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  • Rudolf-Stöcker-Weg – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    Dienst als Kaplan in Köln und als Religionslehrer an einem dortigen Lyzeum Hier im Schuldienst erwachte seine Leidenschaft für das Geschichtsstudium Doch die Nazi Regierung verbot ihm jegliche Lehrtätigkeit So versetzte ihn der Erzbischof in die Pfarrstelle nach Villip Wachtberg im Drachenfelser Ländchen Am 5 September 1941 hat der Erzbischof von Köln ihn zum Pfarrer an St Sebastian in Poppelsdorf ernannt Hier eingeführt wurde er am 16 11 1941 Schon zu dieser Zeit war die kirchenfeindliche Einstellung der Naziherrschaft deutlich zu spüren Eine Prozession zur Kirche war verboten Die Glocken durften nicht läuten Als Fahnenschmuck wurden nur die Reichsflaggen erlaubt Das alles verdeckte man unter Auflagen die der Krieg erforderte Das Gemeindeleben stand unter ständiger Bewachung durch die Gestapo So belauschte man äußerst kritisch nicht nur die Predigten ebenso jegliche Äußerung des Pastors und seiner Kapläne in der Öffentlichkeit Aus Briefen des Pastors an seinen Bruder Julius ist zu erfahren dass Pastor Stöcker von der Geheimen Staatspolizei zum Verhör vorgeladen war Dort verdächtigte man ihn staatsfeindlicher Äußerungen die im Zusammenhang mit der Entfernung der Kruzifixe aus den Schulräumen stehen sollten Außerdem drohte man ihm mit Verhaftung wenn nicht sofort nazifeindliche Gerüchte unter den Pfarrangehörigen verstummen würden Das Pfarrhaus erlitt Totalschaden bei einem nächtlichen Fliegerangriff Die Kirche selbst hatte geringere Schäden aber doch so dass Stöcker seinem Bruder schrieb er sei im Winter 1944 45 in kniehohen Schnee durchs Kirchenschiff zum Alter gewatet Als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging sah es in Poppelsdorf elend aus Vor allem die Menschen fehlten Sie hatten sich aus Angst verkrochen oder waren geflohen Dann marschierten die Amerikaner ein Trotz existenzieller Not und Ausgangssperren erwachte das Leben auch das kirchliche wieder Insgesamt durfte Pastor Stöcker 21 Jahre lang Hirte der Gemeinde St Sebastian sein Die Gemeinde erlebte Höhepunkte im geistlichen und kulturellen Leben Die Pfarrkirche

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  • Sternenburgstraße – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    reproduzierte Kartenausschnitt aus einer Landaufnahme der französischen Kommandantur während der Besetzung Napoleonischer Truppen im Rheinland um 1803 zeigt unsere Sternenburgstraße noch fast unbebaut Der Zeichner der Kartenskizze vermerkte als Straßennamen chemin de Poppelsdorff und war sicherlich beeindruckt von der Sternenburg die in seinem Kartenwerk sorgfältig in Handzeichnung dargestellt ist mit dem Grundriss des Hauptgebäudes dem Wassergraben drum herum einer Brücke darüber und einem Verbindungsweg zum Venusberg der heute wohl das obere Stück der Kirschallee sein kann Interessant ist die Bezeichnung der Burg fast lautgetreu im Sprachgemisch aus Französisch mit dem Poppelsdorfer Dialekt La Sterneburch niedergeschrieben Nur einige wenige Gebäude in der Nähe der Kreuzung mit der heutigen Clemens August Straße sind eingetragen Sonst ist die Straße noch leer Eine spätere Darstellung aus dem Jahr 1861 in einer Art Vogelschaupanorama von Poppelsdorf lässt die heutige Sternenburgstraße plastischer erkennen Zu dieser Zeit hieß die Straße Kessenicher Weeg kein Druckfehler Aus dieser Lithographie von Otto von Kreyfelt ist hier ein Ausschnitt zu sehen auf dem schon eine weitere Bebauung stattgefunden hat Das letzte Gebäude in Richtung Kessenich auf der linken Straßenseite ist die jetzige Clemens August Schule Dahinter auf der anderen Straßenseite erkennt man die Sternenburg an die heute die Gedenktafel des Fördervereins Poppelsdorfer Geschichte erinnert an der Ecke zur Kirschallee vor der heutigen Musikschule aufgestellt Mit der Eingemeindung 1904 gab es auch den neuen Straßennamen Sternenburgstraße Übrigens damals stand noch die alte Sternenburg allerdings lediglich ein Schatten der früheren Pracht Dafür gab es aber den Prachtbau des Rathauses wo heute die Musikschule beherbergt ist La Sterneburch Die Sternenburg Mit dem Anstieg der Einwohnerzahl in Poppelsdorf wuchs auch die Bebauung der Sternenburgstraße An einigen Exemplaren der noch ursprünglichen Fassaden kann man den steigenden Wohlstand der damaligen Besitzer ablesen An der Gestaltung der Häuserfronten erkennt man auch wo früher Landwirtschaft betrieben wurde Da sind

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  • Troschelstraße – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    Lebensdaten von Professor Franz Hermann Troschel Geboren wurde er am 12 Oktober 1810 in Spandau Seine Jugendjahre verlebte er in Rheinsberg und studierte in Berlin Zoologie wo er 1834 promovierte und zehn Jahre später sich habilitierte 1848 erreichte ihn ein Brief des Bonner Geologen Jacob Noeggerath der ihn aufforderte sich um den Lehrstuhl für Zoologie in Bonn zu bewerben Dieser war vakant geworden nach dem Tode des bisherigen Inhabers Georg August Goldfuß Bereits im Frühjahr des gleichen Jahres wurde er zum ordentlichen Professor ernannt Er wohnte wie sein Vorgänger im Poppelsdorfer Schloss Es wird rühmend von ihm berichtet er habe sich mit Eifer und großem Geschick um die dortigen Gemeindeangelegenheiten verdient gemacht 1860 wurde er von seinen Kollegen zum Rektor der Universität gewählt bei seiner Gewandtheit in der Geschäftsführung fiel es ihm leicht dieses Amt in Ehren zu führen wie ein Zeitgenosse rühmend berichtete Erwähnt sei aus seiner wissenschaftlichen Tätigkeit dass er von 1848 bis zu seinem Tode das Wigmann sche Archiv für Naturgeschichte herausgab In seiner frühen Bonner Poppelsdorfer Zeit unternahm Franz Hermann Troschel ausgedehnte Fußwanderungen durch die nähere Umgebung entlang der Täler der Sieg der Ahr und der Lahn Aber auch die Gegend um Poppelsdorf beeindruckte ihn sehr Er liebte vor allem das Tal der Melb dem er seine besondere Aufmerksamkeit schenkte wohl in Vorahnung der Bedeutung als Naherholungsgebiet für die Bewohner der sich zunehmend ausbreitenden Stadt Bonn Zu Beginn der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts regten sich in der Stadt das Interesse und die Sorge um die Verschönerung des Stadtbildes und seiner Umgebung Bonner Bürger schlossen sich zum Bonner Verschönerungsverein zusammen zu dessen Präsident Troschel 1863 gewählt wurde und lange Jahre dort engagiert und erfolgreich tätig war Noch 1880 setzte er sich für den Ausbau des Fußweges von Poppelsdorf nach Gut Melb und weiter hinauf zum Venusberg

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  • Wielsgässchen – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    bezeichnete Er hatte für die Instandhaltung der Poppelsdorfer Kapelle zu sorgen für die Vorbereitung des Gottesdienstes und was sonst noch an Diensten verlangt wurde Für die Schule brachten sie kaum eine Vorbildung mit Dementsprechend war auch die Entlohnung welche so knapp ausfiel dass es meist nicht einmal für das tägliche Mittagessen reichte Deshalb hatte man einen wandernden Mittagstisch für den Lehrer eingerichtet der dem Schulmeister wechselnd jeden Tag einen Platz an einem anderen Familientisch bescherte So konnte es kommen dass der arme Mann eine Woche lang jeden Mittag woanders aber immer wieder Sauerkraut zu essen bekam Zwar sollte der Küster Lehrer vom Schulgeld der ihm anvertrauten Kinder leben aber oft waren deren Eltern so arm dass sie das Geld nicht aufbringen konnten oder aber die Kinder kamen überhaupt nicht zur Schule weil sie als Arbeitskräfte zu Hause oder auf dem Feld gebraucht wurden Das erste nachweisbare Schulhaus lag neben der Poppelsdorfer Kapelle die stand an der Kreuzung der heutigen Clemens August Straße und der Sebastianstraße die früher Endenicher Weg hieß Es war ein einfacher Fachwerkbau von dem es in dem Bericht des Oberpräsidenten von Solms Laubach hieß Das Schulhaus in Poppelsdorf ist schlecht Das Schulzimmer ist zu klein hat wenig Licht und ist dumpfig Es muss geweißt werden Zur Schule gehören 50 Kinder Der Lehrer B der zugleich Küster ist hat keine Bildung und ist zum Lehramt unfähig Das änderte sich mit dem Mann der Caspar Wiel hieß Er stammt aus dem Städtchen Blankenberg Sieg und gehörte zu den ersten ausgebildeten Lehrern Er muss ein energischer Herr gewesen sein der bald Achtung und Zuneigung des Ortes gewann Er hatte neben der Schule noch eine Leidenschaft die Obstbaumzucht die er den Schülern aber auch den Poppelsdorfer mit Erfolg vermittelte so dass er sogar deswegen ausgezeichnet wurde was im Amtsblatt der Regierung

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  • Wilhelm-Levison-Straße – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    ist auch die Namengebung zu verstehen die wie zur damaligen Zeit vielfach üblich in Wilhelm die Verehrung für das Kaiserhaus dokumentierte 1894 zog der junge Levison nach Bonn und studierte hier an der Universität Geschichte und Klassische Philologie Ein Semester verbrachte er in Berlin lernte dort sein späteres Spezialgebiet das Mittelalter kennen und machte es zu seiner Lebensaufgabe Seine Doktorarbeit aus dem Jahre 1898 gilt noch heute als methodisch wegweisend und trug die Note summa cum laude Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitete er an einem großen Werk der Monumenta Germaniae Historica historische Denkmäler Deutschlands mit dem Historiker Bruno Krusch zusammen über 20 Jahre in Hannover und Breslau 1903 kehrte er nach Bonn zurück Er habilitierte sich hier und blieb 32 Jahre seiner alma mater treu bis ihn die Rassegesetze der Nazis aus dem Lehramt vertrieben Bis dahin hatte er sich einen weltweiten Ruf erworben als Historiker insbesondere der merowingischen und frühkarolingischen Zeit Sein akademischer Nachfolger Prof Holtzmann schrieb über ihn Levison hat das mühsame Geschäft der Säuberung dieses Materials geleitet und sich dabei zum besten Kenner des Mittelalters und zu einem international anerkannten Forscher auf dem Gebiet der Heiligenbeschreibung entwickelt 1931 trug man ihm die Ehrendoktorwürde der britischen Universität Durham an

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  • Poppelsdorfer Persönlichkeiten – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    während der Gründerzeit erfolgte reihenweise Zuzug von finanzkräftigen Pensionären oder Beamten insbesondere aus dem Ruhrgebiet vor allem auch heute noch von bleibender Bedeutung die schon früh einsetzende und stetig anwachsende Zahl von Studierenden Professoren und alle Arten Mitarbeitern der Universität Bonn und um den ortsnahen Campus Poppelsdorf Hier sollen exemplarisch einige Persönlichkeiten aufgeführt werden die aus verschiedensten Gründen in Poppelsdorf gelebt hatten und dabei entweder Bedeutendes bewirkt oder in der Folgezeit ihrer Tätigkeit gewissen Ruhm erlangt haben Die Blütezeit Poppelsdorfs mit seiner baulichen Erweiterung und industriellen Entwicklung wurde von Wilhelm Bennauer 1837 1918 geprägt Er war von 1876 bis ein Jahr vor der Eingemeindung 1904 Bürgermeister Seine Wohnung sowie die Bürgermeisterei befanden sich anfangs in den Häusern Venusbergweg 1 5 Seine Grabstätte liegt auf dem Poppelsdorfer Friedhof Der bekannteste Poppelsdorfer Universitätsprofessor ist Friedrich August Kekulé von Stradonitz 1829 1896 für den im Jahre 1903 vor seinem Chemischen Institut ein Erzstandbild errichtet wird mit kräftigen Spenden seitens der Industrie Kekulé kam 1867 nach Poppelsdorf und bezog dort das gerade fertiggestellte weltweit größte chemische Institut Sein Wohnzimmer im ersten Stock ist ein Ballsaal als Forscher und Lehrer benutzt er gern hölzerne Atommodelle und er wird Gemeindeverordneter der Bürgermeisterei Poppelsdorf Auch sein Grabmal befindet sich auf dem Poppelsdorfer Friedhof Thu nur das Rechte in deinen Sachen das andere wird sich von selber machen Georg August Goldfuß 1782 1848 einer der ersten Professoren der 1818 gegründeten Bonner Universität war Direktor des naturhistorischen Museums im Poppelsdorfer Schloss jetzt Teil des Goldfuß Museums Er bewohnte mit seiner Familie den Westturm des Schlosses und baute um 1833 die Kessenicher Rosenburg als Sommersitz Seine Grabplatte auf dem Poppelsdorfer Friedhof stammt aus dem Jahr 1873 Johanna Kinkel geb Mockel 1810 1858 aus Bonn gründete mit Gottfried Kinkel 1840 gemeinsam den literarischen Zirkel Maikäferbund welcher seit ihrer Heirat 1843 im

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  • Karten – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    Poppelsdorfer Heimatmuseum Entstehungsgeschichte Kontakt und Impressum Suche Suche nach Veranstaltungen Besichtigung der Bonner Fahnenfabrik Fr 26 Februar 2016 10 00 Uhr Jahreshauptversammlung Sa 9 Jan 2016 15 00 Uhr Adventsfeier Di 1 Dez 2015 18 00 Uhr Karten Poppelsdorf vor 1900 Ausschnitt einer Stadtkarte von Bonn mit den Grenzen der Gemarkung Poppelsdorf kurz vor 1900 Bonn 1895 Schloss und Südstadt 1885 Poppelsdorfer Allee 1865 Poppelsdorf 1819 Hundeshagen Bonn 1819 Hundeshagen

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  • Buchveröffentlichungen – Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V.
    Archivbilder Autoren Wolfgang Alt Heribert Faber Christian Kleist Helmut Uessem Seit mehr als 100 Jahren ist Poppelsdorf mit seinen gemütlichen Gaststätten schönen Gründerzeithäusern und dem prächtigen Barockschloss einer der beliebtesten Bonner Vororte Das ehemals kleine Dorf entwickelte sich ohne seinen kurfürstlichen Charme ganz abzulegen zu einer aufblühenden Gemeinde und einem attraktiven Standort für Gewerbe und Wissenschaft Hier gründeten sich die naturwissenschaftlichen Einrichtungen der Friedrich Wilhelms Universität sowie die Landwirtschaftliche Akademie Poppelsdorf Anfänglich kleinere Manufakturen wie die alte Fayence und Steingutfabrik Wessel oder die weltberühmte Schreibwarenfabrik Soennecken boten Tausenden Arbeit und Lohn Auf rund 200 Bildern lässt das erfolgreiche Autorenteam das sich seit Jahren aktiv im Förderverein Poppelsdorfer Geschichte engagiert die Orts und Stadtteilgeschichte von 1815 bis 1965 wieder aufleben Fotos Stiche und Zeichnungen aus lokalen Archiven Heimatsammlungen oder privaten Beständen zeigen typische Szenen des Alltags und Geschäftsleben machen optische Veränderungen im Stadtbild deutlich und wecken Erinnerungen an längst vergangene Zeiten Broschiert 127 Seiten Verlag Sutton Verlag Auflage 1 2005 Sprache Deutsch ISBN 10 3897028808 ISBN 13 978 3897028807 Spurensuche in Poppelsdorf Die kurfürstliche Zeit Ein Führer zu kulturhistorischen Rundgängen Autoren Wolfgang Alt Heribert Faber Helmut Uessem Der Band ist kein gewöhnlicher Band zur Heimatgeschichte des Ortsteils Poppelsdorf Vielmehr versteht sich das Buch als ein Führer zu kulturhistorischen Rundgängen welcher den Leser anregen will auf eigenen Wegen die Poppelsdorfer Geschichte aufzuspüren und damit im Nachhinein selbst zu erfahren Dabei steht im Zentrum die kurfürstliche Zeit die uns unter anderem durch den berühmten Kurfürsten Clemens August im 18 Jahrhundert die noch erhaltenen bzw wiederhergestellten einzigartigen Baujuwelen des Barock und des Rokoko geschenkt hat das beliebte Poppelsdorfer Schloss die weithin sichtbare heilige Stiege auf dem Kreuzberg und etliche kleinere Wohnhäuser Stelen oder Wegekreuze Miteinbezogen werden die Entstehungsgeschichte des Schlosses des umgebenden Botanischen Gartens und der ehemaligen Burgen Grenzen und Wege in Poppelsdorf die

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