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  • Berliner Energietage: Klimaschutz und Energieeffizienz (INTEC-Online)
    Das Programm der Berliner Energietage teilt sich in vier parallele Tracks auf die sich jeweils aus mehreren meist halbtägigen Fachtagungen Seminaren Workshops und Podiumsdiskussionen zusammensetzen Der Track Rahmenbedingungen für Energieinnovationen umfasst unter anderem Fachtagungen zur neuen Regulierungsbehörde für die Strom und Gasmärkte der Bedeutung des novellierten EnWG für die Erneuerbaren Energien den Emissionshandel in der EU sowie eine Podiumsdiskussion zu Strategien für die Kraft Wärme Kopplung Ein Top Thema des Tracks Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft sind Informationen zum bundeseinheitlichen Gebäudeenergiepass der 2006 auch für Wohngebäude zur Pflicht wird Gleich mehrere Beiträge widmen sich daher der effizienten Energienutzung energieoptimierten Sanierung oder dem Energiemanagement in Wohnungsunternehmen Der Track Innovative Energietechnik spannt einen Bogen von der Solarenergienutzung über KWK bis zu einer Fachtagung Technik Overflow im Wohnungsbau Contracting und Energiedienstleistungen für Wohnungsbau Industrie und Gewerbe sowie öffentliche Einrichtungen stehen im Mittelpunkt des Tracks Energiemanagement Aktuelle Entwicklungen Hauptveranstalter der Berliner Energietage sind die Deutsche Energie Agentur dena sowie das Berliner ImpulsE Programm Für einige Veranstaltungen wird eine Teilnahmegebühr zwischen 25 und 75 Euro erhoben Die meisten kann man jedoch kostenfrei besuchen Möglichkeiten zur Anmeldung das vollständige Kongressprogramm sowie weitere Informationen findet man auf der Webseite www berliner energietage de Kontakt und Firmen Infos im

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  • Facility Management 2005: FM komplett (INTEC-Online)
    einen guten Überblick über den Markt für computerunterstütztes Facility Management CAFM machen doch die großen Dienstleister mieden die Messe hartnäckig In diesem Jahr ist plötzlich alles anders Rund 120 Aussteller sind ein sattes Plus gegenüber 82 im letzten Jahr Und was noch wichtiger ist die Messe ist vielfältiger geworden Neben den CAFM Herstellern die natürlich auch in diesem Jahr wieder weitgehend vollständig angetreten sind sind auch zahlreiche wichtige FM Komplettdienstleister Standortbetreiber und FM Einzeldienstleister mit eigenem Stand vertreten Ebenfalls ein Novum Unter dem Stichwort HumanFM zeigen eine Reihe großer Büroeinrichter wie sich FM und Arbeitsplatz verbinden lassen Nicht fehlen dürfen natürlich auch zahlreiche Berater aus dem FM und Immobilien Umfeld Forscht man nach den Gründen für den Aufschwung ist an erster Stelle sicherlich die European Facility Management Conference zu nennen die zeitgleich in Verbindung mit der Facility Management Exhibition Europe stattfindet Konferenzteilnehmer aus ganz Europa können sich aus 48 Vorträgen 5 Workshops und dem Research Symposium ein individuelles Programm zusammenstellen Damit erhält die Messe eine Internationalität die besonders die Großen Anbieter der Branche gelockt haben dürfte Facility Management 2005 19 21 April 2005 Frankfurt Main Die Homepage der Messe mit allen wichtigen Informationen und der vollständigen Ausstellerliste finden Sie unter www fm messe de Das Konferenzprogramm der European Facility Management Conference ist unter www efmc2005 com abrufbar Der Messegesellschaft ist es aber auch gelungen wichtige Vertreter der Industrie darunter auch etlicher FM Dienstleister in einem Ausstellerbeirat an die Facility Management zu binden Auch inhaltlich profitiert die Messe davon Unter Leitung von Vertretern des Ausstellerbeirats werden in einem Messeforum fünf Megatrends des Facility Management aufgegriffen Industrial FM Leitung Hector Dylla pharmaserv Marburg PPP Public Private Partnership Leitung Prof Dr Frank Riemenschneider FH Münster Health Care Leitung Dietmar Struch Dussman und Frau Dr Sigrid Odin Dr Odin Unternehmensberatung Asset und Property Management

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  • Hannover Messe 2005: Tipps zum Ausstellungsbesuch für Facility Manager (INTEC-Online)
    Energie Management Dezentrale Energieerzeugung Service Seiten Leserbriefe Media Informationen Downloads Home Nachrichten Tipps zum Ausstellungsbesuch für Facility Manager Hannover Messe 2005 Tipps zum Ausstellungsbesuch für Facility Manager Trotz Kooperation von Hannover Messe und IFMA die Zahl der Aussteller aus der FM Branche ist begrenzt Wir haben die wichtigsten Anlaufstellen zusammengetragen Aussteller Halle Stand DeTeImmobilien Deutsche Telekom Immobilien und Service GmbH Halle 27 H53 Forum Facility Management Halle 27 H42 HOCHTIEF Facility Management GmbH Halle 11 C39 IFMA Deutschland Halle 27 H41 Infraserv GmbH Co Höchst KG Halle 13 D86 Internationales Institut für Facility Management Halle 27 H53 Minol Messtechnik W Lehmann GmbH Co KG Halle 13 D85 M W Zander D I B Facility Management GmbH Halle 27 H53 PIT CUP GmbH Computerunterstütztes Planen Halle 15 B17 Schubert Holding AG Co KG Halle 27 H43 WISAG Service Holding Halle 27 H53 Weitere Artikel zum Thema Hannover Messe 2005 Ein Dach für die FM Branche Hannover Messe Energy mit neuen Konzepten Im Terminkalender Hannover Messe Hannover 11 04 2005 15 04 2005 Artikel Volltextsuche Artikel Archiv Nachrichten Produkte Projekte Wissen INTEC Messeführer zur Top Messe für Photovoltaik Solarthermie und solares Bauen Vom 23 bis 25 Juni in Freiburg Finden Sie Dienstleister

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  • E-world 2005: Positive Schlussbilanz (INTEC-Online)
    2005 Positive Schlussbilanz Messeleitung und Aussteller zeigen sich mit dem Verlauf der Essener E world energy water zufrieden Gelobt wird vor allem die hohe Qualität der Besucher und das gewachsene internationale Interesse an Messe und Kongress 10 700 Teilnehmer 380 Aussteller 98 Fachbesucher mit dieser Bilanz zeigten sich die beiden Veranstalter der E world energy water Messe Essen und ConEnergy AG hoch zufrieden Besonders hervorgehoben wurde der um 25 Prozent gestiegene Anteil ausländischer Besucher Gewachsen seien auch die Zahlen von Besuchern aus Osteuropa vor allem aus Polen dem diesjährigen Partnerland der E world Nach wie vor bildet das Kongress Programm einen wichtigen Anziehungspunkt 290 Referenten gaben an den drei Konferenztagen ihr Wissen weiter Ein wichtiger Bestandteil der E world bleibt auch der Fachkongress des NRW Landesinitiative Zukunftsenergien Laut Frank Michael Baumann Geschäftsführer der Landesinitiative nahmen an den drei Konferenzen Zukunftsenergie Kraftstoffe für die Zukunft und Wärmepumpen insgesamt rund 900 Energieexperten teil Die nächste E world ist vom 14 bis 16 Februar 2006 geplant Kontakt und Firmen Infos im INTEC Branchenführer ConEnergy AG Messe Essen GmbH Im Terminkalender E world energy water Essen 15 03 2005 17 03 2005 Artikel Volltextsuche Artikel Archiv Nachrichten Produkte Projekte Wissen INTEC Messeführer zur Top

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  • Photovoltaik-Markt: Solarstrom-Boom gebremst (INTEC-Online)
    140 Prozent auf 360 Megawatt neu installierte Leistung so der Bundesverband Solarindustrie BSi Damit wurde die ursprüngliche Prognose von 300 MW nochmals deutlich nach oben korrigiert Die Branche erwirtschaftete 2004 einen Umsatz von 1 7 Milliarden Euro und beschäftigte über 20 000 Arbeitnehmer Die zum 1 Januar 2004 verbesserte Vergütungsregelung hat sich in vollem Umfang bewährt und der Industrie und dem Markt einen starken Impuls gegeben bilanziert Dr Winfried Hoffmann Photovoltaik Vorstand des BSi und gleichzeitig Präsident des europäischen PV Industrieverbandes EPIA Mit 360 MWp neu installierter Leistung machte der Photovoltaik Markt in 2004 einen Sprung von 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr Bild Bundesverband Solarindustrie e V In diesem Tempo wird es jedoch nicht weitergehen Der BSi rechnet in diesem und im nächsten Jahr nur noch mit einem Wachstum von 20 Prozent Der Grund Silizium der wichtigste Grundstoff für die stromproduzierenden Solarzellen ist weltweit knapp Doch Gerhard Stryi Hipp Geschäftsführer des BSi ist optimistisch Auch die Silizium Produzenten haben erkannt dass die Solarstromindustrie weltweit ein konstant wachsender Abnehmer ist und investieren derzeit in die Ausweitung der Produktion so Stryi Hipp Er rechne damit dass spätenstens 2007 der Silizium Engpass endgültig beseitigt ist Das verlangsamte Wachstum sieht man beim BSi aber auch als Chance für die heimische Industrie ihre Marktanteile zu steigern Alle inländischen Hersteller investieren derzeit in großem Umfang in neue Produktionsanlagen So stieg die Produktionskapazität für Solarstrommodule in Deutschland im vergangenen Jahr um 85 Prozent und soll in diesem Jahr nochmals um 125 Prozent wachsen Auch die Produktion von Solarzellen wird nach Prognosen des BSi um 100 Prozent zunehmen Während die deutschen Modulhersteller ihren Marktanteil mit 47 Prozent im Jahr 2004 nach 50 Prozent im Vorjahr nur knapp behaupten konnten liegen die Marktanteile bei anderen Komponenten wie beispielsweise Wechselrichter deutlich höher Die Solarbranche punktet auch auf dem Arbeitsmarkt Allein

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  • Marktentwicklung Solartechnik: Die Branche sonnt sich (INTEC-Online)
    Solarwirtschaft UVS Noch besser sehen die Zahlen bei der Versorgung mit warmem Wasser aus In diesem Jahr werden bereits 728 000 Hauseigentümer ihre Warmwasserversorgung mit einer Solaranlage betreiben Die Rechnung Eine fachmännisch geplante etwa sechs Quadratmeter große Solarwärmeanlage deckt den Warmwasserbedarf eines Vier Personen Haushaltes zum Duschen Baden und Waschen im Jahresdurchschnitt zu 60 Prozent Energiemix Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU sieht Solarstrom langfristig als wichtigste weltweite Primärenergiequelle Bild Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e V Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU sieht Solarstrom langfristig als wichtigste weltweite Primärenergiequelle Im Jahr 2050 kann Solarstrom 24 Prozent bis zum Jahr 2100 sogar 63 Prozent zur weltweiten Energieerzeugung beitragen Damit liegt Solarstrom nach der WBGU Prognose langfristig deutlich vor den anderen erneuerbaren Energiequellen Konventionelle Energieträger wie Öl Gas Kernenergie und Kohle werden bis 2100 deutlich an Bedeutung verlieren Der WBGU geht dabei von einem weltweit stetig steigenden Energiebedarf aus Heizungssanierung Eine Heizungsmodernisierung mit gleichzeitigem Einbau einer Solarwärmeanlage halbiert nach aktuellen Berechnungen den Ölverbrauch eines durchschnittlichen Vier Personen Haushaltes von jährlich 2 000 auf 1 000 Liter Übrigens Verbraucher mit alten Heizölanlagen müssen sich sputen Am 1 November 2004 läuft die letzte Übergangsfrist der Bundes Immissionsschutzverordnung aus Danach dürfen Grenzwerte von neun bis elf Prozent Abgasverlust je nach Größe des Heizkessels nicht mehr überschritten werden Mehr im Internet Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e V mit zahlreichen Infos für Unternehmen und Endverbraucher Die Homepage des Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU Solarfabriken Sowohl in 2003 als auch in 2004 verdoppelten deutsche Solarfabriken ihre Modulproduktion jeweils Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung im Mai 2004 prognostiziert auch für 2005 deutliche Zuwächse Die für 2005 berechnete Produktion von 251 Megawattpeak reicht für über 80 000 neue private Solarstromanlagen mit einer installierten Leistung von drei Kilowattpeak Deutsche Solarunternehmen schaffen in diesem Jahr rund 5 000 neue Arbeitsplätze

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  • Energieverbrauch: Klimaanlagen sind Energieverschwender (INTEC-Online)
    den schnellsten Zuwachsraten sind Klimaanlagen Ein Übriges trägt die wachsende Zahl von Geräten der Informations und Kommunikationstechnik bei Doch wie hoch ist der Energieverbrauch in deutschen Haushalten im Gewerbe und in öffentlichen Einrichtungen tatsächlich Diese Fragen hat eine Studie für das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit untersucht Danach haben die verschärften Wärmeschutzanforderungen in den letzten 25 Jahre erhebliche Heizenergieeinspar ungen gebracht aber bei weitem nicht so viel wie erwartet Es mangelt häufig an der Bauausführung aber auch am Verhalten der Hausbewohner Fast die Hälfte der deutschen Haushalte bläst die Wärme einfach zum Fenster hinaus stundenlang gekippte Fenster in Schlafzimmer verschwendet unnötig Heizenergie Auch die Ansprüche tragen dazu bei Die Wohnflächen der Single Haushalte werden größer damit erhöht sich der Energiebedarf zusätzlich Die Befragung von über 20 000 Haushalten zeigt wo die Stromfresser lauern Ein Klimagerät erhöht den Stromverbrauch um 120 Kilowattstunden pro Jahr eine Sauna schlägt gar mit 450 Kilowattstunden zu Buche Wasserbetten Aquarien und elektronische Geräte fallen ebenfalls ins Gewicht Mit Energiesparlampen sind die Haushalte spärlich ausgestattet nur jede siebte Lampe arbeitet mit dieser Technik Auch ein Blick auf den Spritverbrauch schadet nicht Privat Pkw s fahren über 13 000 Kilometer pro Jahr und verbrauchen dabei fast 1 100

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  • Homepage (INTEC Online - Zeitschrift für Energie und Facility Management)
    Augsburg Veranstaltungen RegioSolar Konferenz 2005 Photovoltaik Müllkippe als Energiepark Messenachlese Intersolar 2005 Leasing für Firmendächer Messenachlese Intersolar 2005 Sonne mit Zertifikat Messenachlese Intersolar 2005 Solarweltrekord in Bayern Weitere Nachrichten Aktuelle Beiträge EXPO REAL Facility Management auf der Immobilienmesse Rund 1 400 Aussteller aus über 30 Ländern präsentieren sich vom 10 bis 12 Oktober 2005 auf der Münchener Immobilienmesse Expo Real Schon Tradition hat der Facility Management Tag am ersten Messetag weiter Produkte EXPO REAL Neue Funktionen für Web basiertes CAFM Der CAFM Spezialist INIT Facility Management erweitert seine fmOnline Produktfamilie Auf der Münchener Immobilienmesse EXPO REAL feiern zwei neue Module für Raumreservierung und Schlüsselmanagement Premiere weiter Wissen Sanierung Herausforderung Fachwerk Die Energieeinsparverordnung stellt erstmals auch Anforderungen an bestehenden Fachwerkwände Doch eine unbedachte Anwendung kann zu schwerwiegenden Sanierungsfehlern führen weiter Wissen Lüftung Bei Rot Fenster auf In dichten Energiespar Gebäuden ist das richtige Lüften oft ein Problem Die Lüftungsampel soll das passende Frischluftmaß signalisieren weiter Produkte Klimageräte Effiziente Digitaltechnik Toshiba stellt eine neue Generation seiner energieeffizienten Digital Inverter Klimageräte vor Neu der Kühlbetrieb ist bis 15 Grad möglich weiter Produkte Messenachlese Intersolar 2005 Strom vom Heizungsspezialisten Auch die Hersteller von Heizungs Klima und Lüftungstechnik wollen vom Photovoltaik Boom profitieren Vaillant stellte

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