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  • Umwelt und Ensorgung: Wohin mit dem Regenwasser? (INTEC-Online)
    Wegweiser zum Umgang mit Regenwasser für Kommunen und Planer Bild mall Umweltsysteme Bei vielen Planern und Kommunen herrscht Unsicherheit beim Umgang mit Regenwasser War die traditionelle Entwässerung vor allem darauf ausgelegt das Regenwasser möglichst schnell und vollständig abzuleiten sucht man heute nach Alternativen die neben der Sicherheit auch die Aspekte des natürlichen Wasserkreislaufs berücksichtigen Zudem haben sich Gesetze Richtlinien und Vorschriften auf allen Ebenen geändert angefangen mit der EU Wasserrahmenrichtlinie Die anfallende Wassermenge und die mitgeführten Schad stoffe bestimmen künftig das anzuwendende Verfahren Das von dem Überlinger Architekten Klaus W König verfasste und vom Regenwasser Spezialisten Mall herausgegebene Werk Regenwasser dezentral bewirtschaften diskutiert mit Hilfe zahlreicher Experten häufig auftretende Fragen im Regelwerk und im Bau bzw Planungsrecht Insgesamt zwölf Themen werden auf jeweils einer Doppelseite kurz und verständlich aufbereitet und mit zahlreichen Grafiken Tabellen und Fotos illustriert Das Themenspektrum reicht von Fragen der Beurteilung des Verschmutzungsgrades bis zur Behandlung des Regenwassers von Verkehrsflächen Eine umfangreiche Literaturliste inklusive der relevanten Gesetze und Verordnungen rundet den Band ab Der Ratgeber kostet 12 Euro zzgl Porto und Verpackung und kann über den Buchhandel oder direkt bei Mall bezogen werden Bibliographische Angaben Klaus Werner König Regenwasser dezentral bewirtschaften Ein Ratgeber für Kommunen und Planungsbüros

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  • Neue Bücher: Know-how für Sanierer (INTEC-Online)
    Altbauten ist oft eine Gradwanderung Bauliche Maßnahmen wie zum Beispiel Fensteraustausch sparen zwar Energie ein verringern aber gleichzeitig die Luftdurchlässigkeit der Baukonstruktion Die Folge erhöhtes Schimmelrisiko Abhilfe verspricht der Einsatz von Lüftungsgeräten Die Autoren des Werks Bewertung von dezentralen raumweisen Lüftungsgeräten für Wohngebäude stellen die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens vor und diskutieren deren Einordnung im Rahmen der DIN 4701 12 bzw der neuen Vornormenreihe DIN 18599 Energetische Bewertung von Gebäuden Im zweiten Teil werden die notwendigen Aufwandszahlen für die sogenannte Wärmeübergabe im Raum rechnerisch ermittelt die die Unterschiede gegenüber Neubauten beispielsweise aus den größeren Raumhöhen den massereicheren Heizkörpern oder der offenen Rohrverlegung im Raum berücksichtigen Häufig kann ein unzureichender Wärmeschutz schon mit relativ geringem Aufwand verbessert werden Bevor man sich ans Sanieren eines Altbaus macht sollte man daher die vorhandene Konstruktion energetisch bewerten Die von Heike Böhmer und Frank Güsewelle zusammengestellten Arbeitsunterlagen U Werte alter Bauteile liefern Faustwerte für die Beurteilung des wärmeschutztechnischen Standards von Bauteilen bestehender Gebäude und ermöglichen so eine rasche Bestimmung des Wärmedurchgangskoeffizienten ohne umfangreiche Berechnungen In einem Bauteilkatalog werden übliche Konstruktionen von Außenwänden Dächern und Decken in ihrem Schichtenaufbau beschrieben und deren jeweiliger U Wert direkt angegeben Referenzwerte aus der Energieeinsparverordnung verdeutlichen wie die betreffenden Bauteile nach den geltenden Wärmeschutzanforderungen einzuordenen sind Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt durch welche Baumaßnahmen der geforderte Mindestwärmeschutz erreicht werden kann Bibliographische Angaben Wolgang Richter et al Bewertung von dezentralen raumweisen Lüftungsgeräten für Wohngebäude sowie Bestimmung von Aufwandszahlen für die Wäremübergabe im Raum infolge Sanierungsmaßnahmen Hrsg TU Dresden Institut für Thermodynamik und Technische Gebäudeausrüstung Bauforschung für die Praxis Band 67 Fraunhofer IRB Verlag 2004 152 Seiten ISBN 3 8167 6631 5 40 Euro Heike Böhmer Frank Güsewelle Bearb U Werte alter Bauteile Arbeitsunterlagen zur Rationalisierung wärmeschutztechnischer Berechnungen bei der Modernisierung Hrsg Hannover Institut für Bauforschung e V IfB Fraunhofer IRB Verlag 2004

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  • Energieverbrauch: Zwang zum Sparen ist angesagt (INTEC-Online)
    wir den Gürtel schneller enger schnallen müssen als uns lieb sein kann Einige Ansätze zur Energiereduktion bei Gebäuden und die Voraussetzungen hat der Aachener Professor Dr Ing Rainer Hirschberg in einer Studie zusammengestellt Fast die Hälfte des gesamten Verbrauchs an Primärenergie fällt in Deutschland bei Gebäuden an Damit wird die Bedeutung der Energieeffizienz von Gebäuden offensichtlich Luft für Verbesserungen ist reichlich vorhanden Deutschlands Bestand an Bauten ist inzwischen zu 75 Prozent sanierungs oder modernisierungsbedürftig Bei entsprechenden Maßnahmen lassen sich rund 30 Prozent des Wärmeverbrauchs reduzieren und etwa 15 Prozent der elektrischen Energie Auf Primarenergien umgerechnet macht das 114 23 TWh oder in aktuellen Energiepreisen rund 3 2 Milliarden Euro An Kohlendioxid könnten 25 13 Millionen Tonnen eingespart werden Die Energiesparverordnung Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung EnEV in Deutschland im Jahre 2002 ist erstmals einer Bewertung von Gebäuden einschließlich der Anlagentechnik Rechnung getragen worden Diese ist allerdings im Wesentlichen nur auf Wohngebäude und neu zu errichtende Gebäude im Zuge öffentlich rechtlicher Genehmigungsverfahren anwendbar Die EU Richtlinie Energy Performance of Buildings muss von allen Mitgliedsstaaten zum 01 01 2006 verbindlich eingeführt werden Im Wesentlichen sind danach folgende Gebäude und Anlagen zu betrachten Einfamilienhäuser verschiedener Bauarten Mehrfamilienhäuser Bürogebäude Gebäude des Bildungswesens Krankenhäuser Hotels und Restaurants Gebäude des Groß und Einzelhandels sonstige Arten energieverbrauchender Gebäude Sparen mit Krediten Wesentliches Element zur Förderung von Energieeinsparmaßnahmen sollte so die Studie die Gewährung von zinsverbilligten Krediten für den Contractingnehmer sein Damit gewänne dieser Handlungsspielraum um eine Maßnahme überhaupt realisieren zu können oder um dem Auftraggeber bereits bei Laufzeitbeginn der Maßnahme sofortige Einsparungen zuteil werden zu lassen Die Zuschüsse die zur Gewährung zinsverbilligter Kredite aus der Sicht des Verordnungsgebers im ersten Schritt notwendig werden erfahren mindestens eine teilweise Refinanzierung aus der Einkommensteuer der Beschäftigten die an der Umsetzung der Energieeinsparmaßnahmen beteiligt sind Professor Hirschberg Die Steigerung der Effizienz

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  • FM-Analyse Schweiz: Störfaktor Kunde? (INTEC-Online)
    Die Studie schafft mehr Transparenz im Markt sie legt aber auch die Schwächen der Branche offen Am FM Monitor 2004 haben 119 Unternehmen teilgenommen davon 45 FM Dienstleister 36 Eigentümer und 19 Immobiliennutzer Sie wurden befragt zu Themen wie Organisation Kosten Prozesse Technologie Contracting oder Strategie Das Ziel Entwicklungen und Trends im Markt anhand quantifizierbarer Resultate zu verfolgen Das größte Interesse an vergleichbaren Daten haben offenbar die Eigentümer Sie stellten mit 365 analysierten Gebäuden das Gros der insgesamt 408 Objekte Verschiebung bei Betriebskosten Die Bewirtschaftungskosten bei Gebäuden für Handel und Verwaltung 67 50 CHF pro qm Geschossfläche liegen um 0 80 CHF niedriger als im vergangenen Jahr Die prozentuale Verteilung auf die Betriebs und Verwaltungskosten ist gegenüber gegenüber 2003 mit 89 zu 11 unverändert Lediglich innerhalb der Betriebskosten sind Verschiebungen festzustellen Während die Überwachungs und Instandhaltungskosten um 5 auf 32 der Bewirtschaftungskosten zurückgehen steigen die Ver und Entworgungskosten 2 die Kontroll und Sicherheitsdienste 2 sowie die Reinigungskosten 1 leicht an FM Monitor FM Branchenführer Der FM Monitor 2004 kann bei pom Consulting für 470 CHF bestellt werden Parallel wird der FM Branchenführer CH 2004 mit Profilen Schweizer FM Dienstleistungsunternehmen publiziert Der FM Branchenführer ist kostenlos Außerdem gibt es unter www branchenfuehrer ch eine umfassende Suche nach regionalen Kriterien Unternehmenstyp und Dienstleistungsangebot sowie Stichworten Erstmals publizieren die Schweizer neben Immobilien aus den Bereichen Handel und Verwaltung auch Kennzahlen für Wohn und Industriegebäude Dabei ergaben sich interessante Unterschiede Während die Flächeneffizienz Hauptnutzfläche bezogen auf die Geschossfläche bei Wohngebäuden mit 54 nahezu gleich hoch wie bei Gebäuden für Handel und Verwaltung ist liegt sie bei Industriegebäuden mit 62 deutlich höher Kundenorientierung mangelhaft Problematisch Die Analysten stellen in ihrer Studie eine verschlechterte Kundenorientierung gegenüber dem Vorjahr fest Die Mängelliste ist lang Die Kunden beklagen ein wenig kundenorientiertes Serviceangebot Schwierigkeiten bei der Festlegung von Service

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  • Energiezertifikat für Bürogebäude: Brüssel setzt auf Sparkurs (INTEC-Online)
    Energiezertifikat Bild Umweltamt Düsseldorf Betroffen sind neben Ein und Mehrfamilienhäuser auch Bürogebäude Schulen Universitäten Krankenhäuser Hotels Gaststätten Sportanlagen sowie Gebäude des Groß und Einzelhandels Für Wohngebäude gibt es in vielen Kommunen schon seit Jahren Energiepässe Von der Deutschen Energieagentur Dena wird zur Zeit ein größerer Feldtest mit einem Energiepass Prototypen für Wohngebäude durchgeführt Da die EU die sonstigen Gebäude in die Liste aufgenommen hat werden wahrscheinlich alle Gebäude ab einer gewissen Größe in denen sich Personen zeitweilig aufhalten betroffen sein Diese werden zwar von der neuen Energieeinsparverordnung EnEV berücksichtigt doch wird bei dieser fast ausschließlich die zur Wärmebereitstellung benötigte Energie betrachtet Aus Erfahrung wissen Ingenieure dass in Gebäuden zwischen 15 und 30 Prozent Energie ohne Komfortverlust eingespart werden können Die energetischen Schwachstellen Haustechnik Beleuchtung Lüftungsanlagen Heizungsregelung und Lastmanagement bei älteren Bürogebäuden auch im Bereich der Fassade Allein neue Beleuchtungsanlagen sparen bis zu 60 Prozent Energie ein Auch ältere Lüftungs und Klimaanlagen weisen ähnliche Potenziale bei der Einsparung auf Mit der neuen EU Richtlinie werden Gebäude jetzt regelmäßig inspiziert Der energietechnische Zustand des Gebäudes wird in einem Zertifikat festgeschrieben welches bei öffentlichen Gebäuden an gut sichtbarer Stelle anzubringen ist Die Ausweise dürfen dabei nicht älter als zehn Jahre sein Was muss nachgewiesen werden Das Energiezertifikat soll folgende Kriterien amtlich nachweisen Wie haben sich die Energie und Wasserkosten in den letzten fünf Jahren entwickelt Wie energieeffizient ist ein Gebäude auf einer Punkteskala von 0 bis 100 vergleichbar mit den EU Klassifizierungen A bis J Welchen Einfluss darauf hat der Zustand der technischen Anlagen Wie steht Ihr Gebäude im Vergleich zu ähnlichen Immobilien da Wie können Sie bei steigenden Energiepreisen die 2 Miete niedrig halten Die erste praktische Umsetzung der Richtlinie erfolgte bereits Es handelt sich um das Düsseldorfer Zertifikat herausgebracht vom Düsseldorfer Umweltamt und entwickelt von WiRo Consultants Das Düsseldorfer Energiezertifikat ist

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  • Gebäudemanagementsysteme: Ganzheitlicher Ansatz für Gebäude (INTEC-Online)
    seiner Nutzung Auch die Auswahl der Bedienebene richtet sich nach der jeweiligen Nutzung Stehen Komfort und die energieoptimale Betriebsweise eines Gebäudes im Vordergrund wäh rend Brandschutz Einbruchschutz Zutrittskontrolle und Videoüberwachung mit einer Grundsicherung auskommen so sind die Bediensysteme der Gebäudeautomation die erste Wahl Gefahrenmanagementsysteme sind vorzuziehen wenn die Gefahrenabwehr für Personen und Sachwerte im Vordergrund steht während die Gebäudeautomation mit einer Grundversorgung auskommt Sind Gebäudeautomation und Gebäudesicherheit kritisch für den Geschäftsprozess und werden mit eigenständigen Systemen und Betriebsorganisationen versorgt sind intelligente Verknüpfungen und der Einsatz von Web Technologie sinnvoll um die unterschiedlichen Bediensysteme an einem Punkt zusammenzuführen Prioritäten nach Einsatzart setzen Total Building Solutions Ganzheitlicher Ansatz beim Gebäudemanagement Bild Siemens Building Technologies Je nach den Ansprüchen des Nutzers lohnen sich vertikale horizontale oder gemischte Systemvernetzungen Die vertikale Vernetzung von Gefahrenmeldeanlage und Gebäudeautomation kommt dann zum Tragen wenn technische Störungen zusammen mit den Alarmen der Brand und Einbruchmeldetechnik am ständig besetzten Arbeitsplatz mit einer einheitlichen Bedienphilosophie bearbeitet werden sollen Eine horizontale Integration dient beispielsweise der Schadensbegrenzung im Brandfall Ein solches Szenarium umfasst in der Regel die automatische Schließung der Brandschutzklappen bei gleichzeitiger selektiver Lüftung zur Freihaltung der Fluchtwege von Rauch eine gezielte Fluchtwegbeleuchtung und Fluchtweglenkung sowie die Freischaltung von Fluchttüren oder die automatische Sperrung von Gebäude und Parkräumen oder Zufahrten in Notfallsituationen Da die Verknüpfungen zwischen den Systemwelten über Datenbusse erfolgt werden Brandlasten gesenkt und Verkabelungskosten entfallen Den Lebenszyklus beachten Die intelligente Verknüpfung unterschiedlicher Gebäudesysteme und deren Visualisierung über ein einheitliches Bediensystem darf nicht als einmalige Anschaffung angesehen werden sondern als Prozess über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes Total Building Solutions beginnen bereits bei der Planung eines Gebäudes denn nur so lassen sich die gewünschten Innovations und Kostensenkungspotenziale erschließen Eine gewerkeübergreifende Planung der technischen Gewerke ist ebenso notwendig wie ein Projektmanagement das in der Lage ist gewerkeübergreifende Rationalisierungspotenziale zu erschließen Im

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  • Richtige Beleuchtung: Alles eitel Sonnenschein (INTEC-Online)
    ergänzt so die weltgrößte Lichtmesse um den Aspekt der Tageslichtlenkung Physiker beschreiben beschreibt Licht als Gemisch elektromagnetischer Wellen In einem Frequenzbereich von 380 bis 780 Nanometern liegt der sichtbare Teil des Lichts Aber auch das Licht jenseits dieses optischen Fensters stimuliert uns So spüren wir langwelliges energiearmes Infrarot als Wärme auf der Haut Kurzwelliges energiereiches UV Licht richtig eingesetzt wirkt sich positiv auf Haut und Knochenbau gegen Rachitis aus Zuverlässiger Wachmacher Die Skandinavier am Rande des Polarkreises können in den langen Wintermonaten ein Lied davon singen In den Herbst und Wintermonaten wird Tageslicht zur Mangelware Zahlreiche Menschen leiden deshalb unter saisonalen Depressionen SAD auch bekannt als Winterdepressionen Es handelt sich hier um echte psychische Schieflagen die durch Licht Therapien erfolgreich behandelt werden Die Konsequenz der Mediziner Saisonale Erkrankungen werden mit Tageslicht therapiert Stresshormone können verhindert vegetative Erkrankungen gelindert das Immunsystem gestärkt und Stoffwechselvorgänge reguliert werden Eine Lichtdusche kann also Wunder wirken Chronobiologen wissen es genau Der Melatonin Gehalt im Blut ist es der Wachheit und Munterkeit Körpertemperatur und Schlafbedürfnis beim Menschen regelt Dabei gilt Je weniger Licht desto mehr Melatonin wird ausgeschüttet und desto müder werden wir Gilt das auch umgekehrt Kann Licht wach über einen längeren Zeitraum halten Wissenschaftler beobachteten Die nächtliche Melatonin Ausschüttung ist mit hohen Beleuchtungsstärken zu unterdrücken Die mageren 500 Lux am Arbeitsplatz reichen aber nicht Erst Lichtdosen ab 2000 Lux wirken als Wachmacher machen auch nicht so fett wie Schokoriegel Bis der Körper endgültig seinen Schlaf einfordert Die neuen Normen Die europäische Normierung ersetzt mit der EN 12464 1 Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen wesentliche Teile der zentralen lichttechnischen Norm DIN 5035 Beleuchtung mit künstlichem Licht Während die nationale Norm den gesamten Raum beschrieb differenziert die europäische Regelung unterschiedliche Bereiche der Sehaufgabe Sie fokussiert so die Fördergemeinschaft Gutes Licht FGL deutlicher auf bedarfsorientiertes Licht Mindestens

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  • Wissen - Archiv
    mit einer naturnahen Regenwasser Bewirtschaftung etwas für die Umwelt tun und dabei auch noch Geld sparen Wie das geht zeigt der Ratgeber Regenwasser von Klaus W König weiter Neue Bücher Know how für Sanierer 06 05 2005 Zwei neue Publikationen aus dem Fraunhofer IRB Verlag liefern wichtige Informationen für die energetische Modernisierung von Wohngebäuden weiter Energieverbrauch Zwang zum Sparen ist angesagt 01 10 2004 Auch wenn das Kyoto Protokoll durchlöchert ist In der Europäischen Union soll weiter kräftig Energie eingespart werden Eine Studie der Fachhochschule Aachen zeigt auf wie der Verbrauch in öffentlichen Gebäuden reduziert werden kann weiter FM Analyse Schweiz Störfaktor Kunde 23 09 2004 Bereits zum dritten Mal publiziert das Beratungsunternehmen pom Consulting zusammen mit der ETH Zürich eine umfassende Analyse des FM Marktes in der Schweiz den FM Monitor 2004 Die Studie schafft mehr Transparenz im Markt sie legt aber auch die Schwächen der Branche offen weiter Energiezertifikat für Bürogebäude Brüssel setzt auf Sparkurs 30 03 2004 Das Energiezertifikat für Bürogebäude ist längst Pflicht Doch richtig wahrgenommen hat die Sparrichtlinie bisher kaum jemand Das Düsseldorfer Zertifikat könnte ein Vorbild sein weiter Gebäudemanagementsysteme Ganzheitlicher Ansatz für Gebäude 30 03 2004 Gebäude sind heute fast immer Unikate Lösungen beim

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