens durften wir erst einmal ein wenig warten eine Klappbrücke war gerade hoch gefahren Genauer gesagt zeigte sie senkrecht in den Himmel da wäre das drüberfahren schwierig geworden Also standen wir erst einmal ein paar Minuten in der Gegend herum Der eigentliche Hafen war ziemlich groß und ziemlich verschlungen gestaltet auf unserer Karte sah es so aus als müssten wir einfach nur gerade aus fahren um zu unserem Terminal zu gelangen Das war ein Irrtum in Wirklichkeit mussten wir einige Schleifen kreuz und quer durch den Hafen über noch mehr Kreisverkehre zurücklegen Aber zum Glück war der Weg gut ausgeschildert das Logo unserer Fährgesellschaft leuchtete uns stets entgegen Gegen 13 30 Uhr standen wir als eines der ersten Autos an der Schranke Bereits um 14 Uhr wurden die Schranken geöffnet wir wurden kontrolliert und erhielten unsere Bordkarten Dann durften wir unser Auto auf den großen Parkplatz vor dem Schiff abstellen Das Wetter war mittlerweile ziemlich gut der Himmel war blau und die Sonne schien Wir kurbelten unsere Scheiben herunter genossen das gute Wetter und widmeten uns eine Weile unseren Reiselektüren Wann genau die Einfahrt in das Schiff stattfinden sollte wurde uns leider nicht gesagt und dieses ungewisse Warten ist immer ein wenig lästig Nebenbei konnten wir wieder dabei zusehen wie diverse Anhänger und Container auf das Schiff gefahren wurden Überhaupt das Schiff Es machten einen recht netten Eindruck wirkte aber deutlich kleiner als die Fähre im letzten Jahr Bei dem höheren Preis hatte ich ja irgendwie auch etwas größeres erwartet aber der Preis bezog sich wohl hauptsächlich auf die deutlich weitere Strecke Ab zirka 16 15 Uhr durften wir dann auf das Schiff fahren Die Parkdecks waren hier mehr wie in einem Parkhaus angeordnet Es gab eine Rampe in der Mitte und und rundherum dreispurige Parkflächen

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Schottland 2007
    mussten unsere Anreise um einen Tag verschieben Dadurch mussten wir dann auch unsere Aktivitäten für den ersten Tag streichen Wir wollten eigentlich am Scott s View vorbei fahren und uns auch die Dryburgh Abbey ansehen Unser erstes B B wäre

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Zermatt 2007
    in keinen einzigen Stau Wir kamen sehr gut voran und auch das Wetter spielte mit Erst bei Rust begann es zu regnen an der Schweizer Grenze in Basel schneite es sogar In der Morgendämmerung überquerten wir die Grenze Das Wetter wurde bald besser der Schneefall hörte auf und aus den Wolken schälten sich die ersten Berggipfel Die Bäume waren alle mit einer leichten Schneeschicht wie von Puderzucker überzogen Einfach wunderschön Bis Kandersteg wechselten sich nun Nebel und strahlender Sonnenschein ab Und auch wir wechselten uns ab und zwar beim Fahren denn wir alle litten ein wenig unter Schlafmangel In Kandersteg befindet sich eine kleine Verladestation von der aus Autozüge durch den Lötschbergtunnel fahren und so eine Abkürzung vom Kanton Bern in den Kanton Wallis ermöglichen Ab Goppenstein am anderen Ende des Autotunnels waren die letzten Nebel verschwunden und wir näherten uns unter strahlend blauem Himmel unserem Ziel In Täsch stellten wir unseren Wagen in das neu gebaute Parkhaus und luden unseren Krimskrams auf einen Gepäckwagen Ab hier beginnt mehr oder weniger die Autofreie Zone In Zermatt selbst fahren fast nur Elektrowagen und Pferdegespanne Einheimische und auch Taxis können immerhin noch bis zum Ortseingang fahren Gäste parken im allgemeinen in Täsch

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Oberstdorf
    und der freundliche Navi auf meinem Beifahrersitz lotste mich auf die Landstraße Wir hangelten uns mehr oder weniger parallel zur Autobahn weiter Richtung Ulm streiften die Stadt schließlich an ihrem südlichen Rand und fuhren dort auf die Autobahn Richtung Süden und damit Richtung Oberstdorf auf Dadurch haben wir mindestens eine wenn nicht sogar mehrere Stunden gewonnen der Stau blieb jedenfalls noch eine ganze Weile bestehen Außerdem war die Landschaft abseits der Autobahn sehr schön anzusehen Vielen Dank an meinen Navi für die kompetente Stauumgehung und Wegfindung Am späten Nachmittag erreichten wir Oberstdorf Bereits auf dem kleinen Parkplatz unseres Hotels wurden wir freudig begrüßt Ein kleiner Dackel der zum Hotel gehörte war ausgebüxt und wuselte jetzt über den Parkplatz und begrüßte die Gäste Die Besitzerin erzählte uns später dass er früher die Gäste erst einmal gezwickt hat aber das hatten sie ihm mittlerweile abgewöhnt Dafür versuchten sie ihn darauf zu trainieren die Gäste am Abreisen zu hindern Klappte aber wohl noch nicht so ganz lach Unser Zimmer befand sich im dritten Stock direkt unter dem Dach Und das ohne Aufzug Ob wir da nach den langen Wandertagen überhaupt noch hoch kommen würden Unsere Sorge war unbegründet wir haben es jeden Abend geschafft Das Zimmer war sehr geräumig Wir hatten ein großes Doppelbett einen großen Schrank einen großen Schreibtisch und eine Sitzgruppe bestehend aus einer Zweiercouch einem Sessel und einem Tisch Dazu ein kleines Bad mit Dusche und einen Balkon auf dem man abends sehr gemütlich sitzen und ein wenig lesen oder quatschen konnte Die Aussicht war natürlich auch nicht zu verachten und gerade das Abendrot war wirklich sehr schön Nachdem wir unsere Sachen ausgeladen hatten beschlossen wir erst einmal eine Runde durch den Ort zu drehen Der Kurpark direkt vor dem Hotel war leider nur teilweise zugänglich da er sich gerade

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Vampire in Berlin
    Direkt vor unserem Balkon stand ein großer Weihnachtsbaum der nachts hell erleuchtet war Zum Glück waren die Vorhänge lichtdicht sonst hätten wir nur schlecht schlafen können Nach dem Abladen der Koffer ging es ohne große Pause wieder zurück in die Stadt genauer zum Bahnof Zoo und erstmal zur Gedächtniskirche Dort stand immer noch ein kleiner Weihnachtsmarkt Na ja gut Weihnachten war zwar eigentlich vorbei aber nett war es trotzdem irgendwie Von dort sind wir ein wenig die Hauptstraße entlang gewandert vorbei am KaDeWe bis zu einer uralten U Bahnstation Von dort ging es durch ein paar Seitenstrassen wieder zurück immer auf der Suche nach einer geeigneten Nahrungsquelle Diese fanden wir schließlich in einem kleinen Einkaufscenter in Form der Kartoffelkiste Dort gab es überraschenderweise fast nur Kartoffelgerichte Das Menü für knapp 10 Euro erwies sich dabei als lecker und sehr sättigend Nach dem Essen wurde es bereits dunkel und es hatte zu regnen begonnen Wir verlegten also unseren Verdauungsspaziergang in eine der größeren Buchhandlungen und machten uns danach auf den Weg zurück ins Hotel Bis zum Musical waren es noch ein paar Stunden und die wollten wir für eine kleine Ruhepause nutzen Um 18 Uhr brachen wir auf Richtung Theater des Westens Ein sehr schönes Theater eine sehr verspielte Fassade mit vielen Verzierungen und Figuren Die großen schwarzen Tanz der Vampire Plakate und Fahnen passten da irgendwie sehr gut hin ein stimmiges Bild Die kleine Eingangshalle war zwar schon gut gefüllt aber bis zum Beginn war noch viel Zeit also gönnten wir uns in einer nahe gelegenen Eisdiele noch ein paar Kugeln Im Theater selbst gaben wir unsere Jacken an der Garderobe im Keller ab und begaben uns in den ersten Stock schließlich hatten wir Logenplätze Die Enttäuschung war zunächst groß Die Plätze lagen in zweiter Reihe und waren so ungünstig platziert dass wir durch die Brüstung der Loge bereits ein Fünftel der Bühne nicht mehr sehen konnten Nachdem in der Reihe vor uns Leute Platz genommen hatten wurde es sogar noch schlechter je nachdem wie die Leute sich auf ihren Stühlen bewegten konnten wir rund ein Viertel der Bühne nicht mehr sehen Gut damit muss man rechnen wenn man in der Loge in der zweiten Reihe sitzt könnte man sagen Aber dies waren Plätze der teuersten Preiskategorie Genauso teuer wie die Plätze unten in der ersten Reihe direkt am Bühnenrand Aber bei diesen Sichtverhältnissen hätten sie deutlich billiger sein müssen Sehr ärgerlich Nun ja wir haben uns dann auf die vorderste Kante unserer Stühle gehockt und den Rücken möglichst gerade gehalten Haltungstechnisch sicherlich sehr gesund aber besonders entspannend und bequem war es nicht Wenigstens haben wir so das Meiste sehen können und wenn nicht sind wir eben aufgestanden Stehend konnte man fast die ganze Bühne überblicken Die Show selbst war natürlich wieder genial Gegenüber Hamburg gab es nur kleine Änderungen Weil die Bühne kleiner war wurde das Wirtshaus zum Beispiel um die Mittelachse gedreht und nicht ständig in Einzelteilen rein und rausgefahren Das wurde aber in einigen Szenen sehr atmosphärisch

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Brockentour 2006
    Kastenbauten aber mit recht viel Grünfläche drumrum Auf einer Straße watschelten auf einmal zwei Schwäne entlang Hätte gar nicht gedacht dass die Tiere aus der Nähe so riesig sind Jedenfalls haben sie es zu zweit locker geschafft die komplette Straße zu sperren g Aber mit ein wenig Geduld und gaaaanz langsamem Schritttempo konnte ich sie dann doch überreden uns durch zu lassen Als nächstes durchquerten wir den Stadtkern viele schöne alte Fachwerkhäuser Im Ostteil der Stadt fanden wir schließlich unsere Zielstraße Hausnummer 1 na da kann es bis zur 19 nicht mehr weit sein dachten wir uns Tja falsch gedacht es folgten 1a 1b 1c 1d 1e 2a lach Unser Haus befand sich schließlich direkt gegenüber dem Schwimmbad und am anderen Ende der Straße Sah sehr schön aus also das Schwimmbad mit Rutsche und allem was dazu gehört Schade dass wir unsere Badesachen nicht dabei hatten und dass meine Begleitung auch nicht gern schwimmen geht wäre abends bestimmt nett gewesen Unsere Wohnung war ein kleiner Anbau Beim Betreten gelangte man zuerst in einen kleinen Flur mit großem Schrank und einem kleinen Hängekühlschrank Im eigentlichen Wohnraum gab s ein Doppelbett einen Fernseher und einen Tisch an dem man gemütlich mit zwei Leuten sitzen und essen konnte Das Bad mit Dusche war sehr geräumig Insgesamt sehr gemütlich und für uns mehr als genug schließlich wollten wir ja hauptsächlich die Umgebung erkunden und nicht auf dem Zimmer hocken In der Kurtaxe war praktischerwiese eine Busfahrkarte für alle vier Tage enthalten Die Busse waren sehr gut organisiert Es gab vier Buslinien die alle Himmelsrichtungen abgedeckt haben und sich alle 20 Minuten in der Stadtmitte trafen wo man dann gemütlich die Linie wechseln konnte Am Abend fuhr nur noch eine Linie durch die ganze Stadt Damit war man zwar etwas länger unterwegs aber die Nachtbusse

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  • Der Hort des Purpurdrachen - Burgentour 2003
    Aber diese Burg hat nur auf drei Seiten einen Abhang auf der vierten Seite oder eher Ecke befindet sich eine größere Freifläche mit Campinglatz der aber durch ein kleines Wäldchen von der Burg getrennt wird Vom Parkplatz aus muss man zum Glück nicht über den Platz sondern kann eine kleine schnuckelige Straße am Berg entlang durch den Wald gehen Die Burg selbst gehört zwar nicht zu den größten dafür aber definitiv zu den hübschesten Leider kommt man nicht einfach so in die Burg hinein sondern muss an einer Führung teilnehmen selbst wenn man nur den Innenhof sehen will Oh nein eine knappe Stunde gepflegte Langeweile mit uninteressanten historischen Daten dachten wir zunächst Ganz so schlimm sollte es aber zum Glück nicht kommen Bis zur nächsten Führung war noch eine Viertelstunde Zeit also haben wir uns ein wenig umgesehen Das kleine Café auf der Felsspitze vor der Burg hat uns weniger gereizt denn hier bezahlt man die Aussicht gleich mit außerdem waren wir vom Mittagessen noch satt Wunderschön war mal wieder der Blick auf den Rhein Von der gegenüberliegenden Rheinseite leuchtete uns die gelb getünchte Fassade von Schloss Stolzenfels entgegen Ein Besuch dieses Schlosses sollte aber erst am letzten Tag unserer Tour erfolgen Um 14 Uhr ging s endlich los wir wurden gegen ein kleines Entgelt durch das Burgtor eingelassen und bekamen endlich die Burg in ihrer vollen Schönheit zu Gesicht Wir betraten zunächst einen kleinen Vorhof Hier hatten wir ein paar Minuten Zeit uns umzusehen dann ging s über eine Brücke und durch das Eingangstor in den eigentlichen Burghof Die Tour selbst war zum Glück nicht so trocken und langweilig wie befürchtet sondern im Gegenteil sehr unterhaltsam Unser Führer beschränkte sich auf ein paar interessante Details So demonstrierte er den äußerst komplizierten Schließmechanismus einer alten Truhe und flocht immer wieder Sprichworte in seinen Vortrag ein und erklärte ihre Herkunft Zu sehen gab s eine mittelalterliche Küche ein Verließ die Kapelle die bei dieser Burg sehr groß ausfiel sowie einige Räume des Pallas Hauptgebäude Grade in diesen Räumen trat der mittelalterliche Aspekt mitunter in den Hintergrund dafür wurde ein bunter Mix verschiedenster Epochen gezeigt Insgesamt sehr interessant und sehenswert Nach dem Rundgang durften wir auf den Bergfried klettern den höchsten Turm der Burg Die Aussicht war recht nett aber die sehr hohen Zinnen ermöglichten nur einen eingeschränkten Ausblick durch ein paar Lücken Den laaangen Weg hinauf und besonders hinunter über die unregelmäßige Wendeltreppe haben wir etwas unterschätzt Beim Abstieg waren wir recht schnell unterwegs und im Burghof angekommen protestierten unsere Beinmuskeln gegen die ungewohnte Belastung Wer hat zu Hause schon Wendeltreppen Leider war dies auch der einzige Bergfried den wir auf unserer Tour erklimmen durften Alles in allem ist Burg Lahneck definitiv unser Geheimtipp der Burgentour Marksburg Dritter und letzter Halt am ersten Tag war die Marksburg Sitz der deutschen Burgengesellschaft und damit wohl kein Geheimtipp mehr Trotzdem oder gerade deswegen sollte man diese Burg gesehen haben Aber schön der Reihe nach Schon bei der Anfahrt war zu sehen dass die

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