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  • Neue Produkte aus Energie und Gebäude-Management (INTEC Online)
    Weltrekordler Mit einem maximalen Wirkungsgrad von 98 Prozent reklamiert SMA für seinen Sunny Mini Central 8000TL einen neuen Weltrekord Möglich macht dies H5 eine neue Netzbrücken Konfiguration für tranformatorlose Wechselrichter weiter Messenachlese Intersolar 2005 Strom vom Heizungsspezialisten Auch die Hersteller von Heizungs Klima und Lüftungstechnik wollen vom Photovoltaik Boom profitieren Vaillant stellte auf der Intersolar eine vollständige Produktlinie vom Modul bis zum Montagesystem vor weiter Messenachlese Intersolar 2005 Klare Sicht durch edle Gase Besonders hohe Erträge verspricht Buderus für seinen neuen Sonnenkollektor Logasol SKS 3 0 Eine Füllung aus Edelgas soll dafür sorgen weiter Messenachlese Intersolar 2005 Für den kleinen Energiehunger Auch Passiv und Niedrigenergiehäuser brauchen ab und an ein wenig Wärmenachschub Mit einem extra kleinen Pellet Kessel bietet Paradigma eine passende Lösung weiter Messenachlese Intersolar 2005 Prinzip Thermoskanne Auch Glas Spezialist Schott setzt auf den Trend zu den effizienten Vakuumröhrenkollektoren Ein reiner Glas Glas Verbund soll für Haltbarkeit sorgen weiter Messenachlese Intersolar 2005 Kompakte Kombination Ob Solarthermie Wärmepumpen oder Pellets Heizung Mit einfach zu installierenden Komplettgeräten will der Heizungs und Warmwasser Spezialist Junkers Installateure und Eigenheimbesitzer überzeugen weiter Messenachlese Intersolar 2005 Größtes Solarmodul der Welt Mit einem 12 5 Quadratmeter großen Solarmodul stellt Ertex Solar einen neuen Weltrekord auf

    Original URL path: http://www.powerintec.de/intec/web/cms.nsf/html/intec.Produkte.html?Open&start=1&count=10 (2016-02-08)
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  • EXPO REAL: Neue Funktionen für Web-basiertes CAFM (INTEC-Online)
    EXPO REAL feiern zwei neue Module für Raumreservierung und Schlüsselmanagement Premiere Das neue Reservierungsmodul der CAFM Software fmOnline Das Modul Raumreservierung beinhaltet neben der bloßen Reservierung eines Raumes auch die Möglichkeit zusätzliche Ressourcen und Dienstleistungen im Rahmen eines Reservierungsauftrages mitzubuchen So können etwa Catering und Hausmeisterdienstleistungen beauftragt werden Die resultierenden Arbeitsaufträge werden online in ihrem Workflow dargestellt und sämtliche Beteiligte in den Abwicklungsprozess einbezogen Entsprechende Statusmeldungen ermöglichen ein effektives Controlling und jederzeit einen aktuellen Überblick über die Prozessfortschritte Eine weitere wesentliche Funktion des Moduls ist die Möglichkeit der Kostenverfolgung Zahlreiche Auswertungen wie beispielsweise Kosten Raum oder Auslastung Raum machen das Modul zu einem komfortablen Analysewerkzeug Reich an Funktionen ist auch das neue Modul Schlüsselmanagement Der Feature Katalog reicht von der Erfassung beliebig vieler paralleler Haupt und Schließgruppen über die detaillierte Verfolgung sämtlicher Schlüsselbewegungen und die Bereitstellung von speziell angepassten Mitarbeiter Schlüssel Formularen bis hin zu einem breiten Spektrum an Auswertemöglichkeiten Nach Angaben des Herstellers wurde besonderes Augenmerk darauf gelegt dass die neuen Module benutzerfreundlich und intuitiv bedienbar sind Die Entwicklung des Raumreservierungsmoduls wurde entscheidend von den Praxiserfahrungen der Bremer Landesbank Immobilien GmbH geprägt Kontakt und Firmen Infos im INTEC Branchenführer INIT Facility Management GmbH Im Terminkalender Expo Real 2005 8

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  • Aktuelle Wissens-Beiträge
    einer naturnahen Regenwasser Bewirtschaftung etwas für die Umwelt tun und dabei auch noch Geld sparen Wie das geht zeigt der Ratgeber Regenwasser von Klaus W König weiter Neue Bücher Know how für Sanierer Zwei neue Publikationen aus dem Fraunhofer IRB Verlag liefern wichtige Informationen für die energetische Modernisierung von Wohngebäuden weiter Energieverbrauch Zwang zum Sparen ist angesagt Auch wenn das Kyoto Protokoll durchlöchert ist In der Europäischen Union soll weiter kräftig Energie eingespart werden Eine Studie der Fachhochschule Aachen zeigt auf wie der Verbrauch in öffentlichen Gebäuden reduziert werden kann weiter FM Analyse Schweiz Störfaktor Kunde Bereits zum dritten Mal publiziert das Beratungsunternehmen pom Consulting zusammen mit der ETH Zürich eine umfassende Analyse des FM Marktes in der Schweiz den FM Monitor 2004 Die Studie schafft mehr Transparenz im Markt sie legt aber auch die Schwächen der Branche offen weiter Energiezertifikat für Bürogebäude Brüssel setzt auf Sparkurs Das Energiezertifikat für Bürogebäude ist längst Pflicht Doch richtig wahrgenommen hat die Sparrichtlinie bisher kaum jemand Das Düsseldorfer Zertifikat könnte ein Vorbild sein weiter Gebäudemanagementsysteme Ganzheitlicher Ansatz für Gebäude Gebäude sind heute fast immer Unikate Lösungen beim Zusammenspiel von Gebäudeautomation und Gefahrenmanagement werden immer wieder neu erfunden Das muss nicht sein weiter Richtige

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  • Sanierung: Herausforderung Fachwerk (INTEC-Online)
    Leserbriefe Media Informationen Downloads Home Wissen Herausforderung Fachwerk Sanierung Herausforderung Fachwerk Die Energieeinsparverordnung stellt erstmals auch Anforderungen an bestehenden Fachwerkwände Doch eine unbedachte Anwendung kann zu schwerwiegenden Sanierungsfehlern führen Tipps für die richtige Anwendung der EnEV bei Fachwerkhäusern Der vom Fraunhofer IRB Verlag herausgegebene Leitfaden Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern bietet Hilfestellung bei der Interpretation und praktischen Anwendung der Energieeinsparverordnung EnEV und zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung auf Dem Leser wird vermittelt wie er eine individuelle Lösung für eine fachgerechte Fachwerkinstandsetzung und erhaltung finden kann Die Autoren betrachten alle Aspekte einer energetischen Gebäudesanierung von der Bautechnik den verschiedenen Baumaterialien und den bauphysikalischen Vorgängen über den Denkmalschutz bis hin zur Ökologie und Nachhaltigkeit einer Instandsetzungsmaßnahme Darüber hinaus geben sie Hinweise zu den verschiedenen Nachweisverfahren und zu möglichen Befreiungen An realisierten Projektbeispielen werden abschließend konkrete Lösungsvorschläge vorgestellt Bibliographische Angaben F Eßmann J Gänßmantel G Geburtig Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern Die richtige Anwendung der EnEV Fraunhofer IRB Verlag 2005 260 Seiten ISBN 3 8167 6676 5 47 Euro Kontakt und Firmen Infos im INTEC Branchenführer Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau IRB Artikel Volltextsuche Artikel Archiv Nachrichten Produkte Projekte Wissen INTEC Messeführer zur Top Messe für Photovoltaik Solarthermie und solares Bauen Vom 23 bis

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  • Lüftung: Bei Rot: Fenster auf! (INTEC-Online)
    Gebäuden ist das richtige Lüften oft ein Problem Die Lüftungsampel soll das passende Frischluftmaß signalisieren Das Prinzip Auf einer einfachen Skala erhält der Benutzer Informationen über Luftqualität und Luftfeuchtigkeit Bild Fachinstitut Gebäude Klima Eine möglichst dichte Bauweise ist für energetisch optimierte Gebäude ein Muss Das Problem Wie kann trotzdem ein ausreichender Außenluftwechsel sichergestellt werden Da sich der Mensch innerhalb geschlossener Räume relativ schnell an eine schlechte Luftqualität gewöhnen kann besteht die Gefahr dass unhygienische Luftzustände erst viel zu spät bemerkt werden Abhilfe sollen geeignete Sensoren schaffen Sie versprechen eine neutrale Klassifizierung der Luftqualität und können zu einem energiegerechten Lüftungsverhalten beitragen Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit geförderten Forschungsvorhabens wurde eine Lüftungsampel entwickelt und in Feldversuchen in Wohngebäuden und Schulen getestet Auf einer einfachen Skala erhält der Nutzer Informationen über die Luftqualität und die Raumluftfeuchte und kann damit seine Lüftungsgewohnheiten an den tatsächlichen Bedarf anpassen Der Forschungsbericht Lüftungsampel wurde jetzt vom Fachinstitut Gebäude Klima veröffentlicht Er kann im Online Shop des Instituts unter der Adresse www fgk de zum Preis von 15 00 Euro zzgl MwSt und Versandkosten inklusive CD bestellt werden Kontakt und Firmen Infos im INTEC Branchenführer Fachinstitut Gebäude Klima e V Artikel Volltextsuche Artikel Archiv

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  • Klimageräte: Effiziente Digitaltechnik (INTEC-Online)
    Generation der Digital Inverter Klimageräte von Toshiba ist kleiner und im Kühlbetrieb bis 15 Grad einsetzbar Die Außengeräte der überarbeiteten DI Produktreihe fallen nicht nur kompakter und leichter als ihre Vorgänger aus sie sind im Kühlbetrieb jetzt bis zu 15 Grad einsetzbar Damit eignen sie sich beispielsweise für die ganzjährige Kühlung von EDV Räumen Außerdem wurde die Serie um zwei Leistungsgrößen für den Einsatz als Twin Split erweitert ein 11 2 kW Außengerät für die Versorgung von zwei Innengeräten mit 5 6 kW sowie ein 14 kW Außengerät für zwei Innengeräte mit jeweils 8 kW Kühlleistung In den kompakten Abmessungen steckt auch verbesserte Technik Ein 3 reihiger Wärmetauscher und ein neuer Axial Filter sorgen für eine gleichmäßige Verteilung des Luftvolumenstroms über die gesamte Wärmetauscherfläche sowie für geräuscharmen Lauf Größere Rohrquerschnitte in der Gasphasen Rohrleitung verringern den Druckverlust Die von Toshiba eingesetzte Inverter Technologie kombiniert zwei Modulations Techniken Die Impulsamplituden Modulation sorgt dafür dass der Verdichter beim Einschalten des Geräts sofort auf maximale Leistung eingestellt wird und die gewünschte Raumtemperatur schnell erreicht wird Anschließend stellt die Impulsbreiten Modulation eine gleichmäßige Anpassung der Verdichterleistung an die Raumtemperatur sicher Auch beim für unsere Breiten typischen Teillastbetrieb wird so die Energie effizient genutzt Kontakt

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  • Messenachlese Intersolar 2005: Strom vom Heizungsspezialisten (INTEC-Online)
    Bild Vaillant Das auroPower Produktportfolio besteht aus drei unterschiedlichen Photovoltaik Modulen Wechselrichtern Kabel sowie Befestigungssystemen für die Montage auf Steil und Flachdächern Bei den Modulen setzt Vaillant auf Produkte von Sharp und RWE Schott Solar Neben den 175 Watt Modulen VPM M 175 aus monokristallinen Zellen mit einem Modul Wirkungsgrad von 13 5 Prozent werden auch 160 Watt Module aus multikristallinen Zellen mit einem Wirkungsgrad von 12 5 Prozent angeboten Für extreme Klimabedingungen und Großanlagen steht das Modul VPM P 260 mit 260 Watt Leistung und 13 Prozent Wirkungsgrad zur Verfügung Die trafolosen Wechselrichter sind in drei Varianten mit 1 800 2 800 und 4 800 Watt Spitzenleistung verfügbar Der Wirkungsgrad liege bei 95 Prozent Vaillant will vor allem vom guten Image und der Bekanntheit der Marke profitieren Und natürlich Qualität liefern Dies zeige sich nicht nur in einer 25 jährigen Garantie auf 80 Prozent der minimalen Ausgangsleistung der Module sondern auch in einer fünfjährigen Garantie auf den Wechselrichter Wir bauen auch bei Photovoltaik bewusst auf hohe Qualität der Produkte und eine umfassende Unterstützung des Fachhandwerks so Vaillant Geschäftsführer Klaus Jesse Beispielsweise will der Hersteller im Störungsfall innerhalb von 24 Stunden dem Fachhandwerk und damit dem Kunden Ersatz liefern Mehr

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  • Messenachlese Intersolar 2005: Klare Sicht durch edle Gase (INTEC-Online)
    Solarkollektor Logasol SKS 3 0 von Buderus ist mit dem Edelgas Argon gefüllt Bild Buderus Der auf der Intersolar neu vorgestellte Flachkollektor Logasol SKS 3 0 sei mit einer Energieausnutzung von 85 Prozent einer der ertragreichsten Kollektoren seiner Klasse so der Hersteller Der Grund Während sich bei herkömmlichen Flachkollektoren die über Nacht gebildete Feuchtigkeit bei Erwärmung durch die Sonne an der Scheibe absetze könne dies beim Logasol SKS 3 0 nicht passieren Dafür sorge das Edelgas Argon im Innenraum der mit Hilfe eines Edelstahl Butyl Dichtungssystems dauerhaft und hermetisch abgeschlossen sei Es gebe also keinen Luftaustausch mit der im Regelfall feuchten Umgebungsluft Weitere Vorteile des Prinzips Der Vollflächenabsorger aus beschichtetem Kupfer wird vor Verschmutzung und Umwelteinflüssen geschützt Außerdem reduziert die Edelgasfüllung den Wärmeverlust des Kollektors Der Flachkollektor wird in senkrechter und waagerechter Bauform angeboten Er eignet sich zur Dachintegration Überdach Flachdach und 45 Grad Fassadenmontage Durch einen Rahmen aus glasfaserverstärktem Kunststoff GfK konnte ein Gewicht von lediglich 47 Kilogramm erreicht werden GfK sei etwa 20 Prozent leichter als das häufig verwendete Aluminium und gewährleiste auch bei extremer Belastung große Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter für eine lange Haltbarkeit Mehr zur Intersolar 2005 INTEC Messeführer zur Intersolar 2005 Messeführer Eintrag von

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