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  • CUTE - Sauberer öffentlicher Nahverkehr mit Brennstoffzellenbussen und Wasserstoff als Kraftstoff
    sehr anspruchsvollen Bedingungen der verschiedenen Metropolen sommerliche Hitze im Süden Winterkälte im Norden hügeliges Terrain in Stuttgart und Barcelona sehr dichter Verkehr mit ständigem stop and go in London etc Teil des Projektes waren auch ökonomische und ökologische Studien Sie haben die Umweltvorteile ermittelt die durch den Einsatz von Wasserstoff und Brennstoffzellenantrieben im Vergleich zu konventionellen Bussen erreicht werden und Szenarien für die Kostensenkung von Fahrzeugen und Tankstellen auf dem Weg zur Serienfertigung entwickelt Die Rolle von PLANET PLANET war Koordinator des Aufgabenbereichs Wasserstoff Tankstellen In der ersten Phase von CUTE wurden die Tankstellen geplant genehmigt und errichtet Ende 2001 bis Mitte Ende 2003 Währen der zweijährigen Betriebsphase wurden Daten täglich erfasst und detailliert ausgewertet Zur Wasserstoff Infrastruktur gehörte in der Mehrzahl der Städte auch eine lokale Erzeugung des Kraftstoffs auf dem Gelände der Tankstelle Dabei wurde zumeist elektrischer Strom aus erneuerbaren Quellen genutzt um Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen Elektrolyse in Stockholm Hamburg Amsterdam Barcelona In anderen Städten wurde der Wasserstoff aus Erdgas als fossilem Energieträger gewonnen Dampf Reformierung von Methan in Madrid und Stuttgart wobei nach wie vor Kohlendioxid entsteht Die übrigen Standorte bezogen den Wasserstoff extern per Lkw aus industriellen Großanlagen ebenfalls auf

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  • EUHYFIS - Erneuerbare Energie tanken
    EUropean HYdrogen Filling Station war eine Tankstelle die den Wasserstoff vor Ort aus grünem Strom gewinnt und speichert Dabei ging es einerseits um die Anpassung von Komponenten andererseits um die Entwicklung eines abgestimmten Gesamtsystems Zur Komponentenanpassung gehörten die Modifikation eines Erdgas Kompressors zur Verdichtung von Wasserstoff sowie die Optimierung eines Elektrolyseurs hinsichtlich seiner Energie Effizienz und seiner Beständigkeit gegenüber für Wind und Solarenergie typischen Schwankungen der elektrischen Leistung Ferner ging es um Sicherheitsanforderungen in ausgewählten europäischen Ländern um die Modellierung und Optimierung des Gesamtsystems sowie um die Bestimmung der ökologischen Vorteile von Wasserstoff als Kraftstoff Umweltbilanzierung Die Rolle von PLANET Von PLANET ging die Initiative für das Projekt aus Die Idee entstand 1997 im Rahmen einer Studie für die Inselgemeinde Norderney zu den Potentialen schadstoffarmer Busantriebe Zu diesem Zeitpunkt waren jedoch weder Brennstoffzellenbusse noch eine geeignete Wasserstoffversorgung auf der Basis erneuerbarer Energiequellen verfügbar PLANET entwickelte die Grundzüge für EUHYFIS und suchte und fand geeignete Partner für das Projekt Mitglieder des Konsortiums wurden unter anderem Bauer Kompressoren aus München deutscher Marktführer für Erdgastankstellen und Casale Chemicals aus Lugano Schweiz mit langjähriger Erfahrung in Entwicklung und Bau von Elektrolyseuren Die Forschungsdienstleister wurden ausgewählt und der Projektantrag im Detail ausgearbeitet Die Europäische Kommission sagte Ende 1998 Mittel aus dem CRAFT Programm für kleine und mittlere Unternehmen KMU zu PLANET leitete das Projekt organisatorisch und inhaltlich Dazu gehörte auch die Vorbereitung von nachfolgenden Demonstrationsvorhaben Allerdings wurde nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten deutlich dass in Zukunft höhere Betankungsdrücke für Wasserstoff getriebene Fahrzeuge erwartet würden um größere Reichweiten zu ermöglichen Der neue vorläufige Standard sollte 350 bar sein Langfristig werden 700 bar angestrebt Das EUHYFIS Konzept war jedoch in Anlehnung an Erdgas als Kraftstoff auf einen maximalen Lieferdruck von 300 bar ausgelegt Von einer Weiterentwicklung sah das Konsortium wegen vorerst begrenzter Marktperspektiven daher zunächst ab PLANET hat

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  • Wind-Wasserstoff Potenzialstudie
    Windenergie und Photovoltaik wird der Umfang zeitweilig auftretender Strom Überschüsse deutlich zunehmen Um solche Überschüsse nutzbar zu machen müssen Speicher eingesetzt werden Für die Speicherung großer Energiemengen über längere Zeiträume bietet sich Wasserstoff an Zur Integration von Wind Wasserstoff Systemen in das Energiesystem hat PLANET im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI eine grundlegende Studie koordiniert Aufgabe war es zu ermitteln unter welchen Bedingungen ein wirtschaftlicher Betrieb solcher Anlagen im Kraftwerksmaßstab langfristig möglich ist Bei der Vermarktung des Wasserstoffs wurden zwei Optionen berücksichtigt der Einsatz als Kraftstoff im Straßenverkehr und das Anbieten von elektrischer Energie am Spotmarkt mittels Rückverstromung bzw das Vorhalten von Regelleistung Insbesondere der Kraftstoffmarkt erweist sich als lukrativ Wasserstoff der mit elektrischem Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt wird kann zu Preisen angeboten werden die im Vergleich zu konventionellen Kraftstoffen zu gleichen oder geringeren Kraftstoffkosten pro gefahrenem Kilometer führen Die Flotte von Brennstoffzellen Pkw die für das Jahr 2030 in der Nordhälfte Deutschlands zu erwarten ist kann zu rund 90 aus grünem Wasserstoff versorgt werden Das Agieren in zwei sehr unterschiedlichen Marktsegmenten Mobilität und elektrische Energie schafft zudem Flexibilität und Synergien Auf diese Weise verbessert sich das wirtschaftliche Potential Downloads Abschlussbericht Kurzfassung deutsch Kurzfassung englisch

    Original URL path: http://www.planet-energie.de/de/planet/Projekte/windwasserstoff.html (2016-02-13)
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  • Versorgungsinfrastruktur
    digitale Infrastruktur damit beauftragt einen Bedarfsplan zu Versorgungsinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an Bundesfernstraßen zu erstellen Rein batterieelektrische Fahrzeuge BEV sowie Plug In Hybride PHEV und Brennstoffzellenfahrzeuge FCEV waren Gegenstand dieser Untersuchung Ausgehend von der erwartenden Marktentwicklung dieser Antriebstechnologien in Deutschland und ihren technischen Eigenschaften wie Reichweiten und Ladezeiten aber auch unter Berücksichtigung von Mobilitätsmustern und der bereits existierenden Versorgungsinfrastruktur wurde ein Bedarfsplan ermittelt Dieser zeigt die Möglichkeiten eines phasenweisen Aufbaus der

    Original URL path: http://www.planet-energie.de/de/planet/Projekte/versorgungsinfrastruktur.html (2016-02-13)
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  • TEMONAS deutsch
    kann Durch TEMONAS IT Tool werden die objektive und transparente Bewertung von Technologieständen im Vergleich mit Konkurrenz Technologien und oder die Überwachung der jeweiligen Fortschritte einer Entwicklung ermöglicht TEMONAS ist eine innovative integrierte Software Lösung die die laufende Überwachung sowie das strategische Steuern komplexer langjähriger Technologieprogramme erlaubt Weiterhin können zielgerichtete Vergleiche und Bewertungen von Projekten und Technologien vorgenommen werden Das Software Tool TEMONAS steht zur Verfügung und kann an die

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  • Klimaschutz-Teilkonzepte Jever deutsch
    erstellt Die Teilkonzepte sollen als strategische Planungs und Entscheidungshilfen die Stadt darin unterstützen die Energieverbräuche und Treibhausgasemissionen nachhaltig zu reduzieren Im Klimaschutz Teilkonzept zur Erschließung der verfügbaren Erneuerbare Energien Potenziale werden die in Jever verfügbaren erneuerbaren Energieträger sowie deren Nutzbarkeit aufgezeigt und Empfehlungen bzgl der Ausschöpfung des Erneuerbaren Energien Potentials gegeben Das Klimaschutz Teilkonzept zur Integrierten Wärmenutzung beinhaltet eine Aufstellung der verschiedenen Energieträgerangebote und des in Jever bestehenden Wärmebedarfs Auf

    Original URL path: http://www.planet-energie.de/de/planet/Projekte/klimaschutzkonzept_jever.html (2016-02-13)
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  • E-MOGen deutsch
    Unternehmensflotten in Oldenburg und Groningen Bereits 2011 haben Mitglieder des Oldenburger Energieclusters OLEC die Arbeitsgruppe Elektromobilität gegründet mit dem Ziel ein nachhaltiges Mobilitätskonzept für Oldenburg zu entwickeln Die Grundidee neue Antriebtechnologien in diesem Fall Elektromobilität mit modernen Mobilitätskonzepten wie Car Sharing zu verknüpfen Das Ergebnis wurde im Rahmen des HEC Workshop in Oldenburg im Juli 2012 vorgestellt Das dort bekundete gemeinsame Interesse der Städte Oldenburg und Groningen an einer Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität wurde anschließend durch das Projekt E MOGen verwirklicht In dem Projekt wurden Elektrofahrzeuge als Dienstwagen in Fahrzeugflotten von Unternehmen eingesetzt und über einen Zeitraum von mehreren Monaten genutzt Das ursprüngliche Ziel je ein Elektromobil in Oldenburg und Groningen zu erproben wurde durch die hohe Nachfrage der Unternehmen übertroffen und somit wurden zwei bzw vier Fahrzeuge je Standort genutzt E MOGen zielte darauf ab herauszufinden wie Elektromobile als Teil einer Unternehmens Fahrzeugflotte von den Mitarbeitern nachgefragt werden wie die Akzeptanz und Erfahrungen mit den speziellen Eigenschaften des Fahrzeugs sind und wie sich die Autos in der täglichen Nutzung verhalten Die Ergebnisse dieses Projektes wurden im Rahmen eines finalen Workshops im Juni 2013 vorgestellt und stellen einen Erfahrungs und Wissensgewinn über die praktische Nutzung von Elektrofahrzeugen dar und

    Original URL path: http://www.planet-energie.de/de/planet/Projekte/e_mogen.html (2016-02-13)
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  • Zukunft Wasserstoff
    Windkraftanlagen durch den Netzbetreiber abgeschaltet Bei der Einbindung regenerativer Energiesysteme mit hoher installierter Leistung wie Offshore Windparks kommt das Problem eines unzureichenden Netzausbaus hinzu Oft verfügen Regionen mit hohem Wind bzw Sonnenenergiepotential über ein schwaches elektrisches Netz das zur Aufnahme bzw Weiterleitung großer Mengen elektrischen Stroms nicht ausgelegt ist Außerdem ist das Netz in der Regel unidirektional konzipiert für eine Verteilung von zentralen Großkraftwerken über mehrere Ebenen nach unten zu den einzelnen Verbrauchern Eine Einspeisung von den tieferen auf höhere Ebenen ist ohne Umbauten nicht immer möglich Betreiber regenerativer Energiesysteme und Stromversorgungsunternehmen arbeiten an Lösungen für eine verbesserte Netzanbindung Ein vielversprechender Ansatz ist die Speicherung von Wind und Solarstrom in Form von Wasserstoff Neben der direkten Einspeisung des elektrischen Stroms in das Verbundnetz wird dabei ein Teil der Energie zur Wasserstofferzeugung eingesetzt und bei Bedarf mit Brennstoffzellen in elektrische Energie zurückgewandelt Das ermöglicht eine teilweise Entkopplung von Erzeugung und Nutzung und erlaubt ein flexibles Energiemanagement Durch die Kombination von Wasserstoff und Brennstoffzellen kann die Leistungsabgabe erneuerbarer Energiequellen quasi verstetigt und steuerbar gemacht werden Indem man Täler im Leistungsprofil gezielt auffüllt die Integration von Windenergie als planbarer Komponente in die Versorgung mit Elektrizität möglich Die Bereitstellung von elektrischem Strom aus Wasserstoff kann innerhalb von Sekunden erfolgen Auf diese Weise lassen sich kurzfristige Leistungsdefizite unabhängig von externer fossiler Regelenergie ausgleichen Mehr noch Wind Solar Wasserstoff Systeme werden selbst zu Regelkraftwerken die durch die Erzeugung von Spitzenlaststrom auch auf unvorhergesehene Lastspitzen im elektrischen Netz reagieren können Das Auskoppeln von Wasserstoff führt zu einer geringeren Belastung des elektrischen Verbundnetzes und ist eine Alternative zu komplexen Netzausbau Maßnahmen Das Stromerzeugungs Potential das den aktuellen Bedarf im Netz übersteigt bleibt nicht ungenutzt Wasserstoff bietet die Option regenerative Energie in Märkte außerhalb der Elektrizitätswirtschaft zu liefern Dies sind vor allem der Verkehrssektor und die Hausenergieversorgung aber auch

    Original URL path: http://www.planet-energie.de/de/planet/zukunft_h2/netzanbindung.html (2016-02-13)
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