archive-de.com » DE » P » POWERINTEC.DE

Total: 527

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Contracting : Kessel ohne Kapital (INTEC-Online)
    Institut für Energie und Umwelt die Fritz Blanke seit über fünf Jahren in allen energietechnischen und wirtschaftlichen Fragen berät Durch Contracting sollte Blanke sein Kapital für produktive Investitionen frei halten Das Prinzip ist einfach Contracting beruht auf einer Partnerschaft zwischen einem Anlageneigner dem Auftraggeber und einem Dienstleister dem so genannten Contractor In unserer Branche so Andreas Blanke war ein solches Vorgehen bislang nicht üblich Den Contractor fand die Firma Blanke mit Hilfe von BFE in dem Mannheimer Energieversorger MVV Energie Die nordrhein westfälische MVV Tochter D I E Dezentrale Industrielle Energieversorgung Solingen mietete von Blanke das Kesselhaus und übernahm auf eigenes Risiko den Austausch der Kesselanlage und deren Betriebsführung für die nächsten 15 Jahre Das Textilunternehmen zahlt monatlich eine feste Summe für den erzeugten Dampf in die natürlich die Investitionskosten eingerechnet sind die die MVV mit rund 850 000 Euro angibt Blanke liefert auf eigene Rechnung das Gas für die Dampferzeugung an die MVV und übernimmt mit seinem Personal routinemäßige Kontroll und Wartungsarbeiten sowie die Behebung kleinerer Störungen Die Kosten dafür berechnet Blanke dem Contractor weiter Bei größeren Problemen käme Personal aus Reken Kreis Borken zum Einsatz wo die D I E rund um die Uhr die komplette Energieversorgung eines großen Lebensmittelherstellers gewährleistet Alle Daten der Kesselanlage in Bad Salzuflen werden permanent an die D I E übermittelt Planung und Bestandsaufnahme Als der minutiös geplante Austausch der Dampfkesselanlage begann waren mehrere Planungen und Verhandlungen vorausgegangen Am Anfang stand eine Bestandsaufnahme durch BFE Anlagetechnik Abnahmestruktur Energiebedarf und Leistungsspitzen wurden unter die Lupe genommen und auf dieser Basis die tatsächlichen Anforderungen des Textilveredlers an eine neue Kesselanlage ermittelt Aber auch mögliche Ausbaupläne Blankes und die dafür notwendigen Reserven galt es einzukalkulieren Danach holte die BFE Angebote mehrerer Contracting Unternehmen ein prüfte diese und führte intensive Verhandlungen In dem Entscheidungsprozess lernte die Geschäftsführung der Firma Blanke den Überblick ihrer Energieberater über die Marktlage erneut schätzen Bei der Textilveredelung kommen hoch automatisierte Fertigungsmaschinen wie dieser Spannrahmen zum Einsatz Bild Fritz Blanke Im Rennen mit der MVV waren zwei Riesen der Energiebranche Bei der Entscheidung für den künftigen Contractor ging es nicht nur um die Frage Wer ist der kostengünstigste Anbieter Auch das Know How eines künftigen Partners spielte eine zentrale Rolle Die MVV kann unter den deutschen Contracting Anbietern mit auf die längste Erfahrung verweisen betont der zuständige Abteilungsleiter Matthias Genske der den Blanke Leuten vergleichbare von MVV betriebene Dampfkesselanlagen in anderen hoch empfindlichen Industrieunternehmen zeigte Nach mehreren Monaten teils harter Verhandlungen so BFE Geschäftsführer Michael Rathmann wurde der Contracting Vertrag zwischen der Fritz Blanke Textilveredlung und der MVV Energie unterzeichnet Leistung mit Reserve Nicht nur bei der Suche nach dem Contractor auch bei der Dimensionierung der von Blanke benötigten neuen Anlage leisteten die Berater von BFE Hilfe Zwei mal acht Tonnen Dampf pro Stunde können die beiden durch die Firma Omnical Dietzhölztal hergestellten neuen Kessel liefern Für die Grundlast genügen dem Textilveredler Blanke zehn Tonnen Der zweite Kessel läuft immer mit fängt Leistungsspitzen ab und bietet noch Reserven für eventuelle Veränderungen der Fertigung

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100082?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive


  • Solartechnik: Innovationen zum Anfassen (INTEC-Online)
    und eine enge Kooperation zwischen Industrie und Forschung Das Fraunhofer SOBIC wendet sich an Nutzer und Produzenten innovativer Produkte aus dem Baubereich Dazu gehören Architekten Planer Bauunternehmer Hersteller und Entscheidungsträger aus der Politik Das Ziel des Zentrums der schnelle Zugang zu Innovationen und die Erfahrung im Bereich energieeffizientes und solares Bauen Dabei wird auf das Know how der Fraunhofer Institute für Bauphysik IBP und Solare Energiesysteme ISE zugegriffen Das Zentrum ist in drei Bereiche gegliedert Es präsentiert marktreife Produkte aus der Forschung die Energie sparen oder die Kraft der Sonne nutzen Es berät zu integraler Planung das sind energieeffiziente Gesamtkonzepte von Architektur und Gebäudetechnik Moderne Fassaden Wie wirksam hochwertige Fassadenelemente sind zeigen drei von innen und außen zugängliche Musterfassaden An lärmintensiven oder windstarken Plätzen sind sie besonders effektiv etwa im neuen Dresdner Bank Gebäude Galileo in Frankfurt Main Der neue Bürokomplex im Gallusviertel verfügt über eine lärmdämmende und energiesparende Fassade Um die Technik zu demonstrieren wurde das Fraunhofer SOBIC im Frühjahr 2004 mit zwei neuen Fassaden ausgestattet eine mit schaltbarer Verglasung folgt Sie lässt sich auf Knopfdruck abdunkeln an Außenfassaden schützt sie gläserne Bürogebäude so vor Überhitzung SOBIC befindet sich im neuen Solar Info Center auf dem Freiburger Flughafengelände in unmittelbarer Nähe der Fakultät für Angewandte Wissenschaften und der Neuen Messe Und es schult Damit die Fachleute der Baubranche den Umgang mit neuen Produkten und Techniken lernen können sie sich im Fraunhofer SOBIC weiterbilden Ein breites Seminarangebot reicht vom Wärme und Feuchtetransport in Bauteilen bis hin zur Tageslichtplanung in Verwaltungsgebäuden Aktuell zur Jahreszeit ist eine 140 qm große Ausstellung zum sommerlichen Wärmeschutz Sie informiert über Sonnenschutzsysteme die ästhetisch wie funktionell befriedigen Programme simulieren Gebäude mit denen man den Wärmeeintrag minimieren kann oder zu Nachtluftkühlung in Gebäuden Rund ums Solare SOBIC Geschäftsführer Georg Bopp präsentiert die neue Ausstellung Bild SOBIC Die

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100040?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Freizeitpark: Legoland in neuem Licht (INTEC-Online)
    3 Millionen Besucher Schatzkammer Geheimnisvolles Licht erwünscht Bild Lutron Electronics Legoland mit der modernen Lego City dem experimentalen Imagination zum ereignisreichen Land der Abenteuer Neben Architektur und Einrichtung hat das Licht eine entscheidende Funktion um Stimmungen richtig zu inszenieren So reduzierten die Lichtplaner das Licht in der Schatzkammer dem Souvenirladen im Land der Ritter wie in einem Burgkeller auf ein Minimum Niedervoltstrahler auf Stromschienen sichern die Grundbeleuchtung und akzentuieren die Waren vom mittelalterlichen Gewand bis zum Ritterschwert In Laternen eingebaute gedimmte Glühlampen unterstreichen das mittelalterliche Ambiente des Shops Die Beleuchtung in jedem der sieben Themenbereiche in Legoland wird von einem 5000er Grafik Prozessor gesteuert In einer zweiten Ausbaustufe werden zur Zeit die sieben Prozessoren über das Grafik 7000 System von Lutron miteinander vernetzt Von einem Server aus kann dann per Ethernet die Beleuchtung im gesamten Park geschaltet gedimmt und überwacht werden Außerdem wird der Beleuchtungsstatus zu jedem Zeitpunkt dokumentiert Shopping in der Bausteinmeile Legoland Produkte ins rechte Licht gerückt Bild Lutron Electronics Auch im Big Shop mit seinen 600 Quadratmetern Fläche der weltweit größte Lego Shop wurden die Lichtquellen der Laden und Schaufensterbeleuchtung in mehrere Lichtzonen unterteilt Die Helligkeit der unterschiedlichen Leuchtmittel ist an die Inneneinrichtung und die Raumnutzung angepasst Die richtige Beleuchtung ist auch im Lego Mindstorms Center von entscheidender Bedeutung Dort programmieren experimentierfreudige Kinder in Workshops Lego Roboter und lassen sie dann gegeneinander antreten Dramatischer Beginn der Wettkämpfe Der Betreuer dimmt die Beleuchtung per Fernbedienung schließlich dürfen die lichtgesteuerten Roboter nicht abgelenkt werden Es ertönt eine Fanfare und der Kampf der Lego Giganten beginnt Eine astronomische Zeitschaltuhr steuert die gesamte Aussen und Wegebeleuchtung Nach der Eingabe des Breiten und des Längengrades des Parks errechnet diese den Sonnenauf und untergang Automatisch wählt die Zeitschaltuhr bei Dämmerung die Nachtszene an und schaltet sie bei Tagesanbruch wieder aus Die Umstellung auf Sommer oder Winterzeit erfolgt ebenfalls selbsttätig Telstlauf Die Aussenbeleuchtung des Legoland Freizeitparks wurde im Frühjahr 2004 bereits ausgiebig erprobt Bild Lutron Electronics Schnittstellen verbinden die Grafik Prozessoren in der Wildwasserbahn Dschungel X pedition mit der Audiotechnik sowie der Effektbeleuchtung Die Fahrgäste erleben in der Welt des reißenden Wasserfalls ein perfektes Zusammenspiel aus Sound Licht und Wasseranimation Diese Szene wird inmitten des Berges über einen Bewegungsmelder aktiviert Das Licht dimmt ab das Boot bleibt plötzlich stehen die Musik schwillt dramatisch an und direkt vor den Bug des Bootes ergießt sich ein reißender Wasserfall der von gleißenden Halogenstrahlern in unterschiedlichen Farben illuminiert wird Nach wenigen Sekunden ist der Spuk vorbei der erste Schreck überwunden das Boot fährt weiter Mit dieser Installation wird Legoland über einen neuen Bedienkomfort verfügen Grafik 7000 ist in der Lage bis zu 32 Prozessoren mit über 16 000 Zonen zu steuern Das System nutzt eine Windows basierte grafische Benutzeroberfläche mit Status Anzeige für die gesamte Installation darüber hinaus arbeitet es mit anderen Gebäudemanagement Systemen zusammen Ein leistungsstarker Daten Bus verbindet die zentrale Steuereinheit des Prozessorsystems mit Handprogrammiergeräten Dimmer und Schaltschränken Interfaces sowie den lokalen Bedienstellen die in jedem Gebäude installiert sind Sie erlauben den Mitarbeitern die aufgerufenen Lichtszenen

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100077?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Energiekonzepte: Auf Vordermann gebracht (INTEC-Online)
    gebracht werden Emmerthal beauftragte das Ingenieurbüro Wiechmann Partner und die Architekten Venneberg Zech mit der Sanierung und Erweiterung des Hallenbades In die Überdachung der Eingangsrampe wurden lichtdurchlässige Photovoltaik Module integriert Bild Wiechmann Partner Ein Nichtschwimmerbecken mit neuen Geräten wie Rutsche Wasserkarussell Massage und Bodensprudler sollten die Attraktivität des Bades deutlich steigern und vor allem Kinder und Senioren ansprechen Im Zuge der Neugestaltung wurde auch der bestehende Sauna und Massagebreich im Untergeschoss saniert Die Erneuerung der technischen Anlagen sollte die Energie und Betriebskosten deutlich reduzieren Die Nähe der Gemeinde zum Institut für Solarforschung Hameln Emmerthal ISFH und die positiven Erfahrungen des Planerteams mit bereits durchgeführten Solarprojekten gaben den Ausschlag für eine positive Entscheidung Das Hallenbad in Emmerthal wurde mit den vorhandenen Ressourcen und dem Einsatz von Solarenergie zukunftsfähig gemacht Die Stadtväter gaben dem ehemaligen Sorgenkind gleich einen neuen Namen Es heisst jetzt Vithal Center Der Erfolg blieb nicht aus Die Besucherzahlen verdoppelten sich selbst im Hitze Sommer 2003 Die Erträge der Solaranlagen lagen deutlich über den errechneten Werten Das Energiekonzept Wärmedämmung Die Aussenhülle des Bades wurde von den Architekten entsprechend den Anforderungen der Energie Einspar Verordnung vollständig erneuert Der Kellerbereich wurde freigeschachtet und bis auf die Sohlplatte mit neuer Wärmedämmung versehen Wärmeerzeugung Die Energieerzeugung wurde von Erdöl auf Erdgas umgestellt Die Heizkessel konnten zum Teil weiter verwendet werden Die defekte Fußbodenheizung in der Badehalle wurde endgültig stillgelegt da sie kontraproduktiv auf die Wärmerückgewinnungs Systeme wirkte Außerdem ist unter der Badehalle der rund 30 C warme Technikbereich untergebracht Lüftungsanlagen Das Hallenbad wurde mit modernen raumlufttechnischen Anlagen ausgestattet Das neue Lüftungsgerät für die Schwimmhalle ist mit zweistufiger Wärmerückgewinnung und Außenluft Vorwärmung über eine Luftkollektoranlage installiert worden Dazu sind auf dem Pultdach des Bades 157 qm Luftkollektoren verlegt Diese Luftkollektoren wärmen die in der Schwimmhalle benötigte Frischluft vor Die aufgeheizte Luft in der Schwimmhalle

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100083?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Freizeiteinrichtungen: Jede Menge Spaß in Laatzen (INTEC-Online)
    Unter der Marke enercity Positive Energie betreuen sie Kunden in ganz Deutschland Der Erfolg macht den Betreibern des Spaßbades Appetit auf mehr Sowohl mit einem Naturbadesee als auch einem weiteren Gebäude für eine zusätzliche Saunalandschaft wurde das AquaLaatzium seit der Eröffnung 2001 in den letzten Jahren erweitert Auch in diese Aufgaben bezog die Betreibergesellschaft in Laatzen ihren technischen Dienstleister ein Denn die Stadtwerke Hannover konnten so ihre Betriebserfahrung in die Planungsphase einbringen Aus gutem Grund wie Claus Dieter Kruse von den Stadtwerken Hannover erläutert Wenn man den späteren Betreiber schon in den Planungsprozess integriert lässt sich viel Geld sparen so seine Erfahrung Das ursprüngliche energetische Konzept des Bades hat aus Kruses Sicht heute nur noch bedingt Bestand Das AquaLaatzium ist heute wesentlich größer Da sich die Besucherzahlen teilweise besser entwickelten als ursprünglich erwartet können die Planungszahlen nicht mehr mit den aktuellen Betriebsdaten verglichen werden Mit rund zwei GWh Stromverbrauch und einem Wärmebedarf von etwa 5 7 GWh jährlich liegt das AquaLaatzium für ein Bad dieser Größenordnung jedoch sehr gut Um den 450 000 Besuchern im Jahr Spaß beim Baden Entspannung in einer der vielen Saunen oder neue Kraft im Fitness Center zu bringen betreibt enercity unter anderem ein Blockheizkraftwerk Mit Gegenstromwärmetauschern werden aus der Luft bis zu 80 Prozent der Wärme zurückgewonnen Das Duschwasser wird durch Solarkollektoren und einer Wärmerückgewinnung aus dem verbrauchten Duschwasser aufgeheizt Das halbiert den sonst notwendigen Wärmebedarf um mehr als die Hälfte Ausgefeilt Ein Blockheizkraftwerk BHKW sorgt für Grundwärme bei Spitzenlast wird ein Gasbrennwertkessel gezündet Bild Enercity Die Gesamtanlage ist schon sehr komplex berichtet Kruse Daher habe es besonders am Anfang ein hohes Optimierungspotenzial gegeben Die Arbeit der einzelnen Gewerke sei nicht immer gut aufeinander abgestimmt gewesen Hierdurch liefen die Anlagen nicht so wie geplant In den ersten Tagen sei zum Beispiel der Einsatz des BHKW

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100086?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Blockheizkraftwerke: Minis rechnen sich (INTEC-Online)
    auf der Suche nach einem Energieversorgungssystem das Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit miteinander verbindet Blick in den Keller Die Minikraftwerke arbeiten äußerst rentabel Bild Senertec Als soziale Einrichtung wollten wir gegenüber dem erzbischöflichen Ordinariat Freiburg dessen Aufsichtspflicht wir unterliegen in Zeiten knapper Kassen neue Vorschläge für die Energiegewinnung entwickeln so Roth Die Installation von Blockheizkraftwerken schreckte wegen der vergleichsweise hohen Anschaffungskosten zunächst wir dachten anfangs an eine Fernwärme Lösung Dann jedoch entwickelte sich das Projekt Neue Energieanlage im Vincentiushaus in eine andere Richtung Ein Mitarbeiter des Schweinfurter Unternehmens SenerTec erarbeitete gemeinsam mit dem Auftraggeber eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Einsatz von Mini Blockheizkraftwerken vom Typ Dachs Der Mix bringt s Mini Blockheizkraftwerke wie der Dachs aus dem Hause Senertec funktionieren nach dem Prinzip der Kraft Wärme Kopplung Ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator an der die elektrische Energie erzeugt Dabei entsteht zusätzlich auch Wärme die über Wärmetauscher für die Heizung oder Warmwasserbereitung genutzt werden kann Was Blockheizkraftwerke generell für Betreiber interessant macht ist die Kombination aus effizient und kostengünstig produzierter Energie bei gleichzeitiger Senkung von Emissionen So benötigt der Dachs durch die doppelte Nutzung der Primärenergie rund ein Drittel weniger Brennstoff im Vergleich zu konventioneller Energieerzeugung Jeder Dachs erspart der Umwelt jährlich bis zu 30 Tonnen Kohlendioxyd Seit Februar 2002 bilden nun drei Dachs Module das Herzstück der Energieanlage des Altenheimes Pro Modul werden 5 3 kW elektrische und 10 4 kW thermische Energie erzeugt Die Dachse laufen mit Heizöl rund um die Uhr das macht pro Jahr durchschnittlich 6 750 Betriebsstunden Um den Gesamtbedarf auch in Spitzenzeiten zu decken betreibt das Vincentiushaus noch zwei konventionelle Spitzenlastkessel mit einer Leistung von je 400 kW Nach sechs Jahren amortisiert Aus wirtschaftlicher Sicht bietet sich dem Betreiber nach zwei Jahren Betriebszeit eine Bilanz die sich sehen lassen kann Auf der Habenseite befinden sich die gesparten Kosten

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100089?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Contracting: Neue Energien für den Katastrophenschutz (INTEC-Online)
    Blockheizkraftwerkes durch Erzeugt Wärme und Strom Blockheizkraftwerk im Keller des Frankfurter Feuerschutzzentrums Bild Feuerwehr Frankfurt Der Auftrag umfasste zunächst den schlüsselfertigen Bau der Energiezentrale mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 200 000 Euro Die Anlage wird über das Telefonnetz fernüberwacht so dass eine schnelle Reaktion des Betreiberpersonals bei auftretenden Betriebsstörungen und damit eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt sind Zu dem Gesamtauftrag gehörten neben der schlüsselfertigen Errichtung auch der Betrieb der Anlage zur Lieferung von Strom und Wärme an das BKRZ im Rahmen eines 15 Jahres Vertrages Die Preise für die gelieferten Energien sind an den Erdgaspreisindex sowie die Tariflohnentwicklung Wärme beziehungsweise an den Strompreisindex gekoppelt Nach Ablauf dieses Vertrages geht das Eigentum an der Anlage ohne Zahlung eines Restwertes an die BKRZ Grundstücksgesellschaft der Stadt Frankfurt über Die Anlage Blockheizkraftwerk BHKW vom Typ 5450 Erdgas mit einer elektrischen Leistung von 112 kW und einer thermischen Leistung von 196 kW zur Deckung der elektrischen und thermischen Grundlast des Zentrums Ein nachgeschalteter Brennwerttauscher erhöht die thermische Leistung des BHKW auf rund 220 kW Pufferspeicher mit einem Volumen von etwa 9 5 m³ Regelungstechnik für die gesamte Wärme und Stromerzeugung Eine Zwei Kessel Anlage mit einer Leistung von 1 615 kW zur Abdeckung der thermischen Mittel und Spitzenlast ein Brennwertkessel mit 720 kW und ein Niedertemperaturkessel mit insgesamt 895 kW komplette Schornsteinanlage von Kögel Backnang hydraulische gas abgas lüftungs und elektrotechnische Einbindungsarbeiten inklusive Zähleinrichtungen Gasanschluss errichtet vom örtlichen Netzbetreiber der Mainova AG Der Wärmebedarf des BKRZ wird zu zwei Dritteln aus dem Blockheizkraftwerk und zu einem Drittel aus der Kesselanlage gedeckt der Strombedarf wird zu über 50 Prozent durch das Blockheizkraftwerk bereit gestellt und der Rest auf dem Strommarkt bezogen Auf Grund der Brennwertnutzung bei BHKW und Brennwertkessel wird ein Jahresnutzungsgrad von rund 95 Prozent erwartet Damit wird eine Energieeinsparung von etwa 27 Prozent und

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100092?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive

  • Klimatechnik: Prima Klima bei Daimler (INTEC-Online)
    16 geschossige Glasturm mit einer Höhe von 65 Metern Besonders eindrucksvoll ist das Entree im Erdgeschoss der Ausstellungshalle Unter einem 3 300 Quadratmeter großen Glasdach öffnet sich der Blick auf alle Etagen und die einsehbare Werkstatt auf gestaffelte Podeste und Treppenaufgänge Diese Kombination von Bau und technischen Gewerken erfordert für die Versorgung des Gebäudes mit Luft und Licht eine umfassende Gebäudeautomation Drei Bedienstationen innerhalb der Management Ebene der Metasys Gebäudeautomation ermöglichen dem Personal Zugriff und Kontrolle der technischen Systeme Über die Auswertung von Trenddaten kann ein optimales Energiemanagement erfolgen Außerdem erhält das Service Personal durch Informationen des Störmanagements über SMS oder Fax zeitnah die Alarmmeldungen Die verglaste Ausstellungshalle im Mercedes Benz Center München stellt höchste Anforderungen an die Klimatechnik Bild Johnson Controls Ein Bereich der Regelungstechnik ist die Klimatisierung der verglasten Ausstellungshalle sowie des Hochhauses Im Glasturm wird über Heiz Kühldecken jeder Raum einzeln mit Wärme und Kälte versorgt Eine automatisierte Verschattungstechnik ergänzt das System Darüber hinaus können die Mitarbeiter ihr optimales Raumklima selbst bestimmen Anspruchsvoll ist die Regelung der verglasten Ausstellungshalle Dort gibt es keine Jalousien Fußgänger und Vorbeifahrende sollen die zahlreichen Mercedes Modelle jederzeit sehen Das bedeutet Zu jeder Jahreszeit und allen Witterungsbedingungen muss das Raumklima in den Ausstellungsräumen in kurzen Zeitabständen an die Sollwerte angepasst werden Das erfordert enorme Berechnungsvorgänge der Gebäudeautomation Metasys Sowohl die Kälte Klimatechnik als auch die Beleuchtungsanlage sind in die Gebäudeautomation integriert Die Regelung der Wärmeversorgung sowie eine Vielzahl weiterer Systeme wurden ebenfalls von Johnson Controls aufgeschaltet Wesentlich für das Gebäudeklima ist auch die Betonkern Aktivierung in den Ausstellungsräumen Durch den Beton laufen Kühl Heiz Leitungen aus Kunststoff die im Winter oder im Sommer das Gebäude entsprechend wärmen oder kühlen Diese Strahlungsenergie fließt ständig in die Berechnungen der Gebäudeautomation ein Intelligente Entrauchung Für die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter wird ebenfalls gesorgt Die

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/intec.ArticlesByDocID/1100095?Open (2016-02-08)
    Open archived version from archive



  •